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Naturschutz

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  1. Naturschutz

    Autor: schap23 26.11.18 - 11:30

    Solange die Frage, ob es doch sowas wie Leben auf dem Mars geben könnte, nicht abschließend beantwortet ist, sollten bemannte Missionen schon deshalb unterbleiben, weil ansonsten die Gefahr der Kontamination des Mars mit irdischen Mikroben groß ist.

  2. Re: Naturschutz

    Autor: Gamma Ray Burst 26.11.18 - 11:38

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Solange die Frage, ob es doch sowas wie Leben auf dem Mars geben könnte,
    > nicht abschließend beantwortet ist, sollten bemannte Missionen schon
    > deshalb unterbleiben, weil ansonsten die Gefahr der Kontamination des Mars
    > mit irdischen Mikroben groß ist.


    Das werden wir wahrscheinlich aber nur vor Ort herausfinden. Die Latenz zwischen Mars und Erde ist nicht 8 Minuten schon sehr einschränkend.

  3. Re: Naturschutz

    Autor: Cypher 26.11.18 - 11:40

    Was ist das für eine Brgründung?
    "Intelligentes" Leben ist sagen wir mal zu 99% ausgeschlossen. Und deiner Meinung nach sollten wir nicht den Mars besiedeln wenn dort doch noch Mikroben/Bakterien gefunden werden weil sonst was genau passiert? Wir den "einheimischen" Bakterien schaden? Einer ernsthaften Besiedlung würde wohl mindestens eine 25 Jährige Forschungsstation voraus gehen. Und forschen lässt sich vor Ort nunmal effektiver als mit ferngesteuerten Maschinen. Und von "Naturschutz" des Mars zu sprechen ist schon sehr weit hergeholt. Das wir die Umgebung sorgfälltig behandeln sollten versteht sich von selbst.

  4. Re: Naturschutz

    Autor: harryklein 26.11.18 - 11:50

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Solange die Frage, ob es doch sowas wie Leben auf dem Mars geben könnte,
    > nicht abschließend beantwortet ist, sollten bemannte Missionen schon
    > deshalb unterbleiben, weil ansonsten die Gefahr der Kontamination des Mars
    > mit irdischen Mikroben groß ist.

    Ich denke, die Gefahr, dass die von der Erde eingeschleppten Mikroben dort oben lange überleben, ist sehr gering.

  5. Re: Naturschutz

    Autor: andycirys 26.11.18 - 11:53

    Was zum...?! Der Mars ist eine lebensfeindliche, kalte Staubwüste. Könnten dort in letzten Rückzugsräumen noch organismen existieren? Ja, das kann man nicht ausschließen. Soll man deswegen eine Kolonisation des Mars abblasen? Auf keinen Fall!

    Hinter dem Gedanken steckt meistens eine antihumanistische Grundhaltung* die darin mündet, dass Menschen Schädlinge sind. Tatsächlich ist die Liste unseres Versagens relativ lange, aber die Menschheit tritt auch als Bewahrer und Verbreiter des (allen) Lebens auf.

    Anders betrachtet: wenn jemand sagen würde, er möchte die Erde gerne nach dem Mars gestalten, dann wäre das so ziemlich das schlimmste Verbrechen an Natur und Menschheit, das man sich vorstellen kann. Ist dann im Umkehrschluss nicht die Verbreitung des Lebens etwas positives?

    Natürlich soll man dafür keine bestehenden Ökosysteme ausrotten oder massiv stören, aber im Fall des Mars, wo es garnicht mehr viel geben kann und höchstwahrscheinlich kein intelligentes Leben über der Stufe von Mehrzellern... da muss man doch wohl mal das Verhältnis sehen.

    Und selbst wenn es noch super seltene Marsmikroben gibt - vermutlich können diese sogar nur durch menschliche Erforschung aufgestöbert werden. und wer weis, vielleicht können zukünftige Marskolonisten diese sogar bewahren und verbreiten.

    *Ich empfehle dazu das Buch:
    Merchants of Despair: Radical Environmentalists, Criminal Pseudo-Scientists, and the Fatal Cult of Antihumanism

  6. Re: Naturschutz

    Autor: Auaa 26.11.18 - 11:53

    Da musste ich direkt mal an StarTrek Teil II denken. Nur dass es Genesis noch nicht gibt


    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Solange die Frage, ob es doch sowas wie Leben auf dem Mars geben könnte,
    > nicht abschließend beantwortet ist, sollten bemannte Missionen schon
    > deshalb unterbleiben, weil ansonsten die Gefahr der Kontamination des Mars
    > mit irdischen Mikroben groß ist.

  7. Re: Naturschutz

    Autor: norbertgriese 26.11.18 - 12:10

    Naturschutz wird interessant für die zufällig übergebliebenen Reste von Natur. Was in D an Naturschutz gemacht wird, ist ein Disneyland für "Naturliebhaber".

    Norbert

  8. Re: Naturschutz

    Autor: DeathMD 26.11.18 - 12:26

    Ganz ehrlich.... wenn ich mir nur die Beschreibung des Buches durchlese, könnte ich auch gleich irgendein 0815 Video auf Youtube ansehen, welches mir erklärt, wieso es die globale Erwärmung nicht gibt und Atomkraft voll sauber ist. Kann es sein, dass er mit "pseudo-scientific" sich selbst meint?

    Soll jetzt nicht heißen, dass ich ein Freund von Al Gore etc. bin aber der Kerl ist keinen Funken besser.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  9. [gelöscht]

    Autor: [gelöscht] 26.11.18 - 12:43

    [gelöscht]

  10. Re: Naturschutz

    Autor: NeoTiger 26.11.18 - 12:59

    burzum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir haben schon Baktieren auf der
    > Erde gefunden die bei über 100°c existieren und sich von Schwefel ernähren.

    Weil sie sich in diesen Lebensräumen auch über viele Jahrmillionen entwickelt und angepasst haben. Wenn man sie aber von einer Sekunde auf die nächste auf einem lebensfeindlichen Planeten aussetzt werden sie ziemlich schnell krepieren.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.11.18 13:00 durch NeoTiger.

  11. Re: Naturschutz

    Autor: Michael H. 26.11.18 - 13:12

    NeoTiger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > burzum schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wir haben schon Baktieren auf der
    > > Erde gefunden die bei über 100°c existieren und sich von Schwefel
    > ernähren.
    >
    > Weil sie sich in diesen Lebensräumen auch über viele Jahrmillionen
    > entwickelt und angepasst haben. Wenn man sie aber von einer Sekunde auf die
    > nächste auf einem lebensfeindlichen Planeten aussetzt werden sie ziemlich
    > schnell krepieren.

    Was nebenbei bemerkt eine Begründung wäre, warum der Mensch diese theoretisch existierenden Mars-Mirkoben nicht schädigen könnte, da jeder Menschliche Kontakt mit der direkten Umwelt des Mars bzw. dessen Atmosphäre, diesen in seinem Raumanzug, der Notwendig ist, direkt desinfiziert bzw. sterilisiert.

  12. Re: Naturschutz

    Autor: AndyMt 26.11.18 - 13:20

    NeoTiger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > burzum schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wir haben schon Baktieren auf der
    > > Erde gefunden die bei über 100°c existieren und sich von Schwefel
    > ernähren.
    >
    > Weil sie sich in diesen Lebensräumen auch über viele Jahrmillionen
    > entwickelt und angepasst haben. Wenn man sie aber von einer Sekunde auf die
    > nächste auf einem lebensfeindlichen Planeten aussetzt werden sie ziemlich
    > schnell krepieren.
    Das hat man die letzten Jahre auf der Aussenhülle der ISS getestet. Die Organismen haben sich als erstaunlich robust erwiesen:

    https://en.wikipedia.org/wiki/EXPOSE

    > After 1.5 years in space, samples were retrieved, rehydrated and spread on different culture
    > media. The only two organisms able to grow were isolated from a sample exposed to
    > simulated Mars conditions beneath a 0.1% T Suprasil neutral density filter and from a sample
    > exposed to space vacuum without solar radiation exposure, respectively. The two surviving
    > organisms were identified as Stichococcus sp. (green algae) and Acarospora sp. (lichenized
    > fungal genus).

    Also selbst unter diesen Umständen können Bakterien überleben.

  13. Re: Naturschutz

    Autor: andycirys 26.11.18 - 13:50

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ganz ehrlich.... wenn ich mir nur die Beschreibung des Buches durchlese,
    > könnte ich auch gleich irgendein 0815 Video auf Youtube ansehen, welches
    > mir erklärt, wieso es die globale Erwärmung nicht gibt und Atomkraft voll
    > sauber ist. Kann es sein, dass er mit "pseudo-scientific" sich selbst
    > meint?
    >
    > Soll jetzt nicht heißen, dass ich ein Freund von Al Gore etc. bin aber der
    > Kerl ist keinen Funken besser.

    Da kann ich nur empfehlen keine voreiligen Schlüsse zu ziehen. Wenn man "fear-mongering about global warming" anprangert (ok, ist sicher der schwächste Punkt des Buchs), heißt das noch nicht, dass man ein Leugner der Globalen Erwärmung ist (was ich dann auch verurteilen würde).

    Aber du wirst nicht leugnen können, dass es unter Umweltschützern auch eine extreme Sorte gibt, die Technik als Problemlösung völlig ablehnt und Verzicht in großem Ausmaß propagiert (Geburtenkontrolle, KFZ-Verbot usw.). Ein bisschen Demut und Bescheidenheit schadet ja nicht, aber wenn man einer Philosophie anhängt, an deren Ende es wieder nur 100.000 Menschen auf der Erde geben würde, die in Hölen leben, dann läuft was falsch.

    Anderes Beispiel - in den 70er und 80er Jahren hat man in den afrikanischen Nationalparks massenweise Elefanten und Gnu-Herden abgeknallt, weil die Vegetation immer schlechter wurde (wüstenartiger) und man der Meinung war, dass es mehr Tiere gab als die Parks hätten ernähren können. Tatsächlich wurde der Zustand der Parks dann noch schlechter, weil die Pflanzenfresser ein essentieller Bestandteil für Pflanzenverbreitung und Wachstum waren. Man hatte tatsächlich eher zu wenig Tiere als zu viele. Da gibt es einen spannenden TED-Talk dazu:
    https://www.youtube.com/watch?v=vpTHi7O66pI

    Das war jetzt nur ein Beispiel für die Denkfalle "weniger macht alles besser".

  14. Re: Naturschutz

    Autor: chefin 26.11.18 - 14:00

    Was genau ist die Natur eigentlich?

    ALLES Leben. Und damit gehören wir auch dazu.

    Wir müssen genauso geschützt werden und unser Überleben sichern. Und auf Grund einiger Besonderheiten dieser Spezies ist es ihr Möglich auch den Planeten zu verlassen. Bisherige Lebewesen haben einfach nur vor sich hin gelebt und dabei ohne Hemmungen alles was im Weg stand ausgerottet. Im Laufe der Evolution ist das mehrfach passiert. Auch aktuell ist es so, das einige Spezies (nicht der Mensch) andere Spezies in ihren Lebensräumen ausrotten. Das IST Evolution. Und wir sind entstanden aus genau diesen Gründen. Wir können und dürfen den Vorgang nicht stoppen oder zu stark eingreifen. Früher haben Tiere zb Samen von dominanten Pflanzen verbreitet und damit anderen Pflanzen ausgerottet, heute ist es der Mensch der sowas macht. Oder auch wieder Tiere. Tiere wurden durch die Natur auf Inseln übertragen und haben diese besiedelt und dabei eventuell vorhandene Gattungen ausgerottet. Heute ist es der Mensch, der das macht. Die Natur hat oftmals Jahrtausende benötigt. Und so wurde ein Ergebniss auch erst viele Jahrhunderte später sichtbar. Heute geht alles etwas schneller, aber nicht wirklich anders.

    Wir müssen nur aufpassen uns nicht selbst auszurotten, wie es andere Spezies vor uns getan haben. Aber wenn Pflanzen und Tiere aussterben gehört das zur Evolution dazu. Und schafft Platz für neue Lebewesen

  15. Re: Naturschutz

    Autor: Kondratieff 26.11.18 - 14:02

    andycirys schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Anders betrachtet: wenn jemand sagen würde, er möchte die Erde gerne nach
    > dem Mars gestalten, dann wäre das so ziemlich das schlimmste Verbrechen an
    > Natur und Menschheit, das man sich vorstellen kann. Ist dann im
    > Umkehrschluss nicht die Verbreitung des Lebens etwas positives?

    Dritte Möglichkeit:
    Beide Aussagen enthalten eine sozial geformte Normativität und Wissenschaften, die eine der beiden Seiten aufgreifen, sind positivistisch.

    Ich persönlich würde eher den Ansatz der non-positivistischen Werturteilsfreiheit verteidigen und zunächst versuchen, so neutral wie möglich und empirisch begründet die Konsequenten des entsprechenden menschlichen Verhaltens abzuleiten.

  16. Re: Naturschutz

    Autor: DeathMD 26.11.18 - 14:22

    Verstehe mich nicht falsch, ich lehne Technik nicht ab, die uns weiter bringt oder setze mich jetzt für Geburtenkontrollen etc. ein. Was ich ablehne sind aber Lösungen, die im Grunde nur wieder Symptome bekämpfen und ein Problem nur verschieben. Willkommen in der Pharmaindustrie...

    Ja wir könnten Gentechnik etc. nutzen um mehr Menschen auf der Welt beheimaten und ernähren zu können. Die Frage ist, was nützt es, wenn wir dann bei 10 Milliarden wieder anstehen? Es verschiebt das Problem, löst es aber nicht. Ich glaube es ist sinnvoller, wenn wir uns endlich mit der Tatsache anfreunden, dass dieser Planet eben nur begrenzt Platz bietet und das ist eine vollkommen neutrale Aussage, die weder einen Genozid noch sonst etwas impliziert.

    Ich weiß auch nicht woher die Annahme kommt, dass die "Umweltschützer" den absoluten Verzicht predigen und uns am liebsten wieder in die Höhle verbannen würden. Es gibt bestimmt ein paar Aktivisten, die dieser Meinung sind, nur interessieren die recht wenig. Es kommt ja auch keiner auf die Idee und fragt bei einem Flatearther nach, wie wir unser Weltraumprogramm gestalten sollen. Wenn ich mir dann das wissenschaftliche Umfeld in diesem Themengebiet ansehe, dann sind sich die alle darüber bewusst, dass man den Menschen mit Verzicht nicht dazu bringen wird, für eine bessere Umwelt zu sorgen.

    Was mir das Bsp. von Afrika jetzt für uns Menschen bringen soll, erschließt sich mir auch nicht so ganz. Ja es ist ein Bsp. dafür, dass weniger nicht immer automatisch besser bedeutet aber das war es dann auch schon. Da könnte ich auch auf die bereits von AndyMt angesprochenen Bakterien verweisen, die unter unwirtlichsten Bedingungen überleben. Wenn du jetzt aber 10 Menschen an der ISS festbindest und 2 Jahre wartest wird da trotzdem keiner überleben.

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  17. Re: Naturschutz

    Autor: andycirys 26.11.18 - 15:57

    Kondratieff schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich persönlich würde eher den Ansatz der non-positivistischen
    > Werturteilsfreiheit verteidigen und zunächst versuchen, so neutral wie
    > möglich und empirisch begründet die Konsequenten des entsprechenden
    > menschlichen Verhaltens abzuleiten.
    Mein Finitimus und Finitima haben über eine Dekade die Vor- und Nachteile einer Propagatio debatiert, bis ein frühzeitiges Klimaterium dieser neutralwertigen Meinungsfindung ein jähes Ende bescherte...

  18. Re: Naturschutz

    Autor: DeathMD 26.11.18 - 16:05

    Was ist mit deinen Nachbarn, was haben die diskutiert und warum sind die relevant?

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  19. Re: Naturschutz

    Autor: andycirys 26.11.18 - 16:23

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich weiß auch nicht woher die Annahme kommt, dass die "Umweltschützer" den
    > absoluten Verzicht predigen und uns am liebsten wieder in die Höhle
    > verbannen würden.

    "Zurück in die Höhle" ist nur das auf-die-Spitze-treiben einer gewissen Geisteshaltung. Wenn ich z.B. von meinem effizienten Elektroauto schwärme, dann kommen gleich welche die sagen, dass individualverkehr im Auto eigentlich unverantwortlich ist und ein Roller noch effizienter wäre. Ein E-Bike wäre noch besser als ein Roller. Laufen wäre noch löblicher. Garnicht bewegen ist um so sparsamer und wer garnicht lebt, der verbraucht auch keine Ressourcen - das wäre doch die optimale Lösung. Ok, die Echte Diskussion hört meistens beim Roller oder beim E-Bike auf - aber erst wenn man das mal zu ende denkt, merkt man, wohin diese Geisteshaltung führt.

    > Was ich ablehne sind aber Lösungen, die im Grunde nur wieder Symptome bekämpfen und ein Problem nur verschieben.

    Wenn du jetzt von Symptomen redest, wer oder was ist denn in diesem bildlichen Vergleich die Krankheit?

    > Die Frage ist, was nützt es, wenn wir dann bei 10 Milliarden wieder anstehen? Es verschiebt das Problem, löst es aber nicht.

    Perfektion sollte nie der Feind von Verbesserung sein. Bevor man sich in der Suche nach endgültigen Lösungen verrennt, sollte man sich lieber der Verbesserung widmen. Meistens geht es doch darum Zeit zu gewinnen - Zeit in der noch bessere Lösung gefunden werden können oder in der sich ganz andere Zusammenhänge ergeben, die sowieso alles ändern. Der Weg ist manchmal das Ziel. Thomas Robert Malthus hat ja schon 1798 proklamiert, dass die Nahrungsmittelproduktion nur linear wächst, die Bevölkerung aber exponentiell - man werde also bald gigantische Hüngersnöte bekommen. Der Hunger-Exodus eines Großteils der Menschen ist aber ausgeblieben. Statt dessen findet man immer neue Wege Ressourcen besser zu nutzen und mehr Menschen zu versorgen. Was gerade im Bereich "vertical farming" (z.B. FreshBox) und "meat substitutions" (z.B. Beyond Meat oder der Impossible Burger) passiert finde ich extrem spannend. Das wären auch ideale Technologien für die Raumfahrt...

  20. Re: Naturschutz

    Autor: subjord 26.11.18 - 16:29

    Der Grund weshalb man das nicht möchte ist nicht um die Bakterien zu schützen, sondern um herauszufinden ob sich noch auf anderen Planeten in unserem Sonnensystem Leben entwickelt hat.
    Wenn sich im selben Sonnensystem auf zwei Planeten unabhängig leben entwickelt, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es in fast jedem Sonnensystem Leben gibt.
    Außerdem ist es spannend zu sehen, wie das andere Leben aufgebaut ist.
    Es geht hierbei nur um den Wissenschaftlichen Gedanken, nicht darum das Leben auf dem Mars zu schützen.

    Abgesehen davon bringt eine Kolonisation des Marses nicht viel. Es ist viel sinnvoller und günstiger/einfacher die Tiefsee zu kolonisieren. Aber auf die Idee kommt auch keiner :D

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