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Vorteile von eigenem ONT?

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  1. Vorteile von eigenem ONT?

    Autor: ikhaya 11.09.19 - 09:05

    Warum sollte ich eine dumme Bridge des Providers ablehnen nach der ich jetzt schon meine eigene Infrastruktur hochziehen kann und auf einem eigenen Glas-Wandler bestehen?

    Platzbedarf und Strombedarf scheinen mir keine wirklichen Argumente zu sein bei einer Brotdose die kaum Strom braucht.

    Welcher Vorteil hebt mir den Nachteil auf mich bei Störungen mit dem Anbieter streiten zu müssen wer an welcher Stelle die Störung verursacht in dem ich diesen beim Messen des Signals am Übergabepunkt hindere durch eigene Technik?

  2. Re: Vorteile von eigenem ONT?

    Autor: j0hnd0e 11.09.19 - 09:22

    Meiner Meinung nach ist es so, wie es jetzt ist, vernünftig geregelt: Der Anspruch auf einen passiven Netzabschluss besteht. Da werden die FTTH Betreiber nicht drum herum kommen. Das Störungspotential war auch bei den Kabelnetzen kein durchschlagendes Argument. Praktisch werden trotzdem die meisten Kunden weiterhin den ONT vom Netzbetreiber nehmen. Das ist für die Kunden billiger und einfacher. Gleichzeitig hält aber der Anspruch auf einen passiven Anschluss die Netzbetreiber davon ab, an der Stelle irgendwelche Geräte einzusetzen, die zu viel Strom verbrauchen oder nicht im Sinne des Kunden funktionieren (also Access Points aufmachen o.ä.).

  3. Re: Vorteile von eigenem ONT?

    Autor: ikhaya 11.09.19 - 09:31

    Ich war bei dummen Bridges, ned bei Integrierten eierlegenden Wollmilchschweinen die Glasfaser, Router, AP, Telefonbasistation und Trockner vereinen :)

  4. Re: Vorteile von eigenem ONT?

    Autor: j0hnd0e 11.09.19 - 09:39

    Ja, aber wenn man die Verpflichtung, auf Anfrage einen passiven Netzabschluss bereitzustellen, für FTTH-Provider streichen würden, dann gäbe es keinen Grund, warum die ihren Kunden nicht (wieder) alles-in-einem Geräte an die Wand hängen könnten. So wie es jetzt ist, mit Anspruch auf passiven Abschluss, nimmt der Kunde, was günstiger für ihn ist: Das Gerät vom Provider, so lange das ein einfacher, effizienter Medienkonverter ist, oder ein eigenes Gerät, wenn der Provider an der Stelle eine schlecht funktionierende Lösung liefert.

  5. Re: Vorteile von eigenem ONT?

    Autor: Mavy 11.09.19 - 10:04

    ich sehe auch keinen Grund warum man da nun unbedingt auf ein eigenes Gerät pochen muss .. ich verstehe jedoch den Wunsch ein eigenes Gerät dort aufzustellen sehr gut wenn man anderenfalls damit rechnen muss vom Netzbetreiber doch wieder irgend einen Router da hin gestellt zu bekommen der eigene Software laufen hat und ggf. dinge tut die man selber nicht nachprüfen kann.
    Ich denke eine Regulierung dazu dass der Netzabschluss so Passiv wie technisch möglich sein muss sollte genügen. (sprich simpler Medienkonverter von Glas auf Kupfer .. Ausdrücklich kein Router)

  6. Re: Vorteile von eigenem ONT?

    Autor: rv112 11.09.19 - 10:05

    Wer mit Glas in die Router fahren möchte, braucht keine zusätzliche Fehlerquelle. Die Option sollte man haben und nicht ein ONT aufgezwungen bekommen.

  7. Re: Vorteile von eigenem ONT?

    Autor: senf.dazu 11.09.19 - 10:25

    ikhaya schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum sollte ich eine dumme Bridge des Providers ablehnen nach der ich
    > jetzt schon meine eigene Infrastruktur hochziehen kann und auf einem
    > eigenen Glas-Wandler bestehen?
    >
    > Platzbedarf und Strombedarf scheinen mir keine wirklichen Argumente zu sein
    > bei einer Brotdose die kaum Strom braucht.
    >
    > Welcher Vorteil hebt mir den Nachteil auf mich bei Störungen mit dem
    > Anbieter streiten zu müssen wer an welcher Stelle die Störung verursacht in
    > dem ich diesen beim Messen des Signals am Übergabepunkt hindere durch
    > eigene Technik?

    Natürlich müssen die Anbieter bei ONT Freiheit sich die Mühe machen eine gemeinsame Schnittstelle definieren - inklusive angemessener Testmöglichkeiten zur Fehlerlokalisierung. Das ist aber in sich kein Grund es nicht zu tun.

    Der Vorteil eines passiven Glasfaseranschlusses liegt woanders: Sehen wir mal in die Zukunft wenn die Glasfaseranbieter sich dann ein wenig mehr grün sind und in der Regel auch auf der letzten Meile kooperieren - z.B. mit Umklemmen der TAL auf Anbieterseite bei einem Providerwechsel des Kunden. Ohne ONT Freiheit müßte dann auf Kundenseite entweder ein neuer ONT oder ein zweiter ONT (mit einer Reservefaser bis in den Haushalt) montiert werden. Damit wird die ONT Pflicht schlicht zum Wettbewerbsverhinderer. Praktisch wäre dann vielleicht nur noch ein Wechsel auf Bistromebene aber nicht mehr auf TAL Ebene machbar - mit mehreren Servicepartnern mit denen sich der Kunde rumärgern muß.

  8. Re: Vorteile von eigenem ONT?

    Autor: ikhaya 11.09.19 - 10:53

    Wenn ich als Netzbetreiber meine Glasfaser-Infrastruktur an andere Provider vermiete, wie es in Bayern teilweise schon der Fall ist, dann muss da nix neu gemacht werden.

    Das ONT gehört dazu und muss nicht getauscht werden, höchstens das vom Provider gestellte Routerkästchen. Dazu müsste noch ned mal jemand vorbei kommen wenn es sauber organisiert wird.

    Wo ist da die Behinderung?

  9. Re: Vorteile von eigenem ONT?

    Autor: senf.dazu 11.09.19 - 11:04

    Zum einen geht's ja hier gerade darum das die Anbieter ihre eigenen ONT Lösungen haben wollen.

    Zum anderen limitiert der ONT die Bandbreite. Wenn also morgen ein alternative Anbieter 10G anbieten will und der aktuelle aber nur 1G im Programm hat - dann muß man das ONT auswechseln. Geht aber nicht. Wettbewerbsbehinderung.

  10. Re: Vorteile von eigenem ONT?

    Autor: sneaker 11.09.19 - 11:15

    ikhaya schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Welcher Vorteil hebt mir den Nachteil auf mich bei Störungen mit dem
    > Anbieter streiten zu müssen wer an welcher Stelle die Störung verursacht in
    > dem ich diesen beim Messen des Signals am Übergabepunkt hindere durch
    > eigene Technik?
    "Messen" ist ein gutes Stichwort. Mit einem eigenen Gerät könnte man mal schauen, wie gut die Leitung tatsächlich ist. D.h. schauen, wie die Werte für die Signalqualität sind, bei Ausfall schauen, ob überhaupt ein Link besteht (statt unnötig im eigenen Netz nach dem Fehler zu suchen), und auch Ausfälle/Signalqualitäten protokollieren. Mit den Anbieter-ONTs ist man derzeit "blind".

  11. Re: Vorteile von eigenem ONT?

    Autor: j0hnd0e 11.09.19 - 11:19

    Wenn die FTTH-Netzbetreiber einen passiven Netzabschluss bereitstellen (was sie nach dem Gesetz auf Verlangen müssen, insofern besteht da eigentlich kein Diskussionsbedarf), dann heißt das nicht, dass der Kunde ein beliebiges Glasfasergerät anschließen kann. Das Gerät muss die Schnittstellendefinition einhalten, die vom Netzbetreiber kommt. Wenn da drin steht, dass ein GPON-ONT zu verwenden ist, dann kann der Kunde nicht erzwingen, dass ein XGS-PON ONT angeschlossen werden kann. Der Anschluss gehört auch in passiver Form dem Provider und der bestimmt den technischen Standard. Die "Routerfreiheit" ist keine Hintertür, um die Provider zu zwingen, "dark fiber" zu vermieten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.09.19 11:22 durch j0hnd0e.

  12. Re: Vorteile von eigenem ONT?

    Autor: j0hnd0e 11.09.19 - 11:29

    Der ONT zeigt mit einer LED an, ob die Glasfaserleitung ein ausreichend starkes Signal liefert. Wenn du ein eigenes SFP-Modul verwendest, weißt du nicht, ob das oder die Leitung defekt ist. Ausfälle kannst du auch auf einer höheren Ebene protokollieren. Nützt ja nichts, wenn die Leitung funktioniert und trotzdem nichts durchgeht.

  13. Re: Vorteile von eigenem ONT?

    Autor: senf.dazu 11.09.19 - 12:00

    Ich denke nicht das die Schnittstellenbeschreibung von DSL Anschlüssen vom Anbieter kommt - er hat vielleicht daran ebenso wie die anderen Anbieter mitgewirkt. Sonst wären DSL Modems nicht austauschbar.

    Bei gefördertem Ausbau ist der "Besitz" an Glasfaserleitungen aber mit Auflagen verbunden. Meist open-access. Ob explizit oder implizit mit direktem Zugriff auf die TAL wird sich zeigen.

    Man hat heute den Eindruck das Glasfaserunternehmen bei open-access sehr zurückhaltend sind - und grundsätzlich lieber eher Bitströme anbieten wollen - und das wenn überhaupt nur in Einzelverträgen mit ausgewählten Partnern. Kann man im Augenblick wo die Netze noch amortisiert werden müssen und noch nicht klar ist wo Dinge wie Universaldienst für die weißen Flecken noch im Raume stehen verstehen. Langfristig bedeuten solche Einzelverträge aber eine Einschränkung des Wettbewerbs - zum Schaden der Verbraucher. Und da findet dann vielleicht auch das Eigentumsrecht seine Grenzen. Eigentum verpflichtet ..

    Nicht vergessen - die Routerfreiheit gilt auch für Netzbetreiber die keine Verpflichtung haben ihre Netze an andere zu vermieten - und auch ONTs ab (heute) einigen 10G fangen an ernsthaft Geld zu kosten so daß slebst ein Endgerätewettbewerb Sinn macht. Das Verbraucher nicht beliebige Bitraten ordern können - sprich das die Technik die Bitraten in nicht notwendiger Weise beschränkt - macht auf jeden Fall keinen Sinn. Es könnte ja einen Spezialanbieter geben der genau dort ein Angebot machen will wo der FeldWaldWiesenAnbieter kein Geschäft sieht. Wettbewerb läßt grüßen.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 11.09.19 12:06 durch senf.dazu.

  14. Re: Vorteile von eigenem ONT?

    Autor: j0hnd0e 11.09.19 - 13:00

    Der Provider baut sein Netz. Das ist Privateigentum. Es gibt nicht mal eine allgemeine Verpflichtung, irgendjemand sonst auf das Netz zu lassen. Das könnte zwar gefordert werden, wird aber tatsächlich nur "gefördert" (nicht im Sinne von bezahlt). Es gibt eine Verpflichtung, Normen einzuhalten, aber die Auswahl, welche Technik zum Einsatz kommt, steht dem Netzbetreiber frei.

    Es gibt zwar ein paar Leute, die immer alles gleich maximal politisieren wollen, aber hier geht es einfach gesagt wirklich nur darum, bis zu welcher Stelle das Netz dem Provider gehört. Es geht nicht um Netzstrukturen und Übertragungsprotokolle. Darüber entscheidet auch bei Routerfreiheit der Netzbetreiber.

  15. Re: Vorteile von eigenem ONT?

    Autor: senf.dazu 11.09.19 - 14:31

    Auch das CuDANetz der Telekom ist deren Privateigentum .. aber sie ist marktmächtig. Bei Glasfasern werden die Bedingungen wohl immer noch diskutiert .. und ich würde fast drauf wetten das eine der Bedingungen für die Telekom von der Regulierung von Glasfasern verschont zu werden die für die Bereitschaft mit anderen Anbietern zu kooperieren ist. Ob diese Kooperationen dann bei Bitstrom aufhören werden wir sehn - ich bin aber ziemlich sicher das die Bundesnetzagentur eher weiter will, was nicht heißt das sie alles kriegt was sie will. Was dann die Nachfrage auf dem Markt nach gelegentlich auch mal richtig hohen Bitraten oder dark fibre im Laufe der Zeit draus macht genauso. Ich hatte bislang den Eindruck das die meisten Buglas oder auch Breko Unternehmen sich gegenüber Kooperationen, wenn auch meist auf dem Bitstromsektor begrenzt (insbesondere Buglas), sich durchaus aufgeschlossen geben.

    Bei gefördert ausgebauten Netzen gehört wohl sinnvollerweise zu den Förderbedingungen das man Dritte zu nicht prohibitiven Konditionen auf die eigenen Netze läßt - im Sinne von open access.

    Und wenn man's mit der passiven Schnittstelle und der Endgerätefreiheit ernst meint - gehört dazu das man eine konkrete Anschlußnorm im Detail definiert und einhält (oder notfalls mehrere z.B. für verschiedene Geschwindigkeitsklassen) - Anbieterübergreifend. So daß ein beliebiger Gerätehersteller hingehen kann und dafür Endgeräte anbieten kann.

    Und - der Versuch andere Leute von den eigenen Netzen fernzuhalten geschieht in dem Bestreben den eigenen Verdienst zu optimieren. Und schränkt damit den Wettbewerb ein - zum Schaden der Kunden. Wenn das nicht zumindest langfristig korrigiert wird würd mich das überraschen.

    Davon abgesehen bin ich nicht so sicher ob die Leitungen wirklich dem Betreiber gehören - wahrscheinlich nach Vertragslage schon für eine gewisse Zeit - ich wüßte nicht das die Betreiber für die Benutzung öffentlichen Landes irgendwelche Durchleitungsgebühren an die Gemeinden zahlen würden - wie z.B. die Stromversorger.

    Und der Rest wird sich zeigen. Trotzdem ist's im Verbraucherinteresse die ONT Offenheit durchzusetzen - das ist auf jeden Fall ein notwendiger Baustein hin zum bestmöglichen Wettbewerb.



    6 mal bearbeitet, zuletzt am 11.09.19 14:46 durch senf.dazu.

  16. Re: Vorteile von eigenem ONT?

    Autor: MarcusK 11.09.19 - 14:45

    senf.dazu schrieb:
    > Und - der Versuch andere Leute von den eigenen Netzen fernzuhalten
    > geschieht in dem Bestreben den eigenen Verdienst zu optimieren. Und
    > schränkt damit den Wettbewerb ein - zum Schaden der Kunden. Wenn das nicht
    > zumindest langfristig korrigiert wird würd mich das überraschen.
    wenn man aber als Anbieter sehr viel Geld investiert um die Kabel zu verlegen und die Verbraucher nicht bereit sind monatlich viel Geld zu investieren dann muss der Anbieter die Kunden länger binden.

    > Davon abgesehen bin ich nicht so sicher ob die Leitungen wirklich dem
    > Betreiber gehören - wahrscheinlich nach Vertragslage schon für eine gewisse
    > Zeit - ich wüßte nicht das die Betreiber für die Benutzung öffentlichen
    > Landes irgendwelche Durchleitungsgebühren an die Gemeinden zahlen würden -
    > wie z.B. die Stromversorger.
    doch machen sie. Für öffentliche Kommunikationsnetze darf auch öffentliche Land genutzt werden. Das steht jedem Anbieter offen.

  17. Re: Vorteile von eigenem ONT?

    Autor: senf.dazu 11.09.19 - 14:51

    MarcusK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > senf.dazu schrieb:
    > > Und - der Versuch andere Leute von den eigenen Netzen fernzuhalten
    > > geschieht in dem Bestreben den eigenen Verdienst zu optimieren. Und
    > > schränkt damit den Wettbewerb ein - zum Schaden der Kunden. Wenn das
    > nicht
    > > zumindest langfristig korrigiert wird würd mich das überraschen.
    > wenn man aber als Anbieter sehr viel Geld investiert um die Kabel zu
    > verlegen und die Verbraucher nicht bereit sind monatlich viel Geld zu
    > investieren dann muss der Anbieter die Kunden länger binden.
    >
    > > Davon abgesehen bin ich nicht so sicher ob die Leitungen wirklich dem
    > > Betreiber gehören - wahrscheinlich nach Vertragslage schon für eine
    > gewisse
    > > Zeit - ich wüßte nicht das die Betreiber für die Benutzung öffentlichen
    > > Landes irgendwelche Durchleitungsgebühren an die Gemeinden zahlen würden
    > -
    > > wie z.B. die Stromversorger.
    > doch machen sie. Für öffentliche Kommunikationsnetze darf auch öffentliche
    > Land genutzt werden. Das steht jedem Anbieter offen.

    Versteh nicht was du mit "doch machen sie" sagen willst.

  18. Re: Vorteile von eigenem ONT?

    Autor: j0hnd0e 11.09.19 - 14:59

    Kannst du mal beim Thema bleiben? Oder dich wenigstens vorher informieren, bevor du deine Maximalforderungen in den Raum wirfst? Hier geht es um Routerfreiheit, nicht darum, ob Netze eigentlich uns allen gehören müssten und alles außer PtP dark fiber völlig unakzeptabel ist.

  19. Re: Vorteile von eigenem ONT?

    Autor: Paule 11.09.19 - 15:01

    > Es könnte ja einen Spezialanbieter geben der
    > genau dort ein Angebot machen will wo der
    > FeldWaldWiesenAnbieter kein Geschäft sieht.
    > Wettbewerb läßt grüßen.

    Bei einem GPON Netz kann jeder Wettbewerber=Reseller nur das anbieten was der Netzbesitzer ihm als Bitstrom Vorleistungsprodukt anbietet.

    Völlig egal, ob man den Netzabschluss beim Kunden austauscht, es muss auch das zentrale Element des GPON Netzes angepasst werden und der Betreiber den entsprechenden Bitstrom Tarif anbieten.

    ...

    > Davon abgesehen bin ich nicht so sicher ob die Leitungen
    > wirklich dem Betreiber gehören - wahrscheinlich nach
    > Vertragslage schon für eine gewisse Zeit - ich wüßte
    > nicht das die Betreiber für die Benutzung öffentlichen
    > Landes irgendwelche Durchleitungsgebühren an die
    > Gemeinden zahlen würden

    Kein Problem

    Ich schreibe gleich mal Deine Gemeinde an, damit die von den Netzbesitzern bei euch Gebühren verlangen.

    Du kannst dann inzwischen schon mal Deine Brieftasche rausholen, denn die Summe die die Gemeinde deinem Anbieter in Rechnung stellt, die wird er mit kleinem Gewinnaufschlag dann Dir in Rechnung stellen.

    Deine Nachbarn informiere ich auch gleich über Deine tolle Idee, damit sie wissen bei wem sie sich über die höhere Rechnung bedanken können. :-)

  20. Re: Vorteile von eigenem ONT?

    Autor: MarcusK 11.09.19 - 15:08

    senf.dazu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > MarcusK schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > senf.dazu schrieb:
    > > > Und - der Versuch andere Leute von den eigenen Netzen fernzuhalten
    > > > geschieht in dem Bestreben den eigenen Verdienst zu optimieren. Und
    > > > schränkt damit den Wettbewerb ein - zum Schaden der Kunden. Wenn das
    > > nicht
    > > > zumindest langfristig korrigiert wird würd mich das überraschen.
    > > wenn man aber als Anbieter sehr viel Geld investiert um die Kabel zu
    > > verlegen und die Verbraucher nicht bereit sind monatlich viel Geld zu
    > > investieren dann muss der Anbieter die Kunden länger binden.
    > >
    > > > Davon abgesehen bin ich nicht so sicher ob die Leitungen wirklich dem
    > > > Betreiber gehören - wahrscheinlich nach Vertragslage schon für eine
    > > gewisse
    > > > Zeit - ich wüßte nicht das die Betreiber für die Benutzung
    > öffentlichen
    > > > Landes irgendwelche Durchleitungsgebühren an die Gemeinden zahlen
    > würden
    > > -
    > > > wie z.B. die Stromversorger.
    > > doch machen sie. Für öffentliche Kommunikationsnetze darf auch
    > öffentliche
    > > Land genutzt werden. Das steht jedem Anbieter offen.
    >
    > Versteh nicht was du mit "doch machen sie" sagen willst.

    Das die Netzte immer Privat bleiben, auch wenn sie auf öffentliche Grund verlegt sind-.

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