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Warum haben die sich nur mit 6000¤ abspeisen lassen? Etwa schlecht verhandelt?

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  1. Warum haben die sich nur mit 6000¤ abspeisen lassen? Etwa schlecht verhandelt?

    Autor: bentol 30.01.15 - 03:13

    "Die finanzielle Entschädigung, die bei 6.000 Euro im Monat gelegen haben soll, sei eher symbolischer Natur gewesen."

    Die Steuerzahlerschädigung durch politische Bevorteilung, die bei 600.000 Euro im Monat gelegen haben soll, sei eher symbolischer Natur gewesen.

    Tja, die Autobauer spenden ein paar Millionen an die CDU, sodass es alle mitbekommen. Die Telekom dagegen bezahlt nette Entscheidungen einfach heimlich unter der Hand. Ohne Parteispende oder Rufschädigung. Ziemlich clever.
    /Aber vielleicht sollte ich hier auch nicht zu offen schreiben. Wer weiß schließlich, wer alles wen alles aus nichtvorhandenen Gründen mitlesen lässt?/*Ironie off*/

  2. Re: Warum haben die sich nur mit 6000¤ abspeisen lassen? Etwa schlecht verhandelt?

    Autor: Wallbreaker 30.01.15 - 06:17

    Deren Preis für das Verkaufen der eigene Seele, beläuft sich also auf 6000¤? Was die Telekom wohl tun würde, wenn man ein Angebot von 8000¤ vorlegen würde, um eigenen Datenverkehr raus gefiltert zu wissen?
    Ich denke sie würden es tun, natürlich nicht offiziell versteht sich.
    Wer sich für solche Summen verschachert, dem ist ohnehin nicht mehr zu helfen, da weis man bescheid wie es um Vertraulichkeit bestellt ist.

  3. Re: Warum haben die sich nur mit 6000¤ abspeisen lassen? Etwa schlecht verhandelt?

    Autor: mnehm1 30.01.15 - 07:45

    die 6000 waren doch nur symbolisch, als ehemaliges staatsunternehmen ist man den kollegen doch noch verplichtet. wobei es ist schon wenig. die reichsbahn hatte damals für ihre beteiligung
    an verbrechen gegen die menschenrechte mehr geld bekommen:)

    viel schlimmer ist doch diese aussage:
    Widerstand wäre ein bisschen weltfremd gewesen", sagte Köbele, der sich inzwischen im Vorruhestand befindet. Das hätte das Ende seiner Karriere bedeutet.
    so in etwa hörten sich auch die aussagen der angeklagten in nürnberg an.
    noch erschreckender wie willig unternehmen zur kollaboration bereit sind. gerade in unserem land sollten staat,firmen und menschen , angesichts unserer vergangenheit, hier doch eine besonders hohe messlatte anlegen. aber man sieht sie haben nichts gelernt.

  4. Re: Warum haben die sich nur mit 6000¤ abspeisen lassen? Etwa schlecht verhandelt?

    Autor: carnival 30.01.15 - 09:13

    Wallbreaker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Deren Preis für das Verkaufen der eigene Seele, beläuft sich also auf
    > 6000¤? Was die Telekom wohl tun würde, wenn man ein Angebot von 8000¤
    > vorlegen würde, um eigenen Datenverkehr raus gefiltert zu wissen?

    Da steht, dass es eine Vorstandsentscheidung war.
    Damit war es "Verhandlungsmasse" a la "Ok, wir kommen Euch bei dem Geheimschutz entgegen, ihr sorgt dafür, dass wir die 500mio EUR Ausschreibung im öffentlichen Sektor bekommen."

    (Dieser Text kann Spuren von Sarkasmus enthalten. Ähnlichkeiten zu vergangenen, aktuellen oder zukünftigen Ereignissen sind rein zufällig.)

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