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Fahrsicherheit

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  1. Re: Fahrsicherheit

    Autor: AllDayPiano 21.09.21 - 16:07

    Das ist eine Untersuchung in einer Stadt. Und nicht repräsentativ. Abgesehen davon betrifft das alle Fahrzeuge, nicht nur LKW.

    Ansonsten hätten wir wirklich traumhaft gute Letalitätsraten.

    Radwege, die abbiegende Straßen kreuzen, sind ein großes Problem. Die Radfahrer haben zwar Vorfahrt, befinden sich aber bei Fahrzeugen (auch Autos) nahezu durchweg im toten Winkel. Das schreit nach schweren Unfällen. Aber niemand will daran was ändern.

    Alles, was oben steht, ist eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich eine absolute Aussage treffe, dann ist das ebenfalls eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich etwas mit Quellen belege, ist es entsprechend gekennzeichnet und damit keine Meinung, sondern eine Schlussfolgerung oder Tatsachendarstellung. Gut, dass wir das jetzt abschließend geklärt haben. Springen wird Golem.de trotzdem weiterhin.

  2. Re: Fahrsicherheit

    Autor: AllDayPiano 21.09.21 - 16:12

    Weitsicht0711 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AllDayPiano schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > >
    > > Wenn Du Unfallchirurgen fragst, werden Dir die eine sehr eindeutige
    > Antwort
    > > geben: 2/3 aller schweren Schädel-Hirn-Traumata wären mit Helm
    > vermeidbar
    > > oder zumindest deutlich weniger folgenreich ausgefallen.
    >
    > Vermeidbar, erkläre mir dies mal genauer.
    > Die größten Verletzungen passieren weil dein Gehirn gegen die Schädeldecke
    > knallt und das passiert mit Helm wie auch ohne Helm.

    https://www.gdv.de/de/themen/news/fahrradhelme-schuetzen-wirksam-vor-schweren-kopfverletzungen-17556

    In erster Linie mal verteilt ein Helm die einwirkende Kraft auf einen größeren Bereich. Wenn Du so dermaßen gegen die Wand donnerst, dass Dein Gehirn gegen den Knochen knallt, und zwar derart massiv, dass es dabei selbst Schäden erleidet, dann ist das ein absoluter Extremfall, der wohl kaum ohne besseren Schutz als einen Fahrradhelm abgedeckt werden kann.

    > Dazu verleitet viele Menschen Schutzausrüstung auch zu riskanteren fahren.

    Seit es Gurte gibt, sind mehr Autofahrer gestorben...

    Alles, was oben steht, ist eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich eine absolute Aussage treffe, dann ist das ebenfalls eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich etwas mit Quellen belege, ist es entsprechend gekennzeichnet und damit keine Meinung, sondern eine Schlussfolgerung oder Tatsachendarstellung. Gut, dass wir das jetzt abschließend geklärt haben. Springen wird Golem.de trotzdem weiterhin.

  3. Re: Fahrsicherheit

    Autor: xxsblack 21.09.21 - 17:30

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [...]
    >
    > Radwege, die abbiegende Straßen kreuzen, sind ein großes Problem. Die
    > Radfahrer haben zwar Vorfahrt, befinden sich aber bei Fahrzeugen (auch
    > Autos) nahezu durchweg im toten Winkel. Das schreit nach schweren Unfällen.
    > Aber niemand will daran was ändern.

    Das einzige was geändert werden müsste ist der gesunde Menschenverstand.
    Selbst auf dem Radweg bleibe ich hinter einem Auto/LKW stehen, sofern es bereits dort steht. Dem Fahrzeug hinter mir signalisiere ich mit Handzeichen und Schulterblick das ich abbiegen will oder wenn ich geradeaus fahren will, fahre ich nicht mit einem Auto los, welches mir durch Blinken ein Abbiegen zeigt. Denken, Rücksichtsnahme und auch mal nicht auf sein Recht bestehen.
    Eventuell würde es helfen beim Fahrradkauf, eine Broschüre mit 4 Seiten vorzulegen, wo solche Situationen gezeigt werden, vorher kein Fahrradverkauf.

  4. Re: Fahrsicherheit

    Autor: Weitsicht0711 21.09.21 - 18:14

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > www.gdv.de

    Das Problem ist hier, da werden nur Zahlen genommen. Es gab aber mal eine Studie die solche Verletzungsmuster nur durch die Fliehkraft nachstellen konnte, jedoch nicht durch die Krafteinwirkung.

    > In erster Linie mal verteilt ein Helm die einwirkende Kraft auf einen
    > größeren Bereich.

    Das hilft deinem Schädelknochen aber nicht deinem Gehirn, das ist ja losgelöst davon.

    > Wenn Du so dermaßen gegen die Wand donnerst, dass Dein
    > Gehirn gegen den Knochen knallt, und zwar derart massiv, dass es dabei
    > selbst Schäden erleidet, dann ist das ein absoluter Extremfall, der wohl
    > kaum ohne besseren Schutz als einen Fahrradhelm abgedeckt werden kann.

    Eine Gehirnerschütterung zieht man sich sehr leicht zu, das hat nicht mit extrem zu tun.

    Nicht falsch verstehen, ich fahre viel Fahrrad und fahre grundsätzlich mit Helm. Jedoch ist dieses, mit Helm wäre da nicht viel passiert, einfach nur ein Wunschdenken.

  5. Re: Fahrsicherheit

    Autor: Weitsicht0711 21.09.21 - 18:20

    xxsblack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------


    > Eventuell würde es helfen beim Fahrradkauf, eine Broschüre mit 4 Seiten
    > vorzulegen, wo solche Situationen gezeigt werden, vorher kein
    > Fahrradverkauf.

    Du willst also das Fahrradfahrer auf ihr Recht verzichten, weil Autofahrer sich über ihre Pflicht hinwegsetzten und dazu noch das Fahrrad kaufen verbieten.

    Also mehr Opfer und Täterumkehr geht nicht.

  6. Re: Fahrsicherheit

    Autor: Weitsicht0711 21.09.21 - 18:27

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber mit durch Leitplanken getrennte Spuren.

    Und zweispurig pro Richtung.

    > Wenn man sich die aktuelle deutschlandweite Unfallstatistik ansieht, sind
    > Unfälle Radfahrer <> Radfahrer ziemlich häufig. Und in 8 Fällen 2020 auch
    > tödlich gewesen.

    Ja das dies oft ist kann ich mir gut vorstellen, bei der Radinfrastruktur auch kein Wunder.

  7. Re: Fahrsicherheit

    Autor: foobarJim 21.09.21 - 18:42

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Habe ich tatsächlich noch nie erlebt. Aber ich habe mich als Motorradfahrer
    > oft gefragt, wie wohl die Radfahrer darüber denken würden, wenn ich über
    > die grüne Fußgängerampel die Rotphase abkürze. Mit Sicherheit wäre es die
    > vollkommene emotionale Eskalation.
    >
    > Dafür erst gestern wieder ein Radfahrer, der an der roten,
    > bedarfsgesteuerten Ampel (mit Drücker) direkt vor der Schule, mit wartenden
    > Kindern, eiskalt über Rot drüber gefahren ist.

    Es kommt natürlich auf den Fall an. Wenn man den Fußgängern im Weg ist geht es natürlich gar nicht. Ansonsten hat man sich mit dem Rad ja schnell zum Fußgänger gemacht und schiebt dann einfach. Das ist mit dem Motorrad nicht so einfach und mit dem Auto schon gar nicht. Mal davon abgesehen, dass man ein Fahrrad in einer Menschenmenge deutlich einfacher bewegen kann als ein Motorrad.

    Ich fahre mit dem Fahrrad bei Rot nicht über die Ampel aus dem einfachen Grund, dass ich wegen ein paar Sekunden keinen Punkt haben möchte. Bei ruhiger Verkehrslage würde ich da aber eigentlich kein Problem sehen, da mit dem Rad eine sehr gute Übersicht hat.

    > Ich stelle mir gerade so vor, wie ein Auto über den Fußgängerüberweg fährt.
    > DAS habe ich tatsächlich schonmal gesehen. Und war das mit Abstand
    > lustigste, das ich je in natura erlebt habe. Aber daran ist eigentlich mehr
    > die total bescheuerte Spurführung schuld. Ich denke nicht, dass das Absicht
    > war.

    Mir ist es allerdings erst heute passiert, als ich meinen Sohn vom Turnen abgeholt habe, dass ein Auto am Zebrastreifen nicht gewartet hatte als wir schon 1m auf der Straße waren. Lapidarer Kommentar meines Sohnes: "Das passiert halt manchmal". Leider stimmt das. Und nicht nur bei Autofahrern sonder auch bei Radfahrer. Allerdings finde ich, dass ein Fahrrad mit 20km/h weit weniger bedrohlich wirkt als ein Auto mit 50km/h. Schon allein deswegen weil ich mir ziemlich sicher bin, dass der Radfahrer einen sieht, beim Autofahrer bin ich mir da nicht immer sicher.

  8. Re: Fahrsicherheit

    Autor: xxsblack 21.09.21 - 19:31

    Weitsicht0711 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > xxsblack schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Eventuell würde es helfen beim Fahrradkauf, eine Broschüre mit 4 Seiten
    > > vorzulegen, wo solche Situationen gezeigt werden, vorher kein
    > > Fahrradverkauf.
    >
    > Du willst also das Fahrradfahrer auf ihr Recht verzichten, weil Autofahrer
    > sich über ihre Pflicht hinwegsetzten und dazu noch das Fahrrad kaufen
    > verbieten.
    >
    > Also mehr Opfer und Täterumkehr geht nicht.


    Auch als Autofahrer musst du manchmal auf dein Recht verzichten um einen Unfall zu vermeiden! Das lernt man heutzutage zumindest in der Fahrschule und als Fahrradfahrer bist du ebenso an die StVo gebunden, wie auch als Fußgänger!
    Was ist das Problem mal 4 Seiten mit Bildchen zu lesen, damit einem die Probleme bewusst sind?

    Opfer-/Täterumkehr??? O_o Du solltest dich umbenennen in "toter Winkel", dann hättest du es verstanden!

  9. Re: Fahrsicherheit

    Autor: Weitsicht0711 21.09.21 - 19:43

    xxsblack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------


    > Auch als Autofahrer musst du manchmal auf dein Recht verzichten um einen
    > Unfall zu vermeiden! Das lernt man heutzutage zumindest in der Fahrschule
    > und als Fahrradfahrer bist du ebenso an die StVo gebunden, wie auch als
    > Fußgänger!

    Der Paragraph dazu lautet §1
    Und den gibt es nicht erst seit gestern.

    > Was ist das Problem mal 4 Seiten mit Bildchen zu lesen, damit einem die
    > Probleme bewusst sind?

    Das man keinen Fehler gemacht hat und trotzdem als einziger ein Verbot bekommt.

    > Opfer-/Täterumkehr??? O_o Du solltest dich umbenennen in "toter Winkel",
    > dann hättest du es verstanden!

    Wow ein Spruch über meinen Namen, was ganz neues und dann noch so schwach. Und als Tipp ich habe verstanden, du aber anscheinend nicht und willst immer noch das Opfer bestraft werden.

  10. Re: Fahrsicherheit

    Autor: Lasse Bierstrom 21.09.21 - 22:47

    Weitsicht0711 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AllDayPiano schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > >
    > > www.gdv.de
    >
    > Das Problem ist hier, da werden nur Zahlen genommen. Es gab aber mal eine
    > Studie die solche Verletzungsmuster nur durch die Fliehkraft nachstellen
    > konnte, jedoch nicht durch die Krafteinwirkung.
    >
    > > In erster Linie mal verteilt ein Helm die einwirkende Kraft auf einen
    > > größeren Bereich.
    >
    > Das hilft deinem Schädelknochen aber nicht deinem Gehirn, das ist ja
    > losgelöst davon.
    >
    > > Wenn Du so dermaßen gegen die Wand donnerst, dass Dein
    > > Gehirn gegen den Knochen knallt, und zwar derart massiv, dass es dabei
    > > selbst Schäden erleidet, dann ist das ein absoluter Extremfall, der wohl
    > > kaum ohne besseren Schutz als einen Fahrradhelm abgedeckt werden kann.
    >
    > Eine Gehirnerschütterung zieht man sich sehr leicht zu, das hat nicht mit
    > extrem zu tun.

    Es hängt stark davon ab, was für einen Helm man trägt:
    https://koroyd.com/how-koroyd-works/the-ultimate-damage-control-system
    Hat einfach eine größere Pufferzone!

  11. Re: Fahrsicherheit

    Autor: Weitsicht0711 21.09.21 - 23:41

    Lasse Bierstrom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Es hängt stark davon ab, was für einen Helm man trägt:
    > koroyd.com
    > Hat einfach eine größere Pufferzone!

    Die Pufferzone zwischen Asphalt und Kopf, aber immer noch kein größer Puffer zwischen Hirn und Schädelknochen.
    Für das Gehirn zählt Fliehkraft und wie schnell es abgebremst wird. Nicht mehr und nicht weniger.

  12. Re: Fahrsicherheit

    Autor: Hallonator 22.09.21 - 00:50

    xxsblack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eventuell würde es helfen beim Fahrradkauf, eine Broschüre mit 4 Seiten
    > vorzulegen, wo solche Situationen gezeigt werden, vorher kein
    > Fahrradverkauf.

    Habe einen besseren Vorschlag:
    JEDER Radfahrer muss pro Jahr 100 km mit dem Auto durch die Stadt fahren.
    JEDER Autofahrer muss pro Jahr 100 km mit dem Rad durch die Stadt fahren.

    Derzeit ist einfach das Problem, dass jede menge Vollidioten im Straßenverkehr unterwegs sind, die null Ahnung haben, wie die Welt aus den Augen der anderen aussieht.

  13. Re: Fahrsicherheit

    Autor: Lasse Bierstrom 22.09.21 - 06:18

    Weitsicht0711 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lasse Bierstrom schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Es hängt stark davon ab, was für einen Helm man trägt:
    > > koroyd.com
    > > Hat einfach eine größere Pufferzone!
    >
    > Die Pufferzone zwischen Asphalt und Kopf, aber immer noch kein größer
    > Puffer zwischen Hirn und Schädelknochen.
    > Für das Gehirn zählt Fliehkraft und wie schnell es abgebremst wird. Nicht
    > mehr und nicht weniger.

    Das ist nicht die Fliehkraft, sondern eine Beschleunigung.
    Je größer die Strecke, über welche die Energie abgebaut wird, desto kleiner ist die Beschleunigung...

  14. Re: Fahrsicherheit

    Autor: Nore Ply 22.09.21 - 06:53

    nuclear schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Leider fahren die Menschen, ins besonders aber nicht ausschließlich die
    > Älteren, damit aber echt bescheiden.

    Ja, ist schon schlimm wie einige im Straßenverkehr unterwegs sind. Ich bin da immer dankbar wenn die Zeitgenossen über die Du hier berichtest sich nicht auch noch in einen Mini-Panzer setzen. Denn der Pedelec-Fahrer gefährdet überwiegend sich selbst während der Vollhoschi im Mini-Panzer alles was im Weg ist einfach mal eben platt walzt.
    Zudem sorgen die älteren Menschen mit echt bescheidenem Fahrstil auch noch dafür dass Pedelecs verstärkt in den Gebrauchtmarkt einsickern wo sie von normalen Menschen mit durchschnittlichem Fahrstil bezahlbar sind.

  15. Re: Fahrsicherheit

    Autor: Nore Ply 22.09.21 - 07:01

    Nogul schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Problem wurde nicht genannt. Sobald die Spur breit genug ist, dass sie
    > offiziell als Radfahrweg gelten können kommen einem Geisterfahrer entgegen.

    Das ist zwar ärgerlich, aber an sich erstmal noch kein Problem.

    > Daher freue mich sogar, wenn es richtig kalt wird.

    Definiere bitte "richtig kalt"...

    > Für mich wäre die Abschaffung aller Radwege und Aufklärung der Autofahrer,
    > dass Fahrräder gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer sind die Lösung.

    Ja, endlich auf der A5 direkt von Würzburg nach Frankfurt radeln. Ein Träumchen.
    Scherz. Wegen bauartbedingter Geschwindigkeit hätte auch ein gleichberechtigtes Fahrrad auf der Autobahn nichts verloren. Ich halte die Idee aber beim gegenwärtigen Verkehr für nicht praktikabel. Es gäbe in der ersten Welle zuviele Verkehrstote und einen zweiten Versuch gäbe es dann nicht mehr. Also lieber erst die Voraussetzungen schaffen -> mehr Menschen aufs Fahrrad -> dazu tragen auch Pedelecs bei.

  16. Re: Fahrsicherheit

    Autor: Weitsicht0711 22.09.21 - 09:02

    Lasse Bierstrom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > Das ist nicht die Fliehkraft, sondern eine Beschleunigung.
    > Je größer die Strecke, über welche die Energie abgebaut wird, desto kleiner
    > ist die Beschleunigung...

    Stimmt die Fliehkraft ist es nicht, dafür müsste es eine Runde Bewegung sein. Es ist die Trägheitskraft beim Beschleunigen oder Abbremsen. Und Trägheitskräfte gibt es nie ohne Beschleunigung.

  17. Re: Fahrsicherheit

    Autor: smonkey 22.09.21 - 09:07

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber mit durch Leitplanken getrennte Spuren.
    >
    > Wenn man sich die aktuelle deutschlandweite Unfallstatistik ansieht, sind
    > Unfälle Radfahrer <> Radfahrer ziemlich häufig. Und in 8 Fällen 2020 auch
    > tödlich gewesen.

    8 Fälle hört sich jetzt wenig dramatisch an. Vergleichen zu den Rund 3.000 Verkehrstoten die wir sonst im Jahr haben. Was heißt denn "ziemlich häufig" konkret?

  18. Re: Fahrsicherheit

    Autor: Hallonator 22.09.21 - 09:30

    Weitsicht0711 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Pufferzone zwischen Asphalt und Kopf, aber immer noch kein größer
    > Puffer zwischen Hirn und Schädelknochen.
    > Für das Gehirn [...] wie schnell es abgebremst wird.

    Und das Hirn wird doch auch langsamer abgebremst, wenn sich die Knautschzone zwischen Schädelknochen und Asphalt (=Helm) erhöht?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.09.21 09:31 durch Hallonator.

  19. Re: Fahrsicherheit

    Autor: AllDayPiano 22.09.21 - 09:40

    Uff ich hab den Bericht hier irgendwo als Quelle genannt.

    Aus dem FF hab ich die Zahl jetzt nicht parat, aber sie ist alles andere als klein.

    Und Tote sind auch kein Maßstab. Viele Menschen werden Teilinvalide nach schweren Stürzen. Das ist mindestens genauso wenig erstrebenswert.

    Alles, was oben steht, ist eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich eine absolute Aussage treffe, dann ist das ebenfalls eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich etwas mit Quellen belege, ist es entsprechend gekennzeichnet und damit keine Meinung, sondern eine Schlussfolgerung oder Tatsachendarstellung. Gut, dass wir das jetzt abschließend geklärt haben. Springen wird Golem.de trotzdem weiterhin.

  20. Re: Fahrsicherheit

    Autor: Hallonator 22.09.21 - 09:43

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In jedem Falle mal eine Helmpflicht. Ich weiß
    > nicht, wieso das im Jahr 2021 überhaupt noch diskutiert werden muss!

    Weil falsche Herangehensweise.

    Das wichtigste ist es, die Radwege so an zu passen, dass weniger Unfälle passieren.
    Dann kann man überlegen, ob man irgendwelche Verkehrsregeln so anpasst, dass es weniger Unfälle gibt.

    Helmpflicht kann nur das letzte aller Mittel sein. Der Schutz ist ja sehr gering. Die letzten beiden Unfälle in meinem Freundeskreis endeten mit einem zertrümmerten Arm (Sowohl Ellbogen als auch Handgelenk gebrochen) und einem gebrochenen Steißbein (anderer Mensch). Ein Helm schützt halt leider nur den Kopf.

    Der mit dem Arm war übrigens viele Monate krank geschrieben, braucht jetzt 14 Monate nach dem Unfall immer noch Physio und wird seinen Arm nie wieder so bewegen können wie vor dem Unfall. Der hätte wohl Ellenbogenschoner gebraucht, aber ich glaube nicht, dass der richtige Weg ist sowas alles vorzuschreiben..



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.09.21 09:46 durch Hallonator.

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