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"Teil der Idee, mit der wir lernen müssen zu leben."

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  1. "Teil der Idee, mit der wir lernen müssen zu leben."

    Autor: Bill S. Preston 07.06.11 - 13:21

    Wenn ich 10-20 Jahre jünger wäre würde ich schreiben "FAIL". Aber so ist es einfach nur falsch. Niemand muss damit leben. Es ist eine selbstgetroffene Entscheidung die sogenannten sozialen Netzwerke zu benutzen.

    Das sagt sogar der Facebook-eigene Lobbyist.
    Zitat Allan: "Grundsätzlich gehen wir davon aus, dass jemand, der zu Facebook kommt, anderen etwas mitteilen möchte. Wer privat sein will, der postet nichts im Internet."

  2. Re: "Teil der Idee, mit der wir lernen müssen zu leben."

    Autor: narf 07.06.11 - 13:31

    mit "wir" sind hier ganz offensichtlich auch nutzer von solchen "services" gemeint, und nicht personen die keinen computer besitzen.

    aber richtig ist, das ich diese verallgemeinerung auch schlecht finde. man muss halt inzwischen differenzieren können wenn man einen presseartikel liest, ob man sich angesprochen fühlt oder nicht. bestes beispiel ist/war dieser euphemistische "DU BIST DEUTSCHLAND!" scheiss...

  3. Re: "Teil der Idee, mit der wir lernen müssen zu leben."

    Autor: Muhaha 07.06.11 - 13:35

    narf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > aber richtig ist, das ich diese verallgemeinerung auch schlecht finde. man
    > muss halt inzwischen differenzieren können wenn man einen presseartikel
    > liest, ob man sich angesprochen fühlt oder nicht. bestes beispiel ist/war
    > dieser euphemistische "DU BIST DEUTSCHLAND!" scheiss...

    Ja.

    Man muss auch unterscheiden zwischen Leuten, die eine gewisse mediale Kompetenz haben und Leuten, die einfach nicht wissen, welche Folgen ihre Teilhabe an Facebook oder anderen Networks haben kann. Erstere können diese vom Facebook-Lobbyisten angesprochene bewusste Entscheidung treffen. Letztere, welche die immense Mehrheit der Facebook-Nutzer darstellen, können dies aber nicht und darum ist die Aussage, dass jeder das doch selber in der Hand habe, nichts weiter als arrogantes Geschwätz.

  4. Re: "Teil der Idee, mit der wir lernen müssen zu leben."

    Autor: Bill S. Preston 07.06.11 - 13:43

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Man muss auch unterscheiden zwischen Leuten, die eine gewisse mediale
    > Kompetenz haben und Leuten, die einfach nicht wissen, welche Folgen ihre
    > Teilhabe an Facebook oder anderen Networks haben kann. Erstere können diese
    > vom Facebook-Lobbyisten angesprochene bewusste Entscheidung treffen.
    > Letztere, welche die immense Mehrheit der Facebook-Nutzer darstellen,
    > können dies aber nicht und darum ist die Aussage, dass jeder das doch
    > selber in der Hand habe, nichts weiter als arrogantes Geschwätz.


    Anderen pauschal die Entscheidungskompetenz abzusprechen ist arrogant. Meine Aussage war, dass jeder diese Entscheidung selbst treffen kann, nicht das diese bewusst oder überlegt getroffen wird.

  5. Re: "Teil der Idee, mit der wir lernen müssen zu leben."

    Autor: gelöscht 07.06.11 - 13:45

    richtig und das ist der knackpunkt. man handelt nach bestem wissen und gewissen, wie auch immer das aussehen mag. selbst menschen, von denen ich erwarte, dass diese sich nicht dort anmelden, schreiben abends, was es zu futtern gibt und was gleich auf der couch sitzend geschaut wird. vllt. ist es auch nur ein schrei nach aufmerksamkeit? sehr schön dazu auch die southpark-folge "you have 0 friends".

  6. Re: "Teil der Idee, mit der wir lernen müssen zu leben."

    Autor: DebianUser 07.06.11 - 13:48

    Wir befinden uns hier in einem Staat, bei dem der Bürger als mündig gilt, sprich für sein Handeln selber verantwortlich ist. Das Gegenteil davon sieht man in den USA, wo es dann auch solche herrlichen Klagen wegen "Ich hab mir den Mund am heissen Kaffee verbrannt, weil ich nicht ahnen konnte, dass der frisch gekaufte Kaffee heiss sein könnte" gibt. Danke, darauf kann ich verzichten. Wenn die Leute zu blöd sind mal ihre grauen Zellen wieder mehr zu nutzen, dann sollen die sich auch nicht wundern wenn ihre ohne nachdenken getroffenen Entscheidungen auch mal zum Nachteil sind.

  7. Re: "Teil der Idee, mit der wir lernen müssen zu leben."

    Autor: magic23 07.06.11 - 13:52

    Au ja.

    Ich will in Zukunft auch die ganzen Warnungen wie in den USA hier sehen. Das Geilste fand ich war bisher ein Aufkleber im Schuhkarton mit der Aufschrift "Do not eat". Aber auch der Aufkleber in den Seitenspiegeln der Autos mit der Aufschrift: "Things may be closer than they appear" hat was.. ;)

  8. Re: "Teil der Idee, mit der wir lernen müssen zu leben."

    Autor: Anonymer Nutzer 07.06.11 - 14:01

    Bill S. Preston schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich 10-20 Jahre jünger wäre würde ich schreiben "FAIL". Aber so ist es
    > einfach nur falsch. Niemand muss damit leben. Es ist eine selbstgetroffene
    > Entscheidung die sogenannten sozialen Netzwerke zu benutzen.
    >

    FAIL - unabhängig vom Alter.

    Ich würde es mir nicht zu einfach machen. Die Gesellschaft trägt immer eine tragende Verantwortung. Da kann man noch nicht einmal den Eltern eine alleinige Schuld zuweisen, da dies schon in der Schule beginnt.

    Es ist allerdings traurig dass wir mit der medialen Scheiße leben müssen. Hier muss angesetzt werden und dafür muss die Politik, weil jene die Verantwortung tragen und die Stärksten dieser Gesellschaft sind, sorgen.

    Das geht schon in der Schule los.

    Normal wäre es besser Kinder so früh denn möglich mit dem Internet in Verbindung zu bringen, ihnen die Scheiße auf den Tisch zulegen und ihnen gleich die Augen zu öffnen. Harte Schule sozusagen. Das verkraften die jungen Menschen auch viel besser als man es sich vorstellt und sie fangen auch früher an sich eine eigene unabhängige Meinung zu bilden, Selbstbewusstsein zu entwickeln.

    Ich hatte mal das vergnügen 8-13 jährigen Menschen das Internet von dieser, seiner schmutzigen Seite, vorstellen zu dürfen. Die standen um mich herum, mit großen Augen, teils fasziniert teils erschrocken aber voller Verständnis und weiterer Fragen, auf die man dann auch genau eingehen sollte.
    Auf jeden Fall werden die Wissen worauf Sie jetzt zu achten haben. Konnten teils ihren Eltern erklären was wie läuft. Was allerdings auch zu entsprechenden Reaktionen einiger Eltern, lieber die Augen verschließen oder sich von ihren Kleinen nicht gerne etwas erzählen lassen, führte. Der Erfolg, aber nur bei einigen Eltern, hielt sich also auch in Grenzen. Damit sind solche Schulungen mit Tatsachen immer noch kein Thema.

    Seltsam nur dass ausgerechnet jene/diese Eltern nicht in der Lage sind ihre Kleinen vor der medialen Scheiße zu schützen :/

    >
    > Das sagt sogar der Facebook-eigene Lobbyist.
    > Zitat Allan: "Grundsätzlich gehen wir davon aus, dass jemand, der zu
    > Facebook kommt, anderen etwas mitteilen möchte. Wer privat sein will, der
    > postet nichts im Internet."
    >

    Das ist eine Ausrede, welche Du hier nicht auch gedankenlos wiederholen muss.

  9. Re: "Teil der Idee, mit der wir lernen müssen zu leben."

    Autor: book 07.06.11 - 14:10

    DebianUser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir befinden uns hier in einem Staat, bei dem der Bürger als mündig gilt,
    > sprich für sein Handeln selber verantwortlich ist. Das Gegenteil davon
    > sieht man in den USA, wo es dann auch solche herrlichen Klagen wegen "Ich
    > hab mir den Mund am heissen Kaffee verbrannt, weil ich nicht ahnen konnte,
    > dass der frisch gekaufte Kaffee heiss sein könnte" gibt.

    Die McDonalds-Geschichte hat sich anders zugetragen:

    http://www.hoaxbusters.de/static/rizzoArticle48.php?offset=3915&page=2

  10. Re: "Teil der Idee, mit der wir lernen müssen zu leben."

    Autor: Freepascal 07.06.11 - 14:23

    firehorse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bill S. Preston schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn ich 10-20 Jahre jünger wäre würde ich schreiben "FAIL". Aber so ist
    > es
    > > einfach nur falsch. Niemand muss damit leben. Es ist eine
    > selbstgetroffene
    > > Entscheidung die sogenannten sozialen Netzwerke zu benutzen.
    > >
    >
    > FAIL - unabhängig vom Alter.
    >
    > Ich würde es mir nicht zu einfach machen. Die Gesellschaft trägt immer eine
    > tragende Verantwortung. Da kann man noch nicht einmal den Eltern eine
    > alleinige Schuld zuweisen, da dies schon in der Schule beginnt.
    >
    > Es ist allerdings traurig dass wir mit der medialen Scheiße leben müssen.
    > Hier muss angesetzt werden und dafür muss die Politik, weil jene die
    > Verantwortung tragen und die Stärksten dieser Gesellschaft sind, sorgen.
    >
    > Das geht schon in der Schule los.
    >
    > Normal wäre es besser Kinder so früh denn möglich mit dem Internet in
    > Verbindung zu bringen, ihnen die Scheiße auf den Tisch zulegen und ihnen
    > gleich die Augen zu öffnen. Harte Schule sozusagen. Das verkraften die
    > jungen Menschen auch viel besser als man es sich vorstellt und sie fangen
    > auch früher an sich eine eigene unabhängige Meinung zu bilden,
    > Selbstbewusstsein zu entwickeln.

    Die Kinder kommen bereits sehr früh mit Facebook und Co. in Kontakt und das Ergebnis kann man sich gerade anschauen: Sie finden es ganz normal, haben Privatsphäre online nie kennengelernt und wer bei sozialen Netzwerken nicht mitmacht, ist schnell außen vor.

    Dazu kommt, dass gerade bei Kindern und Jugendlichen der Gruppenzwang extrem hoch ist und das Dazugehören ein zentraler Punkt ist, daher ist die Begründung, dass "es alle machen" ausreichend, mitzumachen. Spätestens, wenn man von der Party beim Schwarm nichts mitbekommen hat, weil man nicht bei FB ist, tritt sowas abstraktes wie die Privatsphäre sehr schnell in den Hintergrund.

  11. Re: "Teil der Idee, mit der wir lernen müssen zu leben."

    Autor: Bill S. Preston 07.06.11 - 14:38

    Freepascal schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dazu kommt, dass gerade bei Kindern und Jugendlichen der Gruppenzwang
    > extrem hoch ist und das Dazugehören ein zentraler Punkt ist, daher ist die
    > Begründung, dass "es alle machen" ausreichend, mitzumachen. Spätestens,
    > wenn man von der Party beim Schwarm nichts mitbekommen hat, weil man nicht
    > bei FB ist, tritt sowas abstraktes wie die Privatsphäre sehr schnell in den
    > Hintergrund.

    Stimmt wohl, leider. Aber Eltern sollten den Wert von Privatsphäre verdeutlichen, nicht nur im Internet. Wenn dies geschehen ist besteht zumindest die Chance dass die Sprösslinge mal die Settings überprüfen bevor sie die Welt zur Party laden. ;-)

    Gerade bei sozialen Netzwerken ist für Eltern vorsicht geboten ...

  12. Re: "Teil der Idee, mit der wir lernen müssen zu leben."

    Autor: Freepascal 07.06.11 - 14:46

    > Wenn dies geschehen ist besteht
    > zumindest die Chance dass die Sprösslinge mal die Settings überprüfen bevor
    > sie die Welt zur Party laden. ;-)

    In diesem konkreten Fall war es doch kein fehlendes Bewusstsein für Privatsphäre, sondern einfach ein Versehen, oder sehe ich das falsch? Und wer möchte von sich behaupten, noch nie versehentlich ein falsches Häkchen gesetzt zu haben?

    > Gerade bei sozialen Netzwerken ist für Eltern vorsicht geboten ...

    Nicht nur für die.

  13. Re: "Teil der Idee, mit der wir lernen müssen zu leben."

    Autor: Anonymer Nutzer 07.06.11 - 19:52

    Freepascal schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Die Kinder kommen bereits sehr früh mit Facebook und Co. in Kontakt und das
    > Ergebnis kann man sich gerade anschauen: Sie finden es ganz normal, haben
    > Privatsphäre online nie kennengelernt und wer bei sozialen Netzwerken nicht
    > mitmacht, ist schnell außen vor.
    >
    > Dazu kommt, dass gerade bei Kindern und Jugendlichen der Gruppenzwang
    > extrem hoch ist und das Dazugehören ein zentraler Punkt ist, daher ist die
    > Begründung, dass "es alle machen" ausreichend, mitzumachen. Spätestens,
    > wenn man von der Party beim Schwarm nichts mitbekommen hat, weil man nicht
    > bei FB ist, tritt sowas abstraktes wie die Privatsphäre sehr schnell in den
    > Hintergrund.
    >

    Nicht verstanden oder schon damit abgefunden. Letzteres wäre genau jenes was ich einigen Eltern vorhalten muss. Multimediale Blindheit und diese dann auch noch dumm, dämlich und/oder hilflos auf die Kinder zu übertragen. Habe fertig... :(

    Ich habe andere, positive Erfahrungen gemacht. Und selbst wenn ich dieses vergnügen nur sehr kurze Zeit hatte, so werde ich immer noch auf der Straße freundlich grüßt wenn die Kleinen mich sehen. Da macht mir Mut und gibt mir auch Hoffnung doch etwas bewirkt haben, was sich auch an den Gesprächen zeigt.

    Wo ein Wille ist auch Hoffnung.
    Zumindest wenn nicht irgendwelche Bürokraten ihre Hände im Spiel haben.

    Sorry. Habe mich gerade oder über die Zeiten zum Bürokraten-Hasser entwickelt und geht auch nicht mehr anders. Habe zu viel Mist in diesem Bereich erleben müssen. Vernunft Fehlanzeige und wenn häufig nur nach deren Vorstellungen.

    Ich würde gerne etwas im sozialen Bereich machen, mich engagieren und gerade mit Kindern weiterarbeiten. Leider wird für jeden Mist dann noch irgendein Zertifikat verlangt. Mit anderen Worten: Willste Deine Perversion ausleben, brauchste nur ein solches Zertifikat. Das ist einfach nur noch krank.
    Ein guter Mensch zu sein kann man nicht erlernen, dazu braucht es nur einen Willen. Und mir ist die Kohle noch nicht einmal wichtig, weil mir diese ganzen Medien-Kagge ohnehin nur noch auf den Senkel geht (seid 89' und es reicht). Stattdessen werden dort Leute genommen die haben dieses Zertifikat nur aus diesem Grund gemacht - um wieder einen Job zu haben oder dieses oder jenes tun dürfen zu können. Nicht einmal aus besonderer Überzeugung. Hinterher wundern sich wieder alle wie dies nur passieren konnte. Wie bei allen Zertifizierungen ;)

  14. Re: "Teil der Idee, mit der wir lernen müssen zu leben."

    Autor: Anonymer Nutzer 07.06.11 - 20:13

    Bill S. Preston schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Stimmt wohl, leider. Aber Eltern sollten den Wert von Privatsphäre
    > verdeutlichen, nicht nur im Internet. Wenn dies geschehen ist besteht
    > zumindest die Chance dass die Sprösslinge mal die Settings überprüfen bevor
    > sie die Welt zur Party laden. ;-)
    >

    Nein, es stimmt nicht oder er hatte nicht bis zum Ende gedacht. Wir sind diese Gesellschaft. Allein dadurch dass wir älter sind traugen wir auch eine höhere Verantwortung gegenüber der Jugend. Aber alles was wir tun ist uns die nächsten Börsen-Nachrichten reinzuziehen. Das ist einfach nur noch krank wenn man mehr haben muss als der Nachbar. Was auch bedeutet dass es nichts neues ist und selbst heute noch häufig die Frauen als eigentlichen Erreger auszumachen sind. Heißt wiederum auch dass die Gleichberechtigung gescheitert ist und wenn nur was die Arschlöcher betrifft erfolgt hatte. Diese sind vom Ausgang her nämlich wirklich gleich! Aber das waren diese auch schon vorher (Vorsicht, versteckter Sarkasmus!).

    Das gesamte System was uns umgibt haut vorn wie hinten nicht hin. Wenn die Schwächsten auf der Strecke bleiben, dann trifft dieses vor allem die Kinder. Wir leben in einer Welt in der die persönliche Positionierung mehr zählt als eine Harmonie innerhalb einer Gesellschaft. Angefangen beim Nachbarn, wobei man soich selbst auch immer wieder hinterfragen sollte - weil no body is perfect.

    Man kann nicht einfach nur die Schuld in einer Gruppe suchen. Die Eltern haben schon genug Probleme und vielleicht wäre es besser gewesen sie hätten sich nicht für ein Kind entschieden. In vielen Fälle ist es so oder hinterlässt diese Eindruck ohne dass man den Eltern direkt einen Vorwurf machen könnte. Da sollte man schon eher Vorwurfsvoll Richtung Banken und Börse blicken. Da sitzen die eigentlichen Arschlöcher und die Arroganz welche dazu führt!

    Wenn man die Schuld sucht, dann immer oben, niemals unten. Weil die unten keine Verantwortung mehr haben oder tragen, außer sich selbst gegenüber.

    Wäre ich heute ein Kind, würde ich wahrscheinlich auch viel im Netz rumhängen und dort spielen. Vielleicht tragen hier Game-Community's und ibs. deren Leader auch noch eine Verantwortung. Es gibt sogar Community's denen dies bewusst ist und Gemeinschaft nicht nur im Sinne das Clans und seiner Ergebnisse beim WAR stehen.

    Man muss also nicht alles verfluchen, sondern es braucht nur ein paar Menschen die den jungen Menschen aufzeigen worauf es wirklich ankommt. Die Eltern müssen natürlich mitspielen und sich nicht ständig als minderbemittelt fühlen. Also auch zurückstehen. Das ist alles nicht so einfach.








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    > Gerade bei sozialen Netzwerken ist für Eltern vorsicht geboten ...
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