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1100 Kunden erbeutet?

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  1. Re: 1100 Kunden erbeutet?

    Autor: ucrighty 10.03.12 - 13:21

    Danse Macabre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ucrighty schrieb:
    >
    > > Und nur mal so als Denkanstoß:
    > > Quell des rechten bzw Nazi-Gedankenguts ist der fruchtbare Schoß des
    > > Kollektivismus.
    > > Aus dem selben Schoß entsprang auch der Kommunismus und aus dem selben
    > > Schoß kriechen heute die Linken..
    >
    > Da schreibt aber jemand unter völliger Ahnungslosigkeit. Das Spektrum der
    > Linken reicht von Gewerkschaftern über Ex-SPDler bis, ja, auch
    > kommunistischen Gruppierungen. Die sind allerdings deutlich in der
    > Minderheit. Der Schoß, aus dem die Linke entsprungen ist, sind die
    > zunehmenden, sozialen Ungleichgewichte in Deutschland, die sich weiter
    > öffnende Schere zwischen Arm und Reich. Die Armutslöhne, die
    > erpresserischen Ausbeutungsmethoden durch Leiharbeit, Werkverträge etc.
    das gabs auch schon früher, die sich öffnende Schere ist eine relative, keine absolute. Den Reichen gehts immer noch besser, ja. Der Armen gehts aber auch immer "besser" in absoluten Zahlen. Prekäre Beschäftigungsverhältnisse sind 1:1 gestiegen mit dem Abfall der Arbeitslosigkeit. Unschön, aber, ja ich sags: "Lieber Arbeit als Arbeitslos". Man kann, darf, soll nicht erwarten, auf Kosten Anderer zu leben, nur weil man kein gutbezahlten Traumjob findet. Leben ist kein Ponyhof, wars nie und wird es auch nie sein. Auch wenn einem das Linke wie Rechte einreden wollen "man müsse nur dies oder jenes ändern, dann gehts euch allen gut". Resultat sind dann immer Systeme in denen der kluge, fleissige, individualistische bestraft und der gleichgeschaltete Oppurtunist belohnt wird.
    Wir sind nunmal nicht alle gleich. Wir werden gleich geboren und der Staat muss dafür sorgen, dass alle die gleichen Chancen haben (ja da gibts noch einiges zu tun), was der Mensch dann aber aus sich macht ist seine Sache und diese entstehende Ungleichheit muss man akzeptieren.
    >
    > > (Es ist kein Zufall, dass die Rechten heute am stärksten in den neuen
    > > Bundesländern sind, obwohl dort der Migrationsanteil am geringstens ist)
    > > Und wer agiert noch kollektivistisch? ..Anonymous :>
    >
    > Ich bezweifle, dass du dich auch nur ansatzweise mit den Ursachen der im
    > Osten weit verbreiteten, rechtsradikalen Gesinnung auseinander gesetzt
    > hast. Was wir in den vergangenen Jahren, eigentlich im vergangenen
    > Jahrzehnt, erlebten und immer noch erleben, ist das genaue Gegenteil eines
    > Kollektivismus. Wir haben es mit einem Individualismus zu tun, mit
    Aufgewachsen sind sie aber im Kollektivismus
    > Entsolidarisierung und mit einem Zerfall gesellschaftlicher Strukturen. Der
    > damit verbundene Grundsatz: "Hilf dir selbst, sonst hilft dir niemand"
    > überfordert offensichtlich viele Menschen in Ostdeutschland (und zunehmend
    richtig, und warum überfordert es sie, sich selbst zu helfen?
    > auch in Westdeutschland), die diese Ellenbogenmentalität so nicht kannten
    > und auch nicht wollen. Zusätzlich haben wir es mit einer Ausplünderung der
    > dortigen, allerdings kaum konkurrenzfähigen Industrien und als Folge davon
    > mit einer breiten Deindustrialisierung zu tun. Folge: eine hohe
    > Arbeitslosigkeit, fehlende Perspektiven, fehlendes Vertrauen in staatliche
    > Institutionen, was mir durchaus gerechtfertigt erscheint. Das ist der
    > Nährboden, auf dem rechtsextreme Gesinnungen entstehen. Wer den Halt
    > verliert, der sehnt sich eben nach einem vermeintlich starkem Arm. Und erst
    Ja der starke Arm des Kollektivs, wo ist er nur
    > jetzt kommt der von rechtsradikalen stark idealisierte Gemeinsinn ins
    > Spiel. Du vertauscht also Ursache mit Wirkung.
    Nein, ich stimmte dir teilweise zu. Aber die von dir genannten Punkten (mal außen vorgelassen, ob sie nicht etwas überdramatisiert sind) gibt es nicht nur in Ostdeutschland, auch in anderen Ländern und auch in Regionen Westdeutschlands.
    Doch die Flucht in den Rechts- oder Linksextremismus ist dort weitaus stärker verbreitet als in anderen Regionen/Ländern.
    >
    > Die Bezugnahme auf Anonymus ist unter diesen Gesichtspunkten vollkommen
    > absurd, da es sich um eine eher unpolitische, sehr inhomogene Gruppe
    > handelt, deren Handeln ziemlich konfus erscheint. Anonymus agiert auch
    > deshalb nicht kollektivistisch, weil es niemanden gibt, dem sich einzelne
    > "Mitglieder" (<- schon dieser Begriff ist fragwürdig) unterzuordnen haben.
    >
    > Damit mich niemand falsch versteht: ich verteidige Anonymus nicht. Aber was
    > der User "ucrighty" hier schreibt, ist einfach Unsinn.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 10.03.12 13:26 durch ucrighty.

  2. Re: 1100 Kunden erbeutet?

    Autor: elknipso 10.03.12 - 13:21

    Danse Macabre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das Problem dabei ist, dass deren rechte Gesinnung die Grundrechte anderer
    > (anders Denkender) einschränkt. Es gibt diesen berühmten Satz, nachdem die
    > Freiheit des einen an der Freiheit des anderen endet. Zwar hat auch ein
    > Nazi-Depp gewisse Rechte, wenn er aber gegen Recht und Gesetz verstößt, hat
    > er sich zu verantworten.

    Selbstverständlich hat er das. Das steht auch nicht zur Frage, sondern es geht lediglich darum, dass man nicht mit Mitteln gegen ihn kämpfen kann und darf welche den Grundprinzipien unseres Rechtesystem zuwider laufen.

    > Letztlich begibt sich also auch der in ein gefährliches Gebiet, der den
    > Rechten die uneingeschränkten Grundrechte zubilligt.

    Nein. Rechte haben genau so Grundrechte wie jeder andere auch. Und zwar EXAKT die gleichen. Wer entscheidet denn wem man die Grundrechte aberkennen darf Deiner Meinung nach? Am Anfang sind es die Rechten, dann kommen auf einmal die Ausländer und dann... das hatten wir alles schon mal und haben ja gesehen wo es hinführt.
    Und aus genau dem Grund muss man hier ganz klare Grenzen ziehen.

  3. Re: 1100 Kunden erbeutet?

    Autor: samy 10.03.12 - 13:30

    Danse Macabre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Letztlich begibt sich also auch der in ein gefährliches Gebiet, der den
    > Rechten die uneingeschränkten Grundrechte zubilligt.

    Grundrechte je nach politischer Gesinnung?? Sonst bist du auch noch ganz klar???
    Am besten führen wir eine Diktatur ein, die jeden der Rechte Gedanken hat gleich erschießt. Man wäre das für eine schöne Welt?!?? ;-)

    -------------------------------------------------
    Für offene Standards
    -------------------------------------------------

  4. Danse Macabre

    Autor: Anonymer Nutzer 10.03.12 - 13:32

    Du redest Blech, Junge!

    Lies Dir den Kommentar nochmal richtig durch...

  5. Re: 1100 Kunden erbeutet?

    Autor: Danse Macabre 10.03.12 - 13:36

    ucrighty schrieb:

    > das gabs auch schon früher, die sich öffnende Schere ist eine relative,
    > keine absolute. Den Reichen gehts immer noch besser, ja. Der Armen gehts
    > aber auch immer "besser" in absoluten Zahlen.

    Eigentlich OT, aber ich möchte kurz drauf eingehen, denn es stimmt nämlich nicht. Die Armen, also das untere Bevölkerungdrittel, hat auch absolut an Einkommen verloren. Es hat erst recht verloren, wenn man die Preissteigerungen mit berücksichtigt. Das ist zwingend so, denn deine Annahme, es könne den Reichen UND den Armen besser gehen, funktioniert so nicht. Der Grund ist die Geldmengenbegrenzung. Wenn es die nicht gäbe, dann käme es zu einer galoppierenden Inflation. Die Institution, die für die Geldwertstabilität zu sorgen hat, ist die europäische Zentralbank, es ist sozusagen deren Hauptaufgabe. Wenn also die Menge des Geldes annähernd gleich bleibt (die übliche Inflation mal ausgenommen), dann sorgt jeder Vermögenszuwachs auf der einen Seite zu einer Vermögensminderung auf der anderen Seite. Zwingend. Eine Ausnahme bildet natürlich die Schaffung von Geld aus dem "Nichts", was zu den bekannten Blasen führt. Aber mit dieser Art der Reichtumsmehrung haben nur sehr wenige zu tun.

    > Prekäre
    > Beschäftigungsverhältnisse sind 1:1 gestiegen mit dem Abfall der
    > Arbeitslosigkeit. Unschön, aber, ja ich sags: "Lieber Arbeit als
    > Arbeitslos".

    Auch das ist so nicht richtig. Psychologische Studien haben das Gegenteil bewiesen.

    > richtig, und warum überfordert es sie, sich selbst zu helfen?

    Weil wir soziale Wesen sind, denen die totale Ausrichtung auf Effizienz, Egoismus und marktgerechter Verwertbarkeit fremd ist. Es ist im wahrsten Sinne unmenschlich.

    > Nein, ich stimmte dir teilweise zu. Aber die von dir genannten Punkten (mal
    > außen vorgelassen, ob sie nicht etwas überdramatisiert sind) gibt es nicht
    > nur in Ostdeutschland, auch in anderen Ländern und auch in Regionen
    > Westdeutschlands.

    Stimmt. Es regt sich ja auch ein breiter werdender Wiederstand dagegen. Allerdings nur langsam. Ich finde meine Punkte übrigens nicht überdramatisiert. Allerdings können einem die Mainstream-Medien durchaus vormachen, fast alles sei in bester Ordnung.

  6. Re: 1100 Kunden erbeutet?

    Autor: bstea 10.03.12 - 13:39

    Toll, sich aufgrund einer Psychose auffällig benehmend[Duden], bezeichnend für dich?

    --
    Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!

  7. Re: 1100 Kunden erbeutet?

    Autor: Danse Macabre 10.03.12 - 13:41

    samy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Danse Macabre schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Letztlich begibt sich also auch der in ein gefährliches Gebiet, der den
    > > Rechten die uneingeschränkten Grundrechte zubilligt.
    >
    > Grundrechte je nach politischer Gesinnung?? Sonst bist du auch noch ganz
    > klar???
    > Am besten führen wir eine Diktatur ein, die jeden der Rechte Gedanken hat
    > gleich erschießt. Man wäre das für eine schöne Welt?!?? ;-)

    Nein, du hast meinen Text nicht richtig gelesen. Ich schrieb, dass ein Nazi denken kann, was er will, aber z.B. schon nicht mehr alles publizieren darf. Das die Legislative unsere Grundrechte in bestimmter Hinsicht einschränkt, ist notwendig, den Grund habe ich erwähnt. Natürlich nur dann, wenn Gesetze gebrochen werden. Auch darauf habe ich hingewiesen. Das gilt auch für alle anderen. Auch das habe ich erwähnt. Nur, die Nazis haben einen gewissen Hang, Recht und Gesetz zu brechen. Deshalb erfolgt die Einschränkung ihrer Grundrechte. Und zwar rechtmäßig.

  8. Re: 1100 Kunden erbeutet?

    Autor: Danse Macabre 10.03.12 - 13:48

    elknipso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Danse Macabre schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Das Problem dabei ist, dass deren rechte Gesinnung die Grundrechte
    > anderer
    > > (anders Denkender) einschränkt. Es gibt diesen berühmten Satz, nachdem
    > die
    > > Freiheit des einen an der Freiheit des anderen endet. Zwar hat auch ein
    > > Nazi-Depp gewisse Rechte, wenn er aber gegen Recht und Gesetz verstößt,
    > hat
    > > er sich zu verantworten.
    >
    > Selbstverständlich hat er das. Das steht auch nicht zur Frage, sondern es
    > geht lediglich darum, dass man nicht mit Mitteln gegen ihn kämpfen kann und
    > darf welche den Grundprinzipien unseres Rechtesystem zuwider laufen.

    Da stimme ich zu. Mir ging es darum, deutlich zu machen, dass es zumindest in Deutschland nicht erlaubt ist, jede Meinung öffentlich zu vertreten. Das mag man gut finden oder nicht, hat aber historische Gründe. Die Nazis stellen sich in der Mehrheit GEGEN unsere sog. Demokratie (auch ein problematischer Begriff heutzutage) und gegen unsere Verfassung. Auch die Grundrechte des einen enden da, wo die des anderen beginnen. Wo diese Grenze zu ziehen ist, ist Auslegungssache bzw. das hat der Gesetzgeber festzulegen. Und der sagt eben, dass diese rechte Nazi-Gesinnung NICHT geschützt ist von unserer Meinungsfreiheit und es demzufolge zu Einschränkungen gewisser Grundrechte kommen kann.

  9. Re: 1100 Kunden erbeutet?

    Autor: ucrighty 10.03.12 - 14:39

    Danse Macabre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ucrighty schrieb:
    >
    > > das gabs auch schon früher, die sich öffnende Schere ist eine relative,
    > > keine absolute. Den Reichen gehts immer noch besser, ja. Der Armen gehts
    > > aber auch immer "besser" in absoluten Zahlen.
    >
    > Eigentlich OT, aber ich möchte kurz drauf eingehen, denn es stimmt nämlich
    > nicht. Die Armen, also das untere Bevölkerungdrittel, hat auch absolut an
    das "untere Bevölkerungsdrittel" ist schon relativ.. so wird es IMMER Arme geben
    > Einkommen verloren. Es hat erst recht verloren, wenn man die
    > Preissteigerungen mit berücksichtigt. Das ist zwingend so, denn deine
    > Annahme, es könne den Reichen UND den Armen besser gehen, funktioniert so
    > nicht. Der Grund ist die Geldmengenbegrenzung. Wenn es die nicht gäbe, dann
    > käme es zu einer galoppierenden Inflation. Die Institution, die für die
    Falsch. Es gibt zum einen verschiedene "Grade" von Inflation - Geldmengenausweitung bedeutet nicht gleich galoppierenden Inflation - , zum anderen auch unterschiedliche Inflationen an sich, Blasenbildung z.b. ist Vermögenspreisinflation auch durch Geldmengenausweitung ausgelöst. Aber bleiben wir man bei Konsumgüterinflation..
    Solange die Geldmenge analog mit der Menge an Gütern, bzw. mit dem Wirtschaftswachstum wächst, kommt es zu keiner Inflation, trotz steigender Geldmenge. Da unsere Sozialsysteme Umlagenfinanziert sind, sind diese ohnehin unabhängig von der Inflation..
    > Geldwertstabilität zu sorgen hat, ist die europäische Zentralbank, es ist
    > sozusagen deren Hauptaufgabe. Wenn also die Menge des Geldes annähernd
    > gleich bleibt (die übliche Inflation mal ausgenommen), dann sorgt jeder
    Und die Geldmenge bleibt ja nicht konstant...
    > Vermögenszuwachs auf der einen Seite zu einer Vermögensminderung auf der
    > anderen Seite. Zwingend. Eine Ausnahme bildet natürlich die Schaffung von
    Deshalb trifft der Punkt nicht zu. Das verstehen auch die Zinsgegner nicht.. aber ökonomischer Analphabetismus ist weit verbreitet in Deutschland/Europa =)
    > Geld aus dem "Nichts", was zu den bekannten Blasen führt. Aber mit dieser
    > Art der Reichtumsmehrung haben nur sehr wenige zu tun.
    Es wird auch Geld über Kreditkontrakt im Privatsektor geschöpft, aus dem widerrum Mehrwerte in der Wirtschaft geneniert werden, von denen alle profitieren.. Höhere Löhne, mehr Jobs, mehr Steuereinnahmen, somit auch mehr Geld im Umlagesystem..
    Am Ende der Kette werden nunmal ALLE "reicher"
    >
    > > Prekäre
    > > Beschäftigungsverhältnisse sind 1:1 gestiegen mit dem Abfall der
    > > Arbeitslosigkeit. Unschön, aber, ja ich sags: "Lieber Arbeit als
    > > Arbeitslos".
    >
    > Auch das ist so nicht richtig. Psychologische Studien haben das Gegenteil
    > bewiesen.
    Was bewiesen? Ohne Arbeit auf Kosten Anderer leben macht glücklicher? Wen macht es glücklicher?
    >
    > > richtig, und warum überfordert es sie, sich selbst zu helfen?
    >
    > Weil wir soziale Wesen sind, denen die totale Ausrichtung auf Effizienz,
    > Egoismus und marktgerechter Verwertbarkeit fremd ist. Es ist im wahrsten
    > Sinne unmenschlich.
    Primär sind alle Lebewesen erstmal egoistisch und kooperien mit anderen um Vorteile daraus zu ziehen - aber darum geht es doch nicht.. Die Frage war, warum ÜBERFORDERT es sie, sich SELBST zu helfen, und die Hilfe nur als Bringschuld anderer zu sehen? Was ist daran bitte sozial?
    >
    > > Nein, ich stimmte dir teilweise zu. Aber die von dir genannten Punkten
    > (mal
    > > außen vorgelassen, ob sie nicht etwas überdramatisiert sind) gibt es
    > nicht
    > > nur in Ostdeutschland, auch in anderen Ländern und auch in Regionen
    > > Westdeutschlands.
    >
    > Stimmt. Es regt sich ja auch ein breiter werdender Wiederstand dagegen.
    > Allerdings nur langsam. Ich finde meine Punkte übrigens nicht
    > überdramatisiert. Allerdings können einem die Mainstream-Medien durchaus
    > vormachen, fast alles sei in bester Ordnung.
    Hm, wenn ich mir die (linken)Mainstream-Medien anschau, sieht es eher im Gegenteil so aus, als wären wir permanent vor dem Weltuntergang.. AKW-Gefahren überall, riesige Heere von Prekariatszombies, Kinderarmut überall, giftiges Essen, Seuchen, Feinstaub.. achja Klimawandel uswusw
    Die Medien sind wohl die letzten die einem vormachen, fast alles sei in bester Ordnung.. :D

  10. Re: 1100 Kunden erbeutet?

    Autor: endmaster 10.03.12 - 15:01

    @ ucrighty
    Kann deinen Kommentar aufgrund mangelnder Kompentenz nur fragmentär nachvollziehen, hört sich allerdings recht plausibel an.
    Außerdem kommt noch hinzu, dass es ja gar nicht darum geht, ob die "armen" immer weniger Einkommen haben, sondern absolut betrachtet sollte die Frage vielmehr sein, inwiefern sich der Lebensstandard geändert hat.
    Und verglichen mit den letzten Jahren ist dieser auch für die unteren Bevölkerungsschichten meiner Meinung nach gestiegen.
    Dies hängt bspw mit dem technischem Fortschritt zusammen, der ja frühere Luxusgüter zum Konsumgüter werden lässt.

  11. Re: 1100 Kunden erbeutet?

    Autor: Danse Macabre 10.03.12 - 15:28

    ucrighty schrieb:

    > das "untere Bevölkerungsdrittel" ist schon relativ.. so wird es IMMER Arme
    > geben

    Es geht nicht darum, ob es immer Arme gibt, es geht darum, dass das untere Drittel an Einkommen verloren hat. Und zwar absolut und, bezogen auf die Preissteigerungen, auch relativ. Und da Geld ja nicht einfach verschwindet, muss es irgendwo bleiben. Und zwar überwiegend bei den Reichen.


    > Falsch. Es gibt zum einen verschiedene "Grade" von Inflation -
    > Geldmengenausweitung bedeutet nicht gleich galoppierenden Inflation - , zum
    > anderen auch unterschiedliche Inflationen an sich, Blasenbildung z.b. ist
    > Vermögenspreisinflation auch durch Geldmengenausweitung ausgelöst. Aber
    > bleiben wir man bei Konsumgüterinflation..
    > Solange die Geldmenge analog mit der Menge an Gütern, bzw. mit dem
    > Wirtschaftswachstum wächst, kommt es zu keiner Inflation, trotz steigender
    > Geldmenge. Da unsere Sozialsysteme Umlagenfinanziert sind, sind diese
    > ohnehin unabhängig von der Inflation..

    Du argumentierst etwas am Thema vorbei. Fakt ist, so wie das untere Drittel an Einkommen verliert, so gewinnen die oberen paar Prozent an Vermögen. So wie der Staat sich weiter verschuldet, so steigt das Privatvermögen. Generell kann man eine ganz einfache Rechnung aufmachen: die Schulden der einen sind die Vermögen der anderen.

    > Und die Geldmenge bleibt ja nicht konstant...

    Nein, sie steigt. Aber davon haben nur wenige etwas.

    > Es wird auch Geld über Kreditkontrakt im Privatsektor geschöpft, aus dem
    > widerrum Mehrwerte in der Wirtschaft geneniert werden, von denen alle
    > profitieren.. Höhere Löhne, mehr Jobs, mehr Steuereinnahmen, somit auch
    > mehr Geld im Umlagesystem..

    Genau das ist der Irrglaube und Denkfehler, dem viele Marktradikale anhängen. Es werden kaum mehr Mehrwerte in der Wirtschaft generiert, da große Teile des Vermögens aufgrund der kurzfristig deutlich besseren Rentabilität im Rachen der Finanzmarktspekulanten landen. Schau dir doch einfach mal die Investitionsquote an.

    > Am Ende der Kette werden nunmal ALLE "reicher"

    Nein, die Einkommensverteilung hat zugunsten der Reichen zugenommen.

    http://www.bpb.de/wissen/U4CJQA,0,Verm%F6gensverteilung.html

    Siehe auch hier, für den Zeitraum zw. 2000 und 2005 (inzwischen haben die Ungleichgewichte noch deutlicher zugenommen):

    http://www.oecd.org/dataoecd/45/27/41525386.pdf

    Generell nimmt die Ungleichheit zu, und das seit Jahren. Wer das nicht sieht, muss idiologisch schon sehr verblendet sein. Hier mal Übersicht, aus der auch die Rolle der Medien deutlich wird:

    http://www.nachdenkseiten.de/wp-print.php?p=7884

    > Was bewiesen? Ohne Arbeit auf Kosten Anderer leben macht glücklicher? Wen
    > macht es glücklicher?

    Nein. Es wirde gezeigt, dass Hungerlohnjobs, also einem Full-Time Job nachgehen und trotzdem um Geld betteln zu müssen, psychisch sehr belastend ist. Es wurde weiterhin belegt, dass für chancenlose dieses Hamsterrad aus Bewerbungen, Absagen, Bewerbungen, Absagen etc. ebenfalls krank macht. Weiterhin gibt es eine groß angelegte Studie, die belegt, dass die wachsende Ungleichheit in allen europäischen Ländern zu einer Abnahme der Lebensqualität im Allgemeinen führt, also auch bei den Reichen. Diese Studie hat in der Fachwelt für einige Aufmerksamkeit gesorgt.

    All das weiß inzwischen eigentlich jeder. Nur du leider nicht.

    > > > richtig, und warum überfordert es sie, sich selbst zu helfen?
    > >
    > > Weil wir soziale Wesen sind, denen die totale Ausrichtung auf Effizienz,
    > > Egoismus und marktgerechter Verwertbarkeit fremd ist. Es ist im wahrsten
    > > Sinne unmenschlich.
    > Primär sind alle Lebewesen erstmal egoistisch und kooperien mit anderen um
    > Vorteile daraus zu ziehen - aber darum geht es doch nicht..

    Darum geht es nicht, ist aber auch falsch. Selbst bei Primaten hat man inzwischen altruistisches Verhalten nachweisen können. Aber deine Sichtweise entspringt dem typischen, verdrehten Bild des Homo Oeconomicus, den es nachweislich auch nicht gibt. Eine völlig falsche und vereinfachte "Modellvorstellung" eines an sich sozial und auch(!) uneigennützig handelnden Wesens. Aber bestens geeignet, um den Menschen in die kärgliche Vorstellungswelt der BWLer zu pressen.

    > Die Frage war,
    > warum ÜBERFORDERT es sie, sich SELBST zu helfen, und die Hilfe nur als
    > Bringschuld anderer zu sehen? Was ist daran bitte sozial?

    War das die Frage? Eher nicht.

    > Hm, wenn ich mir die (linken)Mainstream-Medien anschau, sieht es eher im
    > Gegenteil so aus, als wären wir permanent vor dem Weltuntergang..
    > AKW-Gefahren überall, riesige Heere von Prekariatszombies, Kinderarmut
    > überall, giftiges Essen, Seuchen, Feinstaub.. achja Klimawandel uswusw
    > Die Medien sind wohl die letzten die einem vormachen, fast alles sei in
    > bester Ordnung.. :D

    Ich könnte dir zu jedem der genannten Punkte entsprechende Quellen nennen, die zwar keinen Weltuntergang prophezeien, die aber eindeutig belegen, dass hier so einiges nicht stimmt. Aber für die Rezeption dieser Quellen fehlt dir offensichtlich ohnehin ein gewisses Problembewusstsein.

  12. Re: 1100 Kunden erbeutet?

    Autor: Danse Macabre 10.03.12 - 15:32

    endmaster schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @ ucrighty

    > Und verglichen mit den letzten Jahren ist dieser auch für die unteren
    > Bevölkerungsschichten meiner Meinung nach gestiegen.
    > Dies hängt bspw mit dem technischem Fortschritt zusammen, der ja frühere
    > Luxusgüter zum Konsumgüter werden lässt.

    Es ist schon eine ziemlich steile These, den Lebensstandard mit dem Besitz eines Mobiltelefons gleichzusetzen. Deshalb auch nochmal für dich:

    http://www.bpb.de/wissen/U4CJQA,0,0,Verm%F6gensverteilung.html

  13. Re: 1100 Kunden erbeutet?

    Autor: ucrighty 10.03.12 - 16:09

    Danse Macabre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ucrighty schrieb:
    >
    > > das "untere Bevölkerungsdrittel" ist schon relativ.. so wird es IMMER
    > Arme
    > > geben
    >
    > Es geht nicht darum, ob es immer Arme gibt, es geht darum, dass das untere
    > Drittel an Einkommen verloren hat. Und zwar absolut und, bezogen auf die
    > Preissteigerungen, auch relativ. Und da Geld ja nicht einfach verschwindet,
    > muss es irgendwo bleiben. Und zwar überwiegend bei den Reichen.
    Das relative(!) untere Drittel hat kein Einkommen, verloren. Zumindest nicht absolut!
    Relativ ja, das Vermögen der "Reichen" wächst stärker, als das unterer Schichten. Jedoch spielen dort auch statstische Verschiebungen eine große Rolle. Viele Menschen die früher arbeitslos waren und jetzt schlecht bezahlte Arbeit haben werden nun gezählt, dadurch der Effekt das die Durchschnittslöhne sinken würden..
    >
    >
    > > Falsch. Es gibt zum einen verschiedene "Grade" von Inflation -
    > > Geldmengenausweitung bedeutet nicht gleich galoppierenden Inflation - ,
    > zum
    > > anderen auch unterschiedliche Inflationen an sich, Blasenbildung z.b.
    > ist
    > > Vermögenspreisinflation auch durch Geldmengenausweitung ausgelöst. Aber
    > > bleiben wir man bei Konsumgüterinflation..
    > > Solange die Geldmenge analog mit der Menge an Gütern, bzw. mit dem
    > > Wirtschaftswachstum wächst, kommt es zu keiner Inflation, trotz
    > steigender
    > > Geldmenge. Da unsere Sozialsysteme Umlagenfinanziert sind, sind diese
    > > ohnehin unabhängig von der Inflation..
    >
    > Du argumentierst etwas am Thema vorbei. Fakt ist, so wie das untere Drittel
    Du kamst doch mit deiner löchrigen Geldmengen-Argumentation.
    Und das ist nunmal KEIN Fakt, auch wenn du das so bezeichnest, dafür
    > an Einkommen verliert, so gewinnen die oberen paar Prozent an Vermögen. So
    musst du aber erstmal verstehen das und warum die Geldmenge nicht konstant ist und wie Geldschöpfung funktioniert.
    > wie der Staat sich weiter verschuldet, so steigt das Privatvermögen.
    > Generell kann man eine ganz einfache Rechnung aufmachen: die Schulden der
    > einen sind die Vermögen der anderen.
    Diese einfache Rechung ist halt so falsch.
    Ja die Geldschöpfung findet nur über Kreditkontrakt statt. Geld ist also Schuldgeld.
    Das bedeutet aber NICHT das der Gläubiger immer reicher und der Schuldner immer ärmer wird weil: Geldmenge nicht konstant ist!
    >
    > > Und die Geldmenge bleibt ja nicht konstant...
    >
    > Nein, sie steigt. Aber davon haben nur wenige etwas.
    Ja was denn nun :)
    >
    > > Es wird auch Geld über Kreditkontrakt im Privatsektor geschöpft, aus dem
    > > widerrum Mehrwerte in der Wirtschaft geneniert werden, von denen alle
    > > profitieren.. Höhere Löhne, mehr Jobs, mehr Steuereinnahmen, somit auch
    > > mehr Geld im Umlagesystem..
    >
    > Genau das ist der Irrglaube und Denkfehler, dem viele Marktradikale
    > anhängen. Es werden kaum mehr Mehrwerte in der Wirtschaft generiert, da
    > große Teile des Vermögens aufgrund der kurzfristig deutlich besseren
    > Rentabilität im Rachen der Finanzmarktspekulanten landen. Schau dir doch
    > einfach mal die Investitionsquote an.
    In was wird denn Investiert, und wohin fließt das Geld? Geld in Aktien fließt auch wieder in Unternehmen, die davon Investitionen tätigen, Löhne zahlen, Jobs schaffen, Mehrwert schaffen der widerum als Pfand für neue Kreditkontrakte steht, wovon wieder die Geldmenge ausgeweitet wird.
    Selbiges bei (Staats)Anleihen usw..
    >
    > > Am Ende der Kette werden nunmal ALLE "reicher"
    >
    > Nein, die Einkommensverteilung hat zugunsten der Reichen zugenommen.
    Ja,
    aber ABSOLUT werden eben auch Arme reicher.
    >
    > www.bpb.de
    >
    > Siehe auch hier, für den Zeitraum zw. 2000 und 2005 (inzwischen haben die
    > Ungleichgewichte noch deutlicher zugenommen):
    >
    > www.oecd.org
    >
    > Generell nimmt die Ungleichheit zu, und das seit Jahren. Wer das nicht
    > sieht, muss idiologisch schon sehr verblendet sein. Hier mal Übersicht, aus
    > der auch die Rolle der Medien deutlich wird:
    relativ, ja.
    >
    > www.nachdenkseiten.de
    Im Gegensatz zu den beiden anderen Quellen ist Herr Müller nun alles andere als neutral..
    >
    > > Was bewiesen? Ohne Arbeit auf Kosten Anderer leben macht glücklicher?
    > Wen
    > > macht es glücklicher?
    >
    > Nein. Es wirde gezeigt, dass Hungerlohnjobs, also einem Full-Time Job
    > nachgehen und trotzdem um Geld betteln zu müssen, psychisch sehr belastend
    > ist. Es wurde weiterhin belegt, dass für chancenlose dieses Hamsterrad aus
    > Bewerbungen, Absagen, Bewerbungen, Absagen etc. ebenfalls krank macht.
    > Weiterhin gibt es eine groß angelegte Studie, die belegt, dass die
    > wachsende Ungleichheit in allen europäischen Ländern zu einer Abnahme der
    > Lebensqualität im Allgemeinen führt, also auch bei den Reichen. Diese
    > Studie hat in der Fachwelt für einige Aufmerksamkeit gesorgt.
    Wir drehen uns im Kreis, meine Antwort darauf bleibt
    "Man kann, darf, soll nicht erwarten, auf Kosten Anderer zu leben, nur weil man kein gutbezahlten Traumjob findet. Leben ist kein Ponyhof, wars nie und wird es auch nie sein. Auch wenn einem das Linke wie Rechte einreden wollen "man müsse nur dies oder jenes ändern, dann gehts euch allen gut". Resultat sind dann immer Systeme in denen der kluge, fleissige, individualistische bestraft und der gleichgeschaltete Oppurtunist belohnt wird.
    Wir sind nunmal nicht alle gleich. Wir werden gleich geboren und der Staat muss dafür sorgen, dass alle die gleichen Chancen haben (ja da gibts noch einiges zu tun), was der Mensch dann aber aus sich macht ist seine Sache und diese entstehende Ungleichheit muss man akzeptieren. "
    >
    > All das weiß inzwischen eigentlich jeder. Nur du leider nicht.
    Ich bewerte es nur anders
    >
    > > > > richtig, und warum überfordert es sie, sich selbst zu helfen?
    > > >
    > > > Weil wir soziale Wesen sind, denen die totale Ausrichtung auf
    > Effizienz,
    > > > Egoismus und marktgerechter Verwertbarkeit fremd ist. Es ist im
    > wahrsten
    > > > Sinne unmenschlich.
    > > Primär sind alle Lebewesen erstmal egoistisch und kooperien mit anderen
    > um
    > > Vorteile daraus zu ziehen - aber darum geht es doch nicht..
    >
    > Darum geht es nicht, ist aber auch falsch. Selbst bei Primaten hat man
    > inzwischen altruistisches Verhalten nachweisen können. Aber deine
    Ja, und genau wie bei Kindern jedoch erst ab einem gewissen Alter.. das ist eine Eigenschaft die sich Entwickelt und nicht angeboren ist
    > Sichtweise entspringt dem typischen, verdrehten Bild des Homo Oeconomicus,
    > den es nachweislich auch nicht gibt. Eine völlig falsche und vereinfachte
    > "Modellvorstellung" eines an sich sozial und auch(!) uneigennützig
    > handelnden Wesens. Aber bestens geeignet, um den Menschen in die kärgliche
    > Vorstellungswelt der BWLer zu pressen.
    >
    > > Die Frage war,
    > > warum ÜBERFORDERT es sie, sich SELBST zu helfen, und die Hilfe nur als
    > > Bringschuld anderer zu sehen? Was ist daran bitte sozial?
    >
    > War das die Frage? Eher nicht.
    Doch das war mit die Frage aus der die Diskussion mit entsprungen ist bzgl Kollektivismus vs Individualismus..
    Wieso sind es grade ostdeutsche Rechte mit kollektivistischer Erziehung, die es überfordert sich selbst zu helfen? :>
    >
    > > Hm, wenn ich mir die (linken)Mainstream-Medien anschau, sieht es eher im
    > > Gegenteil so aus, als wären wir permanent vor dem Weltuntergang..
    > > AKW-Gefahren überall, riesige Heere von Prekariatszombies, Kinderarmut
    > > überall, giftiges Essen, Seuchen, Feinstaub.. achja Klimawandel uswusw
    > > Die Medien sind wohl die letzten die einem vormachen, fast alles sei in
    > > bester Ordnung.. :D
    >
    > Ich könnte dir zu jedem der genannten Punkte entsprechende Quellen nennen,
    > die zwar keinen Weltuntergang prophezeien, die aber eindeutig belegen, dass
    > hier so einiges nicht stimmt. Aber für die Rezeption dieser Quellen fehlt
    > dir offensichtlich ohnehin ein gewisses Problembewusstsein.
    Es gibt viele Probleme und die wird es immer geben, aber man muss sich von dem Irrglauben befreien, dass es irgendwelche (linken oder rechten) Gruppierungen gibt, die anscheinend einfache Antworten auf komplexe Probleme hat.. "man muss nur dieses oder jenes tun"

  14. Re: 1100 Kunden erbeutet?

    Autor: Nogger 10.03.12 - 16:21

    NT



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.03.12 16:23 durch Nogger.

  15. Re: 1100 Kunden erbeutet?

    Autor: kmork 10.03.12 - 16:27

    Nogger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hat halt nur für BWL gelangt

    Du glaubst doch hoffentlich nicht, dass man bei einem BWL-Studium so einen Käse lernt, von wegen den Armen würde es automatisch besser gehen, wenn es den Reichen besser geht. Ich studier zwar nicht BWL, aber ich meine es beurteilen zu können, denn zu einem BWL-Studium gehören afaik immer auch ein paar Semester VWL dazu ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.03.12 16:29 durch kmork.

  16. Re: 1100 Kunden erbeutet?

    Autor: Danse Macabre 10.03.12 - 17:13

    ucrighty schrieb:

    > Das relative(!) untere Drittel hat kein Einkommen, verloren. Zumindest
    > nicht absolut!
    > Relativ ja, das Vermögen der "Reichen" wächst stärker, als das unterer
    > Schichten. Jedoch spielen dort auch statstische Verschiebungen eine große
    > Rolle. Viele Menschen die früher arbeitslos waren und jetzt schlecht
    > bezahlte Arbeit haben werden nun gezählt, dadurch der Effekt das die
    > Durchschnittslöhne sinken würden..

    Es ging mir nicht nur ums Einkommen im Sinne von Löhnen und Gehältern, denn abgesehen von der Tatsache, dass das auch das Realeinkommen seit Jahren stagniert, bildet das nur einen Teil dessen ab, was im unteren Drittel passiert. Die Vermögensverhältnisse allgemein verschieben sich immer mehr zu Ungunsten derer, die ohnehin schon nichts oder nicht mehr viel haben.


    > Das bedeutet aber NICHT das der Gläubiger immer reicher und der Schuldner
    > immer ärmer wird weil: Geldmenge nicht konstant ist!

    Ich habe nie über das Verhältnis von Gläubigern und Schuldnern geschrieben. Es geht um die steigende, soziale Ungerechtigkeit in diesem Land und, um wieder aufs eigentliche Thema zurück zu kommen, die daraus resultierende Radikalisierung.



    > In was wird denn Investiert, und wohin fließt das Geld? Geld in Aktien
    > fließt auch wieder in Unternehmen, die davon Investitionen tätigen, Löhne
    > zahlen, Jobs schaffen,

    Geld aus Aktien wird am Kapitalmarkt reinvestiert, weil es höhere Renditen verspricht. Löhne und Gehälter werden wohl üblicherweise aus Umsatzerlösen gezahlt, da die vorhersehbarer als Aktienkurse sind.

    > > > Am Ende der Kette werden nunmal ALLE "reicher"
    > >
    > > Nein, die Einkommensverteilung hat zugunsten der Reichen zugenommen.
    > Ja,
    > aber ABSOLUT werden eben auch Arme reicher.

    Aha. Absolut. Klar hat ein Hartz4 Empfänger heute mehr an "absolutem" Vermögen als ein Bettler zu Kaisers Zeiten. Aber wenn man einen realistischen Zeitrahmen zugrunde legt, dann stellt man fest, das deren "Vermögen", vor allem seit Einführung von Hartz4, schrumpft. Und relativ sowieso. Und darauf kommt es letztlich an.


    > > Generell nimmt die Ungleichheit zu, und das seit Jahren. Wer das nicht
    > > sieht, muss idiologisch schon sehr verblendet sein. Hier mal Übersicht,
    > aus
    > > der auch die Rolle der Medien deutlich wird:
    > relativ, ja.

    Nicht nur relativ bezogen auf den Reichtum der Vermögenden, sondern auch relativ zu den Lebenshaltungskosten. Darauf möchte ich mal ausdrücklich hinweisen.


    > Wir sind nunmal nicht alle gleich. Wir werden gleich geboren

    Schon diese Äußerung zeigt, dass du ideologisch verbohrt bist. Wir werden sicher nicht gleich geboren. Es gibt z.B. zahlreiche Belege, die zeigen, dass in den höheren Führungsetagen Posten nach Abstammung besetzt werden. Das ist ein Zirkel unter sich. Aber man muss nicht ganz nach oben gehen, um zu sehen, dass die soziale Herkunft ganz entscheidend ist für das weitere Leben eines Kindes. Deutschland steht in diesem Zusammenhang mal wieder besonders schlecht da, wie die OECD vor einiger Zeit feststellte.

    > > All das weiß inzwischen eigentlich jeder. Nur du leider nicht.
    > Ich bewerte es nur anders

    Dann hast du einen merkwürdigen Bewertungsmaßstab.

    > Es gibt viele Probleme und die wird es immer geben, aber man muss sich von
    > dem Irrglauben befreien, dass es irgendwelche (linken oder rechten)
    > Gruppierungen gibt, die anscheinend einfache Antworten auf komplexe
    > Probleme hat.. "man muss nur dieses oder jenes tun"

    Ahso. Dann bist du außerdem noch ein Anhänger des TINA Prinzips und der Sichtweise, unser unterdrückendes, kapitalistisches System sei quasi ein Naturgesetz und man könne da nichts machen. Da bist du aber bald allein auf weiter Flur, denn selbst Top-Ökonomen wie Straubhaar sehen inzwischen die gigantischen Fehler dieses Systems.

  17. Re: 1100 Kunden erbeutet?

    Autor: bstea 10.03.12 - 17:57

    Als ich das letztes Mal ins Grundgesetz geschaut hatte, stand nix von rechte Nazi-Gesinnung ist verboten, worauf beziehst du dich dann?

    Das in unserem Rechtssystem generell irgendwas völlig verkehrt läuft sieht man an folgenden Urteilen(kein Jahr alt):
    1. Urteil: Schwarzer wird nicht der Disco hineingelassen, "weil bereits zu viele[seinesgleichen] drin sind". Er klagt daraufhin gegen den Betreiber und gewinnt völlig zurecht(Art. 3.3).
    2. Urteil: Hotelier verweigert Gast aufgrund seiner polit. Gesinnung den Aufenthalt. Klage daraufhin, Urteil: Hoteliers können Menschen ausschließen, hier gilt plötzlich nicht mehr Artikel 3.3.

    Das ist Gesinnungsjustiz. Die Rechte gelten für alle oder für gar keinen!
    Da frag' ich mich, wann wieder Schilder aufgestellt werden.

    Nochmals zur Erinnerung: "Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden."

    --
    Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!

  18. Re: 1100 Kunden erbeutet?

    Autor: Danse Macabre 10.03.12 - 19:17

    bstea schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Als ich das letztes Mal ins Grundgesetz geschaut hatte, stand nix von
    > rechte Nazi-Gesinnung ist verboten, worauf beziehst du dich dann?

    Auf jeden Fall nicht auf das Grundgesetz, denn das ist viel zu allgemein gehalten. Kaum jemand aus der rechten Szene wird angeklagt wegen eines Verstoßes gegen das GG.
    Ich beziehe mich auf das Verbot verfassungsfeindlicher Symbole nach §86 StGB. Nach regelmäßiger Rechtsprechung gehört folgendes dazu:

    http://www.news.de/politik/2064/nicht-nur-der-hitlergruss-ist-verboten/1/

    Die rechte Gesinnung an sich ist nicht verboten, aber die damit implizierten Aussagen und Symbole, die man allenthalben aus der Szene zu hören und zu sehen bekommt. Und die Gewalt, die von diesen Dumpfbacken ausgeht, ist ebenfalls eng mit der Nazigesinnung verbunden. Die ist selbstredend verboten.

    > Das in unserem Rechtssystem generell irgendwas völlig verkehrt läuft sieht
    > man an folgenden Urteilen(kein Jahr alt):
    > 1. Urteil: Schwarzer wird nicht der Disco hineingelassen, "weil bereits zu
    > viele drin sind". Er klagt daraufhin gegen den Betreiber und gewinnt völlig
    > zurecht(Art. 3.3).
    > 2. Urteil: Hotelier verweigert Gast aufgrund seiner polit. Gesinnung den
    > Aufenthalt. Klage daraufhin, Urteil: Hoteliers können Menschen
    > ausschließen, hier gilt plötzlich nicht mehr Artikel 3.3.

    Nunja, letztlich greift auch das Hausrecht. Auch ein Hotelier kann bestimmen, wer Zutritt bekommt und wer nicht. Das gilt jedoch nur unter bestimmten, im Urteil formulierten Bedingungen. Das Urteil ist nichtmal grenzwertig. Es geht außerdem auch darum, ein Zeichen gegen die braune Soße zu setzen.
    Das erste Urteil ist anders gelagert. Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, dann argumentierten die Türsteher, es seien bereits zu viele Schwarze in der Disco. Das ist Diskrminierung. Hätten sie es geschickter formuliert, wäre die Klage für den Betroffenen Schwarzen vermutlich verloren gewesen.

    > Das ist Gesinnungsjustiz. Die Rechte gelten für alle oder für gar keinen!
    > Da frag' ich mich, wann wieder Schilder aufgestellt werden.

    Nochmal: es gilt das Hausrecht. Wenn der Hotelier keine Nazis in seinem Hotel duldet, dann ist das rechtlich offensichtlich in Ordnung. Und meiner Meinung nach auch gut so.

    > Nochmals zur Erinnerung: "Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner
    > Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft,
    > seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen
    > benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung
    > benachteiligt werden."

    Das GG ist, wie ich bereits schrieb, aus gutem Grund sehr allgemein formuliert, da es lediglich einen Handlungsrahmen vorgibt. Für die weitere Ausgestaltung sorgen dann die anderen Gesetzestexte, die das GG, dort, wo es notwendig erscheint, in gewisser Hinsicht auch einschränkt. Siehe eben auch §86 StGB. Diese Konstruktion ist so gewollt und macht Sinn.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.03.12 19:18 durch Danse Macabre.

  19. Re: 1100 Kunden erbeutet?

    Autor: Lloyd 10.03.12 - 19:21

    Warum wird eigentlich jeder "Rechte" als knüppelschwingender Ausländerhasser dargestellt o0.

    _____________________
    Der Schwache hat Angst vor dem Kampf.

    Der Starke aber sucht den Kampf.

    Und nur der wirklich Große findet darin sein Glück.

  20. Re: 1100 Kunden erbeutet?

    Autor: bstea 10.03.12 - 19:45

    Danse Macabre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bstea schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Als ich das letztes Mal ins Grundgesetz geschaut hatte, stand nix von
    > > rechte Nazi-Gesinnung ist verboten, worauf beziehst du dich dann?
    >
    > Auf jeden Fall nicht auf das Grundgesetz, denn das ist viel zu allgemein
    > gehalten. Kaum jemand aus der rechten Szene wird angeklagt wegen eines
    > Verstoßes gegen das GG.
    > Ich beziehe mich auf das Verbot verfassungsfeindlicher Symbole nach §86
    > StGB. Nach regelmäßiger Rechtsprechung gehört folgendes dazu:
    >
    > www.news.de
    >
    > Die rechte Gesinnung an sich ist nicht verboten, aber die damit
    > implizierten Aussagen und Symbole, die man allenthalben aus der Szene zu
    > hören und zu sehen bekommt. Und die Gewalt, die von diesen Dumpfbacken
    > ausgeht, ist ebenfalls eng mit der Nazigesinnung verbunden. Die ist
    > selbstredend verboten.
    >
    Gut, also gibt's keine Gesetze gegen bestimmte Gesinnungen sondern gegen Verwendung von Symbolen und bestimmten Aussagen.
    > > Das in unserem Rechtssystem generell irgendwas völlig verkehrt läuft
    > sieht
    > > man an folgenden Urteilen(kein Jahr alt):
    > > 1. Urteil: Schwarzer wird nicht der Disco hineingelassen, "weil bereits
    > zu
    > > viele drin sind". Er klagt daraufhin gegen den Betreiber und gewinnt
    > völlig
    > > zurecht(Art. 3.3).
    > > 2. Urteil: Hotelier verweigert Gast aufgrund seiner polit. Gesinnung den
    > > Aufenthalt. Klage daraufhin, Urteil: Hoteliers können Menschen
    > > ausschließen, hier gilt plötzlich nicht mehr Artikel 3.3.
    >
    > Nunja, letztlich greift auch das Hausrecht. Auch ein Hotelier kann
    > bestimmen, wer Zutritt bekommt und wer nicht. Das gilt jedoch nur unter
    > bestimmten, im Urteil formulierten Bedingungen. Das Urteil ist nichtmal
    > grenzwertig. Es geht außerdem auch darum, ein Zeichen gegen die braune Soße
    > zu setzen.
    > Das erste Urteil ist anders gelagert. Wenn ich das jetzt richtig verstanden
    > habe, dann argumentierten die Türsteher, es seien bereits zu viele Schwarze
    > in der Disco. Das ist Diskrminierung. Hätten sie es geschickter formuliert,
    > wäre die Klage für den Betroffenen Schwarzen vermutlich verloren gewesen.
    >
    Soweit ich die oben genannten Beispiel richtig verstehe, betrifft es ebenso die Vertragsfreiheit. Aber diese darf dann nicht anhand verfassungswidriger Begründungen unterlegt sein. Sogesehen hätten beide Recht bekommen müssen oder eben beide abgewiesen.
    > > Das ist Gesinnungsjustiz. Die Rechte gelten für alle oder für gar
    > keinen!
    > > Da frag' ich mich, wann wieder Schilder aufgestellt werden.
    >
    > Nochmal: es gilt das Hausrecht. Wenn der Hotelier keine Nazis in seinem
    > Hotel duldet, dann ist das rechtlich offensichtlich in Ordnung. Und meiner
    > Meinung nach auch gut so.
    >
    Der Hotelier hätte einfach ablehnen müssen, ohne Begründung. Wenn du eine Ablehnung bekommst anhand deiner Abstammung, würdest du dann auch klagen?
    > > Nochmals zur Erinnerung: "Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner
    > > Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft,
    > > seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen
    > > benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner
    > Behinderung
    > > benachteiligt werden."
    >
    > Das GG ist, wie ich bereits schrieb, aus gutem Grund sehr allgemein
    > formuliert, da es lediglich einen Handlungsrahmen vorgibt. Für die weitere
    > Ausgestaltung sorgen dann die anderen Gesetzestexte, die das GG, dort, wo
    > es notwendig erscheint, in gewisser Hinsicht auch einschränkt. Siehe eben
    > auch §86 StGB. Diese Konstruktion ist so gewollt und macht Sinn.
    Der Herr ist nicht gekommen um Propaganda zu betreiben sondern soweit geschrieben wurde, wollte er mit seiner Frau kommen. §86 greift da in keinen Punkt.
    Eine Einschränkung der Grundrechte ist nur durch andere Artikel des Grundgesetzes zurechtfertigen.

    --
    Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!

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