Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Project Loon: Ballon-Internet für…

Auf welcher Technologie basiert das?

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Auf welcher Technologie basiert das?

    Autor: deelite 18.05.17 - 12:20

    Primär interessiert mich, wie das Signal zum Nutzer kommt. Ist das UMTS/LTE, also direkt anzapfbar? Oder etwas anderes, was dann am Boden in z.B. WiFi umgesetzt werden muss?

  2. Re: Auf welcher Technologie basiert das?

    Autor: M.P. 18.05.17 - 13:25

    https://en.wikipedia.org/wiki/Project_Loon

    Das wäre mal ein Einstieg.
    Unten im Artikel gibt es dann noch ein paar Links.
    Der deutsche Artikel ist etwas dünner...

  3. Re: Auf welcher Technologie basiert das?

    Autor: DooMMasteR 18.05.17 - 13:31

    LTE, ein Ballon bietet aktuell 125 MBit/s.

    Es gab aber auch WLAN basierte varianten... aktuell ist LTE aber wohl sinnvoller zu nutzen.

    Vorteil: die LTE-Zelle kommt auch mit ~300 Nutzern noch gut klar, wohingegen WLAN damit völlig überfordert wäre.

    Klar, es sind keine wundersame Geschwindigkeiten zu erwarten, aber wie im Artikel geschrieben, reicht es für Messaging usw. locker, selbst Telefonie sollte machbar sein.

  4. Re: Auf welcher Technologie basiert das?

    Autor: deelite 18.05.17 - 13:34

    LTE aus der Höhe... Respekt. Danke für die Infos.

  5. Re: Auf welcher Technologie basiert das?

    Autor: DooMMasteR 18.05.17 - 13:38

    LTE darf bis 40 km ohne große Veränderungen, daher bietet es sich in solchen Fällen an, zumal es günstige Endgeräte gibt.
    Außerdem ist der Vorteil. dass im Ballon keine große Technik sein muss, da die eigentliches Basisstation am Boden ist, der Ballon fungiert nur als Relais.

    Selbst am Boden sind mit LTE bei 700-900MHz strecken von bis zu 20km keine Seltenheit :), freie Sicht vorausgesetzt.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. Ratbacher GmbH, Hamburg
  2. YASKAWA Europe GmbH, Eschborn bei Frankfurt am Main
  3. PSD Bank Karlsruhe-Neustadt eG, Karlsruhe
  4. via Harvey Nash GmbH, Berlin

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Reign, Person of Interest, Gossip Girl, The Clone Wars)
  2. (u. a. The Revenant 7,97€, James Bond Spectre 7,97€, Der Marsianer 7,97€)
  3. (u. a. Hobbit Trilogie Blu-ray 43,89€ und Batman Dark Knight Trilogy Blu-ray 17,99€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Mieten bei Ottonow und Media Markt: Miet mich!
Mieten bei Ottonow und Media Markt
Miet mich!
  1. Elektronikkonzern Toshiba kann Geschäftsbericht nicht vorlegen
  2. Zahlungsabwickler Start-Up Stripe kommt nach Deutschland
  3. Übernahmen Extreme Networks will eine Branchengröße werden

Qubits teleportieren: So funktioniert Quantenkommunikation per Satellit
Qubits teleportieren
So funktioniert Quantenkommunikation per Satellit
  1. Quantenprogrammierung "Die physikalische Welt kann kreativer sein als wir selbst"
  2. Quantenoptik Vom Batman-Fan zum Quantenphysiker
  3. Ionencomputer Wissenschaftler müssen dumme Dinge sagen dürfen

Skull & Bones angespielt: Frischer Wind für die Segel
Skull & Bones angespielt
Frischer Wind für die Segel
  1. Forza Motorsport 7 Dynamische Wolken und wackelnde Rückspiegel
  2. Square Enix Die stürmischen Ereignisse vor Life is Strange
  3. Spider-Man Superheld mit Alltagssorgen

  1. Die Woche im Video: Ein Chef geht, die Quanten kommen und Nummer Fünf lebt
    Die Woche im Video
    Ein Chef geht, die Quanten kommen und Nummer Fünf lebt

    Golem.de-Wochenrückblick Golem.de feiert den 20er mit seiner Quantenkonferenz, Uber ist seinen Gründer losgeworden und OnePlus stellt ein weiteres Mobiltelefon vor. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.

  2. Hasskommentare: Koalition einigt sich auf Änderungen am Facebook-Gesetz
    Hasskommentare
    Koalition einigt sich auf Änderungen am Facebook-Gesetz

    Union und SPD wollen das geplante Gesetz gegen rechtswidrige Hasskommentare an zentralen Stellen überarbeiten. Den sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter soll deutlich mehr Zeit bleiben, um über die Löschung zu entscheiden.

  3. Netzneutralität: CCC lehnt StreamOn der Telekom ab
    Netzneutralität
    CCC lehnt StreamOn der Telekom ab

    Die Bundesnetzagentur prüft weiterhin den Zero-Rating-Tarif StreamOn der Deutschen Telekom. Nach Ansicht des CCC ist dieser "kein Modell für die Zukunft des Internets".


  1. 09:01

  2. 17:40

  3. 16:22

  4. 15:30

  5. 14:33

  6. 13:44

  7. 13:16

  8. 12:40