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Selten dämliche Analyse...

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Selten dämliche Analyse...

    Autor: berritorre 20.12.21 - 20:01

    > Die durchschnittliche Download-Geschwindigkeit von Starlink in Deutschland war mit
    > 95,40 MBit/s im dritten Quartal 2021 höher als der Landesdurchschnitt von 60,99 MBit/s.

    Starlink gibt es halt nur in dieser Geschwindigkeit, während andere Internetanbindungen in unterschiedlichen Ausprägungen vorhanden sind.

    Darunter mögen Menschen sein, die nichts schnelleres bekommen können, aber wiederum auch viele die nichts schnelleres wollen/brauchen.

    Die durchschnittliche PS zahlt der Ferraris in Deutschland liegt über dem Schnitt aller Fahrzeuge. No shit?!

    Das ist, was man einen "No Brainer" nennt.

  2. Re: Selten dämliche Analyse...

    Autor: jkow 20.12.21 - 20:29

    Also ich halte es (leider) überhaupt nicht für selbstverständlich, dass ein Internetanbieter im Schnitt das liefert, was er verspricht.

    Bei Ferraris ist meine Erwartungshaltung irgendwie eine ganz andere.

  3. Re: Selten dämliche Analyse...

    Autor: EndzeitUwe 20.12.21 - 20:36

    berritorre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Darunter mögen Menschen sein, die nichts schnelleres bekommen können, aber
    > wiederum auch viele die nichts schnelleres wollen/brauchen.

    Richtig, so wie ich.
    Bekomme 250mbits über das gute alte Kupfer und 1gbit per Koaxial, habe allerdings nur 50mbits gebucht.
    Bei meiner Mutter das selbe, nur das sie 16mbits gebucht hat.

    Aber ich frue mich für alle, die jetzt in absehbarer Zeit, endlich gutes Internet bekommen können.

  4. Re: Selten dämliche Analyse...

    Autor: berritorre 20.12.21 - 20:37

    OK, das ist aber auch die einzige Aussage, die man aus dieser Analyse ziehen kann, dass Starlink aktuell in der Beta-Phase ungefähr das liefert, was sie versprechen.

    Ich muss sagen, dass meine 3 verschiedenen Anbieter im Normalfall eigentlich immer das liefern was sie versprechen, sitze aber auch nicht in Deutschland, sondern in Brasilien. In einigen Fällen kann ich es gar nicht nutzen, weil ich zu Hause meist per Wifi im Netz bin und mein Router wohl nicht mehr als 54 Mbps liefern kann (auch weil mein Notebook wohl nicht mehr kann, in der 5Ghz-Frequenz könnte mein Router vermutlich mehr, das kann aber weder mein Notebook noch mein Handy, wie ich vor kurzem festellen durfte). D.h. zum richtigen Messen müsste ich sowieso erst per Kabel ins Internet, das mache ich aber mit meinem Notebook zu Hause eher selten.

    Auf der Arbeit ist auch mein Loadbalancer das Nadelöhr, der kann auch nur 100Mbit, habe aber eigentlich aktuell gar keine Veranlassung den auszutauschen, denn es war bisher immer schnell genug. Ich lade ja nicht täglich Riesendateien herunter. Mein Glasfaseranbieter will mir schon immer schnelleres Internet unterjubeln, brauche ich aber nicht. Die Kosten wären es gar nicht so, aber dann hätte ich wieder einen 2 Jahresvertrag am Hals. Heute kann ich jederzeit kündigen, also halt zum Monatsende. Da sowieso ein Umzug ansteht, warum sollte ich da eine Verlängerung ins Haus holen, wenn ich es nicht brauche?

  5. Re: Selten dämliche Analyse...

    Autor: berritorre 20.12.21 - 20:41

    Natürlich. Im Prinzip sollte überall schnelles Internet buchbar sein. Aber für die Tante Erna, damit sie hin und wieder mal eine Email schreiben kann, oder ein Rezept recherchieren, da reichen die 16mbits, wie bei deiner Mutter doch dicke. Warum soltle sie gross was anderes buchen?

    Ich könnte hier auch wesentlich mehr buchen. Aber zu Hause reichen mir mit Koaxial die 360 Mbit die sie jetzt automatisch von 240 Mbit erhöht haben, nachdem ich auf das Angebot für 500 Mbit nicht eingegangen bin. Zahle zwar jetzt für 360 mbit das gleiche wie für 500Mbit im Monat, dafür habe ich aber keine 24 Monate Vertragsverlängerung, sondern monatliche Kündigungsfrist. Das sind mir die 140 Mbit weniger wert. Zumal die 240 Mbit vorher schon für das was ich tue gut gereicht haben. Upload liegt irgendwo bei 30 Mbit, glaube ich. Das reicht für den gelegentlichen Videoupload aus.

  6. Re: Selten dämliche Analyse...

    Autor: blbm9 20.12.21 - 21:29

    berritorre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber für die Tante Erna, damit sie hin und wieder mal eine Email schreiben kann,
    > oder ein Rezept recherchieren, da reichen die 16mbits, wie bei deiner
    > Mutter doch dicke. Warum soltle sie gross was anderes buchen?

    Weil die dann doch irgendwann ein neues Hobby entwickelt, was auf einmal "mehr" von irgendwas will, das man bisher nicht hatte. Jahrelang hat sie gesagt "wozu brauch ich ein Smartphone". Eines Tages kam sie dann mit nem Smartphone um die Ecke und macht seither Whatsapp-Videoanrufe - und das mit ner katastrophalen User Experience (Telefonprozessor shiet, WA shiet oder Internettarif shiet, egal, an irgendeiner Ecke wurde gespart).

  7. Re: Selten dämliche Analyse...

    Autor: berritorre 20.12.21 - 22:04

    Naja, aber die Whatsapp-Videoanrufe gehen doch auch mit 16 Mbit prima. Das sollte jetzt nicht das Problem sein. Und wenn ihr die Geschwindigkeit dann wirklich mal nicht reicht, dann kann sie doch ins nächste Paket. Sie soll ja nicht gezwungen werden einen niedrigen Tarif zu nehmen. Ich finde es halt Blödsinn wenn hier manchmal gesagt wird, dass alle Gigabit bestellen sollen, weil wegen Solidarität und so.

    Bei uns werden die langsamen Tarife sowieso nach und nach eingestellt und du wirst dann quasi umsonst "upgegraded". Ich habe hier vor vielen jahren mit 10 Mbit angefangen, dann ging es auf 30, dann auf 60 und ich habe nie einen Vertrag geändert oder mehr bezahlt. Der Dienstleister hat mich halt den niedrigeren Tarif eingestellt und uns für den schnelleren Tarif freigeschalten.

    Nur zur Pandemie haben wir Kabelfernsehen und Festnetz gekündigt und zum ersten Mal sei vielen Jahren den Internettarif dann von 60 mbit auf 240 Mbit erhöht.

  8. Re: Selten dämliche Analyse...

    Autor: Denni 21.12.21 - 01:29

    berritorre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Die durchschnittliche Download-Geschwindigkeit von Starlink in
    > Deutschland war mit
    > > 95,40 MBit/s im dritten Quartal 2021 höher als der Landesdurchschnitt von
    > 60,99 MBit/s.
    >
    > Starlink gibt es halt nur in dieser Geschwindigkeit, während andere
    > Internetanbindungen in unterschiedlichen Ausprägungen vorhanden sind.
    >
    > Darunter mögen Menschen sein, die nichts schnelleres bekommen können, aber
    > wiederum auch viele die nichts schnelleres wollen/brauchen.
    >
    > Die durchschnittliche PS zahlt der Ferraris in Deutschland liegt über dem
    > Schnitt aller Fahrzeuge. No shit?!
    >
    > Das ist, was man einen "No Brainer" nennt.


    selten dämliche Analyse, andere Internetverbindungen sind gar nicht immer in unterschiedlicher Geschwindigkeit verfügbar.

  9. Re: Selten dämliche Analyse...

    Autor: robinx999 21.12.21 - 10:15

    berritorre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > OK, das ist aber auch die einzige Aussage, die man aus dieser Analyse
    > ziehen kann, dass Starlink aktuell in der Beta-Phase ungefähr das liefert,
    > was sie versprechen.
    >
    Wobei die Frage natürlich spannend wird ob und wie stark deren Netz am Ende real überbucht wird wenn es denn die Beta Phase verlässt und am Ende ist es natürlich auch Regional abhängig was Sinnvoll ist im 5G Netz in Bochum habe ich mit meinem Smartphone bei Fast.com 240Mbit Down, 21 Mbit Up und 30ms Latenz gemessen. Aber ja das ist auch nur eine Moment Analyse und aktuell ist im 5G Netz auch noch sehr wenig los, da wo es verfügbar ist könnte so etwas aber natürlich auch eine alternative zum Festnetzanschluss sein

  10. Re: Selten dämliche Analyse...

    Autor: asa (Golem.de) 21.12.21 - 13:31

    Vielen Dank für die Kritik,

    es handelt sich um die durchschnittlich von Oaakla gemessene Datenrate im Festnetz in Deutschland.

  11. Re: Selten dämliche Analyse...

    Autor: berritorre 21.12.21 - 13:42

    Natürlich. Es ist eine aktuelle Momentaufnahme.

    Sobald es aus der Betaphase kommt, würde ich auch annehmen, dass sich die Leistung "verschlechtert". Aber das ist zu erwarten. Allerdings weiss man natürlich auch nicht, wieviele jetzt schon in der Betaphase kunden sind, denn die die wirklich Starlink brauchen sind vermutlich recht verzweifelt und werden daher so schnell wie möglich einsteigen, Beta oder nicht. Starlink ist vermutlich immer besser, als das was sie aktuell haben. Vielleicht wird der Run danach gar nicht so gross. Denn wenn ich z.B. Glasfaser bekommen könnte, dann würde ich sicher nicht Starlink nehmen, es sei denn als Backup. Hier bei uns fällt gerne mal ein Baum um, wenn es richtig regnet, und alles ist per Oberleitung verlegt. Solche Probleme gibt es in Deutschland ja aber eher selten. Dafür ist bei uns der Ausbau im allgemeinen schneller und günstiger.

  12. Re: Selten dämliche Analyse...

    Autor: berritorre 21.12.21 - 13:45

    Na dann nehmen wir halt mal die Branchenführer her, wie Telekom oder Vodafone. Da kriegst du unterschiedliche Geschwindigkeiten gebucht. Damit diese Analyse eine Aussagekraft hat, müssten wir wissen ob die langsamen Geschwindigkeiten wirklich davon kommen, weil der Anbieter nichts schnelleres liefern kann/will, ob die Hardware zu Hause überhaupt schnellere Tests zulässt, etc.

    Wenn ich z.B. zu Hause im Wifi mit dem Handy oder mit dem Notebook einen Test anstosse, komme ich im Download nicht über 50 Megabits raus. Das liegt aber nicht an der Leitung, die gibt 360 her. Sondern daran, dass mein Wifi in der Frequenz einfach nicht mehr hergibt.

    Und wie das bei den meisten Deutschen aussieht, die eben keinen IT-Hintergrund haben kannst du dir sicher vorstellen, oder?

  13. Re: Selten dämliche Analyse...

    Autor: berritorre 21.12.21 - 13:50

    Eben. Und da sehen wir dann natürlich auch gleich das Problem, oder?

    - Es gibt Leute mit langsamen Verbindungen (ob bewusst ausgewählt oder nicht mehr möglich kann man nicht nachvollziehen)
    - Bei Starlink gibt es nur diese eine Option
    - Starlink ist so teuer, dass es sich eigentlich nur lohnt, wenn man schnelleres Internet braucht, es vor Ort aber nicht bekommt
    - etc.

    D.h. diese Analyse sagt im Prinzip nichts aus. Das soll keine Kritik an Starlink sein, aber an dieser Analyse von Ookla, die einfach nur irgendwie in die Presse kommen wollen. Weil der Titel klingt halt gut, wenn Starlink drin vorkommt. Aussagekraft der Analyse geht aber gegen null. Was soll man da jetzt für Schlüsse ziehen? Ausser vielleicht, dass Starlink aktuell in der Beta-Phase die Leistung liefert, die man gebucht hat?

    Allerdings, hier gibt es einen anderen Post, da berichtet der Nutzer, dass er eigentlich immer mehr bekommt, über 200 Mbits. D.h. wenn der Schnitt bei Starlink bei 100 Mbits liegt, dann muss es ja irgendwie auch Leute geben, die weniger als das bekommen, wenn andere mehr als das doppelte bekommen. Damit ist also auch diese Annahme wohl falsch.

  14. Re: Selten dämliche Analyse...

    Autor: robinx999 21.12.21 - 13:58

    Ja das ist am Ende halt die Spannende Frage, wird es ein Massendienst oder nicht, wenn es einer wird wird es vermutlich stark frequentiert. Der allgemeine Ausbau von Festnetz oder auch Mobilfunkanbindungen wird ebenfalls interessant, man kann sich natürlich auch mit 5G anbinden, aber da hat man natürlich auch das Problem das wenn es zu viele Nutzen wird es extrem langsam, könnte aber bei abgelegenen Standorten evtl. eine alternative werden, hängt dann aber von dem Ausbau ab, grundsätlich gibt es ja jetzt schon 4/5G Tarife die als Festnetzersatz beworben werden

  15. Re: Selten dämliche Analyse...

    Autor: nachgefragt 21.12.21 - 14:15

    Genau genommen, zeigt der Test sehr schön, dass der "Speed" in Form der Latenz bei Starlink mehr als 3 mal langsamer ist wie bei einem 100MBit VDSL Anschluss. Von FTTH ganz zu schweigen.

    Wenn mit ganz, ganz vielen kleinen Dateien getestet würde, anstatt mit einer riesigen (wie Ookla es tut), würde der außenstehende ganz andere Schlüsse ziehen. Aber wer kippt bei einem Titel a la "Starlink erreicht fast ISDN Latenz" schon vom Stuhl.

    Das hier ist ca. so, als würde man die Strömung eines beliebig breiten Flusses in m^3/s angeben.
    Aber zum Netflixen wirds reichen.



    6 mal bearbeitet, zuletzt am 21.12.21 14:27 durch nachgefragt.

  16. Re: Selten dämliche Analyse...

    Autor: berritorre 21.12.21 - 16:49

    Naja, massendienst glaube ich alleine auf Grund des Preises und der einmaligen Investition schon mal nicht.

    Es wird eine Nische bleiben, für die, die nix vernünftiges kabelgebundenes bekommen können. Und anders hat sich die Firma ja auch nicht positioniert. Kann mir nicht vorstellen, dass sich jemand Starlink für 99 Euro im Monat (plus 500 Euro für das Starterpaket) holt, wenn man für 50 Euro oder weniger per Glasfaser höhere Datenraten bekommen kann. Da müsste man schon ein ziemlicher Musk-Fan sein. ;-)

  17. Re: Selten dämliche Analyse...

    Autor: robinx999 22.12.21 - 07:56

    berritorre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, massendienst glaube ich alleine auf Grund des Preises und der
    > einmaligen Investition schon mal nicht.
    >
    > Es wird eine Nische bleiben, für die, die nix vernünftiges kabelgebundenes
    > bekommen können.
    Naja "kabelgebunden" ist hier evtl. auch etwas stark eingeschränkt. Auch wenn der Ausbau nohc schlecht ist so könnte 5G ebenfalls eine alternative sein ähnlich schnell und als Flatrate um einiges günstiger

  18. Re: Selten dämliche Analyse...

    Autor: berritorre 22.12.21 - 15:42

    Richtig, auch 5G kann eine Alternative sein, wenn denn entsprechend ausgebaut wurde.

    Ich glaube sowieso nicht, dass Deutschland langfristig der grosse Markt für Starlink ist. Im Moment sicher, denn es gibt einfach noch genug Leute die kein vernünftiges Internet bekommen können. Das ist zwar eine kleine Minderheit, aber die dürfte sich aktuell trotzdem noch lohnen. Aber auf die nächsten 5-10 Jahre gesehen denke ich, dass das immer weniger werden wird.

    Dafür gibt es aber Regionen auf dieser Welt, die wirklich in nächster Zeit nicht mit gutem Internet (egal ob Kabelgebunden oder 5G) rechnen können.

    Ich nehme halt mal meinen aktuellen Wohnort. Hier in São Paulo, in der Südzone der Stadt, in einem relativ guten Viertel kann ich halt zwischen 2-3 Glasfaseranbietern wählen, und zusätzlich noch Koaxial (bis ins Haus, draussen bis zum Verteiler auch Glasfaser).

    Aber wenn wir nur 30km Luftlinie von hier in den Süden gehen, dann hast du da Ecken, da kriegst du schon keinen Mobilfunkempfang mehr, trotzdem leben dort noch Menschen. Lustiger weise sehe ich immer häufiger Ecken ohne (oder mit sehr schlechtem Mobilempfang), aber auf den Strommasten ist von kleinen regionalen Anbietern Glasfaser verlegt. Die Grossen wie Vivo, Tim, Oi, NET machen sich da natürlich nicht die Mühe. Aber es gibt kleinere Anbieter, die versorgen teilweise auch Ecken, wo man es nicht erwartet hätte. Gigabit kriegste da im Normfalfall natürlich nicht, aber 400-500 Mbit sind meiner Meinung aktuell für 99,9% der Bevölkerung mehr als genug. Mir reichen selbst hier in der Firma die 100/50 Mbit, obwohl wir gerne auch mal Videos für die Kunden hochladen. Wäre schneller besser? Ja. Brauche ich es wirklich? Nein. Die paar Minuten, die das länger dauert (meist könnte der Upload sowieso schneller erfolgen, aber die Gegenseite akzeptiert nicht mehr) sind den Aufpreis oft nicht wert. Der Upload geschieht ja sowieso im Hintergrund.

    Und wenn man dann wirklich in ein paar Jahren an die Grenzen kommt, dann ist die Technik sicher auch schon weiter.

    Aber es gibt Regionen hier in Brasilien, da ist auch in den nächsten 5-10 Jahren nicht mit Glasfaser zu rechnen. Eventuell sogar nie. Vor allem wenn man eben sehr abgeschieden ist und nur wenige Menschen da sind. Da kann sowas wie Starlink ein Segen sein. Aktuell ist es für vielen in Brasilien einfach zu teuer. Die monatlichen Kosten von 99 US-Dollar wären z.B. aktuell ca. 50% des Mindestlohns (der auch nicht immer gezahlt wird, weil viele halt oft nicht fest angestellt sind).

    Aber es gibt hier eben viele abgeschiedene Fazendas, das sind richtige Industriebetriebe, die haben die modernsten Traktoren und Maschinen, aber gutes Internet dorthin zu verlegen ist teuer. Die nehmen sowas wie Starlink sicher mit Kusshand, egal wieviel das kostet, es wird immer günstiger als die Alternativen sein.

    Und selbst Konsumenten können sich ja zusammentun und sich in einer Art Kooperative Starlink holen und dann im Dorf verteilen. Ja, 4k-Streams für jederman wird es eher nicht geben, das ist aber auch nicht das Problem dieser Menschen.

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