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Groessenbegrenzung SEHR sinnvoll
Autor: Unwichtig 24.08.12 - 11:35
Ich administriere diverse Mailserver und immer heissts:
Kunde: "Ich konnte ein Mail nicht senden. Irgend eine Meldung wegen Groesse"
Ich: "Wie gross war das Mail denn"?
Kunde: "8MB"
Ich: "Mail ist eigentlich nicht fuer so grosse Datenmengen gedacht. Overhead bis zu 30-40% *blablabla"
Kunde: "Das interessiert mich nicht. Ich MUSS dieses Mail verschicken"
Ich: "ok, ich werde ausnahmsweise die Groesse um ein MB erhoehen"
Kunde: "Vielen Dank. Ist ja auch eine Ausnahme"
... Das ganze wiederholt sich dann jeden Monat.
Schaut man dann genauer hin, sind diese "WICHTIGEN" Mails entweder Ferienphotos mit 10Megapixel, ein Worddokument mit auf die Seite verkleinerten Bildern (2MB Originalgroesse) oder einfach unprofessionell und mit viel zu hoher Aufloesung erstellte Scans eines dreiseitigen Dokuments...
In 99.9% ist also nicht die Grossenbegrenzung das Problem, sondern die Unwissenheit der Computer-User.
Deshalb bin ich dafuer, dass jemand der beruflich mit dem PC arbeitet auch eine Computerpruefung ablegen oder zumindest einen Infotag mit den Basics ablegen muss. -
Re: Groessenbegrenzung SEHR sinnvoll
Autor: sttn 24.08.12 - 11:57
... vor 10 Jahren war die Größenbegrenzung OK, aber Heute sind 10 MB einfach zu wenig.
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Re: Groessenbegrenzung SEHR sinnvoll
Autor: EqPO 24.08.12 - 11:57
Email ist für alles gedacht. Darum wurde es erweitert. Und wenn du damit 50 MB schicken willst, dann ist eine Email trotzdem noch dafür gedacht.
Deine Größenbeschränkung ist willkürlich und künstlich erdacht. Würden nur 5 MB gehen, wäre das im Protokoll verankert und liesse sich nicht ändern. -
Re: Groessenbegrenzung SEHR sinnvoll
Autor: root666 24.08.12 - 12:12
Unwichtig schrieb:
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> Ich administriere diverse Mailserver und immer heissts:
> Kunde: "Ich konnte ein Mail nicht senden. Irgend eine Meldung wegen
> Groesse"
> Ich: "Wie gross war das Mail denn"?
> Kunde: "8MB"
> Ich: "Mail ist eigentlich nicht fuer so grosse Datenmengen gedacht.
> Overhead bis zu 30-40% *blablabla"
> Kunde: "Das interessiert mich nicht. Ich MUSS dieses Mail verschicken"
> Ich: "ok, ich werde ausnahmsweise die Groesse um ein MB erhoehen"
> Kunde: "Vielen Dank. Ist ja auch eine Ausnahme"
>
> ... Das ganze wiederholt sich dann jeden Monat.
>
> Schaut man dann genauer hin, sind diese "WICHTIGEN" Mails entweder
> Ferienphotos mit 10Megapixel, ein Worddokument mit auf die Seite
> verkleinerten Bildern (2MB Originalgroesse) oder einfach unprofessionell
> und mit viel zu hoher Aufloesung erstellte Scans eines dreiseitigen
> Dokuments...
>
> In 99.9% ist also nicht die Grossenbegrenzung das Problem, sondern die
> Unwissenheit der Computer-User.
> Deshalb bin ich dafuer, dass jemand der beruflich mit dem PC arbeitet auch
> eine Computerpruefung ablegen oder zumindest einen Infotag mit den Basics
> ablegen muss.
Also ich halte Größenbegrenzungen auch für sinnvoll. So 1GB wäre in Ordnung...
Aber 10MB sind zu wenig, da muss man bei heutigen Geschäftsmails aufpassen dass die ganzen Header, Footer und Disclaimer die man immer für die obligatorischen "FYI" dazu bekommt nicht schon die 10MB sprengen. -
Re: Groessenbegrenzung SEHR sinnvoll
Autor: Anonymer Nutzer 24.08.12 - 12:56
Die Argumente des TS sind z.T. berechtigt... wenn ein Sachbearbeiter
einen Screenshoot macht und als bmp verschickt bzw. so in Dokumente einfügt....
Aber es gibt sehr wohl berechtigte Anwendungsgebiete die weit mehr erfordern.
Kommt eben auf die Aufgaben des "Senders" an ....
Verschick mal zwei drei PDFs.... 10 MB pfff
Firmenintern wird wohl jede Firma ein Share Laufwerk haben .... das darf man auch nutzen.
LG -
Re: Groessenbegrenzung SEHR sinnvoll
Autor: bodsch 24.08.12 - 12:56
EqPO schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Email ist für alles gedacht. Darum wurde es erweitert. Und wenn du damit 50
> MB schicken willst, dann ist eine Email trotzdem noch dafür gedacht.
>
> Deine Größenbeschränkung ist willkürlich und künstlich erdacht. Würden nur
> 5 MB gehen, wäre das im Protokoll verankert und liesse sich nicht ändern.
Auch nicht richtig.
"Früher" (tm) war die maximale Größe einer Mail auf 8MB beschränkt.
Das ist stellenweise auch heute noch so, wenn man einen SMTP-Server plain installiert und die entsprechenden Änderungen nicht händisch nach trägt.
postfix zb. beschrängt das (glaub ich) intern auf 10MB ...
Alernativ sollte man sich auch mal die RFCs ansehen: http://tools.ietf.org/html/rfc1870
Selbst google schränkt Dateianhänge auf max. 25MB ein.
EMail ist ein Versand von Informationen, gleichzusetzen mit einer Postkarte resk. Brief, wenn der Inhalt verschlüsselt wird.
Will man mehr, nimmt man einen anderen Weg, z.B. FTP / Dropbox - gleich zu setzen mit Packet. -
Re: Groessenbegrenzung SEHR sinnvoll
Autor: cr4cks 24.08.12 - 13:26
> Selbst google schränkt Dateianhänge auf max. 25MB ein.
Unter anderem deswegen habe ich ein Email-Fach bei Google. Auch wenn es anfangs von Gmail unbeschränkt war. Schon allein eine Bewerbung von mir mit 15MB PDF's ein. Ich bekomme jedes mal die Gretze wenn eine Email vom geliebten Mailer-Dämon zurück kommt...
50MB Pro Mail sollte als Standard gelten.
-------
Ich bin der, den sie Anders nennen. -
Re: Groessenbegrenzung SEHR sinnvoll
Autor: SoniX 24.08.12 - 13:41
Mit 10MB pro mail könntest du mir als Mailprovider gestohlen bleiben.
Da kann ich ja nichtmal 3 jpgs meiner Kamera anhängen.. und das im Jahr 2012!
Vielleicht solltest du deine Strategie mal überdenken? -
Re: Groessenbegrenzung SEHR sinnvoll
Autor: spyro2000 24.08.12 - 13:49
Unwichtig schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ich administriere diverse Mailserver und immer heissts:
> Kunde: "Ich konnte ein Mail nicht senden. Irgend eine Meldung wegen
> Groesse"
> Ich: "Wie gross war das Mail denn"?
> Kunde: "8MB"
> Ich: "Mail ist eigentlich nicht fuer so grosse Datenmengen gedacht.
> Overhead bis zu 30-40% *blablabla"
> Kunde: "Das interessiert mich nicht. Ich MUSS dieses Mail verschicken"
> Ich: "ok, ich werde ausnahmsweise die Groesse um ein MB erhoehen"
> Kunde: "Vielen Dank. Ist ja auch eine Ausnahme"
>
> ... Das ganze wiederholt sich dann jeden Monat.
Und hoffentlich noch seeeehr oft, bis du's endlich kapierst (nichts für ungut).
spyro -
Re: Groessenbegrenzung SEHR sinnvoll
Autor: bodsch 24.08.12 - 14:36
cr4cks schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> > Selbst google schränkt Dateianhänge auf max. 25MB ein.
>
> Unter anderem deswegen habe ich ein Email-Fach bei Google. Auch wenn es
> anfangs von Gmail unbeschränkt war. Schon allein eine Bewerbung von mir mit
> 15MB PDF's ein. Ich bekomme jedes mal die Gretze wenn eine Email vom
> geliebten Mailer-Dämon zurück kommt...
>
> 50MB Pro Mail sollte als Standard gelten.
Ich zitiere mich mal selber:
[Zitat]
Will man mehr, nimmt man einen anderen Weg, z.B. FTP / Dropbox - gleich zu setzen mit Packet.
[/Zitat]
:D -
Re: Groessenbegrenzung SEHR sinnvoll
Autor: Pitr-Cola 24.08.12 - 14:49
Bewerbungen, eingescannte Dokumente, die 10 MB dürften recht schnell voll werden.
Vor allem bei behördlichen Mails kann es schnell passieren, daß jemand ein PDF schickt, das von Word erstellt wurde und nur Grafiken enthält von mit 1200dpi eingescannten Ausdrucken von Internetseiten.
Was mir wirklich sorgen macht: Das Postfach kann also 50 solcher Mails enthalten. Kann es IMAP? Dann sind die 500 MB mit solchen Mails schnell voll. Was passiert, wenn das Postfach voll ist, Bounct die Mail, ich bekomme sie nie zu Gesicht und sie gilt trotzdem als rechtssicher zugestellt?
1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.08.12 14:50 durch Pitr-Cola. -
Re: Groessenbegrenzung SEHR sinnvoll
Autor: cr4cks 24.08.12 - 14:56
bodsch schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> cr4cks schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > > Selbst google schränkt Dateianhänge auf max. 25MB ein.
> >
> >
> > Unter anderem deswegen habe ich ein Email-Fach bei Google. Auch wenn es
> > anfangs von Gmail unbeschränkt war. Schon allein eine Bewerbung von mir
> mit
> > 15MB PDF's ein. Ich bekomme jedes mal die Gretze wenn eine Email vom
> > geliebten Mailer-Dämon zurück kommt...
> >
> > 50MB Pro Mail sollte als Standard gelten.
>
> Ich zitiere mich mal selber:
>
> Will man mehr, nimmt man einen anderen Weg, z.B. FTP / Dropbox - gleich zu
> setzen mit Packet.
>
> :D
Ja leider ist den meisten Personalern und IT-NichtWissenden der FTP Zugang gesperrt und Dropbox noch viel zu unbekannt und ehrlich gesagt, will ich denen das auch nicht zumuten.
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Ich bin der, den sie Anders nennen. -
was hat das mit imap zu tun?
Autor: fratze123 24.08.12 - 16:06
man kann auch bei pop die emails auf dem server liegen lassen.
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Ihr macht mich traurig :(
Autor: Unwichtig 24.08.12 - 19:21
Und sowas in einem Profi-IT-Forum...
Wenn ich z.B. jemandem was grosses als Anhang nehmen will, nehme ich sowas wie Owncload. Damit laesst sich mit EINEM Mausklick ein Public Link erstellen. Ich glaube euch einfach nicht, dass Euch nicht mindestens 5 Varianten einfallen, wie man eine Datei zu einem Empfaenger bringt.
Irgendwann wird das ganze SMTP-System aufgrund Spam und grossen Anhaengen zugrunde gehen. Ich freue mich schon darauf...
Dann koennen endlich Technologien wir z.B. XMPP durchstarten :)
2 mal bearbeitet, zuletzt am 24.08.12 19:24 durch Unwichtig. -
Re: Groessenbegrenzung SEHR sinnvoll
Autor: Spaghetticode 24.08.12 - 21:27
Die ganze Sache ist eigentlich ein Dilemma.
Für die „Auslagerung in die Cloud“ und gegen das Anhängen spricht:
• Wie schon erwähnt, der Overhead von 33 % des Anhangs
• Man muss auch Anhänge herunterladen, die einem nicht interessieren (es gibt Leute, die E-Mails lokal auf dem Rechner speichern)
• Man hat bei einer Archivierung/einem Backup mehr zu sichern
• Als Absender kann man beim Hochladen auf den eigenen Server feststellen, ob der Empfänger die Datei heruntergeladen hat
• Nur einmal hochladen und für mehrere Empfänger zur Verfügung gestellt, auch Serverspeicherplatz wird nur einmal verbraucht (Gesendet-Ordner)
Für das Anhängen und gegen die „Auslagerung in die Cloud“ spricht:
• Das Speichern der Dateien ist aufwändiger, denn man muss erst den Cloudservice aufrufen, die Datei hochladen, den Link kopieren und den Link in die E-Mail einfügen, ohne Drag & Drop („Filelink“ im Thunderbird sollte Abhilfe schaffen, unterstützt aber nicht die bekannten Cloudservices oder FTP-Server, sondern nur die „Exoten“ Yousendit und Ubuntu One)
• Man kann die Datei nicht gleich im E-Mail-Programm öffnen, sondern muss den Umweg über den Webbrowser nehmen, und natürlich wird die Datei nicht als Anhang angezeigt, kein Drag & Drop möglich
• Prinzipbedingt kann der Absender bei bestimmten Services hier feststellen, ob ein Anhang heruntergeladen wurde
• Der Anhang wird nicht vollautomatisch heruntergeladen, sondern das Herunterladen benötigt Benutzerinteraktion (das vollautomatische Herunterladen ist aber auch nicht erwünscht, siehe einen Punkt oben drüber)
• Mein heruntergeladene Clouddatei ist nicht an die E-Mail „angepinnt“, sondern schwirrt irgendwo zusammenhanglos im Dateisystem umher
• Wann kann ich die Datei wieder vom Cloudservice löschen? Wenn ich ihn zu früh lösche, dann ärgert sich der Empfänger, dass er sich den nicht mehr anschauen kann. Wenn ich ihn nicht lösche, verbraucht er Speicherplatz und ich muss mir welchen dazukaufen. Beim Anhang kann ICH die Datei vom Server löschen und der Empfänger entscheidet selbst, wie lange er ihn behält.
Dass ein kostenpflichtiger Dienst wie De-Mail aber „nur“ 500 MB zur Verfügung stellt, finde ich so nicht in Ordnung, wenn einige kostenlose E-Mail-Dienste 10 GB oder mehr zur Verfügung stellen. (Huch, Google Mail ist schon bei 10 GB?) Kostenlose E-Mail-Dienste erlauben in der Regel Größen von 20 MB, und die kostenpflichtige De-Mail nur 10 MB. Warum bietet der kostenpflichtige Dienst weniger als der kostenlose? Warum kann ich die De-Mails nicht per POP3 und IMAP abrufen? -
Re: Ihr macht mich traurig :(
Autor: SoniX 24.08.12 - 21:29
Sorry.... War nicht persönlich gemeint. Zumindest meins nicht.
Naja klar gibts viele Möglichkeiten.
Aber email hat inzwischen praktisch jeder und kanns auch halbwegs verwenden. Wenn ich da mit Cloud kommen würde würden sie mich ansehen wie Fragezeichen. Ftp oder alles wo man Server aufsetzen und Port freigeben müsste ist für den 0815 User nicht machbar.
Die Computerprüfungsidee finde ich aber gut. Das würde allen helfen. :-)
Jaa.. Klar muss ne Grössenbeschrämkung sein, sonst würden die Menschen beginnen sich HD Videos per email zu schicken und die mailserver wären vollkommen dicht. Andererseits aber finde ich 10MB dann doch wieder wenig.
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Re: Groessenbegrenzung SEHR sinnvoll
Autor: XHess 24.08.12 - 23:54
Was Bitte schickst du in 15 MB PDF alles mit. Die Enzyklopedie Deines Familien Stammbaumes? Das sagt Dir einer der jeden Tag Bewerbungen bekommt (IT) mit 8 Seiten PDF Anhang. Will keiner sehen als Bewerbung. Die meisten schaffen es aber auf 3 MB mit allen was man braucht.
X.
--
Always look on the bright side of life! -
Re: Ihr macht mich traurig :(
Autor: XHess 25.08.12 - 00:02
Regt Dich nicht auf. :-) Das sind die jenigen die denken das Ihr Mailpostfach der Fileserver ist und die neuste Powerpointpräse Ihren Kollegen gegenüber per Mail schicken. Zudem legen Sie BMP und TIFF als Screenshot ab und wundern sich warum Sie diese nach Einbinden in Word nicht verschicken können. OSI Level8 Klassiker.
Und bei dem immer schlimmer werdenden Zuständen dieser Art von Workflows wollen Sie denen auch noch ein Verfahren anheften wo Sie alle Dokumente einscannen, packen, bearbeiten und dann verschicken müssen? Es wird lustig am Server! :-)
x.
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Always look on the bright side of life! -
Re: Ihr macht mich traurig :(
Autor: divStar 25.08.12 - 03:15
Abhilfe gibt es - die Frage ist allerdings wie sinnvoll (und sicher) sie ist:
Statt Binärdaten direkt in die E-Mail mit aufzunehmen, könnte man die Daten selbst irgendwo (zur Not auf einem eigenen Server) hochladen und entsprechend so anpassen, dass sie bei der E-Mail-Betrachtung heruntergeladen werden könnten.
Die Frage ist nur: wo ist da der Unterschied, ob nun 10Mb auf abload, dropbox oder was weiß ich wo hochgeladen werden? Für den Anwender gibt es keinen und er nimmt halt den einfachsten Weg - Thunderbird auf, E-Mail verfassen, Anhang rein - fertig. Klar könnte man die Bilder vorher verkleinern (oder bei Diensten wie abload verkleinern lassen und hochladen und Links rauskopieren) - aber das alles ist zu umständlich.
Der TS hat zwar Recht, dass man evtl. so große Inhalte nicht braucht .. aber was wenn man als Freelancer einem Kunden die Druckvorlage für sagen wir eine 6-seitige Broschüre schickt? Das Ding kann winzig sein - 700kb in 300dpi bei 441x210 bzw. 445x214(mm).. oder aber bis zu 10Mb / Seite, wenn die PDF auch editierbar ist/bleiben soll und evtl. ein paar Rasterbilder (im Gegensatz zu Vektordaten) enthält? Muss ich dem Kunden dann extra beibringen wie man FTP und Co. nutzt? Wohl kaum. Ist dann entsprechend blöd, wenn ichs nicht verschicken kann.
dS. -
Das Problem ist
Autor: Casandro 25.08.12 - 08:30
Für den üblichen DAU, der leider noch keinen eigenen Server hat, ist die Alternative solche nervigen Cloud-Dienste zu verwenden. Und da ist mir eine 20 Mb E-Mail dann doch lieber.
Und wer bei seiner Bewerbung Multi-Mb Dateien verschicken muss hat anscheinend keine Ahnung von EDV. Eine Seite Text kann man als Bild locker auf etwa 60 kByte bringen. Vielleicht doppelt so viel wenn es schön ausschauen soll. (was manchen Bewerbern wirklich egal ist, die schreiben sogar ihre Bewerbungen in Word)



