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Aber was die Telekom macht ist doch eigentlich verbraucherfreundlich

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Er wird sie am 16. Juli von 14 Uhr bis 16 Uhr beantworten.
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  1. Re: Aber was die Telekom macht ist doch eigentlich verbraucherfreundlich

    Autor: Faksimile 07.08.17 - 20:48

    Also die 4-fache Menge an Mobilfunkmasten und Standorten, an denen die USVs gewartet /kontrolliert werden müssen!

    Freistehende Masten oder Masten auf oder an Gebäuden montiert? Jedes mal auch noch den entsprechenden Betriebsraum der Mobilfunkanlage aufsuchen (teilweise bestimmt auf oder unter dem Dach, da man die HF-Kabel so kurz wie möglich hält um die Verluste zu minimieren) macht gerade bei Hochhäuser sicher Spass.

  2. Re: Aber was die Telekom macht ist doch eigentlich verbraucherfreundlich

    Autor: Mett 07.08.17 - 22:15

    Nein. Bei einem Notruf in einem Mobilfunknetz wählt das Telefon eigentlich keine Nummer, sondern setzt einen Notruf ab. Das Netz verbindet einem in diesem Fall mit der hinterlegten 112.

  3. Re: Aber was die Telekom macht ist doch eigentlich verbraucherfreundlich

    Autor: plutoniumsulfat 07.08.17 - 23:27

    Und trotzdem wird nicht das Netz, sondern das Telefon mit der Leitstelle verbunden.

    Ändert aber nichts, ein Notruf ist nicht auf dein Heimnetz beschränkt.

  4. Re: Aber was die Telekom macht ist doch eigentlich verbraucherfreundlich

    Autor: Ovaron 08.08.17 - 06:30

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also die 4-fache Menge an Mobilfunkmasten und Standorten, an denen die USVs
    > gewartet /kontrolliert werden müssen!

    Nein. Denn ein Mobilfunkmast mit 800 Mhz dürfte deutlich weiter weg stehen und könnte trotzdem noch mit Notruf versorgen wenn die näheren Masten mit höheren Frequenzen und kleineren Zellen weg sind.

  5. Re: Aber was die Telekom macht ist doch eigentlich verbraucherfreundlich

    Autor: bofhl 08.08.17 - 13:36

    Rulf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > den katastrphenfall hast du aber schön umschifft...

    Weil Katastrophenfälle niemanden mehr interessieren! Schon gar keinen Telekomanbieter - denen ist die 24/7-Verfügbarkeit egal da nicht bezahlt und inzwischen auch nicht mehr eine Notwendigkeit!

    >
    > und nein...ein stromausfall ist kein problem für den anbieter, das ist in
    > erster linie ein problem für den stromkunden, der dann auf den durch diese
    > ausfälle verursachten schäden sitzenbleibt...
    > in folge eines zu spät abgesetzten notrufes geht es dabei sagar um leben
    > und tod...

    In vielen Gegenden ist ein Notruf aufgrund der Entfernung an sich egal, da bei den meisten problematischen Erkrankungen jede fremde Hilfe zu spät kommen würde!

    >
    > und ja...ein langes kabel will heute niemand mehr, aber warum muß dann auch
    > gleich die basis-station tot sein?...antwort: weil die telephonanbieter
    > einen höheren profit machen wollen...bei den monatlichen kosten eines
    > ip-anschlusses wäre der max eine euro für ne notstromversorgung sicher auch
    > noch drin drin...

    Eine Notstromversorgung für ALLE an der Anbindung des Kunden beteiligten Systeme ist real nur für eine begrenzte Zeit machbar (meist nur für weniger als eine Stunde oder gar nur für Minuten)! Und fällt der Steuerrechner des Providers aus, ist es letztlich egal ob alle anderen Teile noch mit Strom versorgt werden - es gibt keine Verbindung mehr!

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