1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Raumfahrt: Enterprise soll sich in 20…
  6. Thema

Mit einer Gauß-Kanone

Expertentalk zu DDR5-Arbeitsspeicher am 7.7.2020 Am 7. Juli 2020 von 15:30 bis 17:00 Uhr wird Hardware-Redakteur Marc Sauter eure Fragen zu DDR5 beantworten.
  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: Mit einer Gauß-Kanone

    Autor: Dr.White 14.05.12 - 21:36

    JackyChun Wrote:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gewöhn dich dran es ist typisch Deutsch erstmal zu sagen warum etwas auf
    > keinen fall klappen kann darum gehen unsere klugen köpfe lieber ins Ausland
    > oder gehen bei uns in die Politik und verblöden.
    > Ich finde die Idee gut und als nächstes muss eben eine Idee her wie man die
    > enorme Energie der G Kräfte dazu nutzen kann das Transportgut vor eben
    > jenen zu schützen.
    > Eine Flüssigkeit zum Beispiel die die Kräfte in strohm/Temperatur oder
    > Strahlung umsetzt. Oder ein Magnetfeld das einer konturliege gleich den
    > Druck aufnimmt.

    mein Lieblings Autor gab mal einen Hinweis. Hohe Beschleunigungen halten Bauteile ohne weiteres aus wenn in Hydraulik Öl gelagert. Ein wenig Druck darauf geben und die Kapsel mit den Bauteilen hält problemlos 40 G aus.

    Allerdings weiß man das schon lange in der Raumfahrt. Ein warten auf Ideen aus dem Freitags Genie Forum ist gottseidank nicht notwendig

    Because I am hard, you will not like me. But the more you hate me, the more you will learn. I am hard but I am fair.
    http://img7.imagebanana.com/img/k1ew98mx/blb.jpg



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.05.12 21:37 durch Dr.White.

  2. Re: Mit einer Gauß-Kanone

    Autor: Anonymer Nutzer 14.05.12 - 21:47

    Es ist zugegeben in DE öfters der Fall, aber bei bestimmten Anlässen, wie eben solche eher unausgegorenen Ideen (wenn Sie wirklich ernstgemeint sind, und auch noch Gegenargumentsresistent) auch zu leicht.

    Da die gesamte Energie für die "Reise" bis z.B. zur ISS mit dem "Schuss" erbracht werden muss, wird/würde diese unglaublich hoch sein, folglich bräuchte es unglaublich ausgefeilte Hitzeschutzschilde, durch die ganze Reibung/Luftwiderstand. Alles potentziert sich da, die nötige Energie..., ich kann mir nicht vorstellen, dass das klappen kann.

    Aktuelle Railguns der US-Armee sind auf großen Schiffen installiert, die verschießen aber viel viel kleinere Geschosse.

  3. Re: Mit einer Gauß-Kanone

    Autor: divStar 14.05.12 - 21:58

    Im Weltall ist die Reibung aber sehr viel geringer als auf der Erde.. das heißt man müsste es lediglich hinbekommen so ein Schiff "unversehrt" ins Weltall zu bringen. Das ändert allerdings nicht daran, dass ich dem ganzen hier nicht so wirklich glauben kann.

    Ich weiß, dass generell viel mehr möglich wäre wenn Menschen darauf aus wären gemeinsam das Weltall zu erobern - aber das sind sie nicht und werden es auch niemals sein. Zu sehr sind sie von Eifersucht und vielen anderen Dingen geplagt als dass sie über Rassen-, Klassen- und viele andere -Unterschiede einfach hinweg sehen könnten.

  4. Re: Mit einer Gauß-Kanone

    Autor: Sukram71 14.05.12 - 22:10

    Wenn man rausfindet, dass der Mond aus Gold ist, werden wir in 10 jahren mit dem Taxi ins All fliegen. :-)

  5. Re: Mit einer Gauß-Kanone

    Autor: sammoe 14.05.12 - 22:22

    Der Mond ist nicht aus Gold, der leuchtet silbern. Das Ziel ist die Sonne! Die scheint golden... So Viel zum Thema Taxi und die Geldgier einiger Menschen.
    Wenn Die Menschheit wirklich ins Weltall wollte und sich so ein Raumschiff bauen wollte, dann würde sie es aus eigener Kraft tun und dies gemeinsam und zwar kostenlos. Alles was mit Geld zu tun hat beteutet Schulden und macht eine Klientel nur noch gieriger. - Und die hat im übrigen kein Interesse daran, dass sich einige "Freibeuter" sich der Banken- (Schulden-)gesellschaft entziehen.

    Leute, die Gauss Kanone kann so nicht funktionieren, aber was ist mit einer Seilzug ? Ich glaube da hätten wir das Thema mit dem "G" weg...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.05.12 22:24 durch sammoe.

  6. Re: Mit einer Gauß-Kanone

    Autor: Anonymer Nutzer 14.05.12 - 22:39

    ymmw! (youmademyweek, ein Tag allein reicht nicht... ;)

  7. Re: Mit einer Gauß-Kanone

    Autor: IT.Gnom 14.05.12 - 22:44

    Bleibt bei euer 0,5 Joule Softair-Pistole oder Gewehr, da kann nicht soviel passieren wie mit einer Gauß-Kanone.
    Und vor allem erstere funktionieren.

  8. Re: Mit einer Gauß-Kanone

    Autor: somebodyelse 14.05.12 - 22:49

    Eine Gauß-Kanone müsste in einem bestimmten WInkel aufgestellt werden, damit das Projektil nach dem Austritt aus der Erdatmosphäre nciht gebremst/aufgefangen werden müsste. Statt dessen wäre es möglich mit der richtigen Geschwindigkeit Projektile gleich in einen Orbit zu bringen. Wenn ich etwas seknrecht hochschieße, hat es einfach weder die richtige Bewegungsrichtung noch Geschwindigkeit um selbständig in der Umlaufbahn zu bleiben.

    Die G-Kräfte sind eigentlich unwichtig, da man z.b. Metalle nicht von einem Träger aus beschleunigt. Metalle beschleunigen durch das angelegte Magnetfeld in der Kanone selbst und spüren keine Beschleunigung. Der Effekt ist so, als wenn die Metalle von einer neuen Gravitationsquelle angezogen würden.

    Man könnte die Metalle im Orbit weiterverarbeiten und zu den Bauteilen formen, die für den Bau notwendig wären. Man schießt nur Metalle und andere "beschleunigbare" Rohstoffe hoch und macht die Feinarbeit vor ort im Orbit.

    Man könnte auch Weltraumschrott einsammeln und im Orbit recyclen.

  9. Re: Mit einer Gauß-Kanone

    Autor: Hasbat 14.05.12 - 23:01

    Die Idee gibt es schon länger allerdings in einer etwas anderen Form.
    In der hier beschriebenen Version würde ich das Material wenigstens in einer Kapsel hochschießen.
    Optimaler Weise sollte eine solch Kapsel - falls es überhaupt möglich ist sie stark genug zu beschleunigen damit sie in den passenden Orbit kommt - mit der Möglichkeit ausgestattet sein ein Bremsmanöver durchzuführen.

    In der anderen Version wird eine (Fracht)Rakete auf einer Art Magnetschwebebahn zuerst in der horizontalen etwa 10 km weit beschleunigt.
    Diese Bahn geht anschließend in in die vertikale über bis in eine Höhe von etwa 1 km.
    Diese Vorrichtung soll dazu beitragen einen sehr großen Anteil Treibstoff zu sparen.
    Dadurch könnte man etsprechend mehr Material transportieren was wiederum die Transportkosten senken würde.
    Ich denke das auf dauer die Ersparnis so groß ist das es sich lohnt dafür ein Kraftwerk zu errichten um die Energieversorgung sicher zu stellen.
    Dieses könnte überflüssige Energie auch für andere zur Verfügung stellen.
    Es gibt da aber noch viele andere interessante mögliche Wege Material in's All zu transportieren

  10. Re: Mit einer Gauß-Kanone

    Autor: Zaphod 14.05.12 - 23:22

    Die letzten beiden Ansätze bringens. Die Idee ist aber wirklich schon etwas älter ... gabs in den 80ern sogar mit Abb. in Peter Moosleitner's hochinteressantem Magazin =).

    Warum sollte man nicht auf einer transrapidartigen Schiene am besten Röhre das Gröbste bewerkstelligen lassen? Warum die Anlage nicht sanft an einen schon etwas höheren Berg anlegen oder noch besser reinbohren? ... Warum soll das ein (viel kleinerer als eine Rakete) stromlinienförmiger Körper nicht mit ordentlich Geschwindigkeit in die höheren Luftschichten schaffen? Sagen wir mal lockere Mach 2 Mündungsgeschwindigkeit in 5500m Höhe. Und sowas wie eine 3. Raketenstufe an Bord.

    Das Ding müsste glaube ich auch möglichst am Äquator stehen und Richtung Osten zeigen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Hopper_%28Raumfahrt%29



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 14.05.12 23:29 durch Zaphod.

  11. Re: Mit einer Gauß-Kanone

    Autor: Schiwi 14.05.12 - 23:29

    Hier ist das Beispiel einer Gauß-Kanone für den Transport empfindlicher Membranen ins All, ca. ab Minute 11
    http://www.mixin.com/watch/326634

  12. Re: Mit einer Gauß-Kanone

    Autor: kitingChris 14.05.12 - 23:32

    Auch wenn ich die Idee durchaus interessant finde befürchte ich auch dass es doch deutlich mehr G als bei einer Rakete werden ;)
    Bei einer Rakete hast du eine dauerhaft wirkende Kraft durch Rückstoß. Damit musst du du etwa auf 380KM in einen Orbit kommen.

    Es scheitert wohl erstens daran dass du die Gauss-Kanone senkrecht setzt (was bedeutet dass du in keinen Orbit kommst sondern nur von der Erde weg.... was keine Rakete macht denn die schwenkt in eine Erdumlaufbahn)
    Und zweitens daran dass du eben nur eine initiale Beschleunigung statt eine dauerhafte hast...

    Ich bin ebenfalls nur Laie in dem Thema ein Physiker kann dir das sicher durchrechnen aber ich hab meine zweifel. Da ist der Weltraumfahrstuhl meiner Meinung nach realistischer.

  13. Re: Mit einer Gauß-Kanone

    Autor: Hasbat 14.05.12 - 23:47

    Den Weltraumlift würde ich eigentlich bevorzugen aber noch ist die Herstellung der benötigten Nanoröhren ein grosses Problem.
    Auch wurden schon Stimmen laut die behaupten das ein noch besserer Werstoff(belastbarer und leichter) als Kohlenstoff-Nanoröhren benötigt wird.
    Ausserdem muß für den Bau eines solchen Lifts einiges an Material ins All transportiert werden was erstmal eine Menge "klassischer" Transporte nötig macht.
    Ein weiterer interessanter Ansatz ist folgender:
    Kleine Transportkapseln werden per Laserstrahl in's All geschossen.
    In Laborversuchen soll das schon möglich sein.

    Ich bin gespannt was die Zukunft bringt .

  14. Re: Mit einer Gauß-Kanone

    Autor: kitingChris 15.05.12 - 00:17

    Von den Nanoröhren sind wir aber garnicht mehr soweit weg. Gab es doch schon einen durchbruch vor kurzem!?
    Problematischer wird es das Gegengewicht in Form eines Asteroiden einzufangen ^^

  15. Re: Mit einer Gauß-Kanone

    Autor: Ftee 15.05.12 - 16:05

    Das Problem ist nicht das kluge Köpfe ins Ausland gehen, das Problem sind die Lernresisten die physikalische Fakten in Frage stellen hier bleiben..... so wie alle die von einer Kanone träumen die was ins Weltall schiesst was danach noch funktionieren soll....


    Lest weiter Perry Rhodan und baut diese eine Enterprise-Fehlkonstruktion......

  16. Re: Mit einer Gauß-Kanone

    Autor: syntax error 15.05.12 - 16:11

    Schiwi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber die Beschleunigung einer herkömmlichen Rakete ist ja auch nicht grade
    > gering!


    Die Rakete beschleunigt aber die ganze Zeit über, bis es irgendwann die nötige Geschwindigkeit hat.

    Ne Gausskanone ist wie der Name schon sagt eine Kanone. Da wird einmal RICHTIG was beschleunigt und den Rest fliegt das Objekt von selbst. Und damit das funktioniert muss das wesentlich stärker beschleunigt werden als ne Rakete die sich permanent selbst antreibt.

    Kannst dich ja gerne als Versuchsperson mal da hochschiessen lassen. Passiert schon nix, denn eine Rakete beschleunigt ja auch nicht gerade gering. ;)

  17. Re: Mit einer Gauß-Kanone

    Autor: syntax error 15.05.12 - 16:13

    delaytime0 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn die Kanone lang genug ist, ließe sich sogar mit Magnetismus (wer würde
    > es glauben) eine gemächliche Beschleunigung erzielen lassen. Kraaasss oder?
    > Das gibt's sogar schon. Beim Transrapid werden die Leute auch auf >300km/h
    > beschleunigt...
    >
    > längere Kanone => längerer Weg => langsamere Beschleunigung. <
    > Gegenargumente?


    Ja, rechne mal aus wie lang der Weg sein müsste, um auf Fluchtgeschwindigkeit zu kommen. Deine 300km/h von der Magnetbahn bringen dich da nicht weit. ;)

    Da kannste ja gleich ne Magnetbahn in den Weltraum bauen.

  18. Re: Mit einer Gauß-Kanone

    Autor: Schiwi 15.05.12 - 16:22

    Ftee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem ist nicht das kluge Köpfe ins Ausland gehen, das Problem sind
    > die Lernresisten die physikalische Fakten in Frage stellen hier
    > bleiben..... so wie alle die von einer Kanone träumen die was ins Weltall
    > schiesst was danach noch funktionieren soll....
    >
    > Lest weiter Perry Rhodan und baut diese eine
    > Enterprise-Fehlkonstruktion......

    Du bist ja offensichtlich auch noch hier...

  19. Re: Mit einer Gauß-Kanone

    Autor: borstel 15.05.12 - 16:37

    Na sichi sind das mehr Gs als mit einer Rakete. Ich mag jetzt auch nicht ausrechnen wie viel. Jedoch kann man sich das sicherlich mit folgendem Beispiel vorstellen. Man fährt mit 300 km/h gegen den Betonpfeiler einer Autobahnbrücke. Das ist dann zwar negative Beschleunigung, jedoch auch mit positiven Vorzeichen wäre man Matsch ... am Boden des Projektils zumal dieses nach Verlassen des Rohrs seine Höchstgeschwindigkeit hat und die muss wesentlich höher sein als die Maximalgeschwindigkeit einer konventionellen Rakete, um die Erdumlaufbahn zu erreichen. Sozusagen "Wahnsinnige Geschwindigkeit"!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.05.12 16:37 durch borstel.

  20. Re: Mit einer Gauß-Kanone

    Autor: 0ch0 15.05.12 - 16:57

    Das zugrunde liegende Problem der nötigen Beschleunigung kann man doch ganz einfach umgehen, indem man eine art Teilchenbeschrleuniger baut die kreisförmig ist. d.h. man beschleunigt das "Geschoss" langsam auf die nötige Geschwindigkeit und wenn es schnell genug ist, schießt man das Ding direkt in eine orbitale Umlaufbahn. Da bräuchte man auch keine großen Kondesnsatoren, da man die Energie gleichmäßig aufbaut und nicht schlagartig. Mit so einer Methode könnte man sogar Menschen oder Pflanzen unbeschädigt in den Weltraum befördern, da dauert nur die Beschleunigungsphase länger.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.05.12 16:58 durch 0ch0.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Psychiatrisches Zentrum Nordbaden, Wiesloch
  2. Simovative GmbH, München
  3. AKKA, Neu-Ulm
  4. Swiss Post Solutions GmbH, Bamberg, London (Großbritannien) (Home-Office)

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Seagate FireCuda 510 1 TB für 179,90€ + 6,79€ Versand und Fractal Design Define S2...
  2. 39,90€ (Vergleichspreis 52,70€)
  3. 124,99€
  4. mit täglich wechselnden Angeboten


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Materiejets aus schwarzem Loch: Schneller als das Licht?
Materiejets aus schwarzem Loch
Schneller als das Licht?

Das schwarze Loch stößt Materie mit einer Geschwindigkeit aus, die wie Überlichtgeschwindigkeit aussieht.
Ein Bericht von Andreas Lutter

  1. Oumuamua Ein ganz normal merkwürdiger interstellarer Asteroid

Unix: Ein Betriebssystem in 8 KByte
Unix
Ein Betriebssystem in 8 KByte

Zwei junge Programmierer entwarfen nahezu im Alleingang ein Betriebssystem und die Sprache C. Zum 50. Jubiläum von Unix werfen wir einen Blick zurück auf die Anfangstage.
Von Martin Wolf


    Laravel/Telescope: Die Sicherheitslücke bei einer Bank, die es nicht gibt
    Laravel/Telescope
    Die Sicherheitslücke bei einer Bank, die es nicht gibt

    Ein Leser hat uns auf eine Sicherheitslücke auf der Webseite einer Onlinebank hingewiesen. Die Lücke war echt und betrifft auch andere Seiten - die Bank jedoch scheint es nie gegeben zu haben.
    Ein Bericht von Hanno Böck

    1. IT-Sicherheitsgesetz Regierung streicht Passagen zu Darknet und Passwörtern
    2. Callcenter Sicherheitsexperte hackt Microsoft-Betrüger
    3. Sicherheit "E-Mail ist das Fax von morgen"