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Ich glaub ich hätte es auch so gemacht.

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  1. Ich glaub ich hätte es auch so gemacht.

    Autor: Vollstrecker 07.09.16 - 16:33

    Wenn ich Kassierer wäre, würde ich den Kunden fragen ob er eine Payback karte hat/haben möchte und wenn er verneint meine eigene durchscannen. Wo sollte das Problem sein?

  2. Re: Ich glaub ich hätte es auch so gemacht.

    Autor: Oktavian 07.09.16 - 16:40

    > Wenn ich Kassierer wäre, würde ich den Kunden fragen ob er eine Payback
    > karte hat/haben möchte und wenn er verneint meine eigene durchscannen. Wo
    > sollte das Problem sein?

    Das Problem ist, dass Du Deinen Arbeitgeber betrügst. Der Arbeitgeber zahlt dem Kunden via Payback Geld für Daten. Der Kunde möchte dies nicht, also muss der Arbeitgeber auch nicht zahlen.

    Wenn Du nun diese Punkte auf ein Konto buchst, erschleichst Du Dir das Geld des Arbeitgebers, ohne dass er die Daten, für die er zahlt bekommt. In ähnlich gelagerten Fällen (Pfandbons, Diebstahl von Werbegeschenken) war das schon Grund genug für fristlose Kündigungen.

  3. Re: Ich glaub ich hätte es auch so gemacht.

    Autor: Sascha Klandestin 07.09.16 - 16:56

    Vollstrecker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich Kassierer wäre, würde ich den Kunden fragen ob er eine Payback
    > karte hat/haben möchte und wenn er verneint meine eigene durchscannen. Wo
    > sollte das Problem sein?

    Wenn der Kunde dir seine Punkte schenkt, geht das vielleicht noch durch. Obwohl es wie bei Gewinnspielen meist Klauseln gibt, die Mitarbeitern und deren Familie die Teilnahme an solchen Aktionen untersagen.

    Aber wie im Artikel steht, "informierten [die Betrüger] die Kunden nicht über mögliche Gutschriften der Bonuspunkte, sondern buchten die Prämien auf ihr eigenes Konto."
    Das war ganz bewusster Betrug.

  4. Re: Ich glaub ich hätte es auch so gemacht.

    Autor: drvsouth 07.09.16 - 17:03

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem ist, dass Du Deinen Arbeitgeber betrügst. Der Arbeitgeber zahlt
    > dem Kunden via Payback Geld für Daten. Der Kunde möchte dies nicht, also
    > muss der Arbeitgeber auch nicht zahlen.

    Es geht dabei nicht um Daten, sondern um Cashback Prämien. Die Telekom wäre dumm, wenn sie 50¤ für einen Datensatz von Payback bezahlt, den sie eh schon hat, da sie ja weiß, wie der Kunde heißt, wo er wohnt, usw...
    Die Telekom zahlt im Prinzip eine Abschlussprämie an Payback, die wiederum den Kunden vermitteln über Werbung in ihren Briefen oder auf ihrer Homepage.
    Genauso wie bei andern Cashbacksystemen auch.
    Die Telekomheinis hätten hierfür prinzipiell auch ein Kunden-werben-Kunden Programm oder Miles-and-More missbrauchen können.

  5. Re: Ich glaub ich hätte es auch so gemacht.

    Autor: ThorstenMUC 07.09.16 - 17:04

    Sascha Klandestin schrieb:
    > Wenn der Kunde dir seine Punkte schenkt, geht das vielleicht noch durch.

    Selbst das ist bei einem Gegenwert von 50EUR schon ein Problem. Erstmal muss der Arbeitgeber zustimmen, dass ein Geschenk direkt an den Angestellten und nicht an die Filiale/Firma geht - du machst ja nur deinen Job, für den du bezahlt wirst - im Hintergrund haben Kollegen mit geholfen usw.

    Und Geschenke über 40EUR sind dann schon ein Problem, weil ab da die Steuer mitreden will - die sind idr. grundsätzlich nicht einfach erlaubt.
    Bestechungsverdacht und Ähnliches wären dann auch noch auszuräumen.

    Egal, wie man es dreht und wendet - das war mindestens Unterschlagung bis Betrug. Kündigung absolut gerechtfertigt.

  6. Re: Ich glaub ich hätte es auch so gemacht.

    Autor: FattyPatty 07.09.16 - 17:47

    Macht schon sprachlos, wie ungeniert manche ihr kriminelles Verhalten zur Schau stellen.

    Auch wenn man augenscheinlich nicht der Hellste ist, sollte man schon merken, das 50¤ sicher kein Trinkgeld sind.

    Oder hab ich was verpasst und man gibt heutzutage Servicekräften 50+x ¤ mal eben so? Macht ihr das, wenn ihr irgendwo ne Cola trinkt, der Kellnerin nen Fuffi rübergeben?

  7. Re: Ich glaub ich hätte es auch so gemacht.

    Autor: Anonymouse 07.09.16 - 17:51

    Kommt auf den Service an :D

  8. Re: Ich glaub ich hätte es auch so gemacht.

    Autor: frostbitten king 07.09.16 - 17:59

    Das ist in Österreich ziemlich üblich beim Bipa, Billa usw.
    *Mit nerviger Stimme*: "Kundenkarte?"
    Nein. *Kassier zückt seine und fährt damit durch den Scanner.

  9. Re: Ich glaub ich hätte es auch so gemacht.

    Autor: crazypsycho 07.09.16 - 18:28

    Sascha Klandestin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber wie im Artikel steht, "informierten die Kunden nicht über mögliche
    > Gutschriften der Bonuspunkte, sondern buchten die Prämien auf ihr eigenes
    > Konto."
    > Das war ganz bewusster Betrug.

    Wenn die Shopleiter keine Vorgaben hatten, wie mit den Punkten umzugehen ist, sehe ich da keinen Betrug. Würde es dann nicht anders machen und die Punkte als Prämie für die Vermittlung interpretieren.
    Denn im Artikel steht ja, das die Shopleiter erst jetzt unterschreiben müssen, dass sie die Punkte nicht selbst nutzen. Das heißt, dies war vorher nicht klar definiert.

  10. Re: Ich glaub ich hätte es auch so gemacht.

    Autor: EdwardBlake 07.09.16 - 18:29

    Völlig korrekt, das ist eine wichtige Unterscheidung

  11. Re: Ich glaub ich hätte es auch so gemacht.

    Autor: HelpbotDeluxe 07.09.16 - 18:44

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Wenn ich Kassierer wäre, würde ich den Kunden fragen ob er eine Payback
    > > karte hat/haben möchte und wenn er verneint meine eigene durchscannen.
    > Wo
    > > sollte das Problem sein?
    >
    > Das Problem ist, dass Du Deinen Arbeitgeber betrügst. Der Arbeitgeber zahlt
    > dem Kunden via Payback Geld für Daten. Der Kunde möchte dies nicht, also
    > muss der Arbeitgeber auch nicht zahlen.
    >
    > Wenn Du nun diese Punkte auf ein Konto buchst, erschleichst Du Dir das Geld
    > des Arbeitgebers, ohne dass er die Daten, für die er zahlt bekommt. In
    > ähnlich gelagerten Fällen (Pfandbons, Diebstahl von Werbegeschenken) war
    > das schon Grund genug für fristlose Kündigungen.

    Das ist gelinde gesagt Blödsinn. Zahlen tut hier nur einer und zwar Payback. Und dafür erhebt Payback auch die Kundendaten und verarbeitet sie, zu Marktforschungszwecken.

  12. Frage und Zustimmung

    Autor: HelpbotDeluxe 07.09.16 - 18:46

    ThorstenMUC schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und Geschenke über 40EUR sind dann schon ein Problem, weil ab da die Steuer
    > mitreden will - die sind idr. grundsätzlich nicht einfach erlaubt.
    > Bestechungsverdacht und Ähnliches wären dann auch noch auszuräumen.

    Da müssen aber viele mit Stress bangen, die weit größere Summen zu Geburtstag in Umschlägen erhalten O.o Sicher, daß der Staat bei 40¤ schon die Hand aufhält? Woher hast du das?

    > Egal, wie man es dreht und wendet - das war mindestens Unterschlagung bis
    > Betrug. Kündigung absolut gerechtfertigt.

    Richtig! :) Denn die Punkte gehörten dem Kunden! Dem wurde das jedoch einfach unterschlagen und somit Geld geklaut!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.09.16 18:47 durch HelpbotDeluxe.

  13. Re: Frage und Zustimmung

    Autor: crazypsycho 07.09.16 - 18:49

    > Richtig! :) Denn die Punkte gehörten dem Kunden! Dem wurde das jedoch
    > einfach unterschlagen und somit Geld geklaut!

    Das ist die Frage, ob diese dem Kunden gehören. Scheinbar war dies nicht der Fall, sonst müssten die Filalleiter jetzt nicht unterschreiben, dass sie diese nicht selbst benutzen.
    Da fehlte wohl die klare Anweisung, wie man damit umgehen soll.

  14. Re: Ich glaub ich hätte es auch so gemacht.

    Autor: Oktavian 07.09.16 - 19:00

    > Das ist gelinde gesagt Blödsinn. Zahlen tut hier nur einer und zwar
    > Payback. Und dafür erhebt Payback auch die Kundendaten und verarbeitet sie,
    > zu Marktforschungszwecken.

    Es wird gemunkelt, dass die an Payback teilnehmenden Firmen einen nicht unerheblichen Betrag zahlen, um genau an diese Daten zu kommen. Wie ich schon schrub, Payback ist in dem Spiel der Mittelsmann. Die teilnehmende Firma ist an den Daten und am Kundenbindungsprogramm interessiert, und nicht daran, betrügerischen Mitarbeitern Geld hinterher zu werfen.

  15. Re: Ich glaub ich hätte es auch so gemacht.

    Autor: Oktavian 07.09.16 - 19:02

    > Es geht dabei nicht um Daten, sondern um Cashback Prämien. Die Telekom wäre
    > dumm, wenn sie 50¤ für einen Datensatz von Payback bezahlt, den sie eh
    > schon hat, da sie ja weiß, wie der Kunde heißt, wo er wohnt, usw...

    Es ist natürlich auch eine Form der Kundenbindung. Wenn die Telekom in diesem Fall Geld dafür ausgeben möchte, dann genau auch dafür. Wenn der Kunde da nicht will, heißt das nicht automatisch, dass die Telekom ihren Mitarbeitern diese Summe schenken möchte. Landläufig nennt man sowas Unterschlagung und Betrug.

    > Genauso wie bei andern Cashbacksystemen auch.
    > Die Telekomheinis hätten hierfür prinzipiell auch ein Kunden-werben-Kunden
    > Programm oder Miles-and-More missbrauchen können.

    Natürlich, und auch hier verschenkt die Telekom das Geld von Kunden, die da nicht mitmachen wollen, an ihre Mitarbeiter.

  16. Schwachsinn

    Autor: HelpbotDeluxe 07.09.16 - 19:14

    crazypsycho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Richtig! :) Denn die Punkte gehörten dem Kunden! Dem wurde das jedoch
    > > einfach unterschlagen und somit Geld geklaut!
    >
    > Das ist die Frage, ob diese dem Kunden gehören. Scheinbar war dies nicht
    > der Fall, sonst müssten die Filalleiter jetzt nicht unterschreiben, dass
    > sie diese nicht selbst benutzen.
    > Da fehlte wohl die klare Anweisung, wie man damit umgehen soll.

    So ein Unsinn! Natürlich gehören sie dem Kunden! Was erzählst du da bitte für einen Stuss? Derjenige, der den Vertrag abschließt, bekommt laut der Werbung die Punkte! Der Fall ist klar und eindeutig! Und wenn die Mitarbeiter im Shop das dem Kunden verschweigen, dann ist das ganz einfach eine Unterschlagung und somit Betrug!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.09.16 19:14 durch HelpbotDeluxe.

  17. Re: Ich glaub ich hätte es auch so gemacht.

    Autor: HelpbotDeluxe 07.09.16 - 19:17

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Das ist gelinde gesagt Blödsinn. Zahlen tut hier nur einer und zwar
    > > Payback. Und dafür erhebt Payback auch die Kundendaten und verarbeitet
    > sie,
    > > zu Marktforschungszwecken.
    >
    > Es wird gemunkelt, dass die an Payback teilnehmenden Firmen einen nicht
    > unerheblichen Betrag zahlen, um genau an diese Daten zu kommen. Wie ich
    > schon schrub, Payback ist in dem Spiel der Mittelsmann. Die teilnehmende
    > Firma ist an den Daten und am Kundenbindungsprogramm interessiert, und
    > nicht daran, betrügerischen Mitarbeitern Geld hinterher zu werfen.

    Natürlich zahlen die Firmen Geld für das Wissen, was durch Payback dort gesammelt wird. Natürlich verfälschen diese Mitarbeiter das Ergebnis mit ihrem tun. Aber trotzdem zahlt erstmal Payback. Payback vertreibt dann die Ergebnisse weiter an alle Interessenten. Natürlich wenn es Sonderpunkte gibt (5000 pro Vertrag usw.) wird Payback wohl ein direktes Abkommen mit der Telekom haben bezüglich der Daten. Weil soviel würde Payback niemals einfach so zahlen, wenn es sich nicht lohnen würde.

  18. Re: Schwachsinn

    Autor: crazypsycho 07.09.16 - 19:39

    HelpbotDeluxe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > crazypsycho schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > Richtig! :) Denn die Punkte gehörten dem Kunden! Dem wurde das jedoch
    > > > einfach unterschlagen und somit Geld geklaut!
    > >
    > > Das ist die Frage, ob diese dem Kunden gehören. Scheinbar war dies nicht
    > > der Fall, sonst müssten die Filalleiter jetzt nicht unterschreiben, dass
    > > sie diese nicht selbst benutzen.
    > > Da fehlte wohl die klare Anweisung, wie man damit umgehen soll.
    >
    > So ein Unsinn! Natürlich gehören sie dem Kunden! Was erzählst du da bitte
    > für einen Stuss? Derjenige, der den Vertrag abschließt, bekommt laut der
    > Werbung die Punkte!

    Welcher Werbung denn bitte? Wenn ich auf die Payback-Site gehe, steht da nur, das man für den Abschluss eines Vertrages Punkte bekommt.
    Ich sehe da nichts davon, das der Vertragsinhaber diese bekommt.
    Wo steht da denn explizit, das diese nicht als Vermittlungsprämie verwendet werden kann?

    > Der Fall ist klar und eindeutig! Und wenn die
    > Mitarbeiter im Shop das dem Kunden verschweigen, dann ist das ganz einfach
    > eine Unterschlagung und somit Betrug!

    Um Payback-Punkte zu erhalten, muss man auch Payback-Kunde sein. Wenn der Kunde nicht bei Payback ist, ist das keine Unterschlagung gegenüber dem Kunden.
    Und wenn es keine klare Anweisung gibt sowieso nicht.
    Und selbst in den Teilnahmebedingungen stehts nichts davon, das der Payback-Kunde identisch mit dem Telekom-Kunden sein muss.
    https://www.payback.de/pb/teilnahmebedingungen/id/21708/



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.09.16 19:47 durch crazypsycho.

  19. Re: Schwachsinn

    Autor: ibsi 07.09.16 - 19:48

    Wenn der Kunde es nicht gesagt bekommt, dann ist es Betrug. Wenn der Kunde keine Punkte will (weil er vielleicht kein Payback Kunde ist), aber darüber Bescheid weiß und auf die Frage vom Verkäufer - ob er die Punkte möchte - mit Nein antwortet, dann ist das ok.
    Nun wäre nur zu klären, ob der Kunde dem Verkäufer damit ein Trinkgeld - in Form von Payback-Punkten - gibt. Wenn ja, würden die Punkte dem Verkäufer gehören.

  20. Re: Ich glaub ich hätte es auch so gemacht.

    Autor: ibsi 07.09.16 - 19:51

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Es geht dabei nicht um Daten, sondern um Cashback Prämien. Die Telekom
    > wäre
    > > dumm, wenn sie 50¤ für einen Datensatz von Payback bezahlt, den sie eh
    > > schon hat, da sie ja weiß, wie der Kunde heißt, wo er wohnt, usw...
    >
    > Es ist natürlich auch eine Form der Kundenbindung. Wenn die Telekom in
    > diesem Fall Geld dafür ausgeben möchte, dann genau auch dafür. Wenn der
    > Kunde da nicht will, heißt das nicht automatisch, dass die Telekom ihren
    > Mitarbeitern diese Summe schenken möchte. Landläufig nennt man sowas
    > Unterschlagung und Betrug.
    WENN der Kunde sie nicht MÖCHTE (wie Wechselgeld z.B.), dann gehört es - meiner Meinung nach - dem Verkäufer. Jedenfalls dann, wenn man Payback-Punkte dann als Trinkgeld ansieht. Und da würde so eine Unterschrift vom AG auch nicht helfen. Denn Trinkgeld ist NIEMALS eine Sache des AG. Trinkgeld gehört IMMER dem AN.

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