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Speedkiller Google+

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  1. Speedkiller Google+

    Autor: Avatarschutzverein 28.07.11 - 14:17

    Die Einbindung der Javascript-Datei plusone.js, die für den Google+-Button notwendig ist, treibt das Datenvolumen für einen Website-Aufruf um rund 130 kB in die Höhe.

    Hier ist beschrieben, wie man den Google+ Button datenschutzkonform so einbinden kann, dass er erst nach vollständigem Parsen der Website auf expliziten Wunsch des Users geladen wird: http://bit.ly/qphNw9

  2. Re: Speedkiller Google+

    Autor: dabbes 28.07.11 - 14:28

    Und hier der Link ohne bit.ly misst

    http://www.media-deluxe.de/blog/2011/07/den-google-1-button-datenschutzkonform-integrieren/

  3. Re: Speedkiller Google+

    Autor: Anonymer Nutzer 28.07.11 - 16:46

    Avatarschutzverein schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Einbindung der Javascript-Datei plusone.js, die für den Google+-Button
    > notwendig ist, treibt das Datenvolumen für einen Website-Aufruf um rund 130
    > kB in die Höhe.

    Du hast aber schon mal was von Browser-Cache, Expires-Header, etc. gehoert, oder? Will heissen, beim ersten Besuch werden die 130kB geladen, dann ist das Thema fuer die Zeit x (Tage/Wochen) gegessen.

    P.S. Du redest ausserdem nicht von G+, sondern von +1 (plusone)!

    P.S.S. Hier nochmal der Link als Link: http://www.media-deluxe.de/blog/2011/07/den-google-1-button-datenschutzkonform-integrieren/



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 28.07.11 16:48 durch Der Kommunist.

  4. Re: Speedkiller Google+

    Autor: zer0x 28.07.11 - 17:39

    Genau, und wenn das Script auch noch über ein CDN ausgeliefert wurde, haben es die meisten User schon im Cache! Das ist auch der Sinn eines CDN!

  5. Re: Speedkiller Google+

    Autor: Avatarschutzverein 28.07.11 - 20:33

    Die plusone.js wird nicht gecached, sie wird also mit jedem Seitenaufruf neu geladen. Und der Upload-Anteil fällt auch jedesmal an - das ist ja der Sinn der Sache.

    Bezüglich Google+ und +1 wende dich an Google. Die sind sich nämlich ihres Sprachgebrauchs bzw. der Trennung zwischen beidem offenbar selbst nicht sicher.

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