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es ist mal wieder koestlich

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  1. es ist mal wieder koestlich

    Autor: neocron 18.12.15 - 10:03

    geht es um IT gehaelter, so wird geschimpft, dass die unternehmen nicht bereit sind ordentlich zu bezahlen.
    Geht es um die IT gehaelter anderer, sind es ploetzlich "Üppige Sonderleistungen für Mitarbeiter" die man kritisiert.
    Also was denn nun?
    nur hoeheres Gehalt, wenn es um einen selbst geht?
    bloess nicht die anderen?
    diese Heuchelei stinkt foermlich ...

  2. Re: es ist mal wieder koestlich

    Autor: theonlyone 18.12.15 - 10:17

    Die Sache ist vielmehr, das es hier um eine .org geht, die soll keinen Profit machen, ergo sollen auch die Mitarbeiter nicht aus Profit Gedanken arbeiten.

    Das sieht natürlich anders aus, wenn man für eine Firma arbeitet deren Ziel es ist Geld reinzuschaufeln , da hat man berechtigte Ansprüche als Mitarbeiter daran beteiligt zu werden.

    Das Wikipedia einfach nur Geld anhäuft und Ausgaben getätigt werden um noch mehr Geld anzuhäufen , ist die Frage durchaus berechtigt, welche dieser Ausgaben den sinnvoll sind und welche einfach nur Verschwendung.

    "Sonderleistungen" sind da auf jeden Fall zu hinterfragen, den das ist Geld, das man benutzen kann wenn ganz klar Überschuß existiert und wenn Wikipedia dafür Geld hat, muss man eben sagen, "nein" DAFÜR sind die Spendengelder eben NICHT gedacht.

  3. Re: es ist mal wieder koestlich

    Autor: AlxM 18.12.15 - 10:17

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > geht es um IT gehaelter, so wird geschimpft, dass die unternehmen nicht
    > bereit sind ordentlich zu bezahlen.
    > Geht es um die IT gehaelter anderer, sind es ploetzlich "Üppige
    > Sonderleistungen für Mitarbeiter" die man kritisiert.
    > Also was denn nun?
    > nur hoeheres Gehalt, wenn es um einen selbst geht?
    > bloess nicht die anderen?
    > diese Heuchelei stinkt foermlich ...

    üppige Sonderleistung != Gehalt

  4. Arg kurz gedacht

    Autor: Emulex 18.12.15 - 10:26

    Will man gute Leute, muss man sie gut bezahlen.
    Dass auch Angestellte einer gemeinnützigen Organisation ihren Preis haben und wert sind, sollte selbstverständlich sein.
    Vor allem aber sollte niemand die Doppelmoral haben, selbst profitorientiert zu sein, während man von anderen verlangt ehrenamtlich zu arbeiten und sie gar dafür verurteilt, dass sie es nicht tun.
    Schäbige Doppelmoral...

  5. Re: es ist mal wieder koestlich

    Autor: .02 Cents 18.12.15 - 10:33

    Deutsches Gehalt mit all den Nebenleistungen (Arbeitnehmeranteile, Krankenversicherung, Kündigungsschutz etc.) würde in den USA auch schon deutlich in den Bereich der Sonderleistungen fallen.

    Es ist aber auch so, dass die Irgendwelche Fitnesstudio o.ä. Sonderleistungen vermutlich nicht der Kern-Kostentreiber sind. Da sprechen wir doch bestenfalls von wenigen hundert dollar pro Mitarbeiter und Jahr - sprich: bei 240 Mitarbeitern und 100 Dollar p.a. wären wir bei 24.000 Dollar, weit weg von irgendwelchen Millionenbeträgen.

  6. Re: es ist mal wieder koestlich

    Autor: Aslo 18.12.15 - 10:40

    Und was machen die 240 angestellten so den ganzen Tag?
    Das ist eine ernstgemeinte Frage...

    Die Server sollten outgesourced ja nicht mehr als 10k im Monat kosten, für das dass sie nur Text und ein paar Bilder bereitstellen müssen.

  7. Re: Arg kurz gedacht

    Autor: Stippe 18.12.15 - 10:43

    Gute Leute sollten gut bezahlt werden, sehe ich genauso.

    Für mich klingt es aber so, als ob es hier einen gewaltigen "Wasserkopf" gibt (um nicht zu sagen Vetternwirtschaft). Werden die ganzen Mitarbeiter auch gebraucht? Warum bzw. wofür braucht man plötzlich 40 zusätzliche Leute? Innerhalb von 10 Jahren hat sich die Zahl der bezahlten Mitarbeiter fast um den Faktor 100 erhöht. Oder die weit über 5 Millionen $ für Werbung? Da kann man Spendenaufrufe schon einmal hinterfragen finde ich...

  8. Re: es ist mal wieder koestlich

    Autor: mxcd 18.12.15 - 10:54

    Na klar Server die eine Site verteilt bereitstellen, die 5 Millionen Unterseiten hat, die 10 mal pro Sekunde geändert werden, von denen mehr als 1000 pro Tag gelöscht werden, mit rund 400 Millionen Unique Page Views pro Monat, kosten ca 10k.

    Kleiner Amazon Bucket, ganz fest dran glauben und die Sache läuft.
    Das klingt total plausibel.

  9. Re: es ist mal wieder koestlich

    Autor: BenjaminWagner 18.12.15 - 10:59

    Aslo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und was machen die 240 angestellten so den ganzen Tag?
    > Das ist eine ernstgemeinte Frage...

    Wie wäre es mit Technikern, Administratoren, dann die Verwaltung, die Anwälte, etc. pp.

    Nur weil es eine gemeinnützige Organisation ist, heisst das doch nicht, dass die keinen brauchen. Jedes Kleinunternehmen braucht mehrere Personen, warum die nicht?

    - da ist der Buchhalter
    - der Kontenverwalter
    - der Administrator
    - der Unternehmenssprecher
    - der Übersetzer
    - der Prokurist
    - der Achivar
    und noch hundert andere
    Nicht zu vergessen, dass Vieraugenprinzip, damit keiner Gelder abzweigt.

    Frag mal deinen Arbeitgeber, was es für Abteilungen und Menschen dort gibt.

  10. Re: es ist mal wieder koestlich

    Autor: Stippe 18.12.15 - 11:07

    Das man Mitarbeiter braucht stellt niemand in Frage. Das diese ordentlich bezahlt werden sollen wohl auch nicht (Qualität hat ihren Preis). Man wird aber doch fragen dürfen was diese 240 Leute machen oder? Der Laden ist auch kein Industrie-Unternehmen mit einer klassischen Produktion. Jetzt will man 40 neue Leute einstellen, aber wofür? Vor 9 Jahren hat ein 1/100 der Mitarbeiter gereicht um den Betrieb zu ermöglichen. Was machen die anderen 99%?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.12.15 11:23 durch Stippe.

  11. Re: Arg kurz gedacht

    Autor: Emulex 18.12.15 - 11:09

    Also ich wundere mich eigentlich eher, wie eine so große Seite wie Wikipedia mit 240 Leuten und 220.000$ pro Mitarbeiter betrieben werden kann.

    Wären sie nicht gemeinnützig, wäre das Ding Milliarden wert und keine Sau würde sich darum scheren wer wieviel Geld kriegt.
    Da ist es dann verdient.
    Aber zieht man sowas gemeinnützig auf, schaut jeder auf jeden Euro.
    Find ich irgendwie falsch.

  12. Re: Arg kurz gedacht

    Autor: Stippe 18.12.15 - 11:13

    Das Problem an deiner Sichtweise ist nur:

    Den Wert von Wikipedia schaffen nicht die Mitarbeiter die von den Spenden bezahlt werden, sondern die ganzen Autoren welche unentgeltlich arbeiten.

    Noch einmal: die Mitarbeiter SOLLEN gut bezahlt werden, dass stelle ich nicht in Frage! Ich stelle in Frage warum man über 5 Millionen $ für Werbung braucht. Oder warum man nach 9 Jahren 100x mehr Mitarbeiter braucht und was die da überhaupt machen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.12.15 11:22 durch Stippe.

  13. Re: es ist mal wieder koestlich

    Autor: neocron 18.12.15 - 11:22

    theonlyone schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Sache ist vielmehr, das es hier um eine .org geht, die soll keinen
    > Profit machen, ergo sollen auch die Mitarbeiter nicht aus Profit Gedanken
    > arbeiten.
    der Gedanke einer Unternehmung, hat nichts mit den Forderungen eines Mitarbeiters zu tun ...
    eine Gemeinnuetzige Organisation kann voellig normale Angestellte haben, die voellig normal arbeiten und ihren Job erledigen, und entsprechend voellig normal bezahlt werden ...

    > "Sonderleistungen" sind da auf jeden Fall zu hinterfragen, den das ist
    > Geld, das man benutzen kann wenn ganz klar Überschuß existiert und wenn
    > Wikipedia dafür Geld hat, muss man eben sagen, "nein" DAFÜR sind die
    > Spendengelder eben NICHT gedacht.
    wofuer die Spendengelder gedacht sind, entscheidet jeder spender selbst ...
    und sobald es gespendet wird, entscheidet der Spendenempfaenger darueber ...

  14. Re: es ist mal wieder koestlich

    Autor: Oktavian 18.12.15 - 11:34

    > Die Sache ist vielmehr, das es hier um eine .org geht, die soll keinen
    > Profit machen, ergo sollen auch die Mitarbeiter nicht aus Profit Gedanken
    > arbeiten.

    Den Gedanken verstehe ich nicht. Also soll der Buchhalter bei Bosch auf Profitdenken da arbeiten, der beim Roten Kreuz aber für eine Unkostenpauschale. Die meisten Angestellten arbeiten bei Non-Profit Organisationen, weil es einfach seriöse Arbeitgeber sind, die faire Gehälter zahlen.

    > "Sonderleistungen" sind da auf jeden Fall zu hinterfragen, den das ist
    > Geld, das man benutzen kann wenn ganz klar Überschuß existiert und wenn
    > Wikipedia dafür Geld hat, muss man eben sagen, "nein" DAFÜR sind die
    > Spendengelder eben NICHT gedacht.

    Diese "Sonderleistungen" sind keine Wohltaten, sondern Teil der Vergütung und des Incentive-Systems. In den USA ist es schon eine Sonderleistung, wenn der AG den MA krankenversichert. Und das hier genannte ist echt albern.

    Da wird ein Kochkurs veranstaltet, der mit Sichheit den Fokus hat, Teamgeist zu schaffen und evtl. zu gesünderem Leben verhelfen soll. Kosten tut sowas irgendwo in der Nähe von gar nichts.

    Da wird ein Sportstudio bezahlt. Wiederum Gesundheitsförderung und Team-Building. Wenn es pro MA 50 USD kostet, ist das schon viel (Gruppenverträge). Also wiederum quasi nix.

    Solche Neid-Diskussionen sind wirklich albern.

  15. Gerechtfertigt

    Autor: ceberlin 18.12.15 - 11:38

    Ich kann aus eigener Erfahrung dem TO nur zustimmen. Mein Unternehmen betreut 2 mittelgroße deutsche Stiftungen, die ohne mein Eingreifen in 6-9 Monaten nicht mehr arbeitsfähig gewesen wären, weil der regide Sparkurs von Geschäftsführung, Kuratorium und Aufsichtsrat dazu geführt haben, dass alle Ressourcen runtergewirtschaftet wurden und die Infrastruktur dem Wachstum nicht mehr stand halten konnte.

    Die bisherigen IT Betreuer hatten nicht die Kompetenz und das Durchsetzungsvermögen entsprechende Budgets einzufordern, damit der Laden auch nachhaltig läuft.

    Ich den ersten Jahren sehen sich diese chronisch unterfinanzierten Stiftungen wie Startups...da wird zusammengestückelt, Mitarbeiter schlecht bezahlt und mit einer Menge Idealismus gearbeitet - das ist auch ok, aber wenn das Unternehmen (und mehr ist eine Stiftung auch nicht) wächst und auf Erfolgskurs ist, wollen die Mitarbeiter ihr Engagement aus den Anfangsjahren ausbezahlt haben, sie wollen Familien gründen und nicht mehr am Stadtrand wohnen.
    Da verdoppeln sich ganz schnell die Gehälter, wenn man gute Leute halten will.

    Und ebenso muss natürliche eine solide IT aufgebaut werden, da einige Stunden oder Tage Downtime nicht mehr wie am Anfang weggelächelt werden sondern jetzt richtig Geld (für die Spendenprojekte) und PR kosten. Da kann man halt irgendwann nicht mehr mit 6-fach kaskadierten Netgear Switchen und 2009er Mac Minis arbeiten. Und wenn die Außendienstler vernünftig arbeiten sollen, muss der alte Telekom Anlagenanschluss weg und zwei redundante SDSL 25er Leitungen mit IP TK Anlage her...

    Von außen betrachtet wird eine solche Umstellungsphase natürlich immer schnell als Kostenexplosion beurteilt, da die Investitionen und laufenden Kosten deutlich steigen, aber das ist ab einer gewissen Größe unumgänglich. Und die guten Leute, die Wikimedia beschäftigen muss, alleine für den Bereich Serversicherheit, DDoS Prävention, Algorithmen gegen Trolls und Marketingschreiber...sowas kostet gutes Geld.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.12.15 11:42 durch ceberlin.

  16. Re: Gerechtfertigt

    Autor: Stippe 18.12.15 - 11:56

    Danke aber du scheinst meinen Beitrag nicht aufmerksam gelesen zu haben. Das man gute Mitarbeiter braucht und diese ordentlich bezahlt versteht sich für mich von selbst.

    Letztlich verwalten diese Mitarbeiter aber "nur" die Arbeit der Autoren und machen diese zugänglich. Dafür hat man aktuell 240 Mitarbeiter, will diesen Pool aber auf 280 aufstocken. Hier ist eine Übersicht der aktuellen Mitarbeiter:

    https://wikimediafoundation.org/wiki/Staff_and_contractors

    Ich finde da einige Abteilungen bereits jetzt mehr als gut besetzt, aber da sollen ja noch einmal 40 dazu.

  17. Re: Arg kurz gedacht

    Autor: Emulex 18.12.15 - 12:26

    Stippe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem an deiner Sichtweise ist nur:
    >
    > Den Wert von Wikipedia schaffen nicht die Mitarbeiter die von den Spenden
    > bezahlt werden, sondern die ganzen Autoren welche unentgeltlich arbeiten.

    Also wie bei Facebook, Youtube, ... ? :)

    >
    > Noch einmal: die Mitarbeiter SOLLEN gut bezahlt werden, dass stelle ich
    > nicht in Frage! Ich stelle in Frage warum man über 5 Millionen $ für
    > Werbung braucht. Oder warum man nach 9 Jahren 100x mehr Mitarbeiter braucht
    > und was die da überhaupt machen.

    Es ist leider garnichtmal so einfach, nach dem Wachstum von Wikipedia zu suchen, ohne tausend Wikipedia-Artikel zum Thema Wachstum zu finden :D
    Aber ist das nicht einfach sehr schnell sehr groß geworden ?
    Also vor 10 Jahren hab ich das noch nicht gekannt - du ?

    Wikipedia gibts in 285 Sprachen und es muss rund um die Uhr weltweit funktionieren.
    Logisch dass sich das Projekt immer mehr professionalisiert.
    Und das mit nur 240 Mitarbeitern?
    Würde dir spontan eine Firma einfallen die das mit so wenig Leuten gebacken kriegt?

  18. Re: Arg kurz gedacht

    Autor: Stippe 18.12.15 - 12:33

    Emulex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stippe schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das Problem an deiner Sichtweise ist nur:
    > >
    > > Den Wert von Wikipedia schaffen nicht die Mitarbeiter die von den
    > Spenden
    > > bezahlt werden, sondern die ganzen Autoren welche unentgeltlich
    > arbeiten.
    >
    > Also wie bei Facebook, Youtube, ... ? :)

    Die sammeln weder Spenden, noch sind sie gemeinnützig, die verkaufen letztlich nur Werbung.

    > >
    > > Noch einmal: die Mitarbeiter SOLLEN gut bezahlt werden, dass stelle ich
    > > nicht in Frage! Ich stelle in Frage warum man über 5 Millionen $ für
    > > Werbung braucht. Oder warum man nach 9 Jahren 100x mehr Mitarbeiter
    > braucht
    > > und was die da überhaupt machen.
    >
    > Es ist leider garnichtmal so einfach, nach dem Wachstum von Wikipedia zu
    > suchen, ohne tausend Wikipedia-Artikel zum Thema Wachstum zu finden :D
    > Aber ist das nicht einfach sehr schnell sehr groß geworden ?
    > Also vor 10 Jahren hab ich das noch nicht gekannt - du ?
    >
    > Wikipedia gibts in 285 Sprachen und es muss rund um die Uhr weltweit
    > funktionieren.
    > Logisch dass sich das Projekt immer mehr professionalisiert.
    > Und das mit nur 240 Mitarbeitern?
    > Würde dir spontan eine Firma einfallen die das mit so wenig Leuten gebacken
    > kriegt?

    Machen das denn die 240 bzw. ein Teil davon (die meisten haben ja andere Aufgaben als IT-Infrastruktur am Laufen zu halten)? Es scheint mir so, als würden die Server ohnehin extern betreut werden.

  19. Re: Arg kurz gedacht

    Autor: BenjaminWagner 18.12.15 - 12:34

    Stippe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Noch einmal: die Mitarbeiter SOLLEN gut bezahlt werden, dass stelle ich
    > nicht in Frage! Ich stelle in Frage warum man über 5 Millionen $ für
    > Werbung braucht. Oder warum man nach 9 Jahren 100x mehr Mitarbeiter braucht
    > und was die da überhaupt machen.

    Ich werde mich jetzt noch noch mal wiederholen, sag Du erstmal was Du überhaupt für eine Antwort erwartest. Ansonsten verweise ich einfach nur mal auf die Google-Suche "Bestandteile einer Verwaltung" und "Arbeitsplan für Dummies: Wie Sie Krankheiten und Urlaubszeiten berücksichtigen."

    Gott noch mal, ist das denn so schwer zu verstehen, dass es nicht damit getan ist Server anzumieten und zuzuschauen wie alles wächst? Jemand muss di Verantwortung haben, jemand muss aufpassen wie das Geld eingesetzt wird, dass die Mitarbeiter bezahlt werden, wie sich die Organisation überhaupt präsentiert, etc. pp.

    In den letzten Jahren gab es doch genug Skandale die gezeigt haben, was passiert, wenn Unternehmen an Personal sparen, weil sie glauben, dass da ein einzelner Mitarbeiter vertrauenswürdig genug ist, dass man ihm keinen kontrollierenden Kollegen zur Verfügung stellen muss.

  20. Re: Gerechtfertigt

    Autor: dieser_post_ist_authentisch 18.12.15 - 12:44

    "Letztlich verwalten diese Mitarbeiter aber "nur" die Arbeit der Autoren und machen diese zugänglich" - nichts anderes macht auch Facebook für seine Mitglieder, benötigt dafür aber ca 10.000 Mitarbeiter.

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