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Der Grund warum so viele nicht antworten ...

Expertentalk zu DDR5-Arbeitsspeicher am 7.7.2020 Am 7. Juli 2020 von 15:30 bis 17:00 Uhr wird Hardware-Redakteur Marc Sauter eure Fragen zu DDR5 beantworten.
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  1. Hast Du wirklich "viele" geschrieben?

    Autor: Ovaron 04.08.17 - 17:46

    20 Millionen Kunden und 20.000 davon Antworten nicht, das sind bei Dir "viele"?

  2. Re: Der Grund warum so viele nicht antworten ...

    Autor: DerDy 04.08.17 - 17:56

    march schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nö aber warum stellen sie die Leitungen auf IP um? Um Leitungskapazitäten
    > zu sparen.
    Quatsch, aber sowas von. Warum stellen alle anderen provider mittelfristig auf IP um? Es ist ja nicht die Telekom, viele andere Provider bieten seit Jahren nur noch VOIP an.

    Der Grund ist einfach und banal, es gibt keine PTSN und ISDN Hardware für die Vermittlungsstellen mehr. Alle Hersteller dieser Hardware haben schon vor vielen Jahren die Herstellung eingestellt und bei Siemens war es sogar so, dass sie den Bereich eingestampft haben.

    > Um weiterhin Subventionen vom Staat zu erhaschen ohne viel Geld in den
    > Ausbau zu stecken. Die gleiche Leier wie mit dem Vektoring. Schön auf
    > kosten anderer Geld sparen und trotzdem Subventionen einkassieren.
    Schon wieder quatsch und blödsinn. Vectoring darf nicht subventioniert werden!
    Wenn ein Ausbau gefördert wird, dann gibt es FTTC oder FTTB, aber kein Vectoring.

    Kannst du dich bitte erstmal 5min über das Thema informieren, bevor du Fake News verbreitest?

  3. Re: Der Grund warum so viele nicht antworten ...

    Autor: sneaker 04.08.17 - 22:13

    mushid0 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > negativ. auch reine analoge anschlüsse werden bereits zum wechsel gedrängt
    > bei dem man dann nen router aufbauen muss.
    > man bekommt einen speedport entry 2 kostenlos(auf dem geht dann natürlich
    > kein internet). man muss ihn aber selber zwischen telefon und tae
    > fummeln... das kriegt keine oma hin.
    > call start ip heisst der tarif.
    > davon die tal weiter analog zu lassen und im hvt von analog auf voip zu
    > wandeln hat man schon abstand genommen weil die linecards dafür zu teuer
    > sind und es nicht kompatibel mit vectoring ist.
    Der Vertrieb des Speedport Entry 2 wurde letztes Jahr eingestellt. Von den POTS-Linecards hat man keinen Abstand genommen, die Umstellung lief letztes Jahr im großen Stil an: [www.telekom.com].
    Vectoring stört sich an POTS und ISDN nicht. Die von der Telekom genutzten Bandpläne lassen die entsprechenden Frequenzen eh ungenutzt.

  4. Re: Der Grund warum so viele nicht antworten ...

    Autor: sneaker 04.08.17 - 22:19

    Andreas_B schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei Vectoring müsste die Linecard in den OutdoorMSAN.
    Nein. Die könnte wie seit eh und je Praxis in die Vermittlung. In das Outdoor-Gehäuse würde ein Splitter gesetzt, das DSL-Signal am Outdoor-DSLAM terminiert und das Telefonsignal übers Hauptkabel weiter Richtung Vermittlung geleitet.

    > Obwohl dies technisch
    > möglich ist und es auch entsprechende POTS-Karten gibt, will man seitens
    > der Telekom wohl nicht die begrenzten Steckplätze im OutdoorMSAN mit
    > POTS-Karten blockieren.
    Wäre auch nicht nötig. Siehe oben.


    > Deswegen bekommen alle Analog-Kunden die über einen OutdoorMSAN versorgt
    > werden, einen der beiden neuen Tarife angeboten, Call Start IP (Regio) bzw.
    > Call Comfort IP (Regio).
    Nein. Die Analogkunden ohne DSL werden in der Vermittlung einfach auf einen MSAN mit POTS-Linecard umgeklemmt. Am Tarif ändert sich nichts.
    Ausnahme sind Gebiete ohne Hauptkabel (OPAL/Hytas). Wenn die Telekom dabei bleibt, Outdoor keine POTS-Linecards einzusetzen, müßte sie dann tatsächlich auf die Single-Play-Telefon-Tarife mit Router zurückgreifen (wie bei FTTH auch).

  5. Re: Der Grund warum so viele nicht antworten ...

    Autor: Youssarian 04.08.17 - 23:22

    rizzorat schrieb:

    > Telekom rüstet nicht auf = Mecker, Mehh!!
    > Jammer die Katze
    >
    > Telekom rüstet mit Nachdruck um = Mecker Mehh!!
    > Jammer die Katz....

    Wobei mir nur die Leute suspekt sind, die in beiden Fällen zu den Meckerern gehören.

  6. Re: Der Grund warum so viele nicht antworten ...

    Autor: wo.ist.der.käsetoast 05.08.17 - 11:52

    Meine Oma hat sich ganz von allein gemeldet, als die Telekom gedroht sie könne bald nicht mehr telefonieren.

    Auch alles so formuliert, als sei nur ein Vertragsabschluss bei der telekom möglich.

    Unterste Kanone das schreiben.

  7. Re: Der Grund warum so viele nicht antworten ...

    Autor: Oktavian 05.08.17 - 12:05

    > Auch alles so formuliert, als sei nur ein Vertragsabschluss bei der telekom
    > möglich.
    >
    > Unterste Kanone das schreiben.

    Ja sorry, was erwartest du? Die Telekom ist ein Unternehmen der freien Wirtschaft, nicht die Heilsarmee.

    Wenn Du Brötchen kaufst, weißt Dich der Bäcker auch nicht darauf hin, dass die Börtchen von gestern sind, aber der Bäcker gegenüber ganz frische hat. Auch vom Mobilfunkunternehmen habe ich noch nie Hinweise bekommen, das marktbegleitende Unternehmen bessere Leistung für weniger Geld bieten. Und wenn beim Auto der Leasing-Vertrag ausläuft, kommen auch nur Angebote der Marke, die ich geleast habe. Der Händler schickt mit keine von der Konkurrenz mit.

    Komm mal im Jahr 2017 an, die Zeiten der Deutsche Bundespost sind schon viele viele Jahre vorbei.

  8. Re: Der Grund warum so viele nicht antworten ...

    Autor: spezi 05.08.17 - 12:35

    march schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich kann mir nicht vorstellen dass das in anderen Ländern vergleichbar
    > abläuft.

    Was meinst Du damit?

    Auch in anderen Ländern migrieren die Anbieter ihre Kunden von analogen Telefonanschlüssen und ISDN (welches übrigens keine deutsche Insellösung ist) zu AllIP-Anschlüssen. In einigen Ländern ist die Umstellung schon abgeschlossen (z.B. bei den Telekom-Töchtern in der Slowakei und Kroatien), in anderen Ländern nimmt sie jetzt erst fahrt auf. Z.B. bei Orange (=Ex-France-Telecom) in Frankreich:

    https://www.telegeography.com/products/commsupdate/articles/2016/06/28/orange-starting-all-ip-telephony-migration-in-2017/

    Oder hier ein (nicht ganz aktueller) Artikel mit einer (nicht ganz aktuellen) Übersichtstabelle verschiedener Provider in Europa:
    http://www.lightreading.com/ethernet-ip/does-bt-lag-european-peers-on-all-ip/a/d-id/716849

  9. Re: Der Grund warum so viele nicht antworten ...

    Autor: LinuxMcBook 05.08.17 - 22:56

    sneaker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Andreas_B schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Bei Vectoring müsste die Linecard in den OutdoorMSAN.
    > Nein. Die könnte wie seit eh und je Praxis in die Vermittlung. In das
    > Outdoor-Gehäuse würde ein Splitter gesetzt, das DSL-Signal am Outdoor-DSLAM
    > terminiert und das Telefonsignal übers Hauptkabel weiter Richtung
    > Vermittlung geleitet.

    Will die Telekom echt wegen 5 Omas, die einen reinen POTS Anschluss haben, noch das Hauptkabel zwischen Outdoor-Gehäuse und HvT weiter betreiben?
    Ich dachte das wäre der Vorteil dieser ganzen Outdoor Geschichte, dass man nur noch ein paar Hundert Meter Kupfer zum Kunden betreuen muss und der Rest Glas ist.

    In so ein Outdoor-Gehäuse passen doch min. 4-5 Linecards. Wenn eine davon nur für Telefon ist, dann bleiben trotzdem 192 DSL-Anschlüsse übrig. Mehr Haushalte hängen doch eh nicht an einem Verzweigkabel?

  10. Re: Der Grund warum so viele nicht antworten ...

    Autor: sneaker 05.08.17 - 23:26

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Will die Telekom echt wegen 5 Omas, die einen reinen POTS Anschluss haben,
    > noch das Hauptkabel zwischen Outdoor-Gehäuse und HvT weiter betreiben?
    Gegen die Stillegung der Hauptkabel dürfte der Wettbewerb etwas einzuwenden haben. 2016 wurden noch 6,5 Millionen HVt-TAL gemietet.

  11. Re: Der Grund warum so viele nicht antworten ...

    Autor: LinuxMcBook 05.08.17 - 23:29

    sneaker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > LinuxMcBook schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Will die Telekom echt wegen 5 Omas, die einen reinen POTS Anschluss
    > haben,
    > > noch das Hauptkabel zwischen Outdoor-Gehäuse und HvT weiter betreiben?
    > Gegen die Stillegung der Hauptkabel dürfte der Wettbewerb etwas einzuwenden
    > haben. 2016 wurden noch 6,5 Millionen HVt-TAL gemietet.
    Das dürfte sich doch auch in 2-3 Jahren erledigt haben, wenn das Vectoring im HvT-Nahbereich kommt?

  12. Re: Der Grund warum so viele nicht antworten ...

    Autor: sneaker 05.08.17 - 23:35

    Die Zahl sinkt, aber VDSL im Nahbereich durch Wettbewerber waren nur wenige Hunderttausend (von den 6,5 Mio.). Bis die HVt-TAL keine Relevanz mehr hat, könnte es also noch ein paar Jahre länger dauern.

  13. Re: Der Grund warum so viele nicht antworten ...

    Autor: Ovaron 05.08.17 - 23:46

    mushid0 schrieb:
    ------------------------------------------------------------------------------
    > negativ. auch reine analoge anschlüsse werden bereits
    > zum wechsel gedrängt bei dem man dann nen router
    > aufbauen muss.

    Beweis ohne weitere Erläuterung und rein durch Behauptung?
    Das macht Dich natürlich sehr glaubwürdig.

  14. Re: Der Grund warum so viele nicht antworten ...

    Autor: Anonymer Nutzer 07.08.17 - 14:33

    sneaker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In das Outdoor-Gehäuse würde ein Splitter gesetzt, das
    > DSL-Signal am Outdoor-DSLAM terminiert und das
    > Telefonsignal übers Hauptkabel weiter Richtung
    > Vermittlung geleitet.

    Wie soll das bei einem IP-basierten Outdoor-MSAN funktionieren?

    Der Unterschied zwischen bisher eingesetzten DSLAM und den bei IP-Telefonie eingesetzten MSAN ist, das beim MSAN in Richtung Vermittlung nur IP-Datenverkehr übertragen wird. Damit ein Telefonsignal übertragen werden kann, braucht es einen Wandler, der das Telefonsignal abtastet und kodiert, diesen gibt es nur auf einer POTS-Linecard.

    Wenn es keine CuDA zur Vermittlung gibt, dann müsste eine POTS-Linecard in den Outdoor-MSAN. Diese setzt soweit ich bisher gelesen habe, die Telekom nicht ein.

  15. Re: Der Grund warum so viele nicht antworten ...

    Autor: Anonymer Nutzer 07.08.17 - 15:09

    sneaker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Vertrieb des Speedport Entry 2 wurde letztes Jahr eingestellt.

    Wird jetzt ein anderer Router zur Verfügung gestellt oder muss der Kunde einen mieten?

  16. Re: Der Grund warum so viele nicht antworten ...

    Autor: sneaker 07.08.17 - 22:56

    Andreas_B schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Damit ein Telefonsignal übertragen werden
    > kann, braucht es einen Wandler, der das Telefonsignal abtastet und kodiert,
    > diesen gibt es nur auf einer POTS-Linecard.
    Dazu bräuchte es nur einen Splitter. Diese setzt die Telekom bei neuen Outdoor-Ausbauten in der Tat nicht mehr ein. Technisch wäre es kein Problem. Die Diskussion war hypothetisch.

    >> Wenn es keine CuDA zur Vermittlung gibt, dann müsste eine POTS-Linecard in
    > den Outdoor-MSAN. Diese setzt soweit ich bisher gelesen habe, die Telekom
    > nicht ein.
    Ja, das ist auch mein Stand. Aber kein Kupfer-Hauptkabel ist selten (OPAL/Hytas).

  17. Re: Der Grund warum so viele nicht antworten ...

    Autor: sneaker 07.08.17 - 23:01

    Andreas_B schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sneaker schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Der Vertrieb des Speedport Entry 2 wurde letztes Jahr eingestellt.
    >
    > Wird jetzt ein anderer Router zur Verfügung gestellt oder muss der Kunde
    > einen mieten?
    Das weiß ich nicht. Kann aber im Grunde nur der Speedport Smart sein. Denn außer Smart, Hybrid und W925V ist meines Wissens kein anderer Speedport mehr im Vertrieb.

  18. Re: Der Grund warum so viele nicht antworten ...

    Autor: bofhl 08.08.17 - 13:51

    march schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Paule schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > march schrieb:
    > > ------------------------------------------------
    > > >
    > > > Nö aber warum stellen sie die Leitungen auf IP um?
    > >
    > > Warum leben wir heute eigentlich nicht mehr in Höhlen und sehen uns im
    > > Licht der Glühwürmchen unsere neuesten Wandmalerreien an?
    > >
    > > Ahhh .... Fortschritt.
    > >
    > > Alles Alte wird irgendwann mal durch neues ersetzt.
    > > Wer da nicht mitmachen will, der findet bestimmt viele inzwischen
    > > leerstehende Höhlen in die er einziehen kann.
    >
    > Fortschritt nur des Fortsschitts willen?

    Nö - Zwang, weil es die alte Technik schlicht nicht mehr gibt! Weltweit produziert keiner mehr die notwendigen System für die ISDN/analogen Verteiler der Telekom-Anbieter.

    > Welchen Vorteile habe ich jetzt genau gewonnen?

    Ist egal - die Telekom hat einfach keine Wahl als alles umzustellen!

    > - Faxe gehen nur noch unzuverlässig. Die Telekom selbst sagt garantiert nur
    > noch maximal 1-2 Seiten. Und wenn der Empfänger Provider das nicht
    > unterstützt soll man Faxe doch weglassen.Es gibt einfach Berufsgruppen die
    > immer noch darauf angewiesen sind.

    Das ist aber nicht das Problem der Telekom, sondern ein Problem der Faxhersteller, die eine entsprechende Anbindung einfach nicht machen wollen!

    > - Gespräche werden totkompremiert und sind auf einmal extrem latenzanfällig
    > sonst werden Wörter in die länge gezogen.

    Liegt aber nicht an der Telekom - wechsle die Endgeräte und es funktioniert!

    > - Hohe zusatzkosten für eine neue Anlage

    Und was genau kann die Telekom dafür das die Analgenhersteller nicht in der Lage sind entsprechende billigere Anbindungen anzubieten oder die Käufer zu dumm sind entsprechend rechtzeitig Supportverträge zu unterschreiben? (bei vielen Firmen ist die Umstellung Teil des Vertrages)

    > und noch diverse andere Probleme für die selbst der Buisnissberater der
    > telekom uns keine funktionierende Alternative anbieten kann.
    >
    > Insbesondere @erich12
    > Wenn du für die oben gennanten Probleme irgend eine sachliche Hilfestellung
    > gegen meine Inkompetenz zu bieten hast dann bin ich ganz Ohr und dann
    > scheinst du ja ein ganz schlauer zu sein. Ansosten krieche dich wieder in
    > deine Trollhöhle.

    Lass ich mal unkommentiert...
    PS: du solltest dich mal mit den Anbietern der Nebenstellenanlagen wie Ericsson, Huawei, etc. in Verbindung setzen, die dürften sehr wohl Lösungen können - dürfte aber dummerweise Geld kosten...

  19. Re: Der Grund warum so viele nicht antworten ...

    Autor: RipClaw 08.08.17 - 14:27

    bofhl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > > - Faxe gehen nur noch unzuverlässig. Die Telekom selbst sagt garantiert
    > nur
    > > noch maximal 1-2 Seiten. Und wenn der Empfänger Provider das nicht
    > > unterstützt soll man Faxe doch weglassen.Es gibt einfach Berufsgruppen
    > die
    > > immer noch darauf angewiesen sind.
    >
    > Das ist aber nicht das Problem der Telekom, sondern ein Problem der
    > Faxhersteller, die eine entsprechende Anbindung einfach nicht machen
    > wollen!

    Die Hersteller können da wenig machen. Es gibt mit T.38 zwar ein Protokoll mit dem man auch über VoIP Faxe verschicken kann aber es wird von der Telekom nicht unterstützt.

    Generell empfiehlt die Telekom das man das Fax auf 9600 Baud runter regeln und den Betriebsmodus auf G3 einstellen soll.

    Was ich mir als Alternative vorstellen könnte ist das man für den Faxbetrieb einen separaten VoIP Anbieter nutzt der T.38 unterstützt. Dafür muss man das Fax dann aber an einen Analog/VoIP Adapter hängen der T.38 unterstützt.

  20. Re: Der Grund warum so viele nicht antworten ...

    Autor: sneaker 08.08.17 - 15:30

    RipClaw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Hersteller können da wenig machen. Es gibt mit T.38 zwar ein Protokoll
    > mit dem man auch über VoIP Faxe verschicken kann aber es wird von der
    > Telekom nicht unterstützt.
    Das soll seit einiger Zeit angeblich funktionieren (inoffiziell). Aber dann vermutlich nicht an einer POTS-Linecard mit Single-Play sondern nur z.B. über Fritz!Box am DSL-Anschluß.

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