1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Public WLAN 4.0: Telekom nimmt von…

Habe ich das richtig verstanden?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Habe ich das richtig verstanden?

    Autor: Salzbretzel 15.06.16 - 11:46

    Die Telekom bietet für 39¤ im Monat folgendes:
    * Servicevertrag über 4 APs die von der Telekom erworben worden
    * Konfiguration der 4 APs
    * Hotspot Variante: 1h aller 24h für jeden Besucher

    Ich war mir nicht sicher wegen der Zugangshardware ob dort ebenfalls ein gesonderter Internetvertrag angeboten wird. Dann fände ich den Preis wirklich günstig.
    Ohne die Internetleitung wäre der Preis vielleicht etwas für kleine Gemeinden ohne Techniker.
    Soweit richtig verstanden die Preise?

  2. Re: Habe ich das richtig verstanden?

    Autor: LoopBack 17.06.16 - 19:07

    Die Servicegebühr wird laut Artikel zusätzlich berechnet. In der offiziellen Telekom-Werbung ist der monatliche Betrag deshalb auf 59¤/Monat angegeben. Die Internetleitung scheint in dem Angebot inklusive zu sein, über die Geschwindigkeit wird keine Angabe gemacht.

    Zusätzlich zu den Hardware-Kosten (ab 293¤) wird die Installation/Konfiguration berechnet (ab 137¤). Diese Preisangaben setzen das Vorhandensein von Verkabelung vorraus (also nix mit ohne Techniker) sonst kostet es wahrscheinlich extra. Da es "ab" ist, wird es wohl die Kosten für einen günstigen WLAN-AP sein (es sind verschiedene Modelle mit 2x2 oder 3x3 und 2,4GHz und/oder 5,0GHz verfügbar). Wenn Hardware kaputt gehst ist Ersatz natürlich von dir zu bezahlen.

    Also zusammengefasst: Für 59¤/Monat bekommst du 1/24 einer Internetleitung inklusive Service, aber auch nur, wenn du für weitere 400¤ einen WLAN-AP (inkl Einrichtung) bestellst. An der Konfiguration wird nach der einmaligen Einrichtung wahrscheinlich nur was geändert, wenn du weitere Hardware dazu nimmst - und dann musst du eh extra für deren Einrichtung zahlen.

    Im Vergleich mit einem normalen Internetanschluss inklusive WLAN-Router ist das eher ein Witz. Da kriegt man 24/7 Internet für <50¤/Monat inkl. WLAN-Router, je nach Anbieter ist auch die Installation (bei vorhandener Verkabelung, wie auch bei Telekom) inklusive. Klingt alles nicht sehr sinnvoll. Einen VPN-Tunnel wird wohl kaum eine Gemeinde benötigen, da laut SPD/CDU (die ja quasi überall den Gemeinderat mindestens teilweise stellen) die Störerhaftung abgeschafft ist.

    Insgesamt also preislich ein eher mittelprächtiges Angebot.

    EDIT: Quelle: https://public.t-systems.de/oeffentlicher-sektor/public-wlan-4-0/1383158_2/blobBigBinary/Preis_allgemein-im.png



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.06.16 19:11 durch LoopBack.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Erzbistum Paderborn, Hardehausen bei Warburg
  2. CCS 365 GmbH, München
  3. ITEOS, Stuttgart
  4. Deutsche Vermögensberatung AG, Frankfurt am Main

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
Videoüberwachung
Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

Dass Überwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
Von Harald Büring

  1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
  2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
  3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

Mikrocontroller: Sensordaten mit Micro Python und ESP8266 auslesen
Mikrocontroller
Sensordaten mit Micro Python und ESP8266 auslesen

Python gilt als relativ einfach und ist die Sprache der Wahl in der Data Science und beim maschinellen Lernen. Aber die Sprache kann auch anders. Mithilfe von Micro Python können zum Beispiel Sensordaten ausgelesen werden. Ein kleines Elektronikprojekt ganz ohne Löten.
Eine Anleitung von Dirk Koller

  1. Programmiersprache Python verkürzt Release-Zyklus auf ein Jahr
  2. Programmiersprache Anfang 2020 ist endgültig Schluss für Python 2
  3. Micropython Das Pyboard D ist ein Steckbausatz für IoT-Bastler

Cloud Gaming im Test: Leise ruckelt der Stream
Cloud Gaming im Test
Leise ruckelt der Stream

Kurz vor Weihnachten werben Dienste wie Google Stadia und Playstation Now um Kunden - mit noch nicht ganz perfekter Technik. Golem.de hat Cloud Gaming bei mehreren Anbietern ausprobiert und stellt Geschäftsmodelle und Besonderheiten vor.
Von Peter Steinlechner

  1. Apple und Google Die wollen nicht nur spielen
  2. Medienbericht Twitch plant Spielestreaming ab 2020
  3. Spielestreaming Wie archiviert man Games ohne Datenträger?

  1. I am Jesus Christ: Mit dem Jesus-Simulator die Wiederauferstehung schaffen
    I am Jesus Christ
    Mit dem Jesus-Simulator die Wiederauferstehung schaffen

    In I am Jesus Christ sollen PC-Spieler aus der Ich-Perspektive als Sohn Gottes antreten, Gutes tun und gegen Satan kämpfen können. Unklar ist derzeit unter anderem, ob das Programm rechtzeitig zu Weihnachten fertig wird.

  2. Dorothee Bär: Daten von Kindern sollen im Internet besser geschützt werden
    Dorothee Bär
    Daten von Kindern sollen im Internet besser geschützt werden

    Deutschlands Digital-Staatsministerin Dorothee Bär will Kinder im Internet besser schützen: Persönliche Daten sollen nicht mehr für die Erstellung von Nutzerprofilen oder zu Werbezwecken verwendet werden dürfen. Die FDP hält ein Verbot für kontraproduktiv.

  3. Mobilität: E-Scooter sollen gesondert in Unfallstatistik erscheinen
    Mobilität
    E-Scooter sollen gesondert in Unfallstatistik erscheinen

    Bislang gibt es keine offiziellen Zahlen dazu, wie viele Unfälle in Deutschland durch Fahrer von E-Scootern verursacht wurden. Das soll sich demnächst ändern; erste Zwischenbilanzen zeigen, dass bei Unfällen mit den Tretrollern die Verursacher meist deren Fahrer sind.


  1. 17:28

  2. 15:19

  3. 15:03

  4. 14:26

  5. 13:27

  6. 13:02

  7. 22:22

  8. 18:19