1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Rassismus: Facebook will…

Auch Hassposts sind Meinungsfreiheit

Helft uns, die neuen Foren besser zu machen! Unsere kleine Umfrage dauert nur wenige Sekunden!
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Auch Hassposts sind Meinungsfreiheit

    Autor: Der Rechthaber 14.09.15 - 17:39

    Jeder hat das Recht solche Posts zu veröffentlichen. Wenn es einen Strafbestand erfüllt ist es gerade bei Facebook einfach die Leute anzuzeigen. Einfacher als auf jeder Demo.

    Das Löschen ist ja nur Symptombekämfung.

    Maas und Co sollten sich mal lieber fragen wie die Politik gescheitert ist der letzen Jahrzehnte, dass es solche Menschen überhaupt gibt hier in Deutschland.

    Wenn Frau Merklel nun sagt "wir" schaffen 1,5 Mio Flüchtlinge, aber wir schaffen es nihct ein paar 1000 Nazis zu bekehren, dann habe ich Zweifel.

    Außerdem warte ich auf den Tag an dem klar wird, dass unserer Verfassungschutz auffliegt bei den Bränden mitgewirkt/angestachelt zu haben.

    Es ist alles so traurig.

  2. Re: Auch Hassposts sind Meinungsfreiheit

    Autor: koelnerdom 14.09.15 - 17:43

    Wie oft denn noch: Volksverhetzung und Beleidigungen werden nicht durch die Meinungsfreiheit abgedeckt.

  3. Re: Auch Hassposts sind Meinungsfreiheit

    Autor: Anonymouse 14.09.15 - 17:45

    Der Rechthaber schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Wenn Frau Merklel nun sagt "wir" schaffen 1,5 Mio Flüchtlinge, aber wir
    > schaffen es nihct ein paar 1000 Nazis zu bekehren, dann habe ich Zweifel.
    >

    Wie willst ud das denn machen? Manche Leute wollen sich nicht aufklären lassen. Die Leben in ihrer Welt und lassen sich da nicht rausholen. Das als Zeichen der gescheiteter Politik zu sehen, halte ich für zweifelhaft.

  4. Re: Auch Hassposts sind Meinungsfreiheit

    Autor: GrenSo 14.09.15 - 17:54

    Sehe ich auch so. Einen Nazi oder auch von mir aus einen Anarchisten zu bekehren ist das Gleiche als wenn man einen Juden zum Buddhismus bekehren will, da es für solche Menschen eine Art Religion ist und sie mit Ihrem Glauben in Ihrer eigenen Welt leben und wir, als normale und demokratische Menschen, in deren Augen nun mal nicht normal sind und "bekämpft" und von denen bekehrt werden müssen.

    Dies trifft jetzt natürlich nicht die Religionen des Judentum und des Buddhismus zu, sondern waren nur Beispiele. Hätte also auch an statt dessen einen Bayern- und Dordmundanhänger nehmen können ;)

  5. Re: Auch Hassposts sind Meinungsfreiheit

    Autor: EdwardBlake 14.09.15 - 18:02

    Natürlich, Volksverhetzung existiert nicht wirklich, bloß ein nichts sagendes Wort. Und Beleidigungen sind hochsubjektiv. Drehe und wende man es wie man will, es gibt keinen (!) Grund warum nicht jeder absolut alles sagen dürfen sollte was er will. Egal wie verrückt und bösartig. Dieses Recht einzuschränken ist ohne Frage faschistisch

  6. Re: Auch Hassposts sind Meinungsfreiheit

    Autor: Anonymer Nutzer 14.09.15 - 18:09

    Volksverhetzung existiert nicht? Interessant.

  7. Re: Auch Hassposts sind Meinungsfreiheit

    Autor: Meleager 14.09.15 - 18:12

    Schonmal was von "verfassungsfeindlich" und "Menschenwürde" gehört?
    Falls nicht würde ich als Lektüre mal das Grundgesetz empfehlen, da steht das nämlich alles hingeschrieben, was du sagen/schreiben/posten darfst und was nicht.

    Selbstmord ist kein Auxweg!

  8. Jein ;-)

    Autor: demon driver 14.09.15 - 18:16

    Der Rechthaber schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jeder hat das Recht solche Posts zu veröffentlichen.

    Ja (eingeschränkt, wie du selbst sagst, auf die Grenzen der Gesetze) – aber es gibt auch kein Recht darauf, von einem privaten Diensteanbieter jede Meinung veröffentlicht zu bekommen.

    > Wenn es einen
    > Strafbestand erfüllt ist es gerade bei Facebook einfach die Leute
    > anzuzeigen. Einfacher als auf jeder Demo.

    Vermutlich denken sich diejenigen, die Facebook hier ein wenig stärker in die Pflicht nehmen wollen, dass es keine so gute Idee ist, eine ohnehin schon verbreitet überlastete Justiz noch mit Klagen auf der Basis sämtlicher Hasspostings im Netz zuzuschütten...

    > Das Löschen ist ja nur Symptombekämfung.

    Ja... aber auch das Anzeigen ist meist nur Symptombekämpfung, selbst wenn es zu einer Verurteilung kommt. Den wahnhaften Hass eingefleischter Rassisten und Fremdenfeinde kuriert auch eine Verurteilung nicht – auch damit erreicht man dann maximal eine vorübergehende RL-Sperre des Users ;-)

    Und dann wiederum ist es doch nicht nur Symptombekämpfung. Gewaltbereite Spinner, die schon alles für die nächsten Brandsätze im Keller liegen haben, lesen im Netz und werden von Hasspostings, die sie dort finden, in ihrem Tun bestärkt. Je mehr Hasspostings im Netz als "legal" durchgehen und veröffentlicht werden, umso wahrscheinlicher wird leider auch der nächste Brandanschlag. Und das müssen nicht mal zweifelsfrei justiziable Hasspostings sein – wie hier auch schon geschrieben wurde, hängt die Latte z.B. für Volksverhetzung bei den Gerichten doch sehr hoch, was auch nicht völlig verkehrt ist. Insofern haben Plattformen mit großer Reichweite, wie Facebook eine ist, durchaus auch eine Verantwortung, die über die direkte Beleidigung oder Hetze eines Postings hinausgeht, und ich bin durchaus dafür, dass im Falle von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit besonnen und vernünftig vom Hausrecht Gebrauch gemacht werden sollte.

    > Maas und Co sollten sich mal lieber fragen wie die Politik gescheitert ist
    > der letzen Jahrzehnte [...]

    Zweifellos. Aber dafür müssten Politiker ja in der Lage sein, die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dass sie selbst oder auch nur die eigene Partei einmal etwas falsch gemacht haben könnte...

  9. Re: Auch Hassposts sind Meinungsfreiheit

    Autor: Pau lAnders 14.09.15 - 18:24

    Guten Tag die Dame oder der Herr,
    Dürfte Ich mich vorstellen, Ich bin Anarchist, genauer gesagt Anarcho-Syndicalist. Ich würde sie doch bitten, nicht alle Menschen welche sich aktiv für ein anderes Regierungssystem einsetzen einheitlich als extremisten zu betrachten.

    Selbst den Nazis tuen sie mit ihrer verallgemeinerung unrecht. Es gibt eine Mirade von Gründen die dafür sorgen das Menschen sich Meinungen und Weltbilder bilden, so wie sie sich das Weltbild gebildet haben das "normale und Demokratische Menschen" (bin Ich denn nicht normal?) nicht genauso Extremistisch in der verteidigung ihres Geselschaftlichen und Politischen Systems sein könnten wie es alle andere sein können.

    Zuletzt möchte Ich ihnen noch versichern das wir Anarchisten nicht vorhaben Sie als Person zu bekämpfen noch ihnen Schaden zuzufügen. Anarchie ist die Freiheit von Herrschaft (bitte nicht mit Anomie verwechseln) und mit der Ausübung von Gewalt würden wir anderen unsere Herrschaft aufzwingen, wir versuchen aktiv dies zu vermeiden!

    Außerdem hängen wir unseren Meinungen nicht Religionsartig an oder Leben in unserer Welt (wäre schön, dann könnten wir dort in ruhe Leben), sondern sind in den meisten fällen sehr aufgeschlossen für Konstruktive Kritik und Faktenbasierte diskusionen.

    Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Tag.

  10. Re: Auch Hassposts sind Meinungsfreiheit

    Autor: Feuerbach 14.09.15 - 18:43

    Der Rechthaber schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jeder hat das Recht solche Posts zu veröffentlichen. Wenn es einen
    > Strafbestand erfüllt ist es gerade bei Facebook einfach die Leute
    > anzuzeigen. Einfacher als auf jeder Demo.
    >
    > Das Löschen ist ja nur Symptombekämfung.
    >
    > Maas und Co sollten sich mal lieber fragen wie die Politik gescheitert ist
    > der letzen Jahrzehnte, dass es solche Menschen überhaupt gibt hier in
    > Deutschland.

    +1

    Ist genau das gleiche wie nach Erfurt: Politik will halt schnelle Lösungen und keine langwierigen Prozesse. Macht sich besser auf der "Was wir alles geschafft haben!"-Liste im Wahlkampf. Wer sich durch Zensur demonstrativ Augen und Ohren zuhält um sagen zu können, es gebe keine Probleme weil er keine mehr sehe und höre, der verliert auch im Versteckspiel gegen Dreijährige. Besser ist da schon Facebooks Kampagne, solchen Posts argumentativ zu begegnen und sie zu widerlegen. Könnten wir eigentlich auch unseren Kindern beibringen, Hass mit Fakten die Stirn zu bieten und das ganze entsprechend unterfüttern. Ach halt, dafür brauchts ja ein Bildungssystem das funktioniert... nevermind.

  11. Re: Auch Hassposts sind Meinungsfreiheit

    Autor: Anonymer Nutzer 14.09.15 - 19:01

    Da stimme ich Dir zu, aber ;) Hassposts aufklären ist fast unmöglich. Die Leute die Hass verbreiten lassen sich davon nicht abbringen. Du kannst so viel aufklären wie Du willst, der Hassposter postet dann halt fleissig weiter.

    Ich finde die "Zensur" hier durchaus angebracht, weil die "Meinungen" um die es hier geht eben keine Spinnereien sind - wie z.B. Verschwörungstheorien - sondern Aufputschmittel für diverse Gruppen darstellen.

    Wo wir beim Thema Verschwörungstheorien sind: Da wird ja auch nicht zensiert, obwohl die eine oder andere Verschwörungstheorie ziemlich an die Haut von diversen Politikern geht. Es dürfen sogar Bücher darüber verfasst und verkauft werden. Da sagt trotzdem keiner was, weil Verschwörungstheoretiker im Gegensatz zu Radikalen halt nicht gefährlich sind.

    Es werden also hier nicht die Weltanschauungen von manchen Menschen zensiert - die übrigens durchaus mal ein Update vertragen könnten - sondern deren (radikale) Absichten.

  12. Re: Auch Hassposts sind Meinungsfreiheit

    Autor: Lapje 14.09.15 - 19:45

    Scheint eine ziemlich einfache Welt bei Dir zu sein...

    Naja, zum Glück sieht unser Gesetz das ein wenig anders.

  13. Re: Auch Hassposts sind Meinungsfreiheit

    Autor: SelfEsteem 14.09.15 - 19:47

    EdwardBlake schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natürlich, Volksverhetzung existiert nicht wirklich
    Wenn jemand sagt, dass alle Merikasiten (das ist eine Glaubensgemeinschaft, die ich mir gerade ausgedacht habe) Arschloecher sind, laeuft das wohl nicht wirklich unter Volksverhetzung und so wird auch niemand ploetzlich zum Nazi.

    Wenn jedoch regelmaessig Meldungen ueber merikasitinische Straftaeter ueberbetont werden, man sich neue Straftaten ausdenkt und ueberall herumbruellt, wie gefaehrlich Merikasiten doch sind, schliessen sich mehr und mehr veraengstigte Idioten an.
    Das ist ja auch bei Pegida passiert, als wir ploetzlich einige Tausend "besorgte Buerger" hatten, die in Wahrheit aber natuerlich nichts grossartig anderes als verkorkste Neonazis waren.

    Diese sind nicht als Neonazis geboren - sie wurden durch permanente Hetze zu solchen gemacht.

    Also doch, Volksverhetzung gibt es als ganz reales Phaenomen.

    > Und Beleidigungen sind hochsubjektiv.

    Hier kann man sich grundsaetzlich anschliessen, aber auch hier kann man durchaus sein Hausrecht nutzen um Bewertungskriterien fuer eine Grenze zu ermitteln.

  14. Re: Auch Hassposts sind Meinungsfreiheit

    Autor: Ekelpack 15.09.15 - 07:34

    EdwardBlake schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natürlich, Volksverhetzung existiert nicht wirklich, bloß ein nichts
    > sagendes Wort. Und Beleidigungen sind hochsubjektiv. Drehe und wende man es
    > wie man will, es gibt keinen (!) Grund warum nicht jeder absolut alles
    > sagen dürfen sollte was er will. Egal wie verrückt und bösartig. Dieses
    > Recht einzuschränken ist ohne Frage faschistisch

    Hast in der Schule nicht so richtig aufgepasst, ne?
    Ist schon traurig was für einen Mist du da schreibst.

  15. Re: Jein ;-)

    Autor: Private Paula 15.09.15 - 08:20

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Rechthaber schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > nicht völlig verkehrt ist. Insofern haben Plattformen mit großer
    > Reichweite, wie Facebook eine ist, durchaus auch eine Verantwortung, die
    > über die direkte Beleidigung oder Hetze eines Postings hinausgeht, und ich
    > bin durchaus dafür, dass im Falle von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit
    > besonnen und vernünftig vom Hausrecht Gebrauch gemacht werden sollte.

    Und warum nur im Falle von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit? Warum müssen Hassposts überhaupt zugelassen werden? Ob sich diese nun gegen Flüchtlinge richtet oder Dicke ich der Dünne oder Dumme oder Behinderte. Natürlich wird ein Dicker nicht angezündet, aber ich finde die Hassposts im Internet genau so unerträglich wie die gegen Flüchtlinge oder Behinderte. Und wenn Radikale Linke wieder skandieren man müsse den Kapitalismus mit aller Macht zerschlagen, und Fahrzeuge abfackeln?

    Nein, Hassposts haben im Internet grundsätzlich nichts zu suchen, und die strafrechtlich relevanten müssen zur Anzeige gebracht werden. Die sich bekehren lassen, werden bei vierstelligen Gekdbeträgen ihr Handeln überdenken, und bei denen Hopfen und Malz verloren ist, wird entweder die Strafe von einem Gericht oder das Löschen von Hassposts nur zur Radikalisierung beitragen: da hat man eh verloren.

    --
    Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
    'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen Bestien,
    'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
    'whoami' loest bei psychisch labilen Personen Existenzkrisen aus!

  16. Re: Auch Hassposts sind Meinungsfreiheit

    Autor: thecrew 15.09.15 - 08:50

    "Ich finde die "Zensur" hier durchaus angebracht, weil die "Meinungen" um die es hier geht eben keine Spinnereien sind - wie z.B. Verschwörungstheorien "

    Das Problem was ich die letzten Wochen aber beobachte ist, dass rechte Spinner Verschwörungstheorien und offensichtlichen Lügen vermischen.

    Erst gestern noch zog ich einen Post aus dem Netz auf dem ein paar Salafisten mit IS Fahne gegen die Polizei abgebildet waren. Darunter stand dann ein Text ... Flüchtliche mit IS Fahne jetzt in Deutschland - Polizei machtlos. Foto 100% aus dem Kontext gerissen und schon 2 Jahre alt. Wird aber jetzt benutzt um Leute davon zu überzeugen das "ALLE" Flüchtliche eigentlich nur die Isis ist. Und solche Hirnfürze sind meiner Meinung nach Brandgefährlich. Die Kombi Verschwörung und Gewaltbereitschaft.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.09.15 09:02 durch thecrew.

  17. Re: Auch Hassposts sind Meinungsfreiheit

    Autor: Lapje 15.09.15 - 09:00

    Hast Du das wenigstens darunter geschrieben? Vielleicht auch noch mit Quellen?

  18. Re: Auch Hassposts sind Meinungsfreiheit

    Autor: thecrew 15.09.15 - 09:07

    Sicher, hab sogar die original Quelle von vor 2 Jahren angegeben... War denen egal... Weil die haben ja die einzige "Wahrheit" Die Wahrheit die die deutsche Presse nicht zeigt. Muhahaha. Mein Link war in deren Augen dann Fake....

    Dummheit / Verschwörung / Gewaltbereitschaft.. wie die Bauern im Mittelalter die einer "Hexe" hinterher jagen.

    Solche Fake Meldungen kommen aber täglich. Vor zwei Tagen hab ich noch eine Gesehen mit: "Erste Flüchtliche in New-York eingetroffen." (Und das war keine Satire)

  19. Re: Auch Hassposts sind Meinungsfreiheit

    Autor: Lapje 15.09.15 - 09:45

    thecrew schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sicher, hab sogar die original Quelle von vor 2 Jahren angegeben... War
    > denen egal... Weil die haben ja die einzige "Wahrheit" Die Wahrheit die die
    > deutsche Presse nicht zeigt. Muhahaha. Mein Link war in deren Augen dann
    > Fake....

    Natürlich wirst Du diese nicht bekehren können. Darum geht es ja auch nicht. Es geht aber darum, dass andere die Dummheit dahinter erkennen. Irgendwann werden die keine "Abnehmer" für ihre wirren Gedanken finden - und werden sich dann hoffentlich wieder verkriechen.

    > Dummheit / Verschwörung / Gewaltbereitschaft.. wie die Bauern im
    > Mittelalter die einer "Hexe" hinterher jagen.

    Eben - aber auch die hatten mal ein Ende...

  20. Re: Jein ;-)

    Autor: Der Rechthaber 15.09.15 - 13:35

    > Und warum nur im Falle von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit? Warum müssen
    > Hassposts überhaupt zugelassen werden? Ob sich diese nun gegen Flüchtlinge
    > richtet oder Dicke ich der Dünne oder Dumme oder Behinderte. Natürlich wird
    > ein Dicker nicht angezündet, aber ich finde die Hassposts im Internet genau
    > so unerträglich wie die gegen Flüchtlinge oder Behinderte. Und wenn
    > Radikale Linke wieder skandieren man müsse den Kapitalismus mit aller Macht
    > zerschlagen, und Fahrzeuge abfackeln?

    Ich sehe keinen handlungsbedarf, wenn einer sowas schreibt uns sich damit strafbar macht wird er konsequenzen tragen müssen. Die gesetze gibt es schon.




    >
    > Nein, Hassposts haben im Internet grundsätzlich nichts zu suchen, und die
    > strafrechtlich relevanten müssen zur Anzeige gebracht werden. Die sich
    > bekehren lassen, werden bei vierstelligen Gekdbeträgen ihr Handeln
    > überdenken, und bei denen Hopfen und Malz verloren ist, wird entweder die
    > Strafe von einem Gericht oder das Löschen von Hassposts nur zur
    > Radikalisierung beitragen: da hat man eh verloren.


    wie willst du denn verhindern, dass die ins "internet" kommen?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Wolfsburg
  2. Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), Düsseldorf
  3. Berliner Wasserbetriebe, Berlin
  4. Hannover Rück SE, Hannover

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. Borderlands: The Handsome Collection für 19,80€, XCOM 2 für 12,50€, Mafia: Definitive...
  2. 14,99€
  3. für PC, PS4/PS5, Xbox und Switch


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme