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Bitte auch über Evangelikale, jüdische Extremisten usw berichten

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  1. Re: Bitte auch über Evangelikale, jüdische Extremisten usw berichten

    Autor: gaym0r 26.09.14 - 16:57

    morningstar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tobiwan schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ah dort werden also auch "Ungläubige" enthauptet, Frauen gesteinigt,
    > Dieben
    > > die Gliedmaßen abgeschlagen? Interessant...
    >
    > Soso...das machen also alle Muslime? Oder alle muslimischen Staaten?

    1. war von Extremisten / Islamisten die Rede.
    2. Ich kenne keine christlichen Extremisten die Kriege führen, wohl aber muslimische.

  2. Re: Bitte auch über Evangelikale, jüdische Extremisten usw berichten

    Autor: Anonymer Nutzer 26.09.14 - 17:10

    Informationskriege sind auch Kriege, oder nicht?

    Und nur weil Du persönlich keine kennst, bedeutet es ja noch nicht viel, oder?
    Der Kaiser hat in Katar ja auch keine Sklaven gesehen. Also wird es da wohl auch keine geben.

  3. Re: Bitte auch über Evangelikale, jüdische Extremisten usw berichten

    Autor: Anonymer Nutzer 26.09.14 - 19:03

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Informationskriege sind auch Kriege, oder nicht?

    Nein. Für gewöhnlich braucht es Waffen und mindestens zwei (anerkannte) Parteien.

  4. Re: Bitte auch über Evangelikale, jüdische Extremisten usw berichten

    Autor: Paralyta 26.09.14 - 20:17

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Man mag nun zu der Todesstrafe wie sie die Amerikaner praktizieren,
    > stehen wie man möchte. Aber dort werden Mörder nach dem Auge für
    > Auge-Prinzip nach einem meist fair geführten Prozeß getötet (Einzelfälle,
    > in denen Unschuldige umgebracht worden sind, will ich bewußt nicht unter
    > den Teppich kehren).
    >
    > Doch, Du willst unter den Teppich kehren, dass der Großteil dieser Urteile
    > unfair ist bzw. Unschuldige trifft. Auch, dass die Todesstrafe bei
    > Nicht-Weißen öfter angewandt wird, als bei Weißen.
    Nö, sonst hätte ich es nicht erwähnt. Also versuch mir nicht was anzudichten, nur weil du keine Argumente hast. ...

    > > In den meisten islamischen Länder gibt es hingegen neben langjährigen
    > Haftstrafen oder der Todesstrafe für Apostasie, Homosexualität oder der
    > Beleidigung des Islam und seines Propheten noch viele andere harte Strafe
    > für absolute Nichtigkeiten und allem voran Handlungen in einer privaten
    > Beziehungt (Ehebruch, diverse Sexualpraktiken, in denen sich Staat und
    > Religion bitte schön rauszuhalten ha). Zudem herrscht in diesen Ländern
    > obendrein ein immenser soziokulturellen/religiöser Druck, der durch
    > Familie, Verwandtschaft und die religiösen Gelehrten auf das Individuum
    > wirkt.
    >
    > Da gebe ich Dir Recht.
    >
    > > Wer diese beiden Situationen ernsthaft einander gegenüberstellt bzw. sie
    > miteinander vergleichen will, macht sich zum Affen und beweist, dass er
    > einerseits weder differenzieren kann, noch willens ist sich mit einfachster
    > Materie auseinanderzusetzen.
    >
    > Es ist ja auch falsch, Weltbilder die Jahrhunderte voneinander entfernt
    > sind, miteinander zu vergleichen. Im Mittelalter war es im Christentum für
    > Ungläubige auch nicht besser.
    Der Islam mag zwar einige Jahrhunderte älter als das Christentum sein, aber das spielt für die heute darunter leidenden Menschen keine Rolle und ist nur eine überflüssige Randnotitz. Wer sich mit solchen Überflüssigkeiten aufhält, übersieht in seinem Elfenbeinturm an anderen Ende der Welt, dass der religiöse Faschismus für viele Millionen Menschen alltäglichen Horror bedeutet. Was willst den Menschen damit sagen? "Wartet einfach ein paar Jahrhunderte ab. Das gibt sich irgendwann." Ich bin mir sicher, die ganzen im geheimen lebenden Schwulen, Leben, Atheisten,... sind dir für so einen Tipp sehr dankbar. Bin ich froh, dass man in den 30er und 40er Jahren nicht erst darauf gewartet hat, dass sich der europäische Faschismus eventuell noch fängt.

    > > Der arabische Raum ist in den letzten Jahrzehnten immer wieder Teil von
    > kriegerischen Aktivitäten geworden. Und meist hatten die Amis damit nichts
    > zu tun.
    >
    > Das stimmt leider nicht. Wenn Du Dich mit der Geschichte befassen würdest,
    > wüstest Du das auch.
    >
    > > Nur ignoriert man das als Antiamerikanist gerne, weil es ja nicht in das
    > tumbe, festgefahrene Weltbild der bösen Amis passt.
    >
    > Antiamerikanist ist eine Propaganda-Wort. Jeder der die Amis in irgend
    > einer Weise kritisiert, wird früher oder später in die
    > Antiamerikanisten-Schublade gesteckt und nicht mehr ernst genommen. Jetzt
    > erzähl mir nicht, das wäre nur Zufall.
    Schön wäre es. Amerika ist sicher kein Unschuldslamm, insbesondere im Hinblick auf ihre vielen Verwicklungen im Nahen Osten und Lateinamerika, aber sie nun vornherein und immer zu verteufeln ist schlicht ein lupenreines Indiz für die platte Ideologie des Antiamerikanismus. Amerika lösgelöst vom Kalten Krieg, der Angst vor dem Ausbreiten des Kommunismus zu betrachten, endet immer in einer Fehlbetrachtung. Aber hey, Pferde mit Scheuklappen denken wohl auch sie sehen was von der Welt. Dumm nur, dass sie nur in eine Richtung blicken und von einem Anpeitscher vorangetrieben werden.

    > > Und beim jüngsten ISIS-Konflikt hatten die "bösen Amis" auch nicht die
    > Hände im Spiel.
    >
    > Indirekt leider schon.
    Nein, Schwachsinn. Der Konflikt zwischen Sunniten und Schiiten ist hunderte Jahre alt. Nur weil der Konflikt von Saddam mit aller Gewalt unterdrückt worden ist, heißt das nicht, dass die Amis schuld daran sind. Das ist ein ziemlich dümmliches Argument. Bestes Beispiel, was passiert, wenn ein Diktatur stirbt, der sich hassende Volksgruppen mit Gewalt unterdrückt hat, so dass keiner mehr aufgemuckt hat, sieht man doch an Jugoslawien. Tito starb, danach dauerte es nicht mehr lange und die Hölle brach los.

    > Was glaubst Du von wem die ISIS ihre Gelder hat? Von
    > Regimen die vom Westen die Kohle in den Arsch geschoben bekommen.
    ISIS hat private Geldgeber aus Saudi-Arabien, Katar und anderen islamischen Ländern. Zudem haben sie mehrere Banken und die Irakische Staatsbank geplündert. Lern verdammt nochmal recherchieren ...

    > > Jahre nachdem sie den Irak verlassen hatten, hat sich wieder einmal der
    > Konflikt Sunniten gegen Schiiten ein neues Ventil gesucht. Diese
    > Konfessionen hassen, vergewaltigen und ermorden sich schon seit
    > Jahrhunderten. Überspitzt formuliert: Fast scheint es so, als ob es das
    > Hobby von religiösen Muslimen ist, so viel andere Muslime umzubringen, wie
    > man nur kann. Und was Islamnazis mit Apostaten, Christen, Atheisten und
    > allen anderen Nicht-Muslimen (genauer Sunniten) machen kann man entweder im
    > Koran nachlesen oder sich in den dutzenden von ISIS-geposteten Videos bei
    > Lifeleak und Co. anschauen.
    >
    > Komischerweise reden diese Extremisten aber immer vom Westen als Feind, und
    > nicht von anderen Muslimen.
    Komischerweise bringen sie in ihren Videos Schiiten, Kurden und Christen um - also alles was nicht muslimisch bzw. sunnitisch ist. Schau dir die Video von denen an, wenn dein Magen es aushält. ...
    Der Westen ist zudem der einzige Feind, der ISIS gefährlich werden könnte. Die anderen Staaten hüten sich davor offensiv gegen diese Spinner anzutreten. Selbst die Bombardements werden laut den USA nur von 5 arabischen Staaten unterstützt, und nur 2 davon haben das bestätigt, die anderen schweigen, weil sie Angst vor Anschlägen und einem Überschwappen auf ihr Territorium haben.

    > > Zudem vergisst du bewusst zu erwähnen, dass viele islamische Staaten seit
    > Jahrzehnten durch Diktaturen oder diktaturähnliche Regimen regiert wurden
    > und noch werden.
    >
    > Woran der Westen nicht ganz unschuldig ist, wie die Geschichte zeigt. Es
    > ist nämlich leichter, mit korrupten Regimen zu verhandeln als mit nicht
    > korrupten Demokratien.
    Ja, der Westen hat sich meist einen Scheiß darum gescherrt.
    Es ist nunmal leichter Geschäfte zu machen, wenn dich der Verkäufer und was er in seinem Land tut, nicht interessiert.
    Gegenfrage: Soll der Westen in diesem Fall also in diesem Land intervenieren, eventuell sogar einmarschieren und eine Demokratie aufbauen (Irakstartegie) oder soll er ein Wirtschaftsembargo verhängen, damit dort die Wirtschaft kollabiert und die normalen Leute darunter leiden (Iranmodell)? Du musst dich schon bitte entscheiden...

    > > Die Gewalt mag zwar in einem Irak unter Saddam oder einem Libyen nicht
    > offensichtlich sein, aber wenn man die Menschen fragt, die in diesen Länder
    > gelebt haben oder sogar von dort abgehauen sind, dann kann man verstehen,
    > dass der Krieg gegen den Bürger alltäglich war.
    >
    > Jedes Regime bekämpft die Mehrheit seiner Bürger, das ist nicht nur im
    > Islam so.
    Ja und dann kamen die Amis mit fadenscheinigen Gründen in den Irak und haben den Kampf für die Menschen geschlagen und eine labile Demokratie hinterlassen.
    Blöd war nur, dass ein nicht zu unterschätzender Teil der Iraker/Muslime 1. die Amerikaner/Ungläubigen hassen, 2. alles nur keine Demokratie haben wollen und 3. in der koranschule "andere Muslime hassen und ermorden" auf dem Stundenplan hatten.
    Die Gewalt war durch eine Diktatur nur unterdrückt und ist nun wieder an die Oberfläche gekommen. Warum haben also die Amis schuld wie du behauptest? Iraker sind nun selbst für sich verantwortlich und wollen sich augenscheinlich lieber gegenseitig umbringen. Was hat der Ami falsch gemacht? Zu viel Demokratie gebracht? Eine weitere Diktatur wäre wohl besser gewesen!

    > > Und bevor du dich zu anderen Peinlichkeiten herablässt: Nein, Amerika,
    > Europa oder sonstwer hatte zwar Interesse an wirtschaftlichen Beziehungen
    > mit diesen Dikaturen, die Regime hat man aber nicht wirklich akzeptiert.
    > Sonst hätte man während des arabischen Frühlings Waffen und Ausrüstung
    > geschickt um die Regime zu halten.
    >
    > Saudi Arabien ist der Ursprung der meisten Islamisten, trotzdem wird es vom
    > Westen toleriert und schön brav mit Waffen versorgt.
    Damit wären wir wieder beim Thema: Hauptsache du verkauft/kaufst was, der Rest interessiert mich nicht.
    Typisches kurzfristiges Denken in der Wirtschaft und Politik.
    Blöderweise haust du dir mit dem Argument aber selbst in die Fresse, denn der Westen ist nicht der einzige Geschäftspartner der Saudis.

    > Und was ist mit Katar? Eine vom Westen tolerierte Sklaverei.
    > Und was ist mit China? Ist das kein Regime? Machen wir der Westen mit denen
    > keine Geschäfte?
    Die Fragen habe ich alle schon beantwortet. Eine Frage aber habe ich:
    Wenn du schon so vom hohen Ross her argumentierst, dann hast du sicher selbst darauf geachtet, dass du keine Produkte aus Saudi-Arabien, Katar (Öl, Benzin) oder China (alles) gekauft hast?

    > > Ich habe fertig!
    >
    > Bedeutet in Deinem Weltbild "Ich habe Recht" ?
    Nö, sonst hätte ich es erwähnt. Also versuch mir nicht was anzudichten, nur weil du keine Argumente hast. ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.09.14 20:25 durch gs (Golem.de).

  5. Re: Bitte auch über Evangelikale, jüdische Extremisten usw berichten

    Autor: Anonymer Nutzer 26.09.14 - 23:52

    Paralyta schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > azeu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > Man mag nun zu der Todesstrafe wie sie die Amerikaner praktizieren,
    > > stehen wie man möchte. Aber dort werden Mörder nach dem Auge für
    > > Auge-Prinzip nach einem meist fair geführten Prozeß getötet
    > (Einzelfälle,
    > > in denen Unschuldige umgebracht worden sind, will ich bewußt nicht unter
    > > den Teppich kehren).
    > >
    > > Doch, Du willst unter den Teppich kehren, dass der Großteil dieser
    > Urteile
    > > unfair ist bzw. Unschuldige trifft. Auch, dass die Todesstrafe bei
    > > Nicht-Weißen öfter angewandt wird, als bei Weißen.
    > Nö, sonst hätte ich es nicht erwähnt. Also versuch mir nicht was
    > anzudichten, nur weil du keine Argumente hast. ...

    Du behauptest, dass die Todesstrafe meist fair vollzogen wird, was nicht stimmt.
    Die wenigsten zu Tode verurteilten haben die Todesstrafe auch wirklich "verdient".

    > > > In den meisten islamischen Länder gibt es hingegen neben langjährigen
    > > Haftstrafen oder der Todesstrafe für Apostasie, Homosexualität oder der
    > > Beleidigung des Islam und seines Propheten noch viele andere harte
    > Strafe
    > > für absolute Nichtigkeiten und allem voran Handlungen in einer privaten
    > > Beziehungt (Ehebruch, diverse Sexualpraktiken, in denen sich Staat und
    > > Religion bitte schön rauszuhalten ha). Zudem herrscht in diesen Ländern
    > > obendrein ein immenser soziokulturellen/religiöser Druck, der durch
    > > Familie, Verwandtschaft und die religiösen Gelehrten auf das Individuum
    > > wirkt.
    > >
    > > Da gebe ich Dir Recht.
    > >
    > > > Wer diese beiden Situationen ernsthaft einander gegenüberstellt bzw.
    > sie
    > > miteinander vergleichen will, macht sich zum Affen und beweist, dass er
    > > einerseits weder differenzieren kann, noch willens ist sich mit
    > einfachster
    > > Materie auseinanderzusetzen.
    > >
    > > Es ist ja auch falsch, Weltbilder die Jahrhunderte voneinander entfernt
    > > sind, miteinander zu vergleichen. Im Mittelalter war es im Christentum
    > für
    > > Ungläubige auch nicht besser.
    > Der Islam mag zwar einige Jahrhunderte älter als das Christentum sein, aber
    > das spielt für die heute darunter leidenden Menschen keine Rolle und ist
    > nur eine überflüssige Randnotitz. Wer sich mit solchen Überflüssigkeiten
    > aufhält, übersieht in seinem Elfenbeinturm an anderen Ende der Welt, dass
    > der religiöse Faschismus für viele Millionen Menschen alltäglichen Horror
    > bedeutet. Was willst den Menschen damit sagen? "Wartet einfach ein paar
    > Jahrhunderte ab. Das gibt sich irgendwann." Ich bin mir sicher, die ganzen
    > im geheimen lebenden Schwulen, Leben, Atheisten,... sind dir für so einen
    > Tipp sehr dankbar. Bin ich froh, dass man in den 30er und 40er Jahren nicht
    > erst darauf gewartet hat, dass sich der europäische Faschismus eventuell
    > noch fängt.

    Erstens ist der Islam nicht älter als das Christentum, sonst wären einiges Moslems den Christen nicht um Jahrhunderte hinterher. Und zweitens habe ich das auch nicht behauptet. Ich behaupte nur, dass es keinen Sinn macht, einen mittelalterlichen Islamisten mit einem aufgeklärten Christen/Juden zu vergleichen. Wo Du den ganzen Rest der Geschichte aus meiner Aussage herausgelesen hast, ist mir schleierhaft.

    > > > Der arabische Raum ist in den letzten Jahrzehnten immer wieder Teil
    > von
    > > kriegerischen Aktivitäten geworden. Und meist hatten die Amis damit
    > nichts
    > > zu tun.
    > >
    > > Das stimmt leider nicht. Wenn Du Dich mit der Geschichte befassen
    > würdest,
    > > wüstest Du das auch.
    > >
    > > > Nur ignoriert man das als Antiamerikanist gerne, weil es ja nicht in
    > das
    > > tumbe, festgefahrene Weltbild der bösen Amis passt.
    > >
    > > Antiamerikanist ist eine Propaganda-Wort. Jeder der die Amis in irgend
    > > einer Weise kritisiert, wird früher oder später in die
    > > Antiamerikanisten-Schublade gesteckt und nicht mehr ernst genommen.
    > Jetzt
    > > erzähl mir nicht, das wäre nur Zufall.
    > Schön wäre es. Amerika ist sicher kein Unschuldslamm, insbesondere im
    > Hinblick auf ihre vielen Verwicklungen im Nahen Osten und Lateinamerika,
    > aber sie nun vornherein und immer zu verteufeln ist schlicht ein
    > lupenreines Indiz für die platte Ideologie des Antiamerikanismus. Amerika
    > lösgelöst vom Kalten Krieg, der Angst vor dem Ausbreiten des Kommunismus zu
    > betrachten, endet immer in einer Fehlbetrachtung. Aber hey, Pferde mit
    > Scheuklappen denken wohl auch sie sehen was von der Welt. Dumm nur, dass
    > sie nur in eine Richtung blicken und von einem Anpeitscher vorangetrieben
    > werden.

    Wenn die USA sich ständig wie ein Wiederholungsstraftäter benehmen, bei jedem Konflikt, und absolut nichts dazulernen, dann müssen sie sich auch nicht wundern, wenn man sie ständig kritisiert. Und ich bleibe bei meiner These, dass das Wort Antiamerikanismus eine Pro-USA-Propaganda ist.

    > > > Und beim jüngsten ISIS-Konflikt hatten die "bösen Amis" auch nicht die
    > > Hände im Spiel.
    > >
    > > Indirekt leider schon.
    > Nein, Schwachsinn. Der Konflikt zwischen Sunniten und Schiiten ist hunderte
    > Jahre alt. Nur weil der Konflikt von Saddam mit aller Gewalt unterdrückt
    > worden ist, heißt das nicht, dass die Amis schuld daran sind. Das ist ein
    > ziemlich dümmliches Argument. Bestes Beispiel, was passiert, wenn ein
    > Diktatur stirbt, der sich hassende Volksgruppen mit Gewalt unterdrückt hat,
    > so dass keiner mehr aufgemuckt hat, sieht man doch an Jugoslawien. Tito
    > starb, danach dauerte es nicht mehr lange und die Hölle brach los.

    Nur weil es schon immer Konflikte zwischen Schiiten und Sunniten gab, sind die USA jetzt auf einmal unschuldig?
    Dir ist schon klar, dass es in den USA ein politisches Motto gibt, welches lautet: "Teile und Herrsche". Hat bei den amerikanischen Ureinwohnern schon funktioniert.

    > > Was glaubst Du von wem die ISIS ihre Gelder hat? Von
    > > Regimen die vom Westen die Kohle in den Arsch geschoben bekommen.
    > ISIS hat private Geldgeber aus Saudi-Arabien, Katar und anderen islamischen
    > Ländern. Zudem haben sie mehrere Banken und die Irakische Staatsbank
    > geplündert. Lern verdammt nochmal recherchieren ...

    Und wo bitte schön kamen die Gelder her? Sind die Dollars vom Himmel gefallen?

    > > > Jahre nachdem sie den Irak verlassen hatten, hat sich wieder einmal
    > der
    > > Konflikt Sunniten gegen Schiiten ein neues Ventil gesucht. Diese
    > > Konfessionen hassen, vergewaltigen und ermorden sich schon seit
    > > Jahrhunderten. Überspitzt formuliert: Fast scheint es so, als ob es das
    > > Hobby von religiösen Muslimen ist, so viel andere Muslime umzubringen,
    > wie
    > > man nur kann. Und was Islamnazis mit Apostaten, Christen, Atheisten und
    > > allen anderen Nicht-Muslimen (genauer Sunniten) machen kann man entweder
    > im
    > > Koran nachlesen oder sich in den dutzenden von ISIS-geposteten Videos
    > bei
    > > Lifeleak und Co. anschauen.

    siehe oben, "Teile und Herrsche"

    > > Komischerweise reden diese Extremisten aber immer vom Westen als Feind,
    > und
    > > nicht von anderen Muslimen.
    > Komischerweise bringen sie in ihren Videos Schiiten, Kurden und Christen um
    > - also alles was nicht muslimisch bzw. sunnitisch ist. Schau dir die Video
    > von denen an, wenn dein Magen es aushält. ...
    > Der Westen ist zudem der einzige Feind, der ISIS gefährlich werden könnte.
    > Die anderen Staaten hüten sich davor offensiv gegen diese Spinner
    > anzutreten. Selbst die Bombardements werden laut den USA nur von 5
    > arabischen Staaten unterstützt, und nur 2 davon haben das bestätigt, die
    > anderen schweigen, weil sie Angst vor Anschlägen und einem Überschwappen
    > auf ihr Territorium haben.

    Wahrscheinlich schweigen andere Länder auch, weil sie mit den Taten der ISIS sympathisieren, schon mal daran gedacht?

    > > > Zudem vergisst du bewusst zu erwähnen, dass viele islamische Staaten
    > seit
    > > Jahrzehnten durch Diktaturen oder diktaturähnliche Regimen regiert
    > wurden
    > > und noch werden.
    > >
    > > Woran der Westen nicht ganz unschuldig ist, wie die Geschichte zeigt. Es
    > > ist nämlich leichter, mit korrupten Regimen zu verhandeln als mit nicht
    > > korrupten Demokratien.
    > Ja, der Westen hat sich meist einen Scheiß darum gescherrt.
    > Es ist nunmal leichter Geschäfte zu machen, wenn dich der Verkäufer und was
    > er in seinem Land tut, nicht interessiert.
    > Gegenfrage: Soll der Westen in diesem Fall also in diesem Land
    > intervenieren, eventuell sogar einmarschieren und eine Demokratie aufbauen
    > (Irakstartegie) oder soll er ein Wirtschaftsembargo verhängen, damit dort
    > die Wirtschaft kollabiert und die normalen Leute darunter leiden
    > (Iranmodell)? Du musst dich schon bitte entscheiden...

    Die USA haben schon ganz andere Dinge gemacht z.B. mit Hilfe der CIA demokratische Präsidenten mit gestürzt und durch treue Regime ersetzt. Und wenn diese Regime nicht mehr nach deren Pfeife tanzen wollten, haben sie einfach die Regime wieder mit gestürzt und sich als Helden und Befreier präsentiert.

    > > > Die Gewalt mag zwar in einem Irak unter Saddam oder einem Libyen nicht
    > > offensichtlich sein, aber wenn man die Menschen fragt, die in diesen
    > Länder
    > > gelebt haben oder sogar von dort abgehauen sind, dann kann man
    > verstehen,
    > > dass der Krieg gegen den Bürger alltäglich war.
    > >
    > > Jedes Regime bekämpft die Mehrheit seiner Bürger, das ist nicht nur im
    > > Islam so.
    > Ja und dann kamen die Amis mit fadenscheinigen Gründen in den Irak und
    > haben den Kampf für die Menschen geschlagen und eine labile Demokratie
    > hinterlassen.
    > Blöd war nur, dass ein nicht zu unterschätzender Teil der Iraker/Muslime 1.
    > die Amerikaner/Ungläubigen hassen,

    Der Hass auf die Amerikaner kam aber erst später, nachdem die Amis die Bevölkerung im Stich gelassen hatte. Davor haben sich alle über die Amis gefreut. Aber nach ein paar aufgedeckten Folterskandalen hat die Bewunderung für die Amis dann etwas nachgelassen.

    > 2. alles nur keine Demokratie haben wollen und

    die Leute wollen Demokratien haben, aber bitte keine, die vom Westen dann manipuliert werden

    > 3. in der koranschule "andere Muslime hassen und ermorden" auf
    > dem Stundenplan hatten.

    Jetzt verallgemeinerst Du Einzelfälle. In den meisten Koranschulen wird "nur" der Koran gelehrt, auswendig gelernt - was ich persönlich auch etwas doof finde - aber extreme Gedanken werden nicht in allen Koranschulen gelehrt. Wer das behauptet, hat Scheuklappen auf.

    > Die Gewalt war durch eine Diktatur nur unterdrückt und ist nun wieder an
    > die Oberfläche gekommen. Warum haben also die Amis schuld wie du
    > behauptest? Iraker sind nun selbst für sich verantwortlich und wollen sich
    > augenscheinlich lieber gegenseitig umbringen. Was hat der Ami falsch
    > gemacht? Zu viel Demokratie gebracht? Eine weitere Diktatur wäre wohl
    > besser gewesen!
    >
    > > > Und bevor du dich zu anderen Peinlichkeiten herablässt:

    keine Sorge, die Peinlichkeiten hast Du mir mit Deiner Ausdrucksweise schon abgenommen.

    > Nein, Amerika,
    > > Europa oder sonstwer hatte zwar Interesse an wirtschaftlichen
    > Beziehungen
    > > mit diesen Dikaturen, die Regime hat man aber nicht wirklich akzeptiert.
    > > Sonst hätte man während des arabischen Frühlings Waffen und Ausrüstung
    > > geschickt um die Regime zu halten.
    > >
    > > Saudi Arabien ist der Ursprung der meisten Islamisten, trotzdem wird es
    > vom
    > > Westen toleriert und schön brav mit Waffen versorgt.
    > Damit wären wir wieder beim Thema: Hauptsache du verkauft/kaufst was, der
    > Rest interessiert mich nicht.
    > Typisches kurzfristiges Denken in der Wirtschaft und Politik.
    > Blöderweise haust du dir mit dem Argument aber selbst in die Fresse, denn
    > der Westen ist nicht der einzige Geschäftspartner der Saudis.
    >
    > > Und was ist mit Katar? Eine vom Westen tolerierte Sklaverei.
    > > Und was ist mit China? Ist das kein Regime? Machen wir der Westen mit
    > denen
    > > keine Geschäfte?

    > Die Fragen habe ich alle schon beantwortet.

    Das waren rhetorische Fragen... quasi Gegenargumente für Deine These, dass der Westen keine Regime mag bzw. ungern mit Regimen Geschäfte macht.

    > Eine Frage aber habe ich:
    > Wenn du schon so vom hohen Ross her argumentierst, dann hast du sicher
    > selbst darauf geachtet, dass du keine Produkte aus Saudi-Arabien, Katar
    > (Öl, Benzin) oder China (alles) gekauft hast?

    Da das eine Themaverfehlung ist, kann ich mir eine Antwort sparen. Ich hatte in der Richtung auch nichts behauptet. Siehe oben.


    > > > Ich habe fertig!
    > >
    > > Bedeutet in Deinem Weltbild "Ich habe Recht" ?
    > Nö, sonst hätte ich es erwähnt. Also versuch mir nicht was anzudichten, nur
    > weil du keine Argumente hast. ...

    "Ich habe fertig" ist eine bestimmte Emotion, die besagt. Leute, ich habe gesprochen, frisst es oder sterbt.

  6. Re: Bitte auch über Evangelikale, jüdische Extremisten usw berichten

    Autor: Jetset 27.09.14 - 00:17

    @ azeu
    Junge....
    Dich sollten sie auch einfach mal so 2-3 Wochen nach Syrien schicken.....damit Du mal wach wirst....
    Würde mich intressieren wie du danach noch über die USA schrotzt......

  7. Re: Bitte auch über Evangelikale, jüdische Extremisten usw berichten

    Autor: Anonymer Nutzer 27.09.14 - 01:33

    Und woher weißt Du das? Aus eigener Erfahrung? Warst Du in Syrien? Oder Guantanamo?

  8. Re: Bitte auch über Evangelikale, jüdische Extremisten usw berichten

    Autor: janitor 27.09.14 - 12:57

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Erstens ist der Islam nicht älter als das Christentum, sonst wären einiges
    > Moslems den Christen nicht um Jahrhunderte hinterher. Und zweitens habe ich
    > das auch nicht behauptet. Ich behaupte nur, dass es keinen Sinn macht,
    > einen mittelalterlichen Islamisten mit einem aufgeklärten Christen/Juden zu
    > vergleichen.
    Schmücke dich mal bitte nicht mit falschen Lorbeeren. Dass das Christentum dem Islam voraus ist, liegt ganz sicher nicht am Christentum, sondern an der atheistischen Aufklärung , Säkularisation und Demokratie. Hätten diese nicht stattgefunden, wären die Umstände heute nicht viel besser als bei den Moslems.


    > Wenn die USA sich ständig wie ein Wiederholungsstraftäter benehmen, bei
    > jedem Konflikt, und absolut nichts dazulernen, dann müssen sie sich auch
    > nicht wundern, wenn man sie ständig kritisiert. Und ich bleibe bei meiner
    > These, dass das Wort Antiamerikanismus eine Pro-USA-Propaganda ist.
    Wow, was für ein Blödsinn. Warum schaltet denn jeder in Internetforen sein Gehirn aus und denkt in gut vs böse? Selbstverständlich gibt und gab es schon immer eine antiamerikanistische Strömung in der Gesellschaft (traditionell bei den Linken). Und nein, dies ist keine Erfindung der Pro-USA-Propaganda. Man kann JEDES Land verherrlichen oder grundsätzlich ablehnen.
    Selbstverständlich hat die USA keine weiße Weste, es die USA ist ganz sicher nicht das ultimative Böse und an allen Konflikten dieser Welt schuld, wie du es versuchst darzustellen. Ich kann natürlich verstehen, dass man auf einem extremen Standpunkt viel leichter argumentieren kann und wenn die Argumente ausgehen, wird dem Gegner einfach Pro-USA-Propaganda vorgeworfen.

  9. Re: Bitte auch über Evangelikale, jüdische Extremisten usw berichten

    Autor: Anonymer Nutzer 28.09.14 - 01:13

    Da die USA nun mal das militärisch stärkste Land der Welt sind und sich überall als Weltpolizei einmischen, sind sie (leider) an Vielem mit schuld was in dieser Welt schief geht.

    Und "Antiamerikanismus" ist genauso ein Propaganda-Begriff wie "Pro-USA". Genauso wie "Pro-Russisch" ein Propagandawort ist. Darauf wollte ich hinaus.

    Und was die aufgeklärten Christen angeht. Natürlich beziehe ich mich darauf, dass die aufgeklärten Christen nicht deswegen aufgeklärt sind, weil das Christentum besser als z.B. der Islam wäre. Dass dem nicht so ist, kann man wunderbar am Vatikan sehen. Dort unterscheiden sich die beiden Religionen in ihrer Engstirnigkeit kaum. Aber, die aufgeklärten Christen haben über die Jahrhunderte gelernt, mit der Aufklärung umzugehen. Im Gegensatz zu den Moslems. Deren Aufklärung hat schon um das Jahr 1000 aufgehört.

  10. Re: Bitte auch über Evangelikale, jüdische Extremisten usw berichten

    Autor: janitor 28.09.14 - 11:30

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und "Antiamerikanismus" ist genauso ein Propaganda-Begriff wie "Pro-USA".
    > Genauso wie "Pro-Russisch" ein Propagandawort ist. Darauf wollte ich
    > hinaus.
    Es gibt Leute, die USA als das ultimative Böse ansehen wie offenbar du das tust und auch traditionell die Linke (-> Antiamerikanismus) und es gibt Leute, die die USA als Heilsbringer sehen (ein Beispiel fällt mir gerade nicht ein).
    Genauso gibt es Leute, die Russland als das ultimative Böse sehen (George W. Bush) und Leute, die in Russland die heilsbringende Macht sehen (z.B. Ken Jebssen, Jürgen Elsässer).
    Das hat nichts mit Propaganda zu tun sondern ist ein absolut trivialer Fakt. Extremes Schwarz-Weiß-Denken gibt es überall.

    > Und was die aufgeklärten Christen angeht. Natürlich beziehe ich mich
    > darauf, dass die aufgeklärten Christen nicht deswegen aufgeklärt sind, weil
    > das Christentum besser als z.B. der Islam wäre. Dass dem nicht so ist, kann
    > man wunderbar am Vatikan sehen. Dort unterscheiden sich die beiden
    > Religionen in ihrer Engstirnigkeit kaum. Aber, die aufgeklärten Christen
    > haben über die Jahrhunderte gelernt, mit der Aufklärung umzugehen. Im
    > Gegensatz zu den Moslems. Deren Aufklärung hat schon um das Jahr 1000
    > aufgehört.
    Die Christen, die die Aufklärung akzeptiert haben, sind sehr häufig gar keine praktizierende Christen mehr. Hast du die Reaktionen auf Kritik an dem "Marsch-des-Lebens" in Berlin mitbekommen? Soviel zu Christentum und Aufklärung. In den USA gibt eine ziemlich eklige evangelikale Szene mit sehr großem Einfluss auf die dortige Bevölkerung und auch die Regierung. Diese Szene schwappt immer mehr nach Europa über. Eine gute Doku ist "Die letzte Schlacht - Christliche Fundamentalisten in den USA" https://www.youtube.com/watch?v=CGNv7XhgUGs

  11. Re: Bitte auch über Evangelikale, jüdische Extremisten usw berichten

    Autor: Anonymer Nutzer 28.09.14 - 12:59

    > Es gibt Leute, die USA als das ultimative Böse ansehen wie offenbar du das tust

    Kommt es wirklich so rüber? Für mich sind die USA nicht unbedingt das ultimative Böse, sondern einfach nur ein vorlautes, unerzogenes Kind welches gerne Ärger macht.
    Und, natürlich meine ich mit USA nicht alle 300 Mio. Amerikaner. Ich meine natürlich nur die, die etwas zu sagen haben und ihre Werte von Gut und Böse dem Rest der Welt aufzwingen möchten. Nicht weil sie böse sind, sondern einfach nur arrogant/ignorant sind und sich im Recht fühlen.

    Wie gesagt, die USA sind nun mal militärisch stark und möchten ständig gerne Weltpolizei spielen - aus welchen Gründen auch immer - und deswegen sind sie leider in vielen Konflikten immer ein bisschen mit Schuld.

  12. Re: Bitte auch über Evangelikale, jüdische Extremisten usw berichten

    Autor: cry88 29.09.14 - 13:35

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie gesagt, die USA sind nun mal militärisch stark und möchten ständig
    > gerne Weltpolizei spielen - aus welchen Gründen auch immer - und deswegen
    > sind sie leider in vielen Konflikten immer ein bisschen mit Schuld.
    Sie möchten nicht, sie müssen. Die USA hat, wie auch Europa, überall ihre Finger drin. Kein Wunder, sie ist eine der größten Wirtschaftsmächte der Welt. Entsprechend sind sie dazu gezwungen sich überall einzumischen, damit ihre Interessen gewahrt werden. Mal davon ab, dass auch ein enormer politischer Druck auf ihr liegt, der sie dazu zwingt sich einzuschalten.

    Gleiches gilt aber auch für die anderen Großmächte wie Europa und Russland.

  13. Re: Bitte auch über Evangelikale, jüdische Extremisten usw berichten

    Autor: Anonymer Nutzer 30.09.14 - 09:12

    > Sie möchten nicht, sie müssen. Die USA hat, wie auch Europa, überall ihre Finger drin. Kein Wunder, sie ist eine der größten Wirtschaftsmächte der Welt. Entsprechend sind sie dazu gezwungen sich überall einzumischen, damit ihre Interessen gewahrt werden. Mal davon ab, dass auch ein enormer politischer Druck auf ihr liegt, der sie dazu zwingt sich einzuschalten.

    > Gleiches gilt aber auch für die anderen Großmächte wie Europa und Russland.

    Den letzten Satz kann man so nicht stehen lassen. Weder Europa noch Russland noch China noch der Iran etc. haben ihre Truppen überall auf der Welt stationiert um ihre Interessen "durchzusetzen". Ok, die Franzosen spielen auch gern mal Weltpolizei, aber vorwiegend in Afrika.

  14. Re: Bitte auch über Evangelikale, jüdische Extremisten usw berichten

    Autor: Anonymer Nutzer 30.09.14 - 15:36

    Meowl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Oh Mann ... was für ein dummes Gewäsch.
    > Die muslimischen Länder sind zu großen Teilen seit Jahren ununterbrochen im
    > Krieg.

    Welche Staaten sind mit welchen Staaten seit Jahren ununterbrochen im Krieg und wie ist das mit dieser Liste vergleichbar: http://www.terra-kurier.de/US-Kriege.htm?

    >Und was glaubst du, was die mit der Welt machen würden, wenn sie die
    > technischen Möglichkeiten dazu hätten?

    Drohnen in fremde Länder schicken, Menschen ohne Gerichtsurteil aus der Ferne töten, Napalm, radioaktiv verstrahlte Geschoße in Friedensmissionen einsetzen, andere Länder überfallen, zwei Atombomben auf ein schon besiegtes Land....was die USA halt so macht?

  15. Re: Bitte auch über Evangelikale, jüdische Extremisten usw berichten

    Autor: Anonymer Nutzer 30.09.14 - 16:00

    gaym0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1. war von Extremisten / Islamisten die Rede.
    > 2. Ich kenne keine christlichen Extremisten die Kriege führen, wohl aber
    > muslimische.

    Lesenswert dazu http://www.washingtonpost.com/opinions/why-do-we-ignore-the-civilians-killed-in-american-wars/2011/12/05/gIQALCO4eP_story.html
    oder auch http://www.statista.com/statistics/269729/documented-civilian-deaths-in-iraq-war-since-2003/

    Seit 1945 gibt es , je nach Statistik, ca 150-1000 Tote pro Tag durch Kriege der USA.

    Alleine im Irakkrieg seit 2003 ca 32 Tote pro Tag. Stell Dir mal vor, Du lebst in einem Land, wo jeden Tag 32 Tote durch Drohnen, Erschießen, Raketen usw sterben. Jeden Tag. Wer ist da der Extremist? Und wer wird da nicht zum Extremisten?

    Wie die USA den Islamischen Extremismus mit erzeugt hat, erklären heute ja leider nicht mehr die Nachrichten, sondern Satiresendungen: http://t.co/VIbnBcrYRu

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