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ohne wem hier was unterstellen zu wollen....

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  1. ohne wem hier was unterstellen zu wollen....

    Autor: silverseraph 30.01.15 - 08:41

    ....irgendwie sind das doch alles nur Verbrecher die sich die Sachen so zurechtbiegen, wie´s gerade in Ihren Kram passt. Und wenn´s irgendwo klemmt, dann kümmert sich Kumpel "hoher Abgeordneter hier" schnell darum und winkt´s durch, der hatte ja sicher noch was gut zu machen.

    Ab einem bestimmten "Level" (oder einem bestimmten Einflussbereich) kann sich in diesem "Staat" anscheinend jeder irgendetwas ausdenken und durchwinken ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. Man kann sich im Nachhinein immer schön blöd stellen und von nichts gewusst haben. Oder die ach so technischen Hintergründe fehlen um das zu dem Zeitpunkt genauer beurteilen zu können.

    Oder weil ja alles so super geheim war, können keine öffentlichen Anhörungen stattfinden, und wenn welche stattfinden darf man sich darüber ja nicht äußern weil´s ja so geheim ist und verweist auf geschlossene Anhörungen, und auch da darf man sich nicht dazu äussern und verweist auf ... so ein Schauspiel.

    Wahnsinn.

  2. Re: ohne wem hier was unterstellen zu wollen....

    Autor: non_sense 30.01.15 - 09:27

    Naja, das ist nicht gerade neu.
    Es wird sich nun der Ball immer wieder gegenseitig zugespielt und am Ende will es keiner gewesen sein, und keiner wusste, worum es genau ging.

    Ist zwar ein anderes Thema, aber genau nach diesem Prinzip verliefen auch die Nürnberger Prozesse.

  3. Re: ohne wem hier was unterstellen zu wollen....

    Autor: Trockenobst 30.01.15 - 10:20

    silverseraph schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ab einem bestimmten "Level" (oder einem bestimmten Einflussbereich) kann
    > sich in diesem "Staat" anscheinend jeder irgendetwas ausdenken und
    > durchwinken ohne Konsequenzen fürchten zu müssen.

    Es ging hier nicht um 6000¤. Das war eine schmierige Mischpoke von Wirtschaftselite und Politik, die keinerlei Regulierung oder Überprüfung fürchten mussten. Das ist aber überall so. Dort wo nicht wirklich was direkt verboten ist, muss man damit rechnen "dürfen" dass nicht mehr als ein früher Ruhestand passiert. Dieser Ausschuß ist schon eher eine Sondergeschichte.

    Wenn man dem Staat (hier dem Kanzleramt) nicht mehr trauen darf und jedesmal erstmal eine aufwändige rechtliche Analyse fordert, kommt man evtl. auch nicht mehr an Staatsaufträge. In den USA ist der staatliche Sektor xxxx Milliarden Plus schwer.

    Würdest **du** dich gegen die gewählte Regierung stellen und auf **Milliarden** verzichten, weil dir gerade der Zeitgeist nicht gefällt? Das sagen eben immer nur Leute die gerade nicht 500.000¤ Anzahlung auf eine 1,5 Millionen Villa gemacht haben und sagen "Ach fkuc, für meine Überzeugung lasse ich das alles fallen!"

    Das tun nur sehr wenige. Die die nichts zu verlieren haben und die die nicht in den Elitenzirkeln leben. Der Rest greift was er greifen kann.

  4. Re: ohne wem hier was unterstellen zu wollen....

    Autor: knete 30.01.15 - 13:46

    non_sense schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, das ist nicht gerade neu.
    > Es wird sich nun der Ball immer wieder gegenseitig zugespielt und am Ende
    > will es keiner gewesen sein, und keiner wusste, worum es genau ging.

    ja aber unsere Mitbürger gehen lieber bei pegida auf die straße oder bei OHJHHHHHHH gegen pegida.

    > Ist zwar ein anderes Thema, aber genau nach diesem Prinzip verliefen auch
    > die Nürnberger Prozesse.

    nein dort wurden wichtige menschen BEWUSST nicht zur strecke gebracht. oder wie erklärst du das die frimen noch heute bestehen bei denen damals die ganzen menschen zu Tode gerafft wurden?

    thyssen krupp oder BMW um nur mal zwei zu nennen

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