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Masche schon lange bekannt (und auch noch möglich)

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  1. Masche schon lange bekannt (und auch noch möglich)

    Autor: AntonZietz 11.06.21 - 21:18

    Das entscheidende Detail: Die Bahn hat nur geprüft, ob die eingegebene Bankdaten plausibel sind, nicht ob das Konto wirklich existiert.

  2. Re: Masche schon lange bekannt (und auch noch möglich)

    Autor: T-Trinker 12.06.21 - 02:05

    Und ebenfalls entscheidend übertragbare Gutscheine auszustellen ... wären die zumindestens namensgebunden wären die nicht handelbar und damit ein Grossteil der Motivation verbaut...

  3. Re: Masche schon lange bekannt (und auch noch möglich)

    Autor: elknipso 12.06.21 - 07:45

    T-Trinker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und ebenfalls entscheidend übertragbare Gutscheine auszustellen ... wären
    > die zumindestens namensgebunden wären die nicht handelbar und damit ein
    > Grossteil der Motivation verbaut...

    Das ist schon bemerkenswert dumm und leichtsinnig von der Deutschen Bahn. Damit öffnet man Betrug Tür und Tor.

  4. Re: Masche schon lange bekannt (und auch noch möglich)

    Autor: jo-1 12.06.21 - 07:58

    elknipso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > T-Trinker schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und ebenfalls entscheidend übertragbare Gutscheine auszustellen ...
    > wären
    > > die zumindestens namensgebunden wären die nicht handelbar und damit ein
    > > Grossteil der Motivation verbaut...
    >
    > Das ist schon bemerkenswert dumm und leichtsinnig von der Deutschen Bahn.
    > Damit öffnet man Betrug Tür und Tor.

    nur braucht es auch die Kriminellen, die das nutzen wollen - da ist eben der innere Kompass falsch ausgerichtet.

    Deswegen hat die Menschheit keine Chance auf's Überleben - so lange viele jede Chance nutzen andere zu bedauern wird das nix mit dem Umweltschutz, weil es für Wenige Profit bringt - das Leid, das damit anderen zugefügt wird interessiert niemanden.

  5. Re: Masche schon lange bekannt (und auch noch möglich)

    Autor: elknipso 12.06.21 - 08:04

    jo-1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nur braucht es auch die Kriminellen, die das nutzen wollen - da ist eben
    > der innere Kompass falsch ausgerichtet.

    Ganz ehrlich, man kann es Hobbykriminellen auch zu leicht machen.
    Wenn ich meine Haustür aufstehen lasse und gut sichtbar im Flur ein Berg voll Goldbarren liegt, ist es immer noch falsch wenn mir diese jemand klaut. Wundern brauche ich mich darüber aber nicht.

  6. Re: Masche schon lange bekannt (und auch noch möglich)

    Autor: decaflon 12.06.21 - 08:15

    elknipso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ganz ehrlich, man kann es Hobbykriminellen auch zu leicht machen.

    Hobbykriminellen holen sich ein Bahnticket und FA.ihren kostenlos. Der Schaden ist sehr gering. Das geht auch, wenn man auf der Bahnfahrt dem Schaffner ausweicht.

    Systematisch Bahntickets zu ergaunern und zu verkaufen ist kein Hobby mehr.

  7. Re: Masche schon lange bekannt (und auch noch möglich)

    Autor: tribal-sunrise 12.06.21 - 10:03

    Ist doch im Grunde auch kein Problem. Knackpunkt ist nur dass man bei einer Rücklastschrift dann eben den verschickten Gutschein entwerten muss. Wenn man das nicht macht ist es schlicht Dummheit.

  8. Re: Masche schon lange bekannt (und auch noch möglich)

    Autor: FutureEnergy 12.06.21 - 10:07

    jo-1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > elknipso schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > T-Trinker schrieb:
    > >
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    >
    > > -----
    > > > Und ebenfalls entscheidend übertragbare Gutscheine auszustellen ...
    > > wären
    > > > die zumindestens namensgebunden wären die nicht handelbar und damit
    > ein
    > > > Grossteil der Motivation verbaut...
    > >
    > > Das ist schon bemerkenswert dumm und leichtsinnig von der Deutschen
    > Bahn.
    > > Damit öffnet man Betrug Tür und Tor.
    >
    > nur braucht es auch die Kriminellen, die das nutzen wollen - da ist eben
    > der innere Kompass falsch ausgerichtet.
    >
    > Deswegen hat die Menschheit keine Chance auf's Überleben - so lange viele
    > jede Chance nutzen andere zu bedauern wird das nix mit dem Umweltschutz,
    > weil es für Wenige Profit bringt - das Leid, das damit anderen zugefügt
    > wird interessiert niemanden.

    +1

  9. Re: Masche schon lange bekannt (und auch noch möglich)

    Autor: Makatu 12.06.21 - 10:15

    tribal-sunrise schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist doch im Grunde auch kein Problem. Knackpunkt ist nur dass man bei einer
    > Rücklastschrift dann eben den verschickten Gutschein entwerten muss. Wenn
    > man das nicht macht ist es schlicht Dummheit.

    So wie es aussieht verschickt die Bahn keine physischen Gutscheine mit der Post, sondern man bekommt bei Stornierung sofort einen Gutscheincode. Dann gibt es ein Zeitproblem: wenn der Kriminelle mit dem Gutscheincode eine neue Fahrkarte kauft, bevor die Lastschrift platzt, wird die Sache für die Bahn schwieriger. Das wurde offenbar auch so gemacht:

    > Um die Herkunft der Gutscheine zu verschleiern, kauften die Täter damit teilweise
    > auch neue Bahn-Tickets und stornierten diese erneut, um einen anderen
    > Gutscheincode über den Restwert zu erhalten.

  10. Re: Masche schon lange bekannt (und auch noch möglich)

    Autor: treysis 14.06.21 - 17:31

    Makatu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > tribal-sunrise schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ist doch im Grunde auch kein Problem. Knackpunkt ist nur dass man bei
    > einer
    > > Rücklastschrift dann eben den verschickten Gutschein entwerten muss.
    > Wenn
    > > man das nicht macht ist es schlicht Dummheit.
    >
    > So wie es aussieht verschickt die Bahn keine physischen Gutscheine mit der
    > Post, sondern man bekommt bei Stornierung sofort einen Gutscheincode. Dann
    > gibt es ein Zeitproblem: wenn der Kriminelle mit dem Gutscheincode eine
    > neue Fahrkarte kauft, bevor die Lastschrift platzt, wird die Sache für die
    > Bahn schwieriger. Das wurde offenbar auch so gemacht:
    >
    > > Um die Herkunft der Gutscheine zu verschleiern, kauften die Täter damit
    > teilweise
    > > auch neue Bahn-Tickets und stornierten diese erneut, um einen anderen
    > > Gutscheincode über den Restwert zu erhalten.

    Und die Bahn schafft es nicht, die beiden Vorgänge zu verknüpfen? Und bei dem tatsächlichen Ticket-Käufer dann vorbei zu gehen und zu fragen, woher er den Gutscheincode hat? Und mit diesen Daten dann auf die Täter zu kommen? Kann ich mir kaum vorstellen.

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