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Die Waffen der Anderen

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  1. Die Waffen der Anderen

    Autor: schap23 09.10.18 - 10:45

    Man kann ziemlich sicher sein, daß andere Staaten und ihre Firmen da weniger Skrupel haben. Es wäre schon irgendwie beruhigend, wenn es Pläne gäben würde, wie man mit der KI, die gegen einen gerichtet ist, umgehen kann. Wenn die Leute um Alan Turing sich auch geweigert hätten, an jedwedem Projekt des Militärs teilzunehmen, hätten am Ende die Nazis wohl doch noch gesiegt.

  2. Re: Die Waffen der Anderen

    Autor: Anonymer Nutzer 09.10.18 - 10:53

    Also das berühmte ''machen wir es nicht dann macht es wer anders''...super.

  3. Re: Die Waffen der Anderen

    Autor: Der schwarze Ritter 09.10.18 - 11:09

    Japp, immer sehr beliebt, um sich selber schönzulügen, was man eigentlich gerade tut. Ich bin da eher auf dem Standpunkt "Ich mache das nicht und Punkt!", ob es dann jemand anderes macht, ist mir insofern egal, dass ich eh keinen Einfluss darauf habe. Aber vollautomatische Waffensysteme mit KI haben das Potential das neue Manhattan-Projekt zu werden und ich will sicher nicht derjenige sein, der wie Oppenheimer nachher dasteht und zusieht, was mit seiner Schöpfung alles getrieben wird, weil man selbst nicht mehr mitmachen darf.

  4. Re: Die Waffen der Anderen

    Autor: Anonymer Nutzer 09.10.18 - 11:17

    Die haben aber nicht Mitarbeiter von dem gleichen Kaliber.

    Was sich die Rüstungsindustrie selbst zusammentippen kann konnte man auf der Elrob bewundern - das war - beruhigend...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.10.18 11:17 durch attitudinized.

  5. Re: Die Waffen der Anderen

    Autor: mnementh 09.10.18 - 12:02

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man kann ziemlich sicher sein, daß andere Staaten und ihre Firmen da
    > weniger Skrupel haben. Es wäre schon irgendwie beruhigend, wenn es Pläne
    > gäben würde, wie man mit der KI, die gegen einen gerichtet ist, umgehen
    > kann. Wenn die Leute um Alan Turing sich auch geweigert hätten, an jedwedem
    > Projekt des Militärs teilzunehmen, hätten am Ende die Nazis wohl doch noch
    > gesiegt.
    Die Bedeutung des Brechens der Enigma wird überschätzt. Im Krieg zählt meist technologischer Vorsprung und Resourcen. Die Nazis hatten am Anfang des Krieges den technologischen Vorsprung, der ihnen schnelle Erfolge brachte. Aber gegen so viele Gegner zu kämpfen hat ihre Resourcen überlastet und die Alliierten sind in der technologischen Entwicklung nicht stehengeblieben. Allerdings hätten viele Tote und viel Leiden verhindert werden können, wäre Hitler und die Nazi-Führung frühzeitig intern in Deutschland bekämpft worden.

  6. Re: Die Waffen der Anderen

    Autor: mnementh 09.10.18 - 12:04

    Der schwarze Ritter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Japp, immer sehr beliebt, um sich selber schönzulügen, was man eigentlich
    > gerade tut. Ich bin da eher auf dem Standpunkt "Ich mache das nicht und
    > Punkt!", ob es dann jemand anderes macht, ist mir insofern egal, dass ich
    > eh keinen Einfluss darauf habe. Aber vollautomatische Waffensysteme mit KI
    > haben das Potential das neue Manhattan-Projekt zu werden und ich will
    > sicher nicht derjenige sein, der wie Oppenheimer nachher dasteht und
    > zusieht, was mit seiner Schöpfung alles getrieben wird, weil man selbst
    > nicht mehr mitmachen darf.
    Japp, das ist das Entscheidende: was andere tun sollte den eigenen moralischen Standpunkt nicht beeinflussen. Und ich bin nicht überzeugt davon, dass gerade Google so leicht durch jemand anderen zu ersetzen ist, was KI betrifft.

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