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Die Vermüllung des Orbits geht weiter bis zum Kessler-Syndrom (kwT)

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  1. Die Vermüllung des Orbits geht weiter bis zum Kessler-Syndrom (kwT)

    Autor: drdoolittle 22.08.21 - 12:41

    kwT

  2. Re: Die Vermüllung des Orbits geht weiter bis zum Kessler-Syndrom (kwT)

    Autor: Vögelchen 22.08.21 - 13:57

    drdoolittle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kwT


    Wenigstens geben sie gas. So müssen wir nicht mehr so lange darauf warten.
    Passend dann zum sich massiv beschleunigenden Klimawandel, dass wir auch keine Wettersatelliten mehr haben.

  3. Re: Die Vermüllung des Orbits geht weiter bis zum Kessler-Syndrom (kwT)

    Autor: Sharra 22.08.21 - 13:59

    Dabei ging es aber um Müll, nicht um aktive Satelliten. Und heutige Satelliten müssen durch Vorschrift entweder kontrolliert zum Verglühen gebracht oder in einen Müll-Orbit gebracht werden (wo man sie "später" bergen will.)

    Das größere Problem ist, dass es einfach keinen Sinn macht so viele Internet-Sats da herumschwirren zu lassen. Da hätte man sich international auf EIN System einigen müssen. Klar funktioniert nicht, also macht doch wieder jeder sein Ding.

  4. Re: Die Vermüllung des Orbits geht weiter bis zum Kessler-Syndrom (kwT)

    Autor: Sharra 22.08.21 - 14:00

    Wettersats hängen normalerweise sehr viel weiter draussen. Die interessieren sich absolut Null für die Spielzeuge auf 500km.

  5. Re: Die Vermüllung des Orbits geht weiter bis zum Kessler-Syndrom (kwT)

    Autor: Vögelchen 22.08.21 - 14:47

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wettersats hängen normalerweise sehr viel weiter draussen. Die
    > interessieren sich absolut Null für die Spielzeuge auf 500km.


    Bevor du so ein Statement raus haust, solltest du kurz googeln.

  6. Re: Die Vermüllung des Orbits geht weiter bis zum Kessler-Syndrom (kwT)

    Autor: smonkey 22.08.21 - 16:37

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wettersats hängen normalerweise sehr viel weiter draussen. Die
    > interessieren sich absolut Null für die Spielzeuge auf 500km.

    Weltraumschrott, der durch Kollision entsteht (Stichwort Kessler Effekt) schert sich relativ wenige um (stabile) Orbits.

  7. Re: Die Vermüllung des Orbits geht weiter bis zum Kessler-Syndrom (kwT)

    Autor: Sharra 22.08.21 - 16:40

    smonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sharra schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wettersats hängen normalerweise sehr viel weiter draussen. Die
    > > interessieren sich absolut Null für die Spielzeuge auf 500km.
    >
    > Weltraumschrott, der durch Kollision entsteht (Stichwort Kessler Effekt)
    > schert sich relativ wenige um (stabile) Orbits.

    Schrott aus 500km Orbits kommt aber nicht auf Orbits mehrere 10k Kilometer höher. Das ist faktisch nicht möglich.

  8. Re: Die Vermüllung des Orbits geht weiter bis zum Kessler-Syndrom (kwT)

    Autor: smonkey 22.08.21 - 16:55

    Die Rede war auch gar nicht von einer einzelnen Kollision. Wenn Dir der Kessler-Effekt nicht bekannt ist, ist Wikipedia Dein Freund.

  9. Re: Die Vermüllung des Orbits geht weiter bis zum Kessler-Syndrom (kwT)

    Autor: Transportsicherung 22.08.21 - 16:57

    DIr ist aber schon klar, dass alles was auf 10km will, erstmal da hin muss? Natürlich muss ALLES was wir im All machen durch den 500km Orbit durch, vorzugsweise an einem Stück

  10. Re: Die Vermüllung des Orbits geht weiter bis zum Kessler-Syndrom (kwT)

    Autor: Huso 22.08.21 - 17:05

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wettersats hängen normalerweise sehr viel weiter draussen. Die
    > interessieren sich absolut Null für die Spielzeuge auf 500km.

    Das Problem bei Oneweb ist dass die auf einen deutlich höheren Orbit sollen, wohl ca 1200 km, und da ist Weltraumschrott sehr wohl ein Problem. Lustig ist halt nur dass bei jedem Starlink-Thema dieses Clickbait verbreitet wird (obwohl es da kein Problem ist), aber bei Oneweb nicht.

  11. Probleme die die Wissenschaft erzeugt

    Autor: us61170 22.08.21 - 17:58

    kann die Wissenschaft auch lösen.
    Schöner wäre es natürlich wenn man vorher nachdenkt. Trotzdem kein Grund zur Panik.

  12. Re: Probleme die die Wissenschaft erzeugt

    Autor: smonkey 22.08.21 - 18:27

    So wie "die Wissenschaft" gerade den Klimawandel löst?

    Mehr als mahnen und Lösungen aufzeigen kann "die Wissenschaft" leider nicht. Das Handeln obliegt anderen.

  13. Re: Probleme die die Wissenschaft erzeugt

    Autor: us61170 22.08.21 - 22:54

    Auch die Wissenschaft könnte das lösen. Leider verbietet die Politik Atomkraftwerke.
    Nur mal so als einen Denkansatz …

  14. Re: Probleme die die Wissenschaft erzeugt

    Autor: Sharra 23.08.21 - 12:55

    us61170 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch die Wissenschaft könnte das lösen. Leider verbietet die Politik
    > Atomkraftwerke.
    > Nur mal so als einen Denkansatz …

    Nein, schon alleine die Vernunft untersagt Atomkraftwerke. Die Dinger sind übermässig teuer, und der Abbau und die Anreicherung des Urans taugt auch nicht wirklich was in Sachen Umweltschutz.
    Für weniger Geld und weniger Aufwand kann man Solar- und Windparks mit Akkus aufbauen. Müsste man nur wollen.

  15. Re: Probleme die die Wissenschaft erzeugt

    Autor: chefin 24.08.21 - 14:35

    Ich stell mir gerade das Chaos vor, das auf einer viel kleineren Kugeloberfläche mit noch viel kleinerer nutzbaren Fläche entsteht, wenn da 10.000.000 Objekte sich bewegen.

    Die Kugeloberfläche von der wir reden ist riesig. Jede orbitale Höhe ist einer anderen Fläche zugeordnet. Objekte in 500km Höhe haben mit Objekten in 450km oder in 550km Höhe nichts zu tun. Und selbst 100 Millionen Autos die auf einer Kugeloberfläche der Erde, allerdings nur 21% davon überhaupt befahrbar, fahren bemerken wir nicht und benötigen kein Computerprogramm um einen freien Platz dazwischen zu finden.

    Wir lassen uns durch diese schiere Menge manipulieren. Vergessen aber das wir durch einen Wald laufen, 2 Std lang ohne einen der anderen 8 Milliarden Menschen zu sehen. Was sind also 1 Million Satelliten da oben. Ja, Probleme entstehen wenn die Steuerungslos werden. Aber steuerungslose Satelliten fliegen nicht wie irrer Iwan kreuz und quer rum, sondern fliegen einen durch die Physik genau definierten Kurs. Alles bis 500km ist wieder am Boden bevor ich tot bin. Verweildauer dort oben ohne eigenen Antrieb 1-10 Jahre. Und das gilt natürlich auch für alle Schrottpartikel die da oben fliegen. Erst wenn man höher als 500km kommt wird es ernst.

    Höhen von 700-2000km sind leer. Auch ein physikalischer Effekt, dem man da ausweicht. Daher Sind erst wieder Objekte höher als 2000km wichtig und da haben wir zum einen wenig. Zum anderen haben wir Milliarden Objekte in unserer Flugbahn um die Sonne die permanent mit der Erde kollidieren. Nämlich die Sternschnuppenobjekte. Die sind viel gefährlicher als unsere eigengemachten Schrottteile. Bisher aber für Satellitenausfälle nahezu kein Risiko.

    Ich will nicht unbedingt das ganze beschönigen, aber es ist nichtmal ansatzweise so dramatisch wie es in der Presse rausgegeben wird. Genau deswegen bekommen die Firmen auch Genehmigungen für ihre Starts. Weil die Leute, die hier Wirtschaften, die Risiken relaistisch einschätzen können. Bedeutet nicht, das Unfälle zu 100% ausgeschlossen werden können. Aber bevor wir hier ansetzen, sollten wir vieleicht erstmal Autos verbieten. Deren Gefahr ist real, 3000 Zeugen jedes Jahr für diese tödliche Gefahr...nur in Deutschland. Lediglich diese Zeugen haben keine Lobby und keine eigenen Stimme mehr. Deswegen lassen wir uns von solchen imaginären Gefahren ködern und von den realen Problemen ablenken. über 100 Tote beim Hochwasser....obwohl wir dank der Satelliten wussten was kommt. Aber irgendwelche Vollfposten haben es vergeigt die Bevölkerung zu warnen und vorzubereiten.

    Ohne Satelliten brauchen wir uns dann um Warnungen auch keinen Gedanken mehr machen. Dann gibt es keine Informationen mehr um vorher zu warnen.

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