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Erfahrung

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  1. Erfahrung

    Autor: Signal77 18.12.17 - 13:44

    Ich arbeite in einem Konzern, in dem das möglich ist.

    Das Ergebnis: Wer es so macht und Mails löscht, begibt sich in die Situation, dass er nun eine Holschuld hat. Wenn er Informationen nicht bekommt, weil er Mails löscht: Sein Problem.
    Daher wird, nach einer ersten Euphorie, diese Möglichkeit kaum noch ernsthaft genutzt!

  2. Re: Erfahrung

    Autor: bolzen 18.12.17 - 17:58

    Signal77 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich arbeite in einem Konzern, in dem das möglich ist.
    >
    > Das Ergebnis: Wer es so macht und Mails löscht, begibt sich in die
    > Situation, dass er nun eine Holschuld hat. Wenn er Informationen nicht
    > bekommt, weil er Mails löscht: Sein Problem.
    > Daher wird, nach einer ersten Euphorie, diese Möglichkeit kaum noch
    > ernsthaft genutzt!

    Dann ist ganz einfach das Konzept für die Tonne. Der jenige der die Email versand hat sollte wissen, dass die Email nicht ankommt.

    Nach dem Motto: ich schicke ihnen die rechnung zu, sie können sie zwar vernichten, bezahlen müssen sie aber trotzdem.
    Aber naja solche regelungen sind für konzerne ja typisch.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.12.17 18:00 durch bolzen.

  3. Re: Erfahrung

    Autor: MrAnderson 18.12.17 - 18:11

    Wie assi ist denn das, dem Mitarbeiter im Urlaub wichtige Informationen zuzuschicken? Der Mensch ist im Urlaub, also nicht aufnahmefähig. Wenn ich ihm etwas mitteilen will, muss ich warten bis er wieder da ist. Eigentlich Aufgabe seines Vorgesetzten oder der Vertretung, ihn nach dem Urlaub zu briefen.

    Oh mannn ... ich verstehe echt nicht, warum es für alle so ein Ziel ist, Kariere in einem großen Konzern zu machen. Das ist doch wie "kein eigenes Leben" haben. Nuja, jeder wie er mag. :) lg

  4. Re: Erfahrung

    Autor: PiranhA 19.12.17 - 08:42

    Das Problem ist doch eigentlich genau andersherum. Wenn ich eine Information habe, die für X Personen relevant ist, dann verschicke ich die sobald wie möglich. Egal ob zwei davon gerade zu Hause sind, oder nicht. Wenn ich Abends um fünf meine Analyse für den Kollegen fertig habe, dann verschicke ich die Mail auch um fünf. Auch wenn der Kollege schon im Feierabend ist und erst morgen wieder da ist. Ich erwarte natürlich auch keine Antwort außerhalb der Arbeitszeit und das ist der Knackpunkt.
    Mit Outlook und S4B gibt es ja mehr als genug Möglichkeiten zu signalisieren, ob jemand anwesend ist, beschäftigt, in einem Meeting, was auch immer. Wer da eine Antwort erwartet, obwohl die Person offenkundig gar nicht da ist, dem ist halt nicht zu helfen. Während des Urlaubs gehört ja auch ein Abwesenheitsassistent zum guten Ton, damit es wirklich auch jeder mitkriegt.
    Und das ist einfach eine Sache der Firmenkultur. So was muss von oben nach unten klar gemacht werden.

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