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Hat er dann nicht die Bahn Kunden geprellt?

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  1. Hat er dann nicht die Bahn Kunden geprellt?

    Autor: flob 11.06.21 - 21:35

    Wenn er zunächst nur den Bankdaten der Kunden die Tickets gekauft hat, um danach dann den so m Stornogutschein anzugreifen, hat er dann nicht eher auf Kosten der Bahnkunden betrogen?

  2. Re: Hat er dann nicht die Bahn Kunden geprellt?

    Autor: Makatu 12.06.21 - 09:33

    flob schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn er zunächst nur den Bankdaten der Kunden die Tickets gekauft hat, um
    > danach dann den so m Stornogutschein anzugreifen, hat er dann nicht eher
    > auf Kosten der Bahnkunden betrogen?

    Nein, denn im Text heißt es ja:

    > Mit fiktiven Bankkonten bei real existierenden Kreditinstituten habe der Jugendliche
    > über das Buchungsportal der Bahn die Tickets erworben

    Er hat anscheinend irgendwelche Kontonummern erfunden. Da müssen wohl nur die BLZ und die Prüfziffern in der IBAN stimmen, damit die Bahn die akzeptiert. Wenn das Konto nicht existiert oder der Name nicht zur Kontonummer passt, führt die Bank die Lastschrift nicht aus. Die Bahn hat also den Schaden.

  3. Re: Hat er dann nicht die Bahn Kunden geprellt?

    Autor: Makatu 12.06.21 - 11:10

    Ich habe noch etwas recherchiert. Es gab früher wohl auch Fälle, wo das Geld von existierenden Konten abgebucht wurde:

    Ticket-Betrug bei der Bahn: Berliner Studentin werden mehr als 11.000 Euro vom Konto abgebucht

    https://www.rtl.de/cms/ticket-betrug-bei-der-bahn-berliner-studentin-werden-mehr-als-11-000-euro-vom-konto-abgebucht-4249563.html

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