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Aber was die Telekom macht ist doch eigentlich verbraucherfreundlich

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  1. Aber was die Telekom macht ist doch eigentlich verbraucherfreundlich

    Autor: Lemo 04.08.17 - 12:13

    Die Umstellung wurde eben strategisch beschlossen, das muss man nun durchführen.
    Aber an sich ist eine Kündigung des Altvertrages doch besser, als den Vertrag einfach so in die neue Tarifstruktur zu "migrieren" und den Kunden dann etwas anzudrehen, was sie gar nicht wollen.

  2. Re: Aber was die Telekom macht ist doch eigentlich verbraucherfreundlich

    Autor: Rulf 04.08.17 - 13:00

    aber mit ip-telephonie bekommt der kunde ein bedeutend schlechteres produkt zum gleichen bzw sogar höheren preis...
    zb ist bei stromausfall kein notruf mehr möglich...die sprachqualität ist tlw miserabel...
    das analognetz hat eine eigene mehrfach gepufferte stromversorgung...
    auch das mobilnetz benötigt strom...

  3. Re: Aber was die Telekom macht ist doch eigentlich verbraucherfreundlich

    Autor: Oktavian 04.08.17 - 13:25

    > zb ist bei stromausfall kein notruf mehr möglich...die sprachqualität ist
    > tlw miserabel...

    Teilweise aber auch ganz deutlich besser.

    Notrufe bei Stromausfall sind eh ein eher theoretisches Konstrukt geworden. Die meisten Haushalte haben DECT-Telefone, die bei Stromausfall nicht funktionieren. Die Pufferung in den Vermittlungsstellen über Batterien ist sehr endlich.

    Zudem, das Mobilfunknetz ist auch gepuffert. Und falls das eigene dem Stromausfall anheim fällt, gibt es noch zwei weitere, über die man auch Notrufe absetzen kann.

    Dazu kommt noch, dass Stromausfälle einfach extrem selten sind, wir in D haben ein verdammt gutes Netz.

  4. Re: Aber was die Telekom macht ist doch eigentlich verbraucherfreundlich

    Autor: Apfelbrot 04.08.17 - 22:22

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > zb ist bei stromausfall kein notruf mehr möglich...die sprachqualität
    > ist
    > > tlw miserabel...
    >
    > Teilweise aber auch ganz deutlich besser.
    >
    > Notrufe bei Stromausfall sind eh ein eher theoretisches Konstrukt geworden.
    > Die meisten Haushalte haben DECT-Telefone,

    Belege?

    > die bei Stromausfall nicht funktionieren. Die Pufferung in den Vermittlungsstellen über Batterien ist sehr endlich.

    Aha weil man also nicht endlos die Stromversorgung aufrecht erhalten kann soll man es gleich ganz lassen?

    > Zudem, das Mobilfunknetz ist auch gepuffert. Und falls das eigene dem
    > Stromausfall anheim fällt, gibt es noch zwei weitere, über die man auch
    > Notrufe absetzen kann.

    Nicht jeder Notruf geht an die 112

    > Dazu kommt noch, dass Stromausfälle einfach extrem selten sind, wir in D
    > haben ein verdammt gutes Netz.

    Erzähl das bitte Jemandem der erst vor wenigen Wochen nach DE gezogen ist, der glaubt dir das.

    Verfolgt man es aber mal mit, gibt es ständig Stromausfälle in Deutschland.
    Es ist nur selten dass es mehr als 1-2 Stadtteile trifft.

  5. Re: Aber was die Telekom macht ist doch eigentlich verbraucherfreundlich

    Autor: Rulf 05.08.17 - 00:07

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Teilweise aber auch ganz deutlich besser.

    tlw besser ist irrelevant...
    relevant ist nur: immer gut...
    und das ist leider nicht gegeben...

    > Notrufe bei Stromausfall sind eh ein eher theoretisches Konstrukt geworden.

    ich weis ja nicht ob dir der begriff katastrophenmanagement bekannt ist...
    in diesem falle ist deine überlegung für den verlängerten rücken...

    > Die meisten Haushalte haben DECT-Telefone, die bei Stromausfall nicht
    > funktionieren.

    nur haushalte die keinen sicheren notruf wollen, schlecht beraten wurden oder es einfach nicht wissen...

    >Die Pufferung in den Vermittlungsstellen über Batterien
    > ist sehr endlich.

    das stimmt in der tat...aber es reicht noch für die absetzung von genügend notrufen aus...

    > Zudem, das Mobilfunknetz ist auch gepuffert. Und falls das eigene dem
    > Stromausfall anheim fällt, gibt es noch zwei weitere, über die man auch
    > Notrufe absetzen kann.

    es ist aber nur sehr schlecht gepuffert...das reicht in der regel nur für eine geordnete abschaltung aus...ähnlich einer usv am pc...

    > Dazu kommt noch, dass Stromausfälle einfach extrem selten sind, wir in D
    > haben ein verdammt gutes Netz.

    in meiner firma werden im durchschnitt so um die 9000kw mit unterschiedlichsten verbrauchern gezogen...schlägt irgendwo im zubringersystem der blitz ein, kommt es zu halb bis ca 3sekündigen abschaltungen...manche anlagen vertragen das trotz puffer nicht, und müssen dann erst neu hochgefahren werden...
    das passiert je nach wetterlage etliche male im jahr...
    das waren dann noch nicht mal ein echte stromausfälle, die auch ab und zu vorkommen...

    ein router braucht auch über eine min zum neustart...
    in der zeit besteht keine verbindung...

    außerdem werden die router im telekomnetz automatisch nach24h, bzw einmal in 24 neu verbunden...
    ein sicheres netz ist was anderes...

  6. Re: Aber was die Telekom macht ist doch eigentlich verbraucherfreundlich

    Autor: DerDy 05.08.17 - 02:27

    Rulf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bla bla
    Keine Ahnung wer du bist, aber Fake News und alternative Fakten scheinen dir zu liegen.

    > > Notrufe bei Stromausfall sind eh ein eher theoretisches Konstrukt
    > geworden.
    > ich weis ja nicht ob dir der begriff katastrophenmanagement bekannt ist...
    > in diesem falle ist deine überlegung für den verlängerten rücken...
    Stromausfall sind erstmal ein Problem der Stromanbieter. Einen Dritten in der Verantwortung zu sehen, der mit dem Stromnetz nichts zu tun hat, ist eigentlich ziemlich dumm. Beschwerst du dich auch beim Autohersteller, wenn die Straßen Schlaglöcher haben? Merkste, macht keinen Sinn.

    > > Die meisten Haushalte haben DECT-Telefone, die bei Stromausfall nicht
    > > funktionieren.
    > nur haushalte die keinen sicheren notruf wollen, schlecht beraten wurden
    > oder es einfach nicht wissen...
    Was für eine weise Aussage. Bei was wurde jemand schlecht beraten, wenn er DECT-Telefone einsetzt? Was ist eine gute Alternative zu DECT, was würde ein guter Berater einem empfehlen, klär uns doch mal auf. Und nein, ein Schurtelefon will ich nicht im 21 Jhd.

    > das stimmt in der tat...aber es reicht noch für die absetzung von genügend
    > notrufen aus...
    Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit in Deutschland, dass ein Stromausfall über Stunden andauert? Dass genau zum Stromausfall ein Notfall passiert? Das der Notfall im Zeitraum der Notstromversorgung passiert?
    Wie hoch ist die Wahrscheintlichkeit, dass dir auf dem Weg zur Arbeit, beim Sport oder im Haushalt ein Unfall passiert? Nur weil es eine minimale Wahrscheinlichkeit gibt, steckst du dich den ganzen Tag in Watte? Schon mal was von Verhältnismäßigkeit gehört?

    > > Zudem, das Mobilfunknetz ist auch gepuffert. Und falls das eigene dem
    > > Stromausfall anheim fällt, gibt es noch zwei weitere, über die man auch
    > > Notrufe absetzen kann.
    > es ist aber nur sehr schlecht gepuffert...das reicht in der regel nur für
    > eine geordnete abschaltung aus...ähnlich einer usv am pc...
    Die Fakten und Belege lieferst du uns doch sicher noch nach, oder?

    > das passiert je nach wetterlage etliche male im jahr...
    > das waren dann noch nicht mal ein echte stromausfälle, die auch ab und zu
    > vorkommen...
    Jetzt übertreib mal nicht, Stromausfälle passieren eher selten bis fast nie.
    2015 gab es rund 600.000 Stromausfälle, bei denen im Schnitt 4.000 Haushalte ca 2h keinen Strom hatten. Uii, Drama.

    > außerdem werden die router im telekomnetz automatisch nach24h, bzw einmal
    > in 24 neu verbunden...
    Keine Ahnung von der Materie, aber Fake News verbreiten. Bei All IP Anschlüssen gibt es alle 180 Tage eine Zwangstrennung. Außer du hast kurzere Intervalle in deinem Router konfiguriert.

    > ein sicheres netz ist was anderes...
    Wo bewirbt denn ein Provider für Privatkunden, dass sein Netz sehr sicher ist bei Notfällen? Hast du da irgendwleche Klauseln in deinem Vertrag?

    Man muss nicht alles wissen, aber falsche Fakten als Argumente aufzählen ist ziemlich doof.

  7. Re: Aber was die Telekom macht ist doch eigentlich verbraucherfreundlich

    Autor: Ovaron 05.08.17 - 05:35

    Apfelbrot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------
    > Nicht jeder Notruf geht an die 112

    Wenn es nicht an die 112 geht ist es kein Notruf.

  8. Re: Aber was die Telekom macht ist doch eigentlich verbraucherfreundlich

    Autor: Phantom 05.08.17 - 07:56

    Ovaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Apfelbrot schrieb:
    > --------------------------------------------------------------------
    > > Nicht jeder Notruf geht an die 112
    >
    > Wenn es nicht an die 112 geht ist es kein Notruf.


    Ich denke er meint einfach die 110.

  9. Re: Aber was die Telekom macht ist doch eigentlich verbraucherfreundlich

    Autor: LinuxMcBook 05.08.17 - 22:25

    Rulf schrieb:
    > ich weis ja nicht ob dir der begriff katastrophenmanagement bekannt ist...
    > in diesem falle ist deine überlegung für den verlängerten rücken...
    >
    > >Die Pufferung in den Vermittlungsstellen über Batterien
    > > ist sehr endlich.
    >
    > das stimmt in der tat...aber es reicht noch für die absetzung von genügend
    > notrufen aus...

    Was meinst du mit "genügend Notrufen"? Das jeder besorgte Bürger noch die Gelegenheit hat bei der Polizei anzurufen, weil durch den Stromausfall der Fernseher nicht mehr funktioniert? Ich sage dir, dass dann eh keiner bei dir vorbei kommen wird.

    Und falls der Strom wegen eines Katastrophenfalls ausfällt, dann ist der eh so lange weg, dass die USV in der Vermittlungsstelle nur einen Bruchteil der Zeit abdecken kann.

    Und wenn dein Stadtviertel in Flammen steht und deswegen der Strom ausfällt, dann brauchst du auch keinen Notruf, das weiß die Feuerwehr dann auch so.

    Es bleibt dabei, dieses ganze geschwurbel wegen Stromausfällen bei VoIP ist einfach nur Ausdruck dafür, dass man um keinen Preis Veränderungen will.

  10. Re: Aber was die Telekom macht ist doch eigentlich verbraucherfreundlich

    Autor: holgerscherer 06.08.17 - 01:58

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > zb ist bei stromausfall kein notruf mehr möglich...die sprachqualität
    > ist
    > > tlw miserabel...
    > Teilweise aber auch ganz deutlich besser.

    Teilweise - aber die QOS Funktion vieler Router ist grenzwertig. Wenn man also während des Telefonats noch surft, kann die Latenz schon viel ruinieren.

    > Notrufe bei Stromausfall sind eh ein eher theoretisches Konstrukt geworden.

    Nicht, wenn Dir das Bauamt eine Brandmelde-Anlage mit automatischem Anruf bei der Feuerwehr vorschreibt. Aber nicht sagen kann, wie man das ganze auch ausfallsicher hinkriegen soll.

    > Zudem, das Mobilfunknetz ist auch gepuffert. Und falls das eigene dem
    > Stromausfall anheim fällt, gibt es noch zwei weitere, über die man auch
    > Notrufe absetzen kann.

    Ich würde mich nicht auf die Akkus im Mobilfunknetz verlassen. Dank Bekannten (Monteure) weiss ich, daß viele Akkus nicht gepflegt werden, weil es keine Sau interessiert. Die denken wie Du:

    > Dazu kommt noch, dass Stromausfälle einfach extrem selten sind, wir in D
    > haben ein verdammt gutes Netz.

    das kann sich schnell ändern dank steigender Dynamik in der Einspeisung.

    -h

  11. Re: Aber was die Telekom macht ist doch eigentlich verbraucherfreundlich

    Autor: Ovaron 06.08.17 - 09:27

    holgerscherer schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------> Ich würde mich nicht auf die Akkus im Mobilfunknetz
    > verlassen.

    Dann wirst Du Dich sicher auch nicht auf die Akkus in der Vermittlungsstelle verlassen wollen. Gut dass das geklärt wurde.

  12. Re: Aber was die Telekom macht ist doch eigentlich verbraucherfreundlich

    Autor: Rulf 06.08.17 - 12:06

    den katastrphenfall hast du aber schön umschifft...

    und nein...ein stromausfall ist kein problem für den anbieter, das ist in erster linie ein problem für den stromkunden, der dann auf den durch diese ausfälle verursachten schäden sitzenbleibt...
    in folge eines zu spät abgesetzten notrufes geht es dabei sagar um leben und tod...

    und ja...ein langes kabel will heute niemand mehr, aber warum muß dann auch gleich die basis-station tot sein?...antwort: weil die telephonanbieter einen höheren profit machen wollen...bei den monatlichen kosten eines ip-anschlusses wäre der max eine euro für ne notstromversorgung sicher auch noch drin drin...

  13. Re: Aber was die Telekom macht ist doch eigentlich verbraucherfreundlich

    Autor: Faksimile 06.08.17 - 12:15

    Anzahl der Vermittlungsstellen im Vergleich zur Anzahl der Mobilfunkmasten?

    Montage und Location der USV?

  14. Re: Aber was die Telekom macht ist doch eigentlich verbraucherfreundlich

    Autor: Lemo 06.08.17 - 12:43

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Anzahl der Vermittlungsstellen im Vergleich zur Anzahl der
    > Mobilfunkmasten?
    >
    > Montage und Location der USV?


    4!

  15. Re: Aber was die Telekom macht ist doch eigentlich verbraucherfreundlich

    Autor: plutoniumsulfat 06.08.17 - 14:40

    Rulf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > in meiner firma werden im durchschnitt so um die 9000kw mit
    > unterschiedlichsten verbrauchern gezogen...schlägt irgendwo im
    > zubringersystem der blitz ein, kommt es zu halb bis ca 3sekündigen
    > abschaltungen...manche anlagen vertragen das trotz puffer nicht, und müssen
    > dann erst neu hochgefahren werden...

    Dann ist es ja kein Puffer.

  16. Re: Aber was die Telekom macht ist doch eigentlich verbraucherfreundlich

    Autor: plutoniumsulfat 06.08.17 - 14:40

    Phantom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ovaron schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Apfelbrot schrieb:
    > > --------------------------------------------------------------------
    > > > Nicht jeder Notruf geht an die 112
    > >
    > > Wenn es nicht an die 112 geht ist es kein Notruf.
    >
    > Ich denke er meint einfach die 110.

    Auch die ist über alle Netze erreichbar, soweit ich informiert bin.

  17. Re: Aber was die Telekom macht ist doch eigentlich verbraucherfreundlich

    Autor: DerDy 06.08.17 - 15:35

    Faksimilie, ich zähle in letzter Zeit unzählige Fragen von dir, aber selber kommst du gar nicht mit Antworten. Eine interessante Einstellung legst du zu Tage.

    Aber Lemo hat es ja bereits geschrieben, das Verhätlnis is ca 1:4.
    Und USV ist eigentlich nie außen sondern unterm einem geschütztem Dach montiert.

  18. Re: Aber was die Telekom macht ist doch eigentlich verbraucherfreundlich

    Autor: Anonymer Nutzer 06.08.17 - 15:46

    Leute, Leute bitte streit euch nicht.

    Jeder weiß das beide Technologien beim Stromausfall absoluter Müll sind. Deshalb schlage ich vor das sich jeder einfach ein Satellitentelefon zulegt und gut ist.

    Man muss zudem das Satellitenelefon immer wieder aufladen und kontrollieren damit das auch im Ernstfall funktioniert.

    Fertig.

  19. Re: Aber was die Telekom macht ist doch eigentlich verbraucherfreundlich

    Autor: DerDy 06.08.17 - 15:53

    Rulf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > den katastrphenfall hast du aber schön umschifft...
    >
    > und nein...ein stromausfall ist kein problem für den anbieter, das ist in
    > erster linie ein problem für den stromkunden, der dann auf den durch diese
    > ausfälle verursachten schäden sitzenbleibt...
    > in folge eines zu spät abgesetzten notrufes geht es dabei sagar um leben
    > und tod...

    Wenn der Stromausfall bei All-IP deine einzige Sorge ist, dann bist du sorgenfrei.
    Es ist lächerlich ein Problem zu sehen, wo keins ist. Stromausfälle passieren in Deutschland extrem selten und nie von Dauer.

    Wenn Du aber in den wirklich kurzen Zeiträumen eines Stromausfalls einen Notruf absetzen willst, dann musst du dir renduntante Kommunikationstechniken einsetzen. Dein Problem auf andere abwälzen wird dir nicht gelingen.

    Zudem frage ich mich, wie es bei den anderen Anbietern wie 1&1 und Unitymedia funktioniert. Sind die Vor Stromausfällen gefeit?
    Bei euch in der Firma könnt nicht mal einen Stromausfall von 3 Sekungen abfangen, doch tönst du hier ganz schön rum, andere sollen die Stromversorgung sicherstellen.

  20. Re: Aber was die Telekom macht ist doch eigentlich verbraucherfreundlich

    Autor: ibsi 07.08.17 - 10:00

    Apfelbrot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oktavian schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dazu kommt noch, dass Stromausfälle einfach extrem selten sind, wir in D
    > > haben ein verdammt gutes Netz.
    >
    > Erzähl das bitte Jemandem der erst vor wenigen Wochen nach DE gezogen ist,
    > der glaubt dir das.
    >
    > Verfolgt man es aber mal mit, gibt es ständig Stromausfälle in
    > Deutschland.
    > Es ist nur selten dass es mehr als 1-2 Stadtteile trifft.
    Ich hatte in meinen ganzen Jahren nicht einen einzigen Stromausfall zu Hause. Einmal bei einem Bekannten miterlebt (da ist durch ein Sturm ein Baum auf einen Mast im Dorf gefallen). Also ja, es ist selten in Dt.

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