1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Pietsmiet: "Alle Twitch-Kanäle sind…

Ist eine im Internet verbreitetete Sendung überhaupt Rundfunk?

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Ist eine im Internet verbreitetete Sendung überhaupt Rundfunk?

    Autor: Eik 25.03.17 - 01:32

    "Rundfunk ist ein linearer Informations- und Kommunikationsdienst; er ist die für die
    Allgemeinheit und zum zeitgleichen Empfang bestimmte Veranstaltung und Verbreitung
    von Angeboten in Bewegtbild oder Ton entlang eines Sendeplans unter Benutzung
    elektromagnetischer Schwingungen." § 2 RStV

    Demnach ist eine über Twitch verbreitetete Sendung doch überhaupt kein Rundfunk, oder? Oder benutzt Twitch zur Verbreitung des Streams elektromagnetische Schwingungen?

  2. Re: Ist eine im Internet verbreitetete Sendung überhaupt Rundfunk?

    Autor: Eik 25.03.17 - 01:43

    Siehe dazu auch:
    http://www.internet-law.de/2013/04/wann-ist-internet-eigentlich-rundfunk.html
    insbesondere auch im Kommentarbereich.

  3. Re: Ist eine im Internet verbreitetete Sendung überhaupt Rundfunk?

    Autor: Bassa 25.03.17 - 11:32

    Interessant finde ich auch folgendes:

    (3) Kein Rundfunk sind Angebote, die
    1. jedenfalls weniger als 500 potenziellen Nutzern
    zum zeitgleichen Empfang angeboten werden,
    2. zur unmittelbaren Wiedergabe aus Speichern von
    Empfangsgeräten bestimmt sind
    [...]

    Da Streams unmittelbar aus dem Speicher des Empfangsgerätes wiedergegeben werden, sind sie diesem Absatz nach doch eigentlich KEIN Rundfunk.

  4. Re: Ist eine im Internet verbreitetete Sendung überhaupt Rundfunk?

    Autor: Berner Rösti 25.03.17 - 11:46

    Bassa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Interessant finde ich auch folgendes:
    >
    > (3) Kein Rundfunk sind Angebote, die
    > 1. jedenfalls weniger als 500 potenziellen Nutzern
    > zum zeitgleichen Empfang angeboten werden,
    > 2. zur unmittelbaren Wiedergabe aus Speichern von
    > Empfangsgeräten bestimmt sind
    > [...]
    >
    > Da Streams unmittelbar aus dem Speicher des Empfangsgerätes wiedergegeben
    > werden, sind sie diesem Absatz nach doch eigentlich KEIN Rundfunk.

    Das wird gerne (und teilweise bewusst) falsch verstanden bzw. interpretiert. Ein Stream wird nicht aus dem Speicher wiedergegeben, sondern in Echtzeit.

    Mit der Wiedergabe aus dem Speicher sind VoD-Angebote gemeint.

    Dass beim Streaming technisch ein Speicher zur Pufferung dazwischen hängt, spielt dabei keine Rolle, da das eben nur rein technisch bedingt ist. Denn selbst ein analoger Empfänger "speichert" einen winzigen Teil des Empfangssignals in seinen Schwingkreisen.

  5. Re: Ist eine im Internet verbreitetete Sendung überhaupt Rundfunk?

    Autor: divStar 25.03.17 - 12:31

    Da bin ich anderer Meinung. Die Pufferung lokal ist nicht kurz und auch auf dem Server kann es eine Aufzeichnung sein, die minimal versetzt aus dem Serverspeicher an die Clients weitergegeben wird. Und ja - das Internet ist weltweit erreichbar. Ma könnte ja einen Durchschnittswert an Zuschauern ermitteln und sie durch die Anzahl der Länder anteilig der bewohnerzahl, dem potentiellen Klientel usw. teilen. Da kommt niemals 500 raus. Außerdem dann noch ggf. einfach schauen in welcher Sprache der Stream ist.

    Wer auch immer der Hornochse ist, der versucht altbackenes Recht auf Streams anzuwenden, hat von Technik oder sonst was keine Ahnung. Muss wohl eine Amöbe gewesen sein.

  6. Re: Ist eine im Internet verbreitetete Sendung überhaupt Rundfunk?

    Autor: opodeldox 25.03.17 - 12:41

    Werde erwachsen.

  7. Re: Ist eine im Internet verbreitetete Sendung überhaupt Rundfunk?

    Autor: divStar 25.03.17 - 12:42

    Wünsche ich dir auch. Und lerne eigenständiges Denken wenn du schon dabei bist.

  8. Re: Ist eine im Internet verbreitetete Sendung überhaupt Rundfunk?

    Autor: opodeldox 25.03.17 - 12:58

    Es ist ein unterschied eigenständig zu denken und etwas absurdum zu führen. Deinen Anforderungen entsprechend es ist unmöglich Rundfunk zu machen, da jeder Übertragungsweg die, zumindest temporäre, Speicherung der zu versendenden Informationen beinhaltet.

  9. Re: Ist eine im Internet verbreitetete Sendung überhaupt Rundfunk?

    Autor: Bassa 25.03.17 - 13:30

    In welchem Speicher legt denn zum Beispiel das Radio die Audiodaten ab?

  10. Re: Ist eine im Internet verbreitetete Sendung überhaupt Rundfunk?

    Autor: Bassa 25.03.17 - 13:35

    Berner Rösti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das wird gerne (und teilweise bewusst) falsch verstanden bzw.
    > interpretiert. Ein Stream wird nicht aus dem Speicher wiedergegeben,
    > sondern in Echtzeit.

    Dann müsste ein Stream ja auch ohne jeglichen Speicher funktionieren.

    > Mit der Wiedergabe aus dem Speicher sind VoD-Angebote gemeint.

    Die gestreamt werden. Ob das nun eine Live-Aufnahme oder eine Wiedergabe eines Filmes sind ist technisch vollkommen irrelevant. Der Ablauf ist der gleiche.

    > Dass beim Streaming technisch ein Speicher zur Pufferung dazwischen hängt,
    > spielt dabei keine Rolle, da das eben nur rein technisch bedingt ist. Denn
    > selbst ein analoger Empfänger "speichert" einen winzigen Teil des
    > Empfangssignals in seinen Schwingkreisen.

    Beim Streaming kann, wenn man nicht technische GEGENMASSNAHMEN einleitet, der gesamte Stream zwischengespeichert werden. Genau das wird gerne als Argument für Urheberrechtsverletzungen verwendet, denn man legt ja eine lokale KOPIE an.
    Und nein, ein analoger Empfänger speichert nichts. Genauso gut könntest Du sagen, dass eine Stromleitung Strom speichert. Oder dass Du Wasser speicherst, wenn Du Regentropfen im Gesicht hast.

  11. Re: Ist eine im Internet verbreitetete Sendung überhaupt Rundfunk?

    Autor: Berner Rösti 25.03.17 - 14:17

    Bassa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Berner Rösti schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das wird gerne (und teilweise bewusst) falsch verstanden bzw.
    > > interpretiert. Ein Stream wird nicht aus dem Speicher wiedergegeben,
    > > sondern in Echtzeit.
    >
    > Dann müsste ein Stream ja auch ohne jeglichen Speicher funktionieren.
    >
    > > Mit der Wiedergabe aus dem Speicher sind VoD-Angebote gemeint.
    >
    > Die gestreamt werden. Ob das nun eine Live-Aufnahme oder eine Wiedergabe
    > eines Filmes sind ist technisch vollkommen irrelevant. Der Ablauf ist der
    > gleiche.
    >
    > > Dass beim Streaming technisch ein Speicher zur Pufferung dazwischen
    > hängt,
    > > spielt dabei keine Rolle, da das eben nur rein technisch bedingt ist.
    > Denn
    > > selbst ein analoger Empfänger "speichert" einen winzigen Teil des
    > > Empfangssignals in seinen Schwingkreisen.
    >
    > Beim Streaming kann, wenn man nicht technische GEGENMASSNAHMEN einleitet,
    > der gesamte Stream zwischengespeichert werden. Genau das wird gerne als
    > Argument für Urheberrechtsverletzungen verwendet, denn man legt ja eine
    > lokale KOPIE an.
    > Und nein, ein analoger Empfänger speichert nichts. Genauso gut könntest Du
    > sagen, dass eine Stromleitung Strom speichert. Oder dass Du Wasser
    > speicherst, wenn Du Regentropfen im Gesicht hast.

    Ich kann auch ein normales Fernsehprogramm mit meinem alten Videorekorder aufnehmen. Ja und? Was hat das damit zu tun, dass das Fernsehprogramm selbst linear ausgestrahlt wurde?

    Was du mit deinem Endgerät anstellst, ist völlig wuppe. Entscheidend ist, dass das Programm linear übertragen wird und eben nicht "auf Abruf" ist.

    Ich dachte immer, dass genau das der Grund ist, warum Netflix & Co. sich so großer Beliebtheit erfreuen, eben weil man dort nicht an Sendezeiten gebunden ist, sondern jederzeit das abrufen kann, was man möchte.

    Also sollte doch irgendwo klar sein, was der Unterschied zwischen linear ausgestrahltem Fernsehen und Video on Demand ist, oder?

    > Und nein, ein analoger Empfänger speichert nichts.

    Doch, das tut er. Anders ist die Demodulation gar nicht möglich... Nur werden eben dort Ladungen in Kondensatoren und Magnetfelder in Spulen gespeichert, um aus dem HF-Signal ein NF-Signal zu machen.

    Ach, und selbst ein alter Röhrenfernseher speichert das Bild in der Phosphorschicht, ansonsten würdest du nur einen flitzenden Punkt sehen.

  12. Re: Ist eine im Internet verbreitetete Sendung überhaupt Rundfunk?

    Autor: Berner Rösti 25.03.17 - 14:20

    Bassa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In welchem Speicher legt denn zum Beispiel das Radio die Audiodaten ab?

    Bei digitalen Empfängern ist es schlicht RAM, wie du das aus jedem anderen digitalen Datenverarbeitungsgerät kennst.

    Bei analogen sind es Kondensatoren und Spulen.

  13. Re: Ist eine im Internet verbreitetete Sendung überhaupt Rundfunk?

    Autor: thinksimple 25.03.17 - 23:36

    Berner Rösti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bassa schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > In welchem Speicher legt denn zum Beispiel das Radio die Audiodaten ab?
    >
    > Bei digitalen Empfängern ist es schlicht RAM, wie du das aus jedem anderen
    > digitalen Datenverarbeitungsgerät kennst.
    >
    > Bei analogen sind es Kondensatoren und Spulen.

    Jetzt erzähl Ihnen noch wie das mit den Röhrenradios war dann ist's vorbei.
    Die meisten denken Internet ist ein rechtsfreier Raum wo man machen kann was man will. Internetradiosender sind wahrscheinlich dann auch keine Radiosender sondern nur Streams und diese Unternehmen müssen sich ja dann an nichts halten ist ja Internet. Mentalität halt.

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  14. Re: Ist eine im Internet verbreitetete Sendung überhaupt Rundfunk?

    Autor: lear 26.03.17 - 08:27

    thinksimple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Die meisten denken Internet ist ein rechtsfreier Raum wo man machen kann
    > was man will.

    Daraus, daß das Internet kein rechtsfreier Raum ist, leitest Du dann also ab, daß es Rundfunk ist?
    Wir sind alle Rundfunk!!! o_O
    Oder Deine "Argumentation" schrappt knapp an jeder Logik vorbei. m(

  15. Re: Ist eine im Internet verbreitetete Sendung überhaupt Rundfunk?

    Autor: Clouds 26.03.17 - 09:03

    So Schluss jetzt mit diesem freien Streamen. Der Staat will seinen Anteil!

  16. Re: Ist eine im Internet verbreitetete Sendung überhaupt Rundfunk?

    Autor: throgh 26.03.17 - 09:25

    Ähm, erklär dann bitte nochmals ganz kurz: Wo ist das "Internet" nun Rundfunk, weil es kein rechtsfreier Raum ist? Oder geht es nur darum wieder nur eine Argumentation durchzuboxen? Genau diesen Eindruck habe ich nämlich gerade. Andere haben eine andere Meinung? Geht ja gar nicht, also her mit "Stereotypen"? Also bitte: Das führt doch zu nichts.

  17. Re: Ist eine im Internet verbreitetete Sendung überhaupt Rundfunk?

    Autor: Eik 26.03.17 - 09:36

    thinksimple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die meisten denken Internet ist ein rechtsfreier Raum wo man machen kann
    > was man will. Internetradiosender sind wahrscheinlich dann auch keine
    > Radiosender sondern nur Streams und diese Unternehmen müssen sich ja dann
    > an nichts halten ist ja Internet. Mentalität halt.


    Jedenfalls braucht reines Webradio keine Zulassung.

  18. Re: Ist eine im Internet verbreitetete Sendung überhaupt Rundfunk?

    Autor: Bassa 26.03.17 - 14:54

    Eik schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jedenfalls braucht reines Webradio keine Zulassung.

    Aber da es eine öffentliche Vorführung ist, muss man sich meines Wissens mit der GEMA auseinander setzen. Insofern ist es auch ohne Rundfunkzulassung nichts rechtsfrei.

  19. Re: Ist eine im Internet verbreitetete Sendung überhaupt Rundfunk?

    Autor: Bassa 26.03.17 - 14:58

    Berner Rösti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Doch, das tut er. Anders ist die Demodulation gar nicht möglich... Nur
    > werden eben dort Ladungen in Kondensatoren und Magnetfelder in Spulen
    > gespeichert, um aus dem HF-Signal ein NF-Signal zu machen.

    Eine Umwandlung ist eine Speicherung? oO

    > Ach, und selbst ein alter Röhrenfernseher speichert das Bild in der
    > Phosphorschicht, ansonsten würdest du nur einen flitzenden Punkt sehen.

    Okay, dann ruf doch mal eben das Fernsehbild von gestern ab. Ach, das geht nicht? Hm.
    So gesehen speichert dann aber die Luft auch Schall und Dein Auge speichert Bilder. Damit ist eine Übertragung an Menschen ohne Speichern absolut unmöglich.

  20. Re: Ist eine im Internet verbreitetete Sendung überhaupt Rundfunk?

    Autor: Berner Rösti 26.03.17 - 15:05

    Bassa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Berner Rösti schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Doch, das tut er. Anders ist die Demodulation gar nicht möglich... Nur
    > > werden eben dort Ladungen in Kondensatoren und Magnetfelder in Spulen
    > > gespeichert, um aus dem HF-Signal ein NF-Signal zu machen.
    >
    > Eine Umwandlung ist eine Speicherung? oO

    Die Zwischenspeicherung in einem digitalen Empfangsgerät dient auch dazu, das Signal umwandeln zu können.

    > > Ach, und selbst ein alter Röhrenfernseher speichert das Bild in der
    > > Phosphorschicht, ansonsten würdest du nur einen flitzenden Punkt sehen.
    >
    > Okay, dann ruf doch mal eben das Fernsehbild von gestern ab. Ach, das geht
    > nicht? Hm.

    Also ich kann keinen Live-Stream von gestern abrufen. Du etwa?

    Ich kann lediglich eine Aufzeichnung aus einem Archiv, einer Mediathek oder aus meinem lokalen Videorekorder (im weitesten Sinne) abrufen. Aber das hat alles nichts damit zu tun, dass der Stream selbst ursprünglich live ausgestrahlt wurde.

    > So gesehen speichert dann aber die Luft auch Schall und Dein Auge speichert
    > Bilder. Damit ist eine Übertragung an Menschen ohne Speichern absolut
    > unmöglich.

    Korrekt. Daher ist eine technisch bedingte (Zwischen-)Speicherung hier auch kein Ausschlusskriterium.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Essen
  2. über duerenhoff GmbH, Raum Bonn
  3. Caritasverband für die Stadt Bonn e. V., Bonn
  4. Awinta GmbH, Bietigheim-Bissingen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. heute Logitech MK470 Slim Combo Tastatur-Maus-Set 33€
  2. (heute u. a. DJI Drohnen und Cams, Philips-TVs, Gesellschaftsspiele)
  3. 99,00€
  4. (u. a. Need for Speed Most Wanted, NfS: The Run, Mass Effect 3, Dragon Age 2, Kingdoms of Amalur...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Apple-Betriebssysteme: Ein Upgrade mit Schmerzen
Apple-Betriebssysteme
Ein Upgrade mit Schmerzen

Es sollte alles super werden, stattdessen kommen seit MacOS Catalina, dem neuen iOS und iPadOS weder Apple noch Entwickler und Nutzer zur Ruhe. Golem.de hat mit vier Entwicklern über ihre Erfahrungen mit der Systemumstellung gesprochen.
Ein Bericht von Jan Rähm

  1. Betriebssystem Apple veröffentlicht MacOS Catalina
  2. Catalina Apple will Skriptsprachen wie Python aus MacOS entfernen
  3. Apple MacOS wechselt von Bash auf ZSH als Standard-Shell

Jobs: Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)
Jobs
Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)

Die Hälfte aller Gamer ist weiblich. An der Entwicklung von Spielen sind aber nach wie vor deutlich weniger Frauen beteiligt.
Von Daniel Ziegener

  1. Medizinsoftware Forscher finden "rassistische Vorurteile" in Algorithmus
  2. Mordhau Toxische Spieler und Filter für Frauenhasser

Sendmail: Software aus der digitalen Steinzeit
Sendmail
Software aus der digitalen Steinzeit

Ein nichtöffentliches CVS-Repository, FTP-Downloads, defekte Links, Diskussionen übers Usenet: Der Mailserver Sendmail zeigt alle Anzeichen eines problematischen und in der Vergangenheit stehengebliebenen Softwareprojekts.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Überwachung Tutanota musste E-Mails vor der Verschlüsselung ausleiten
  2. Buffer Overflow Exim-Sicherheitslücke beim Verarbeiten von TLS-Namen
  3. Sicherheitslücke Buffer Overflow in Dovecot-Mailserver

  1. Abfall: Was aus Windrädern wird
    Abfall
    Was aus Windrädern wird

    Majestätisch drehen sich die Rotoren der Windkrafträder auf Feldern, Hügelkämmen oder im Meer. Doch wenn sie ausgedient haben, werden die riesigen Flügel aus einem Glaserfaser-Verbundstoff zu einem Problem. Ein norddeutsches Unternehmen hat ein Verfahren entwickelt, an dessen Ende die Rotorblätter als Zutat im Zement landen.

  2. Codemasters: Rennspiel Fast and Furious Crossroads angekündigt
    Codemasters
    Rennspiel Fast and Furious Crossroads angekündigt

    Auf Überfälle mit schnellen Autos will Fast and Furious Crossroads setzen, das erste Rennspiel auf Basis der Kinoserie. Hollywoodstars wie Vin Diesel und Michelle Rodriguez machen mit.

  3. Meeresschutz: The Ocean Cleanup bringt erstmals Plastikmüll an Land
    Meeresschutz
    The Ocean Cleanup bringt erstmals Plastikmüll an Land

    Das niederländische Projekt The Ocean Cleanup hat erstmals sein Müllsammelsystem auf hoher See geleert und das darin gefangene Plastik an Land gebracht. Daraus sollen nachhaltige Produkte hergestellt werden, deren Verkauf das Müllsammeln weiter finanzieren soll.


  1. 12:04

  2. 11:52

  3. 11:45

  4. 10:45

  5. 10:33

  6. 10:00

  7. 09:40

  8. 08:55