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Ein Trauerspiel nach dem anderem...

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  1. Ein Trauerspiel nach dem anderem...

    Autor: Niaxa 11.09.15 - 10:03

    Der BND, der dieses Land schützen soll mit seinen Informationen, hilft dabei das eigene Land auszuspionieren und Daten an fremde weiterzugeben. Niemand muss hier fürchten zur Verantwortung gezogen zu werden, da scheinbar ein Geheimdienst in DE weit über dem Gesetz und den Interessen der Bürger von DE steht. In keiner Firma dieser Welt ist es möglich sich bei Fehlverhalten mit "Weis ich nicht, ist nicht meine Abteilung" oder sonst was rauszureden. Es gibt immer einen übergeordneten Abteilungsleiter und der muss den Kopf dan eben hinhalten. Hier ist es scheibar egal, weil man gar keine Verantwortlichen finden möchte.

    In was für einem verkommenem Land leben wir eigentlich? Die Regierung macht was sie will, verschleudert unser Geld für Griechenland und sonstigen Hilfen (wenn auch einige wirklich nötig sind), tut nichts mehr seit Jahren für das eigene Volk, schnürt dem eigenem Volk Jahr für Jahr noch mehr die finanzielle Kehle zu und erklärt allen dennoch wie reich doch unser Europa ist. Habe ich was verpasst? Reichtum? Bei über 2 Bilionen Schulden, sprechen die Tatsächlich von Reichtum? Die Gewissheit, das wir nicht mehr ausreichend Kinder in DE bekommen um unsere Bevölkerungszahl auf Dauer hoch zu halten. Die Gewissheit, das wir nicht einmal mit allen Flüchlingen und sonstigen Zuwanderen diese Entwicklung stoppen können. Das alles interessiert so lange nicht, wie wir eben noch gerade so weiter machen können. Dagegen etwas zu unternehmen, würde bedeuten das man für das eigene Volk Miliarden investieren müsste und das ist in DE anscheinend ein absolutes NO GO!

    Wie passt das was ich schreibe mit Überwachungsskandalen zusammen? Ganz einfach. Würde es unsere Regierung interessieren, was mit dem eigenem Land und Volk passiert, gäbe es auch keine übermäßigen Skandale in der Überwachung. Man würde gegen Staatsverrat vorgehen, man würde gegen Mitglieder der Regierung vorgehen, die sich falsch verhalten. Aber nein wir sind in DE und werden nicht regiert, sondern ausgebeutet. Natürlich geht es uns noch relativ gut, aber auch das trifft längst nicht mehr auf alle in DE zu. In dieser Zeit merkt man sehr genau, wer alles DE regiert. DE existiert wahrscheinlich nur noch aufgrund der Tatsache, das jeder es lenken kann wie im die Laune danach steht. Nur wir nicht. Scheinbar haben wir unseren Vorfahren zu verdanken, das wir seit dem 2. WW kein eigenes Land mehr besitzen. Damit dies so bleibt werden wir klein gehalten, werden unterdrückt und ausspioniert.

    Wer hätte bitte gedacht, bei den ganzen Ausreden unserer Regierungen in den letzten 20 Jahren, wofür wir doch alles kein Geld haben, das wir mit Geld nur so um uns werfen können... UM UNS nicht zu uns.

    Deutschland hat nun wirklich die traurigste Geschichte eines Landes in der gesamten Weltgeschichte. Das ist fast schon ein Schauermärchen.

    Uns zu wehren ist uns verboten worden, wenn wir nicht mitspielen, sind wir Fremdenfeindlich, wenn wir fordern, sagt man uns, wir haben doch so viel. So viel... ja, dem Anschein nach. Doch was unserm Volk dieser angebliche Reichtum bringt, zeigt sich immer deutlicher. Unser Rentensystem können wir schon bald nicht mehr tragen, geschweigedenn, das es uns im Rentenalter noch etwas nützt. Unser Gesundheitssystem wir dem bald folgen. Unser angeblicher Reichtum wird schon lange verprasst und verbrannt. Das einstige scheinbar Prunkvolle an DE ist bald schon nur noch eine Ruine. Und viele Freunde, die das interessiert haben wir auch nicht.

    Wenn wir auch noch so viel Applaus für die heutige Flüchtlingsbehandlung bekommen, werden wir mit genau dem gleichen Applaus untergehen, ohne auch nur ansatzweise auf Hilfe hoffen zu können.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.09.15 10:19 durch Niaxa.

  2. Re: Ein Trauerspiel nach dem anderem...

    Autor: divStar 11.09.15 - 10:21

    Tjo... da hast du Recht. So sehe ich das auch. Das ist auch der Grund warum viele gegen Flüchtlinge sind: ihrer Meinung nach wird seit langer Zeit nichts mehr für die Deutschen, sondern nur noch gegen sie regiert - und so gerne ich etwas dagegen sagen würde: ich kann es nicht. Es stimmt leider - wann wurde die letzte Steuererleichterung für insbesondere Niedrig- und Mittelverdiener erlassen?

    Stattdessen wird man mit Luxussteuern a la GEZ belegt, um dann noch möglicherweise einen Flüchtlingssoli wie in Finnland zahlen zu müssen?! Eine Zumutung. Aber diese und andere Zumutungen haben System. Es geht nicht um das Volk, um die Menschen und schon gar nicht um Nachhaltigkeit (denn sonst würde man tatsächlich Familien und insbesondere Kinder bzw. deren Geburten fördern). Es geht um Profit um jeden Preis.

    Der ganze NSA-Ausschuss ist eine Farce. Gott sei Dank habe ich das bereits im Vorfeld gesehen und mir gleich nicht all zu viel davon erhofft. Die Politiker werden nichts sinnvolles aus den Befragungen herausbekommen und die USA wird die Informationen, die es hat, ganz sicher nicht dem Deutschen Volk zugänglich machen. Im Prinzip müsste man den USA die kalte Schulter zeigen und deutlich machen, dass man mit Freunden so nicht umgeht - und sie dazu zwingen auszupacken und vor allem: mit dem was sie tun aufzuhören. Das wird aber nicht geschehen und im Zeitalter des neuen kalten Krieges mit einem launischen Idioten an der Spitze Russlands wäre das sogar das falsche Signal.

    Daher werden wir wohl das Ausmaß einfach abschätzen und uns selbst dagegen wehren müssen, denn die Politik ist dazu nicht willens und vermutlich auch nicht in der Lage (ist ja auch klar: lieber beschäftigt man sich mit der Frage wie man Facebook dazu zwingen kann subjektiv rassistische Kommentare zu löschen - als die Privatsphäre jedes Mitglieds zu GARANTIEREN). Wäre in der Welt alles im Lot, könnte man sich dem Luxus der Aufklärung hingeben. Stattdessen gibt es jede Menge Flüchtlinge, verräterische Staaten von Amerika und ein eigenwilliges Russland mit dem roten Knopf im Aktenkoffer (das ist mir auch das einzige wozu die russischen Politiker gut sind).

  3. Re: Ein Trauerspiel nach dem anderem...

    Autor: Niaxa 11.09.15 - 10:30

    Das traurigste, was noch dazu kommt, ist das wir bereits so sehr daran gewohnt sind, das ein Funke des Aufschreiens sofort verglüht. Wo vor ein paar Monaten noch Empörung und Frust alle dazu getrieben haben, auch auf Golem, tausende von Kommentaren abzugeben und ihre Empörung hinaus zu schreien, findet man heute mit Glück nur noch 20-30 Kommentare, die aufzeigen, das alle das Interesse an ihren Interessen vorloren haben. Traurige Realität.

  4. Re: Ein Trauerspiel nach dem anderem...

    Autor: berritorre 11.09.15 - 15:07

    Das ist gejammere auf ganz grossem Niveau.

    Schau dich mal ein bisschen im Ausland um, dann wirst du sehen, dass es dir in Deutschland doch verdammt gut geht.

    Ich habe mehr als 30 Jahre meines Lebens in Deutschland gelebt. Ein Land das sicher ist, wenn du krank oder verletzt bist kannst du dir sicher sein, dass dir adequat geholfen wird, egal ob du arm oder reich bist, wenn du arbeitslos wirst wird dir geholfen bis du wieder auf eigenen Beinen stehen kannst, ein Land in dem du nicht obdachlos sein musst, ein Land in dem es eine Bahn gibt, die viele Städte mit einander verbindet (auch wenn manchmal verspätet), ein Land in dem du eine relativ gute Infrastruktur hast. Gut, man zahlt dafür relativ viele Steuern. Aber die zahlt man hier auch. Und der "return of investment" ist hier wesentlich niedriger. In einer Studie gibt landete man hier von 30 Ländern auf Platz 30 wenn es darum geht was man an öffentlichen Services zurück bekommt für seine Steuerzahlungen.

    Die Politiker veruntreuen Millionen und es ist unheimlich schwer sie dafür zu verknacken. Es gibt einen unglaublichen öffentlichen Overhead. Ca. 40% des Bruttosozialprodukts bleibt darin hängen.

    So, und jetzt darfst du gerne weiter jammern. Der geht es VERDAMMT gut. Könnte es besser gehen? Sicher. Immer. Tu was. Jammer nicht. Rafft euch auf, zeigt Zivilcourage, protestiert, macht Unterschriftenaktionen, engagiert euch in Parteien. Wird das dauern? Ja. Wird es was bringen? Kommt darauf an wieviele du mobilisieren kannst.

    Sage ich den Leuten hier auch: Wenn ihr selbst nichts dagegen macht, die Korruption im kleinen stoppt, wie soll da oben was passieren? Die sind eingefahren, die sind satt. Zu erwarten, dass sich da oben was verändert ist utopisch. Das muss vom Volk ausgehen. Nur dann wird es was.

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