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Deja vu

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  1. Deja vu

    Autor: tovi 28.06.19 - 18:17

    Hmmm klingt alles ähnlich wie bei Tesla:

    Das geht doch gar nicht, das funktioniert nicht, ist viel teurer,
    und dann dem technischen Vorsprung hinterherhecheln
    ohne es überhaupt richtig verstanden zu haben.

  2. Re: Deja vu

    Autor: Kay_Ahnung 28.06.19 - 19:53

    +1
    Das war auch mein erster Gedanke. Die sind grad auf dem Stand der Deutschen Autoindustrie vor 5 Jahren.

  3. Re: Deja vu

    Autor: Hotohori 28.06.19 - 20:15

    Der ganze Artikel schmeichelt dadurch vor allem SpaceX und ihrer Leistung. Der europäischen Raumfahrt schmeichelt er hingegen nicht im geringsten, da sieht man nur Unfähigkeit.

  4. Re: Deja vu

    Autor: Frank Wunderlich-Pfeiffer 28.06.19 - 21:14

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der ganze Artikel schmeichelt dadurch vor allem SpaceX und ihrer Leistung.
    > Der europäischen Raumfahrt schmeichelt er hingegen nicht im geringsten, da
    > sieht man nur Unfähigkeit.

    Insofern mit "europäischer Raumfahrt" die Organisation derselben und die Art der Entscheidungsfindung gemeint ist: D'accord. Sie ist zumeist stark (wirtschafts-) politisch geprägt. Aber die Ingenieure und Wissenschaftler an sich, sind nach all meinen Erfahrungen genauso fähig, wie im Rest der Welt auch.

    Frank Wunderlich-Pfeiffer (Twitter: @FrankWunderli13) - als freier Journalist bei Golem.de unterwegs - Countdown Podcast zur Raumfahrt @countdown_pod oder https://countdown.podigee.io/

  5. Re: Deja vu

    Autor: DeathMD 29.06.19 - 07:41

    Frank Wunderlich-Pfeiffer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hotohori schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Der ganze Artikel schmeichelt dadurch vor allem SpaceX und ihrer
    > Leistung.
    > > Der europäischen Raumfahrt schmeichelt er hingegen nicht im geringsten,
    > da
    > > sieht man nur Unfähigkeit.
    >
    > Insofern mit "europäischer Raumfahrt" die Organisation derselben und die
    > Art der Entscheidungsfindung gemeint ist: D'accord. Sie ist zumeist stark
    > (wirtschafts-) politisch geprägt. Aber die Ingenieure und Wissenschaftler
    > an sich, sind nach all meinen Erfahrungen genauso fähig, wie im Rest der
    > Welt auch.

    Ich stelle es mir unglaublich ermüdend vor, als Ingenieur oder Wissenschaftler dort zu arbeiten. Der ständige Kampf gegen Windmühlen und das damit verbundene auf der Stelle treten, muss einen ja ausbrennen.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  6. Re: Deja vu

    Autor: PerilOS 29.06.19 - 23:17

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich stelle es mir unglaublich ermüdend vor, als Ingenieur oder
    > Wissenschaftler dort zu arbeiten. Der ständige Kampf gegen Windmühlen und
    > das damit verbundene auf der Stelle treten, muss einen ja ausbrennen.


    Ach die dürfen basteln und probieren wie sie lust haben. Es muss in der Regel nichts bei raus kommen. Wenn etwas bei raus kommt, wird es auch ganz undramatisch eingebaut. ESA Mitarbeiter sein ist ein Zaubertraum. Kollegen von mir schwärmt jedes mal, wenn er zu Besuch ist.

    Als ich damals noch für EADS gearbeitet habe, sind die Leute von der Raumfahrabteilung und den Nuklearbunkeranlagen eigentlich die enspanntesten und nettesten Menschen gewesen. Die durften sich einfach austoben.

    EU Unternehmen sind halt typisch deutsch geprägt. Kein Tamtam und Marketing für jede Kinderkacke wie in Amerika.

    Mercedes hat nen autonomen Transporter in den 70ern fahren lassen. Davon gibt es genau einen Tagesschaubericht. Tesla kann mit dem selben Stand der Technik Youtube Kanäle und ganze Messen füllen.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 29.06.19 23:26 durch PerilOS.

  7. Re: Deja vu

    Autor: Kay_Ahnung 30.06.19 - 08:20

    PerilOS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DeathMD schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich stelle es mir unglaublich ermüdend vor, als Ingenieur oder
    > > Wissenschaftler dort zu arbeiten. Der ständige Kampf gegen Windmühlen
    > und
    > > das damit verbundene auf der Stelle treten, muss einen ja ausbrennen.
    >
    > Ach die dürfen basteln und probieren wie sie lust haben. Es muss in der
    > Regel nichts bei raus kommen. Wenn etwas bei raus kommt, wird es auch ganz
    > undramatisch eingebaut. ESA Mitarbeiter sein ist ein Zaubertraum. Kollegen
    > von mir schwärmt jedes mal, wenn er zu Besuch ist.
    >
    > Als ich damals noch für EADS gearbeitet habe, sind die Leute von der
    > Raumfahrabteilung und den Nuklearbunkeranlagen eigentlich die enspanntesten
    > und nettesten Menschen gewesen. Die durften sich einfach austoben.
    >
    > EU Unternehmen sind halt typisch deutsch geprägt. Kein Tamtam und Marketing
    > für jede Kinderkacke wie in Amerika.

    Naja Kinderkacke würde ich das nicht nennen wenn ein Unternehmen fast 100 Millionen billiger ist als die Ariane. Außerdem schafft SpaceX aktuell mehr als viele Staatliche Raumfahrtprogramme.

    > Mercedes hat nen autonomen Transporter in den 70ern fahren lassen. Davon
    > gibt es genau einen Tagesschaubericht. Tesla kann mit dem selben Stand der
    > Technik Youtube Kanäle und ganze Messen füllen.

    Hätte Mercedes damals die Technik von Tesla heute gehabt, dann haben sie entweder seit dem geschlafen oder du erählst hier blödsinn. Würde das stimmen dann wäre Mercedes heute führend beim Autonomen fahren. Übrigens ein Auto von A nach B fahren zu lassen ist nicht das Problem, das würden die meisten vermutlich in ihrer Garage hinbekommen, das Problem liegt in den Kleinigkeiten. Dazu gehört das erkennen von Hindernissen, das Ausweichen usw.


    Es ist ja schön wenn EU Unternehmen auch etwas schaffen aber Tesla hat es ohne Marketing zu der bekanntesten E-Auto Firma geschafft ebenso wie SpaceX.
    Es sind auch Tesla und SpaceX die in vielen Leuten begeisterung wecken (siehe z.B. "Tesla-Jünger").
    Es wäre wirklich schön wenn die mitarbeiter der ESA ernsthaft an etwas Arbeiten würden statt nur rumzuprobieren, dann könnten sie evtl. auch zu SpaceX aufholen.

  8. Re: Deja vu

    Autor: PerilOS 30.06.19 - 13:31

    Kay_Ahnung schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Es ist ja schön wenn EU Unternehmen auch etwas schaffen aber Tesla hat es
    > ohne Marketing zu der bekanntesten E-Auto Firma geschafft ebenso wie
    > SpaceX.

    Internet Gold.
    Danke für deine "Meinung".



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 30.06.19 13:32 durch PerilOS.

  9. Re: Deja vu

    Autor: thinksimple 30.06.19 - 19:16

    Kay_Ahnung schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > PerilOS schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > DeathMD schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Ich stelle es mir unglaublich ermüdend vor, als Ingenieur oder
    > > > Wissenschaftler dort zu arbeiten. Der ständige Kampf gegen Windmühlen
    > > und
    > > > das damit verbundene auf der Stelle treten, muss einen ja ausbrennen.
    > >
    > >
    > > Ach die dürfen basteln und probieren wie sie lust haben. Es muss in der
    > > Regel nichts bei raus kommen. Wenn etwas bei raus kommt, wird es auch
    > ganz
    > > undramatisch eingebaut. ESA Mitarbeiter sein ist ein Zaubertraum.
    > Kollegen
    > > von mir schwärmt jedes mal, wenn er zu Besuch ist.
    > >
    > > Als ich damals noch für EADS gearbeitet habe, sind die Leute von der
    > > Raumfahrabteilung und den Nuklearbunkeranlagen eigentlich die
    > enspanntesten
    > > und nettesten Menschen gewesen. Die durften sich einfach austoben.
    > >
    > > EU Unternehmen sind halt typisch deutsch geprägt. Kein Tamtam und
    > Marketing
    > > für jede Kinderkacke wie in Amerika.
    >
    > Naja Kinderkacke würde ich das nicht nennen wenn ein Unternehmen fast 100
    > Millionen billiger ist als die Ariane. Außerdem schafft SpaceX aktuell mehr
    > als viele Staatliche Raumfahrtprogramme.
    >
    > > Mercedes hat nen autonomen Transporter in den 70ern fahren lassen. Davon
    > > gibt es genau einen Tagesschaubericht. Tesla kann mit dem selben Stand
    > der
    > > Technik Youtube Kanäle und ganze Messen füllen.
    >
    > Hätte Mercedes damals die Technik von Tesla heute gehabt, dann haben sie
    > entweder seit dem geschlafen oder du erählst hier blödsinn. Würde das
    > stimmen dann wäre Mercedes heute führend beim Autonomen fahren. Übrigens
    > ein Auto von A nach B fahren zu lassen ist nicht das Problem, das würden
    > die meisten vermutlich in ihrer Garage hinbekommen, das Problem liegt in
    > den Kleinigkeiten. Dazu gehört das erkennen von Hindernissen, das
    > Ausweichen usw.
    >
    > Es ist ja schön wenn EU Unternehmen auch etwas schaffen aber Tesla hat es
    > ohne Marketing zu der bekanntesten E-Auto Firma geschafft ebenso wie
    > SpaceX.
    > Es sind auch Tesla und SpaceX die in vielen Leuten begeisterung wecken
    > (siehe z.B. "Tesla-Jünger").
    > Es wäre wirklich schön wenn die mitarbeiter der ESA ernsthaft an etwas
    > Arbeiten würden statt nur rumzuprobieren, dann könnten sie evtl. auch zu
    > SpaceX aufholen.


    Ist Tesla etwa führend beim autonomen fahren?

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

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