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Uns seitdem es Twitter, Facebook, WhatsApp und co. und Handyvideos gibt...

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  1. Uns seitdem es Twitter, Facebook, WhatsApp und co. und Handyvideos gibt...

    Autor: gersi 27.12.17 - 16:36

    ...hat es derartige Massenbeobachtungen offensichtlich nicht mehr gegeben (also seit ca. >5 Jahre nirgendwo mehr auf der mobil vernetzten Welt)

    Die Aliens haben also nach 1990 aufgehört, sich der Welt-Hysterie-Masse zu zeigen ???

    Eher unwahrscheinlich.

    Wahrscheinlich ist, dass letztlich alle diese Sichtungen eben doch keine Aliens waren, sondern andere natürliche Phänomene verbunden mit Hysteriementalität der dummen Weltbevölkerung (inkl. Militärs und Politiker !)

    Interessant ist, dass all diese Beobachtungen ungefähr zu einer Zeit gemeldet wurden, als TV Sendungen wie Akte-X / Stargate / Enterprise NG / Twilight Zone etc. Hochkonjunktur hatten und zudem die Welthysterie wegen des Untergangs des kommunistischen Blocks eh in Aufruhr war.

    1989 / 90 war auch noch Golfkrieg II mit tausenden Kampfflugzeugen weltweit ständig unterwegs, auch das kann zu erhöhten Sichtungen führen.

    Was ist heute ? Zur Jahreswende 2017/18 ?

    Keine News, keine Twitterorgien dazu...sogar der Weihnachtsmann mit Rentierschlitten am Himmel wird häufiger getwittert als UFO´s.

    Das UFO Ding ist medial einfach ausgelutscht Leute....GOT, Piraten der Karibik, Koreakonflikt, Trump-Exzesse etc. kommt heutzutage mehr an in den Medien !

    P.

  2. Re: Uns seitdem es Twitter, Facebook, WhatsApp und co. und Handyvideos gibt...

    Autor: flike 27.12.17 - 17:01

    Wie auch in dem anderen Thread auf deinen Beitrag verlinkt:

    https://www.igaap-de.org/sichtungsberichte/

    Da zeigt sich zumindest seit 2013 keine Abnahme an Meldungen.

  3. Sorry , aber...

    Autor: gersi 27.12.17 - 17:27

    .. die Seite wird von einem "Gkäubigen" betreiben, der damit auch noch Geld verdient.

    Einer qualifizierten wissenschaftlichen Betrachtung hält auch "MUFON" nie und nimmer stand.

    Ich habe das Glück ernstzunehmende Doktoranten /Astophysiker der Uni Hannover, die am weltweiten Gravitations-Nachweis Experiment teilnehmen im engeren Bekanntenkreis zu haben (Volkssternwarte Verein)

    Für die ist selbst Harald Lesch ein "Populist" . der viel Müll im ZDF sabbelt.

    UFO´s sind Blödsinn....nicht ein Beweis, der wissenschaftlich ernsthaften Prüfungen standhält.

    (Genau, wie die Existenz von Jesus für echte Historiker (nach deren Massstäben der Nachweisbarkeit von historischen Personen, die sind in der geschichtforschung klar ferstgelegt) nicht nachweisbar ist ...sondern niedergeschrieberner Glaube)

    P.

  4. Re: Sorry , aber...

    Autor: der_wahre_hannes 27.12.17 - 17:32

    gersi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > (Genau, wie die Existenz von Jesus für echte Historiker (nach deren
    > Massstäben der Nachweisbarkeit von historischen Personen, die sind in der
    > geschichtforschung klar ferstgelegt) nicht nachweisbar ist ...sondern
    > niedergeschrieberner Glaube)

    Viele heutige Historiker sehen die Existenz Jesus' als gesichert an. Aber das sind dann anscheinend einfach keine "echten" Historiker?

  5. Re: Sorry , aber...

    Autor: teenriot* 27.12.17 - 20:42

    gersi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > .. die Seite wird von einem "Gkäubigen" betreiben, der damit auch noch Geld
    > verdient.
    >
    > Einer qualifizierten wissenschaftlichen Betrachtung hält auch "MUFON" nie
    > und nimmer stand.
    >
    > Ich habe das Glück ernstzunehmende Doktoranten /Astophysiker der Uni
    > Hannover, die am weltweiten Gravitations-Nachweis Experiment teilnehmen im
    > engeren Bekanntenkreis zu haben (Volkssternwarte Verein)
    >
    > Für die ist selbst Harald Lesch ein "Populist" . der viel Müll im ZDF
    > sabbelt.

    Harald Lesch ist ein Populist. Aber was ist daran schlimm? Das Wort ist erst einmal wertneutral. Telemediale Populärwissenschaft hat eben nicht deinen Bekannten als Zielgruppe sondern andere und da hat es einen positiven Effekt für die Allgemeinheit.

    > UFO´s sind Blödsinn....nicht ein Beweis, der wissenschaftlich
    > ernsthaften Prüfungen standhält.
    >
    > (Genau, wie die Existenz von Jesus für echte Historiker (nach deren
    > Massstäben der Nachweisbarkeit von historischen Personen, die sind in der
    > geschichtforschung klar ferstgelegt) nicht nachweisbar ist ...sondern
    > niedergeschrieberner Glaube)
    >
    > P.

    Jetzt hast du so schön versucht ein Totschlagargument durch deinen Prolog aufzubauen indem du dir behauptete fremde Kompetenz zu eigen machst, aber am Ende versagst du dann. UFOs gibt es definitiv, kein seriöser Wissenschaftler würde das bestreiten und die Beweise gibt es zu Hauf. Eine Kontroverse gibt es wenn dann nur über Natur und Herkunft des Phänomens. Das sind zwei paar Schuhe.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 27.12.17 20:46 durch teenriot*.

  6. Re: Sorry , aber...

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 27.12.17 - 22:23

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Viele heutige Historiker sehen die Existenz Jesus' als
    > gesichert an. Aber das sind dann anscheinend einfach
    > keine "echten" Historiker?

    Seriöse Historiker sehen es als gesichert an, dass es eine historische Person gab, welcher später der Werdegang Jesus' zugeschrieben wurde, oder dass es verschiedene historische Personen gab, deren Werdegang mystifiziert und in einer fiktiven Persönlichkeit zusammengeführt wurden.

    Dass es einen Jesus von Nazareth gab, der gestorben und wiederauferstanden ist, nachdem er vorher in Badelatschen und Wunder wirkend mit seiner Posse von Aussteigern und Außenseitern durch Palästina gezogen ist und dabei eifrig mit Engeln geredet hat, die sein Vater bzw. der Heilige Geist bzw. er sich selbst (oder alle in Personalunion) gesandt hat, nimmt kein seriöser Historiker an. Schon gar nicht als gesichert. ;-)

  7. Re: Sorry , aber...

    Autor: der_wahre_hannes 28.12.17 - 10:38

    Der Held vom Erdbeerfeld schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dass es einen Jesus von Nazareth gab, der gestorben und wiederauferstanden
    > ist, nachdem er vorher in Badelatschen und Wunder wirkend mit seiner Posse
    > von Aussteigern und Außenseitern durch Palästina gezogen ist und dabei
    > eifrig mit Engeln geredet hat, die sein Vater bzw. der Heilige Geist bzw.
    > er sich selbst (oder alle in Personalunion) gesandt hat, nimmt kein
    > seriöser Historiker an. Schon gar nicht als gesichert. ;-)

    Schon die Badelatschen allein wären zu dieser Zeit schon ein Wunder gewesen, ich habe aber auch nicht behauptet, dass Historiker die Existenz des wunderwirkenden Jesus als "gesichtert" ansehen. ;)

  8. Re: Sorry , aber...

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 28.12.17 - 11:42

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schon die Badelatschen allein wären zu dieser Zeit
    > schon ein Wunder gewesen, ich habe aber auch nicht
    > behauptet, dass Historiker die Existenz des
    > wunderwirkenden Jesus als "gesichtert" ansehen. ;)

    Das war jetzt auch ein wenig überspitzt. ;-)

    Was ich meinte ist: Selbst abseits sämtlicher Metaphysik gilt die Existenz eines jüdischen Wanderpredigers namens Jehoschua, geboren zu Nazareth und hingerichtet auf Befehl des römischen Präfekten Pontius Pilatus nur als wahrscheinlich, jedoch nicht als gesichert. Zeitgenössische Quellen gibt es nicht und die einzigen existierenden Schriftzeugnisse entstanden dummerweise erst Generationen nach der mutmaßlichen Lebenszeit, sind die Aufzeichnung mündlicher Tradierung und wurden darüber hinaus überwiegend forsch voneinander abgeschrieben.

    Allerdings sind die Daten zur Person spezifisch genug, um einen historischen Hintergrund anzunehmen. Ob Jesus nun Wunder gewirkt hat oder wiederauferstanden ist einmal ganz außen vor, ist jedoch unsicher, ob all Zuschreibungen tatsächlich auf eine Person verweisen. Wanderprediger waren zu der Zeit ebenso inflationär vorhanden wie Personen mit dem Namen Jehoschua und wer zu Nazareth geboren war, dort lediglich längere Zeit gelebt hat oder auch einfach nur aus der Richtung kam, hat damals kein Aas so wirklich interessiert, wurde nicht dokumentiert und ist dementsprechend heute nicht überprüfbar. Das nicht-mystische Wirken Jesu könnte also immer noch die Leistung mehrerer Wanderprediger sein, aber das tragische Ende eines davon durch die Hand der unbeliebten Besatzer macht es natürlich attraktiv, diesem Märtyrer die Gesamtleistung zuzuschreiben.

  9. Re: Sorry , aber...

    Autor: der_wahre_hannes 28.12.17 - 11:52

    Ist mir alles bekannt, nur sehen trotzdem viele Historiker die Existenz eben jenes Jesus, der heute als Heiliger verehrt wird, als gesichert an. Wie man auch immer zu Jesus oder Religion stehen mag, Fakt ist ja, dass irgendjemand um diese Zeitspanne rum mal ne ziemlich erfolgreiche Idee hatte. Es hat immerhin bis zu einer Weltreligion gereicht. ;)

    [de.wikipedia.org]

  10. Re: Sorry , aber...

    Autor: Anonymer Nutzer 28.12.17 - 19:59

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist mir alles bekannt, nur sehen trotzdem viele Historiker die Existenz
    > eben jenes Jesus, der heute als Heiliger verehrt wird, als gesichert an.
    > Wie man auch immer zu Jesus oder Religion stehen mag, Fakt ist ja, dass
    > irgendjemand um diese Zeitspanne rum mal ne ziemlich erfolgreiche Idee
    > hatte. Es hat immerhin bis zu einer Weltreligion gereicht. ;)
    >
    > de.wikipedia.orgßerchristliche_antike_Quellen_zu_Jesus_von_Nazaret#Historis
    > che_Einordnung

    Jap, man sollte die Kernthemen und Geschehnisse in der Bibel nicht aufgrund ihres religiösen Charakters als komplette Fantasie abstempeln.
    Sie haben eben Konflikte und Geschehnisse groß ausgeschmückt.

    Aus archäologischer Sicht sind die Erzählungen aber äußerst interessant, was für die Babylonier nur ein verschlepptes Fußvolk für Bauarbeiten in Babylon ist, ist für die Juden wohl so brutal prägend, dass es in die Bibel miteinfließt und deren Sicht aufzeigt.
    Man lernt so zwei Perspektiven der Dinge kennen, die der Großkultur, bei der es oft nur eine Randbemerkung in einer Inschrift ist und die der Juden, bei denen es die Kultur und Religion beeinflusst.

    Das ironische an der Bibel ist ja auch, dass in ihr Dinge stehen, die wir so eigentlich garnicht mehr anderweitig als Überlieferung hatten und erst später durch Grabungen wieder als Fakt auf den Tisch haben (ich beziehe mich wirklich nur auf geschichtliche Orte und Geschehnisse!).

    Sogar griechische Geschichten haben einen Funken Wahrheit :)
    Ich fand es auf Arte mal wirklich faszinierend, dass sie die Strecke der Argonauten mit dem Schiff nachgefahren sind.
    Leider gab es keine Cyclopen auf Sizilien :P

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