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Passwörter gehören der Vergangenheit an

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  1. Passwörter gehören der Vergangenheit an

    Autor: DekenFrost 10.04.13 - 09:12

    Passwörter sind meiner Meinung nach einfach vom Grundsatz her unsicher. Nun bin ich kein Sicherheitsexperte, und ob Persona sich durchsetzen wird ist noch die Frage, aber zumindest ist es für mich ein Schritt in die richtige Richtung.

    Ich weiß nicht wie das bei euch aussieht aber ich nutze unzählige Webseiten, für jede muss ich einen Account erstellen und für jede brauche ich ein Passwort. Das wird schnell unübersichtlich, wer soll sich 1000 passwörter melden? Und natürlich darf ich kein passwort mehrfach nutzen.

    Dass das so niemand einhalten kann ist wohl klar, und sobald dann eine passwortdatenbank gehackt wird muss ich wieder passwörter bei zig anderen Webseiten ändern. Natürlich kann man passwort datenbanken nutzen aber das ist auch irgendwo nicht das wahre.

    Ich hoffe einfach, egal welche technick zum einsatz kommt, dass sich eine universelle, sichere anmelderart durchsetzt. Wie wäre es mit einer biometrischen anmeldung?

    Keine Ahnung, aber dieser Passwort Wahnsinn muss aufhören.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.04.13 09:21 durch DekenFrost.

  2. Re: Passwörter gehören der Vergangenheit an

    Autor: theonlyone 10.04.13 - 09:26

    Gerade in so einem fall verfällt man in Muster.

    Entweder die Leute haben sowieso nur 1 Email und 1 Passwort mit dem sie sich einfach überall anmelden.

    Oder sie nutzen Varianten des Passwortes, was auch nicht gerade sicher ist (sowas wie [Passwort + faceBook] oder [Passwort + golem] ; alternativ zahlen dranhängen).


    Eine sinnvolle Sache sind passwort Manager, die man auf USB Sticks zieht und dann eben ständig dabei haben muss. Den USB Stick müsste man dann immer mal "BackUp" auf den Rechner ziehen und sollte verschlüsselt sein. Vorteil des ganzen, so ein Passwort manager erlaubt es einem kryptische Passwörter zu erzeugen und für jede Seite eigene zu haben ; manche sogar das Feature die Passwörter automatisch in Zeitintervallen zu ändern (was ja sonst keiner macht, wer ändert bitte monatlich Passwörter für seine dienste ? Keiner).



    Passwörter sind durchaus sinnvoll, aber wenn jeder Service eins verlangt ist das nicht so toll.

    Die erhöhte Sicherheit z.b. durch den handy Code per SMS oder Authentifikatoren die man über Apps braucht machen da schon sinn, erhöhen die Sicherheit schon sehr (den selbst mit Passwort + Email kommt kein Angreifer in den Account).

    Aber auch das stört spätestens dann extrem, wenn das jeder Service macht, dann hat man 30 Apps auf dem handy für verschiedenste Authentikatoren, und das nervt auch.


    So oder so, für eine gute Sicherheit meine ich kommt man am 2Way Verfahren kaum vorbei. Ein System kann immer schwachstellen haben, verseucht sein oder sonstwie komprimiert. Verteilt sich das ganze auf 2 Geräte ist es schon sehr unwahrscheinlich das beide komprimiert sind (es sei den man Synchronisiert sein handy an genau dem Computer, da gibts z.b. für die Blizzard Spiele schon ein paar Schädlinge die klauen gleich Email, Passwort und schalten sich zwischen den battlenet Authentifikator).


    Finde die Persona Idee eigentlich ganz gut, das ganze zu vereinfachen, und eine sinnvolle Sicherheit bereitzustellen ist schon der richtige Weg.

  3. Re: Passwörter gehören der Vergangenheit an

    Autor: DekenFrost 10.04.13 - 09:36

    >Oder sie nutzen Varianten des Passwortes, was auch nicht gerade sicher ist (sowas wie [Passwort + faceBook] oder [Passwort + golem] ; alternativ zahlen dranhängen).

    Dazu gehöre ich wohl auch muss ich leider zugeben :)

    >Die erhöhte Sicherheit z.b. durch den handy Code per SMS oder Authentifikatoren die man über Apps braucht machen da schon sinn, erhöhen die Sicherheit schon sehr (den selbst mit Passwort + Email kommt kein Angreifer in den Account).

    Das nutze ich allerdings wo es geht.

    Du hast aber vollkommen recht. Wenn man sich etwas damit beschäftigt kann man sich mit passwort managern ein sehr sicheres System aufbauen.

    Aber für mich zum Beispiel kommt das Jahre zu spät. Ich wüsste gar nicht wo ich anfangen soll wenn ich jetzt für jede Seite wo ich angemeldet bin mein passwort zu ändern. Ok die wichtigen Seiten vielleicht zumindest. (da bin ich im Übrigen auch gerne für vorschläge offen)

    Aber der normalbürger wird sich mit solchen Systemen nicht ausseinander setzen und in solch einem Fall wäre ein dezentrales Sicherheitssystem in jedem Fall sicherer als ein passwort für jedes System.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.04.13 09:44 durch DekenFrost.

  4. Re: Passwörter gehören der Vergangenheit an

    Autor: Andre S 10.04.13 - 09:52

    DekenFrost schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Passwörter sind meiner Meinung nach einfach vom Grundsatz her unsicher. Nun
    > bin ich kein Sicherheitsexperte, und ob Persona sich durchsetzen wird ist
    > noch die Frage, aber zumindest ist es für mich ein Schritt in die richtige
    > Richtung.
    >
    > Ich weiß nicht wie das bei euch aussieht aber ich nutze unzählige
    > Webseiten, für jede muss ich einen Account erstellen und für jede brauche
    > ich ein Passwort. Das wird schnell unübersichtlich, wer soll sich 1000
    > passwörter melden? Und natürlich darf ich kein passwort mehrfach nutzen.
    >
    > Dass das so niemand einhalten kann ist wohl klar, und sobald dann eine
    > passwortdatenbank gehackt wird muss ich wieder passwörter bei zig anderen
    > Webseiten ändern. Natürlich kann man passwort datenbanken nutzen aber das
    > ist auch irgendwo nicht das wahre.
    >
    > Ich hoffe einfach, egal welche technick zum einsatz kommt, dass sich eine
    > universelle, sichere anmelderart durchsetzt. Wie wäre es mit einer
    > biometrischen anmeldung?
    >
    > Keine Ahnung, aber dieser Passwort Wahnsinn muss aufhören.

    Biometrische Anmeldung? Genau so reden und denken die ganzen Schlipsträger schwachköpfe welche wir Politiker nennen.

    Damit du bei jedem User exakt erkennen kannst wer es is und diesen eindeutig zuordnen kannst.

    Viele Datensätze werden ausserdem hinterrückts schwarz gehandelt.Hast du einmal deine Adresse bei dem falschen Provider oder ähnlichen angegeben kann es sein das der nächste Dient wo du dich Biometrisch anmeldest sofort weiss wer du bist und deine Daten hat und auch zuordnen kann, auch ohne das dieser Dienst normalerweise die eingebe einer Adresse erfordert.

    Ist dir die Tragweite deiner Idee überhaupt bewusst?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.04.13 09:52 durch Andre S.

  5. Re: Passwörter gehören der Vergangenheit an

    Autor: DekenFrost 10.04.13 - 10:02

    >Ist dir die Tragweite deiner Idee überhaupt bewusst?

    Dann mach einen besseren vorschlag? Ich sagte doch bereits es ist eigentlich egal wie es technisch umgesetzt wird, gerne auch dezentral. Mir ist nur wichtig dass man sich nicht 500 verschiedene Passwörter merken muss.

    Ja ich bin mir Bewusst dass es bei einer biometrischen Anmeldung logischerweise auch Datenschutz Probleme gibt die man beachten muss aber deshalb ist es ja auch nur eine Idee. Ich persönlich habe nichts gegen biometrischen anmeldedaten gerade WEIL sie eine eindeutige Identifizierung erlauben. Allerdings dann eher für wirklich wichtige Dinge wie Online Banking etc. wo ich mich sowieso ausweisen muss.

  6. Re: Passwörter gehören der Vergangenheit an

    Autor: Tantalus 10.04.13 - 10:07

    DekenFrost schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann mach einen besseren vorschlag? Ich sagte doch bereits es ist
    > eigentlich egal wie es technisch umgesetzt wird, gerne auch dezentral. Mir
    > ist nur wichtig dass man sich nicht 500 verschiedene Passwörter merken
    > muss.

    Ideal wäre immer noch ein implantierter Chip, auf dem beliebige Anmeldedaten gespeichert werden können. Geht nicht verloren, hat für jeden Dienst eigene Logindaten und man muss sich, wenn überhaupt, nur ein Masterpasswort merken.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  7. Re: Passwörter gehören der Vergangenheit an

    Autor: Jakelandiar 10.04.13 - 10:16

    DekenFrost schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Ist dir die Tragweite deiner Idee überhaupt bewusst?
    >
    > Dann mach einen besseren vorschlag? Ich sagte doch bereits es ist
    > eigentlich egal wie es technisch umgesetzt wird, gerne auch dezentral. Mir
    > ist nur wichtig dass man sich nicht 500 verschiedene Passwörter merken
    > muss.

    Keepass?

    Ich habe für jede Seite ein eigenes Sicheres Passwort das ich selbst nichtmal kenne :)
    Ich erstell dir einfach direkt bei der Anmeldung mit Keepass und gut ist. Da muss ich mir auch nur ein Passwort merken für den Zugriff.

  8. Re: Passwörter gehören der Vergangenheit an

    Autor: titho 10.04.13 - 10:17

    2-Faktor-Authentifizierung via Smartcard (aka nPA o.ä.), anyone? Ach nee, das mag ja keiner... Da braucht man ja diese teure™ Karte, die eh keiner will und schlecht umgesetzt/programmiert/durchdacht/whatever ist...

  9. Re: Passwörter gehören der Vergangenheit an

    Autor: Tantalus 10.04.13 - 10:22

    titho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 2-Faktor-Authentifizierung via Smartcard (aka nPA o.ä.), anyone?

    Die musst Du dann aber auch immer greifbar haben, wenn Du Dich irgendwo anmelden willst. Das ist IMHO der größte Nachteil gegenüber herkömmlichen Passwörtern, denn das Hirn haben die meisten eh immer dabei. ;-)

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  10. Speichert der Browser

    Autor: dabbes 10.04.13 - 10:25

    und über die "Cloud" sind die synchronisiert und an verschiedenen Geräten nutzbar (klappt z. B. bei Chrome und Mozilla ganz gut).

  11. Re: Passwörter gehören der Vergangenheit an

    Autor: DekenFrost 10.04.13 - 10:28

    Nutzen wir in der Firma. Funktioniert, ist relativ sicher .. hat natürlich auch seine Schwachstellen. Wäre aber eine Möglichkeit

  12. Re: Passwörter gehören der Vergangenheit an

    Autor: DekenFrost 10.04.13 - 10:30

    Wenn ich sowas sage werde ich immer komisch angeguckt aber ich würd mir so was sofort einpflanzen lassen D:

  13. Re: Passwörter gehören der Vergangenheit an

    Autor: Tantalus 10.04.13 - 10:34

    DekenFrost schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich sowas sage werde ich immer komisch angeguckt aber ich würd mir so
    > was sofort einpflanzen lassen D:

    Wenn das Ding ordentlich verschlüsselt ist und eine standardisierte, allgemein anerkannte Schnittstelle hat würde ich das auch. ;-)

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  14. Re: Passwörter gehören der Vergangenheit an

    Autor: titho 10.04.13 - 10:39

    Naja... Meinen Perso habe ich in der Regel auch immer dabei (und/oder meine EC-Karte etc.). natürlich ist mir klar, dass hierfür an dem entsprechendem Client immer eine Möglichkeit zur Verfügung stehen muss, diese Zertifikate auslesen und verarbeiten zu können (Kartenleser, Softwarezertifikate etc.).

    Auch wird der nPA nicht der Weisheit letzter Schluss sein - insbesondere, wenn man im WWW globaler denkt:
    - Soll Google auf einmal alle Personalausweise mit Smartcard-Funktion aller Länder zur Identifikation unterstützen?
    - Welche Daten dürfen ausgelesen werden? Gibt es da Abstufungen? Datenschutz? Oder wird "nur" die Identität als solche bestätigt?
    - ...

  15. Re: Passwörter gehören der Vergangenheit an

    Autor: Yash 10.04.13 - 10:42

    theonlyone schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder sie nutzen Varianten des Passwortes, was auch nicht gerade sicher ist
    > (sowas wie oder ; alternativ zahlen dranhängen).
    Es gibt schon relativ sichere Methoden systematisch Passwörter zu erzeugen. Beispiel Golem:
    Man nehme sich ein gut merkbares längeres Wort (evtl. sogar in eine unbekannte Sprache übersetzt) und ersetzt bestimmte Buchstaben mit Leetspeak, z.B. so:
    wurstbrotmitsenf -> wur5tbr0tm1ts3nf
    dazu die ersten beiden buchstaben des dienstes an den anfang:
    gowur5tbr0tm1ts3nf
    und die letzten beiden buchstaben des dienstes ans ende:
    gowur5tbr0tm1ts3nfem
    dann garniert man den buchstabensalat noch mit sonderzeichen
    ?gowur5tbr0tm1ts3nfem!
    für facebook sieht das so aus:
    ?fawur5tbr0tm1ts3nfok!

    es müsste halt wirklich jemand von beiden diensten die passwörter haben und dazu noch richtig intensiv drüber schauen um das passwort für einen dritten dienst erraten zu können.
    und das ganze lässt sich natürlich individuell gestalten:
    ein deutsches und ein hebräisches wort, noch mehr leetspeak, sonderzeichen in der mitte, mehr buchstaben der dienste an den anfang, in der mitte und am ende.

  16. Re: Passwörter gehören der Vergangenheit an

    Autor: Destroyer2442 10.04.13 - 10:51

    Tantalus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > titho schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > 2-Faktor-Authentifizierung via Smartcard (aka nPA o.ä.), anyone?
    >
    > Die musst Du dann aber auch immer greifbar haben, wenn Du Dich irgendwo
    > anmelden willst. Das ist IMHO der größte Nachteil gegenüber herkömmlichen
    > Passwörtern, denn das Hirn haben die meisten eh immer dabei. ;-)
    >
    > Gruß
    > Tantalus

    eine gewagte Aussage, ob sas wirklich bei jedem der Fall ist wage ich zu bezweifeln :-)

  17. Re: Passwörter gehören der Vergangenheit an

    Autor: Tantalus 10.04.13 - 10:54

    Destroyer2442 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > eine gewagte Aussage, ob sas wirklich bei jedem der Fall ist wage ich zu
    > bezweifeln :-)

    Genau deshalb schrieb ich "die meisten". ;-)

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  18. Re: Passwörter gehören der Vergangenheit an

    Autor: Tantalus 10.04.13 - 10:56

    titho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja... Meinen Perso habe ich in der Regel auch immer dabei (und/oder meine
    > EC-Karte etc.). natürlich ist mir klar, dass hierfür an dem entsprechendem
    > Client immer eine Möglichkeit zur Verfügung stehen muss, diese Zertifikate
    > auslesen und verarbeiten zu können (Kartenleser, Softwarezertifikate
    > etc.).

    Das zum einen, zum anderen hast Du damit exakt *eine* Identität, die Du allen Diensten gegenüber angeben musst. Du kannst auf einem nPA keine unterschiedlichen Anmeldedaten für unterschiedliche Dienste hinterlegen, dafür ist der weder gedacht noch gemacht. Damit wissen Dienst A und Dienst B, dass Du die selbe Person bist.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  19. Re: Passwörter gehören der Vergangenheit an

    Autor: theonlyone 10.04.13 - 11:13

    Yash schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > theonlyone schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Oder sie nutzen Varianten des Passwortes, was auch nicht gerade sicher
    > ist
    > > (sowas wie oder ; alternativ zahlen dranhängen).
    > Es gibt schon relativ sichere Methoden systematisch Passwörter zu erzeugen.
    > Beispiel Golem:
    > Man nehme sich ein gut merkbares längeres Wort (evtl. sogar in eine
    > unbekannte Sprache übersetzt) und ersetzt bestimmte Buchstaben mit
    > Leetspeak, z.B. so:
    > wurstbrotmitsenf -> wur5tbr0tm1ts3nf
    > dazu die ersten beiden buchstaben des dienstes an den anfang:
    > gowur5tbr0tm1ts3nf
    > und die letzten beiden buchstaben des dienstes ans ende:
    > gowur5tbr0tm1ts3nfem
    > dann garniert man den buchstabensalat noch mit sonderzeichen
    > ?gowur5tbr0tm1ts3nfem!
    > für facebook sieht das so aus:
    > ?fawur5tbr0tm1ts3nfok!
    >
    > es müsste halt wirklich jemand von beiden diensten die passwörter haben und
    > dazu noch richtig intensiv drüber schauen um das passwort für einen dritten
    > dienst erraten zu können.
    > und das ganze lässt sich natürlich individuell gestalten:
    > ein deutsches und ein hebräisches wort, noch mehr leetspeak, sonderzeichen
    > in der mitte, mehr buchstaben der dienste an den anfang, in der mitte und
    > am ende.

    Das Problem dabei, wenn man schon Probleme hat sich seine stink normalen Passwörter zu jedem Account zu merken, dann wird das nicht gerade einfacher wenn man sich kryptische Regeln ausdenkt (die man sowieso wieder vergisst), oder sie sind brutal schlecht zum eingeben.


    Das ganze funktioniert natürlich, aber es löst ja das Problem an sich nicht ; solange man sich jedes Passwort merken muss, oder kryptische Regeln, das wird auf die menge von Anmeldungen eben zu viel (gerade wenn es Sachen sind die man länger nicht nutzt, da wirds dann richtig nervig, da selbst das Passwort wiederherstellen probleme bereitet, wenn man sich für jede Anmeldung eine neue Email gemacht hat, welche war nun für welche Anmeldung ? Wo ist das Passwort jetzt eingegangen, das nervt schon, auch wenn man es alles hinbekommen kann, wenn man Energie reinsteckt das alles sinnvoll zu managen).


    KeyPass und co. helfen da auf jeden fall, 2Way Verfahren auch, aber so richtig elegant ist es nicht, den lass es mal 10 Anmeldungen sein die man pro tag macht, im Monat 30 verschiedene Anmeldungen, das nervt doch ohne Ende.

    Also macht man überall "Angemeldet bleiben" und "Automatisch anmelden" , was ja wieder die Sicherheit so gut wie eliminiert, oder speichert alle Passwörter direkt im browser.


    Eine Lösung die den Aufwand reduziert und brauchbare Sicherheit bietet wäre schon was tolles.

  20. PwdHash

    Autor: SJ 10.04.13 - 11:15

    Kannst auch einfach PwdHash verwenden:

    (1) In einem Passwort Feld 'F2' drücken
    (2) (Master)Passwort eingeben
    (3) Beim verlassen des Feldes fügt das JS die Domain hinzu und lässt es durch eine Crypto-Routine laufen
    (4) An den Server wird somit nur der Hash geschickt, welcher ja bei jeder Domain anders ist

    https://www.pwdhash.com/

    Zusätzlich: Du kannst auch dort den HashGenerator runterladen und auf einen USB Stick tun. Dann musst du nur noch Domain und ein Masterpasswort angeben und schon spuckt es den Hash raus. Den kannst du dann mit Copy'n'Paste übernehmen fallst du mal an einem Browser sein solltest, wo du PwdHash nicht installieren kannst.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

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