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  5. › Postskandal im UK: Fujitsu…

"Upsie. Naja. Tschulligung."

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  1. "Upsie. Naja. Tschulligung."

    Autor: the_second 18.01.24 - 12:27

    "War halt ein Softwareproblem. Da konnte man nix machen. Wie das so is, nech, naja, haha, oh, so spät schon, jetzt muss ich aber auch."

    Ey, wenn ich EINMAL so arbeiten würde...

  2. Re: "Upsie. Naja. Tschulligung."

    Autor: 3dfx 18.01.24 - 12:55

    Dann würde dein Chef dich sicher befördern, denn so spart man Zeit und Geld :0)

  3. Re: "Upsie. Naja. Tschulligung."

    Autor: Verleihnix 18.01.24 - 13:41

    tja. Im traditionallen Japan, wären man jetzt zum Sepukku übergegangen, um den Ehrverlust zu sühnen. Heute reicht ein "upsi". ;)

    Doof nur, dass sich aufgrund des kleinen Fehlers Menschen das Leben genommen haben, weil sie die Stigmatisierung und das Wegbrechen des sozialen Gefüges nicht anders kompensieren konnten.

  4. Re: "Upsie. Naja. Tschulligung."

    Autor: schueppi 18.01.24 - 14:02

    Bracht ja nicht mal einen Selbstmord. Aber die Verbeugung vor Publikum wie in Japan üblich und ein Brief voller Entschädigung wär schon toll...

  5. Re: "Upsie. Naja. Tschulligung."

    Autor: freddx12 18.01.24 - 14:26

    schueppi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bracht ja nicht mal einen Selbstmord. Aber die Verbeugung vor Publikum wie
    > in Japan üblich und ein Brief voller Entschädigung wär schon toll...


    Die Ehre für solche Fehler auch geradezustehen kennt man wohl hier im Westen nicht so gut. Ich frage mich vorallem wie das Gesetz in UK zu den Selbstmorden aussieht. Die Post hat ja willentlich einfach Existenzen vernichtet ohne wenn und aber. So wie sich der Artikel liest wurde da nicht wirklich Aktiv versucht das häufiger vorkommende Problem zu lösen und hat einfach Mitarbeiter gekündigt. Echt gruselig

  6. Re: "Upsie. Naja. Tschulligung."

    Autor: dbettac 18.01.24 - 15:18

    Es braucht nicht mal einen Selbstmord. Die Leute mussten das "fehlende" Geld bezahlen und waren obendrein vorbestraft. Schulden und Vorstrafe - viel Erfolg bei der Jobsuche.
    Das ganze zieht sich dann über Jahrzehnte hin, sogar bis zur Rente, die dadurch ebenfalls niedriger ausfällt. Man hat ja weniger verdient und entsprechend weniger in die Rentenkasse gezahlt.
    Eine angemessene Entschädigung für alle > 900 Fälle würde den Aktienkurs von Fujitsu einbrechen lassen.

  7. Re: "Upsie. Naja. Tschulligung."

    Autor: ovbspawn 18.01.24 - 16:10

    Eine Entschädigung von Fujitsu wäre zwar nett, aber eigentlich der Falsche "Entschädiger".
    Die Post, die unrechtmäßig Gelder bekommen hat, müsste alle Gelder inkl. Zinsen und den damit verbundenen Verdienstausfall zahlen. Eigentlich müssten zusätzlich die damals Verantworlichen zu Verantwortung gezogen werden.

  8. Re: "Upsie. Naja. Tschulligung."

    Autor: baeckereifachverkaeufer 20.01.24 - 03:59

    ovbspawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Post, die unrechtmäßig Gelder bekommen hat, müsste alle Gelder inkl. Zinsen und den damit > verbundenen Verdienstausfall zahlen.

    Hat sie teilweise schon. Bisher £58 Millionen und das war 2019. Bei der Anzahl der Klaegern und den riesigen Anwaltskosten ist das aber nur sehr wenig fuer das was den Leuten angetan wurde. Aktuell ist die Rede von bis zu eine Milliarde Pfund, die Fujitsu jetzt noch dazu zahlen koennte.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 20.01.24 04:00 durch baeckereifachverkaeufer.

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