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Aktivist?

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  1. Re: Aktivist?

    Autor: theFiend 16.06.21 - 15:02

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das ist mir klar.

    Offenbar nicht, sonst müsstest Du es ja nicht in Frage stellen. Oder gehts nur um eine weitere legitimierung rechtskonservativer Inhalte?

    > Wenn jemand etwas illegales tut, Menschen gefährdet oder verletzt, es mir
    > aber gefällt, ist er ein Aktivist. Wenn jemand etwas illegales tut,
    > Menschen gefährdet oder verletzt, es mir aber nicht gefällt, ist er ein
    > Extremist.

    "Des einen Freiheitskämpfer ist des anderen Terrorist" uralte Weisheit, nix neues...

  2. Re: Aktivist?

    Autor: Oktavian 16.06.21 - 15:07

    theFiend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oktavian schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Das ist mir klar.
    >
    > Offenbar nicht, sonst müsstest Du es ja nicht in Frage stellen. Oder gehts
    > nur um eine weitere legitimierung rechtskonservativer Inhalte?

    Nur mal so als Frage, ist rechtskonservativ denn nicht legitim? Ich hielt das immer noch so gerade vereinbar mit der FDGU.

    Mir ist völlig egal, ob der Vollpfosten ein rotes, ein braunes, ein grünes oder ein schwarzes T-Shirt trägt. Mir ist die Feststellung wichtig, dass es ein Vollpfosten ist.

    Wer mit legalen Mitteln für eine Sache kämpft, ist ein Aktivist. Ich muss seine Ansicht nicht teilen, ich muss mir seine Meinung nicht anhören, aber ich muss akzeptieren, dass er sie sagt. Und das finde ich gut so.

    Wer mit illegalen Mitteln für eine Sache kämpft, wer die Sache über die Leben und Gesundheit seiner Mitmenschen stellt, ist ein Extremist. Er ist nicht auf dem Boden der Freiheitlich-Demokratischen Grundordnung und als Extremist nicht Teil dieser Gesellschaft. Und genau in diese Richtung hat sich Greenpeace nun stark bewegt.

  3. Re: Aktivist?

    Autor: Peter1965 16.06.21 - 15:08

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Woher nimmst du dieses Wissen zu seinen Absichten? Ist es nicht das
    > Normalste der Welt, zuerst einmal sämtliche Vorwürfe durch ein
    > entkräftendes Statement der Verantwortlichen abzumildern?
    >
    > Ganz einfach: Weil Terroristen sich *NIE* hinter irgendwelchen Vorwänden
    > verstecken wie "War nicht so beabsichtigt" oder "war nur ein Unfall", denn
    > der durch eine Gewalttat ausgeübte Schock und Schrecken ist *fundamentaler
    > Teil* einer terroristischen Aktion. Daher gab es in der Vergangenheit sogar
    > häufger Fälle, in denen Terroristen die Verantwortung von Taten übernommen
    > haben, die sie, wie sich später herausgestellt hat gar nicht begangen
    > haben, einfach nur, weil sie die erzielte Wirkung für die eigenen Zwecke
    > instrumentalisieren wollten.

    Wieso bringst du hier jetzt Terroristen ins Spiel? Habe ich suggeriert, dass ich den Täter für einen halte?

    >
    > >Wie sehr darf man diesen Worten von Greenpeace glauben? Bis zum Abschluss
    > der Ermittlungen sollte man meiner Meinung nach vorsichtig mit den Aussagen
    > umgehen, die von den Verdächtigen selbst stammen.
    >
    > Ach, ich bitte Dich - so manch eine Greenpeace Aktion der Vergangenheit mag
    > durchaus kritisierenswert gewesen sein, aber als terroristische Vereinigung
    > sind sie nun wirklich nicht bekannt. Man muss doch auch mal ein *bisschen*
    > weiter denken und überlegen, welcher Zweck mit einer solchen Aktion
    > beabsichtigt wurde, und dass man mit Selbstmordanschlägen auf völlig
    > unbeteiligte friedliche Zuschauer eines Fußballspiels keine breite
    > Zustimmung in der Bevölkerung erreicht, sollte selbst dem fanatischsten
    > Greenpeace Anhänger völlig klar sein.

    Ich habe das Gefühl, dass du in einer Wohlfühlblase lebst und noch nie echten Kontakt zu rechtlichen Problemstellungen hattest.

    Jede Aussage der Beteiligten, die aktuell getroffen wird, ist unter dem Aspekt der juristischen Schadensminimierung zu sehen. Jedes Eingeständnis könnte die Lage vor Gericht schlimmer machen. Aussitzen und auf der eigenen Unschuld beharren ist die beste Lösung, solange die Sache weiterhin glaubhaft als "Unfall" dargestellt werden kann.

  4. Re: Aktivist?

    Autor: Triple9 16.06.21 - 15:14

    Halten wir fest: Linke haben stets jede Menge Ausreden parat, warum ihre Brandanschläge, fahrlässige Körperverletzungen, Langfriedensbrüche, Sachbeschädigungen, Gewalt gegen Polizeibeamte und gewählte Politiker, Annexion von fremdem Eigentum usw. nicht so schlimm ist, oder gerechtfertigt… oder notwendig.

    Meist benutzt man als linker Aktivist (als Demokratiefeind/Autonomer) blumige Formulierungen wie „markieren“ oder „deutlich informieren“. Sieht man immer wieder auf Indymedia.

    Die brennenden Barrikaden in Berlin heute sind auch nicht so schlimm. Gibt ja keinen Vorsatz, jemanden zu verletzen. Außer Polizisten, aber wenn die sich erdreisten, den Linken etwas untersagen bzw. dies durchsetzen zu wollen, sind sie wohl selbst schuld.
    Da gibts bestimmt irgendwo noch einen Hasspost von rechts, mit dem man das relativieren kann.

    Meine Meinung: Wer sich über geltendes Recht hinwegsetzt, seine Ideale anderen aufnötigen will und/oder direkt bzw indirekt Menschen schädigt, hat kein Verständnis verdient.

    Das hat weder was mit Demokratie, noch mit Rechtsstaatlichkeit zu tun. Das ist einfach nur das Durchdrücken der eigenen Vorstellungen. Einzig die Ausreden hinterher variieren, dürfen aber niemals die Taten entschuldigen - egal welcher Couleur.

    Es gibt keine „gute“ Gewalt.

    Persönlich hoffe ich, dass der Greenpeace-Terrorist seine Approbation verliert (Chirurg in Bayern) und ihm sämtliche Kosten auferlegt werden, die er verursacht hat durch seine idealistische und egoistische Tat.

    Nur weil irgendwo „Geeenpeace“ draufgemalt wurde, darf man sich nicht alles erlauben. Auch wenn das manche so sehen.

  5. Re: Aktivist?

    Autor: demon driver 16.06.21 - 15:14

    BlindSeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Teilsatz sagt folgendes aus: Grundausgangslage ist schlecht. Wie
    > schlecht man es findet sollte bei gleicher Motivation eben auch gleich
    > sein. Programmatisch gesehen: Start = -50, Motivation == Motivation B? Dann
    > Bewertung = Start -X
    > Motivation A != Motivation B dann Fall A Bewertung = Start - X, Fall B:
    > Bewertung = Start -Y
    >
    > Und so wird es eigentlich auch rechtlich gehandhabt und kann aber auch
    > tatsächlich den Staftatbestand verschieben. Stein durch das Fenster, um das
    > Fenster zu zerschlagen wird anders bewertet als Stein durchs Fenster mit
    > der Absicht jemanden zu treffen (kann man ja leicht feststellen ob da wer
    > stand). Was aber nicht herangezogen wird ist "Linker schmeißt Stein" oder
    > "Rechter schmeißt Stein". Hingegen jedoch "Person A schmeißt Stein, die ist
    > hinreichend polizeilich bekannt".
    >
    > Ich mache diesen Vorurteilstest bei mir sehr gerne in allen möglichen
    > Belangen, um ein Bias zu prüfen.

    Wenn dabei rauskäme, dass ein Nazi, der einen Homosexuellen angreift, weil der Homosexueller ist, gleich bewertet würde wie ein Nichtnazi, der einen Nazi angreift, weil der Homosexuelle angreift, dann wäre deine Ablehnung, darin Unterschiede zu sehen, eine juristische wie ethische Bankrotterklärung. Das hat nichts mit VOR-Urteilen zu tun, sondern mit BE-Urteilung.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.06.21 15:15 durch demon driver.

  6. Re: Aktivist?

    Autor: theFiend 16.06.21 - 15:17

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Nur mal so als Frage, ist rechtskonservativ denn nicht legitim? Ich hielt
    > das immer noch so gerade vereinbar mit der FDGU.

    Nein, aber es fällt halt auf das hier häufiger versucht wird Aktionen vom rechten bis äusserst rechten Rand als "Freiheitskampf" jeder coleur zu deklarieren. Kann man machen, wenn man meint man müsse rechtsradikalismus weiter in die mitte der Gesellschaft reden...

  7. Re: Aktivist?

    Autor: Oktavian 16.06.21 - 15:19

    > > Nur mal so als Frage, ist rechtskonservativ denn nicht legitim? Ich
    > hielt
    > > das immer noch so gerade vereinbar mit der FDGU.
    >
    > Nein

    Echt nicht? Hast Du das Belege? Oder nur persönliche Ansichten?

    Rechskonservativ wäre für mich sowas wie die Werteunion, nur um mal so als Tendenz, denn auch diese Wörter sind ja nicht klar definierbar.

  8. Re: Aktivist?

    Autor: Trollversteher 16.06.21 - 15:28

    >Wieso bringst du hier jetzt Terroristen ins Spiel? Habe ich suggeriert, dass ich den Täter für einen halte?

    Wenn Du Dir meinen Ausgangsbeitrag, auf den *Du* hier geantwortet hast nochmal durchliest, ist dort schon eindeutig von "Terroristen" die Rede, weil andere zuvor in dieser Diskussion diesen Begriff ins Spiel gebracht haben - wenn Du also gegen meine Argumentation, warum es sich hier eben *nicht* um einen Terroristen handelt, gegenhältst, warum wunderst Du Dich jetzt plötzlich darüber, dass es um Terroristen geht?


    >Ich habe das Gefühl, dass du in einer Wohlfühlblase lebst und noch nie echten Kontakt zu rechtlichen Problemstellungen hattest.

    Au wiea, kann man in so einer Diskussion nicht *einmal* sachlich und rational bleiben, statt gleich solche albern-pubertären und völlig überzogenen (und auch noch schlich/fachlich völlig falschen) "ad personam" Attacken aufzufahren, wenn man mal auf jemanden stößt, der nicht der gleichen Meinung ist?

    >Jede Aussage der Beteiligten, die aktuell getroffen wird, ist unter dem Aspekt der juristischen Schadensminimierung zu sehen. Jedes Eingeständnis könnte die Lage vor Gericht schlimmer machen. Aussitzen und auf der eigenen Unschuld beharren ist die beste Lösung, solange die Sache weiterhin glaubhaft als "Unfall" dargestellt werden kann.

    Jo, ändert aber nichts daran, dass echten Terroristen (und um die und nichts anderes ging es in dieser Diskussion, in die DU Dich eingeklinkt hast) die Aspekte "juristischer Schadensminimierung" in der Regel ziemlich egal sind, zumal es ein logischer Fehlschluss ist, diesen illegitimen Umkehrschluss zu ziehen ("Jeder Täter will sich juristisch schützen, und damit ist jedes Indiz und jedes Argument, welches auf die Abwesenheit einer eindeutigen Schadensabsicht deutet ungültig"). Nochmal: Es gibt nicht mal das *leiseste* Indiz für eine mögliche Absicht mit dieser Aktion andere zu Verletzen oder gar Leben aufs Spiel zu setzen. *Alle* Indizien sprechen bisher eher für das Gegenteil. Dass ein eindeutiges Urteil erst vor Gericht gefällt werden kann, sollte wohl jedem klar sein, trotzdem ist es *völlig* legitim über warscheionliche oder eher unwarscheinliche Tatmotive/Absichten zu diskutieren.

  9. Re: Langsam wird die Hetze gegen den Aktivismusbegriff öde

    Autor: Emulex 16.06.21 - 15:32

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Wo tue ich das? Ich sagte nur, dass es ausreichend Beispiele auf *beiden*
    > Seiten gibt, die Deinem Vorwurf, dass Linksextreme immer verhamlost und
    > Rechtsextreme immer dämonisiert würden, widersprechen.

    Ich hab nie gesagt immer, sondern dass mit zweierlei Maß gemessen wird und die Berichterstattung dahingehend tendenziös ist.

    > Hier ist sogar nicht nur von "Extremen" die Rede, sondern sogar von "Radikalen".

    > Und entgegen Deiner
    > Behauptung, wurde es in dem Artikel, in dem es tatsächlich um Extremisten
    > ging, auch die eindeutige Bezeichnung "Linksradikale" verwendet, was Deiner
    > Behauptung nun mal widerspricht.

    Extremisten stehen weiter am Rand als Radikale (sollte eigentlich klar sein, wenn man schon über sowas diskutiert).
    Insofern ist auch "linksradikale" eine abschwächende Bezeichnung für Leute die hohen Sachschaden durch Krawalle verursacht haben.

  10. PRESSE

    Autor: treysis 16.06.21 - 15:40

    Einfach groß "PRESSE" draufschreiben. Dann hat man Handlungsfreiheit.

  11. Re: Langsam wird die Hetze gegen den Aktivismusbegriff öde

    Autor: Emulex 16.06.21 - 15:43

    Zim schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Emulex schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > "Autonom" ist übrigens auch so ein verharmlosender Begriff wie Aktivist.
    > > Es ist ganz klar ersichtlich, dass mit zweierlei Maß gemessen wird.
    > > Die Formulierungen für links gehen von Aktivist über autonom, radikal
    > bis
    > > extrem.
    > > Für rechts haben wir Populist, radikal, extrem und Nazi.
    > > Allein die Schärfe der Formulierungen zeigt ganz klar eine Tendenz in
    > der
    > > politischen Meinung der Medienschaffenden.
    >
    > Achja?
    >
    > www.tagesspiegel.de
    >
    > Jemand der jemand anderes mit einem Messer angreift wird Kommunalpolitiker
    > genannt...huiuiuiuiui. Da wird aber scharf geschossen.

    "Der Kommunalpolitiker H. ist seit Jahren eines der bekanntesten Gesichter der rechten bis rechtsextremen Szene Freiburgs"

    In einem anderen Artikel ist bei den beiden Jugendlichen von "Antifaschist:innen" der "Autonomen Antifa Freiburg" die Rede.
    Gut möglich also, dass es Linksextreme waren, die einen AfD-Politiker angegriffen haben.

    Insofern warten wir mal die Gerichtsverhandlung ab, oder?

    >
    > taz.de
    >
    > AfDler ist dafür was er vorhatte auch wirklich extrem...ich seh schon

    Klar, er hatte das vor - einen Menschen in Gülle zu ertränken ;)

    >
    > taz.de
    >
    > Ein Gegner der Corona-Maßnahmen. Das ist schon hart und dass obwohl er
    > einen Brandanschlag verübt hat. Nix von Extremismus usw.

    Da die Corona-Leugner-Szene bunt gemischt ist aus dem rechten und linken Lager, wobei so manche Umfrage sogar ein Übergewicht der Linken nahelegt, kann man zumindest nicht von Rechtsextremismus reden solange man seine Gesinnung nicht kennt.

    Aber natürlich tut man es in dem Text trotzdem:
    „die rasche Radikalisierung der in großen Teilen extrem rechten Coronaleugner-Szene“

    >
    > Deine Äußerungen sind haltlos.

    Und du hast dir ein ähnlich schönes Eigentor geschossen wie Hummels und Greenpeace gestern.

  12. Re: Langsam wird die Hetze gegen den Aktivismusbegriff öde

    Autor: Emulex 16.06.21 - 15:46

    Emulex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Extremisten stehen weiter am Rand als Radikale (sollte eigentlich klar
    > sein, wenn man schon über sowas diskutiert).

    Und gleich noch ein aktuelles Beispiel von n-tv.de:
    "In der "Rigaer Straße 94"in Berlin wehren sich die linksradikalen Bewohner und ihre Unterstützer gegen eine Brandschutzprüfung der Eigentümer."

    60 verletzte Polizisten und dann verharmlost man das mit einem "linksradikale wehren sich".
    Lächerlich!

  13. Re: PRESSE

    Autor: Doline 16.06.21 - 15:47

    Wooot?
    Kurz google sagt was anderes:
    businessinsider (dot) com/r-palestinian-journalist-killed-in-israel-gaza-protests-2018-4
    https rsf (dot) org/en/news/israel-now-holding-13-palestinian-journalists
    https rsf (dot) org/en/news/rsfs-2020-round-50-journalists-killed-two-thirds-countries-peace

  14. Re: PRESSE

    Autor: treysis 16.06.21 - 16:16

    Doline schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wooot?
    > Kurz google sagt was anderes:
    > businessinsider (dot)
    > com/r-palestinian-journalist-killed-in-israel-gaza-protests-2018-4
    > https rsf (dot) org/en/news/israel-now-holding-13-palestinian-journalists
    > https rsf (dot)
    > org/en/news/rsfs-2020-round-50-journalists-killed-two-thirds-countries-peac
    > e

    Wusste nicht, dass Levante in Deutschland liegt.

  15. Re: PRESSE

    Autor: Doline 16.06.21 - 16:20

    So allgemein wie du es geschrieben hast war eben auch meine Antwort.

  16. Re: PRESSE

    Autor: treysis 16.06.21 - 16:23

    Doline schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So allgemein wie du es geschrieben hast war eben auch meine Antwort.

    Entschuldige, dass ich nicht in jedem Post auf alle Details eingegangen bin. Vor allem habe ich auch vergessen, die drei Newtonschen Axiome zu erwähnen. Die sind nämlich grundlegend, um überhaupt die ganzen physikalischen Prozesse für diese Aktion (inkl. Statik des Stadions) zu beschreiben.

    Angefangen hat alles übrigens beim Urknall (was davor war, wissen wir nicht so genau).

    Ich werde das jetzt alles mal zusammenfassen und dann hier posten, damit die Antwort nicht zu allgemein ausfällt.

  17. Re: Aktivist?

    Autor: mucpower 16.06.21 - 16:25

    Zim schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist einfach nur Quatsch!
    >
    > forum.golem.de#msg-5981964
    Als ob Dein Link irgendwas beweisen würde. Wozu hast Du den gepostet ?

  18. Re: PRESSE

    Autor: Doline 16.06.21 - 16:29

    Touché. Hab es halt so verstanden, sonst hätte ich dir nicht so geantwortet. Nichts für ungut!

  19. Re: Langsam wird die Hetze gegen den Aktivismusbegriff öde

    Autor: Zim 16.06.21 - 16:31

    Jeder der eine Suchmaschine nutzen kann findet binnen 5 Minuten genügend Gegenbeispiele für deine These.

    Ich habe einige davon exemplarisch aufgelistet.

    Und dir fällt nichts besseres ein als das ins Lächerliche zu ziehen. Ist klar.

  20. Re: Aktivist?

    Autor: Zim 16.06.21 - 16:32

    Wenn du nicht in der Lage bist einem Link zu folgen und die Links in dem Posting anzuschauen, kann ich dir leider nicht weiterhelfen.

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