1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Raumfahrt: Enterprise soll sich in 20…

55 Jahre Waltraumerkundung

Am 17. Juli erscheint Ghost of Tsushima; Assassin's Creed Valhalla und Watch Dogs Legions konnten wir auch gerade länger anspielen - Anlass genug, um über Actionspiele, neue Games und die Next-Gen-Konsolen zu sprechen! Unser Chef-Abenteurer Peter Steinlechner stellt sich einer neuen Challenge: euren Fragen.
Er wird sie am 16. Juli von 14 Uhr bis 16 Uhr beantworten.
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. 55 Jahre Waltraumerkundung

    Autor: Keridalspidialose 15.05.12 - 14:06

    und wie weit sind wir gekommen?

    - Satelliten
    - Raketen
    - Raumfähren (unrentabel - eingestellt)
    - Mondlandungen
    - zwei verhältnismäßig sehr kleine Raumstationen

    Und das war alles verdammt teuer.

    Und jetzt kommen die, und wollen ein riesen Raumschiff in 20 Jahren bauen.
    Als Vorbild dient die Enterprise.
    Ähm...
    Denen ist schon klar dass in der realen Welt, anders als in der Trivalilteratur, keine künstliche Schwerkraft existiert. Somit stelle ich die Bauform in Frage.

    Und das Karusell wird eher zur Kotzschleuder als dass da brauchbare Schwerkraft bei rauskommt.

    Wieviele Jahre bräuchten wir überhaupt um das Baumaterial mit unseren Trägerraketen in dne orbit zu transportieren? So ein Schiff ist groß, viel Material. Und so eien rakete kann nicht viel Nutzlast transportieren.

    Diese Gruppe in den USA, das ist nicht zufällig die Elefanten-Gruppe eines Kindergarten?

    ___________________________________________________________



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 15.05.12 14:10 durch Keridalspidialose.

  2. Re: 55 Jahre Waltraumerkundung

    Autor: htdocs 15.05.12 - 14:30

    Ich mach dir mal nen Vorschlag:
    les den Artikel bevor du hier rummeckerst!

    es steht ja schon im Text drin das das Material das größte Problem ist und ungefähr 35% der Kosten dabei draufgehen werden das Baumaterial nach oben zu bringen.

    Ansonsten ist das Ganze sehr wohl realistisch.
    Man könnte auch einfach die ISS deutlich vergrößern und ein paar Ionentriebwerke anhängen (die schon seit 1964 für Raumsonden benützt werden: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Raumflugk%C3%B6rper_mit_elektrischem_Antrieb)

    und wer dann ne Schwerkraft haben will, muss halt noch nen Kreisel einbauen.

    Der einzige Grund der dagegen spricht, ist die Tatsache, dass kein Mensch so viel Geld ausgeben will.

  3. Kickstarter ;)

    Autor: Hotohori 15.05.12 - 14:37

    htdocs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der einzige Grund der dagegen spricht, ist die Tatsache, dass kein Mensch
    > so viel Geld ausgeben will.

    Kickstarter... *fg* ^^

    Ich glaub zwar nicht so recht ob sich ein so riesen Projekt mit so etwas umsetzen ließe, aber es hätte den Vorteil das eben leicht jeder Mensch auf der Erde seinen eigenen kleinen Beitrag leisten könnte. Mir missfällt eh schon mal, dass das ein USA Only Projekt sein soll, wenn doch etwas ideal als globales Projekt durch ginge, dann doch wohl ein Raumschiff. ^^

    Und solche Geld Summen würde man so noch am ehesten zusammen kriegen.

    Und wenn schon mit so einem Raumschiff im Artikel rumgesponnen wird, kann man ja auch mal etwas rumspinnen wie sich so etwas finanzieren ließe. ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.05.12 14:37 durch Hotohori.

  4. Re: 55 Jahre Waltraumerkundung

    Autor: neocron 15.05.12 - 14:56

    Keridalspidialose schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und wie weit sind wir gekommen?
    >
    > - Satelliten
    > - Raketen
    > - Raumfähren (unrentabel - eingestellt)
    > - Mondlandungen
    > - zwei verhältnismäßig sehr kleine Raumstationen
    >
    > Und das war alles verdammt teuer.
    >
    > Und jetzt kommen die, und wollen ein riesen Raumschiff in 20 Jahren bauen.
    > Als Vorbild dient die Enterprise.
    > Ähm...
    > Denen ist schon klar dass in der realen Welt, anders als in der
    > Trivalilteratur, keine künstliche Schwerkraft existiert. Somit stelle ich
    > die Bauform in Frage.
    >
    > Und das Karusell wird eher zur Kotzschleuder als dass da brauchbare
    > Schwerkraft bei rauskommt.
    wieso?

  5. [ + + ]

    Autor: fratze123 15.05.12 - 15:08

    wahrscheinlich war diese meldung der springer-presse zu blöd und deswegen ist sie hier gelandet. ^^

  6. darum.

    Autor: fratze123 15.05.12 - 15:10

    es gibt keinen "schwerkraftgenerator".
    zentrifugalkraft != schwerkraft

  7. Re: darum.

    Autor: neocron 15.05.12 - 15:24

    fratze123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > es gibt keinen "schwerkraftgenerator".
    > zentrifugalkraft != schwerkraft
    wo genau liegt der unterschied?
    Der mensch kann den unterschied sicehrlich nicht spueren.
    Problem waere da wohl eher, dass der Raum, in dem das ganze moeglich ist (man kann ja in dem kreisel nur auf der aussenkante so laufen/stehen, als gaebe es schwerkraft, sprich es gaebe nur eine "ebene" auf der die normale schwerkraft herrscht, oder? je naeher man an das zentrum des kreisels kaeme, desto geringer die entsprechende simulierte schwerkraft, oder?

  8. Re: darum.

    Autor: syntax error 15.05.12 - 16:04

    fratze123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > es gibt keinen "schwerkraftgenerator".
    > zentrifugalkraft != schwerkraft


    Und? Wen interessierts wenn der Effekt derselbe ist? Bei beiden wird ein Objekt von einer Kraft in eine Richtung gedrückt und genau das will man hier ja.

  9. Re: darum.

    Autor: Sebbi 15.05.12 - 16:26

    fratze123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > es gibt keinen "schwerkraftgenerator".
    > zentrifugalkraft != schwerkraft

    Hast du dir die Dimensionen angeschaut von der der Autor redet? Da fällt einem sicher nicht mehr auf, dass man sich nur im Kreis dreht und so lange die Rotation konstant ist, wackelt man auch nicht hin und her.

    Problem sind natürlich Fenster. Da der Ring aber innerhalb des Raumschiffes liegen soll, geht das sowieso nicht. Also Bildschirme mit festem Blick nach draußen.

  10. Re: darum.

    Autor: neocron 15.05.12 - 16:31

    Sebbi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > fratze123 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > es gibt keinen "schwerkraftgenerator".
    > > zentrifugalkraft != schwerkraft
    >
    > Hast du dir die Dimensionen angeschaut von der der Autor redet? Da fällt
    > einem sicher nicht mehr auf, dass man sich nur im Kreis dreht und so lange
    > die Rotation konstant ist, wackelt man auch nicht hin und her.
    >
    > Problem sind natürlich Fenster. Da der Ring aber innerhalb des Raumschiffes
    > liegen soll, geht das sowieso nicht. Also Bildschirme mit festem Blick nach
    > draußen.
    klar, man muss die nur am rand hinbauen, und dann muss der beobachter einfach schnell rennen :D (sekunde, wenn er so schnell rennt, wirkt auch keine kraft mehr auf ihn, oder? argh ...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Berlin
  2. slashwhy GmbH & Co. KG, Osnabrück
  3. Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser, Isernhagen
  4. DAVASO GmbH, Leipzig

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 13,49€
  2. (-5%) 9,49€
  3. 4,69€
  4. (-40%) 23,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Alloy Elite 2 im Test: Voll programmierbare Tastatur mit Weihnachtsbaumbeleuchtung
Alloy Elite 2 im Test
Voll programmierbare Tastatur mit Weihnachtsbaumbeleuchtung

HyperX verbaut in seiner neuen Gaming-Tastatur erstmals eigene Schalter und lässt der RGB-Beleuchtung sehr viel Raum. Die Verarbeitungsqualität ist hoch, der Preis angemessen.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Ergonomische Tastatur im Test Logitech erfüllt auch kleine Wünsche
  2. Keyboardio Atreus Programmierbare ergonomische Mini-Tastatur für unterwegs
  3. Keychron K6 Kompakte drahtlose Tastatur mit austauschbaren Switches

Bluetooth-Hörstöpsel mit ANC im Test: Den Airpods Pro hat die Konkurrenz nichts entgegenzusetzen
Bluetooth-Hörstöpsel mit ANC im Test
Den Airpods Pro hat die Konkurrenz nichts entgegenzusetzen

Die Airpods Pro haben neue Maßstäbe bei Bluetooth-Hörstöpseln gesetzt. Sennheiser und Huawei ziehen mit True Wireless In-Ears mit ANC nach, ohne eine Antwort auf die besonderen Vorzüge des Apple-Produkts zu haben.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Bluetooth-Hörstöpsel Google will Klangprobleme beseitigen, Microsoft nicht
  2. Bluetooth-Hörstöpsel Aldi bringt Airpods-Konkurrenz für 25 Euro
  3. Bluetooth-Hörstöpsel Oppos Airpods-Alternative kostet 80 Euro

Ultima 6 - The False Prophet: Als Britannia Farbe bekannte
Ultima 6 - The False Prophet
Als Britannia Farbe bekannte

Zum 30. Geburtstag von Ultima 6 habe ich den Rollenspielklassiker wieder gespielt - und war überrascht, wie anders ich das Spiel heutzutage wahrnehme.
Ein Erfahrungsbericht von Andreas Altenheimer

  1. Pathfinder 2 angespielt Abenteuer als wohlwollender Engel oder rasender Dämon
  2. 30 Jahre Champions of Krynn Rückkehr ins Reich der Drachen und Drakonier
  3. Dungeons & Dragons Dark Alliance schickt Dunkelelf Drizzt nach Icewind Dale

  1. Indiegames-Rundschau: Raumschiffknacker im Orbit
    Indiegames-Rundschau
    Raumschiffknacker im Orbit

    Galaktischer Spielspaß in Hardspace Shipbreaker und Space Haven, Zauberei in West of Dead und Wildfire: Das bieten die Indiegames.

  2. E-Pickup: George Soros steigt bei Rivian ein
    E-Pickup
    George Soros steigt bei Rivian ein

    Das Elektroauto-Startup Rivian erhält eine Kapitalbeteiligung von 2,5 Milliarden US-Dollar. Nun ist auch der Fonds von George Soros dabei.

  3. Pandemiefolgen: Tesla senkt Preis für Model Y
    Pandemiefolgen
    Tesla senkt Preis für Model Y

    Die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie führen bei Tesla zu einem drastischen Schritt. Das Model Y wird deutlich billiger angeboten.


  1. 09:00

  2. 07:54

  3. 07:30

  4. 07:17

  5. 21:46

  6. 21:45

  7. 12:27

  8. 12:03