Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Raumfahrt: Falsch abgebogen wegen…

maximaler Azimut ist minimale Inklination

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. maximaler Azimut ist minimale Inklination

    Autor: nkdvhn 24.02.18 - 01:41

    Der Azimut ist nur durch zwei Dinge eingeschränkt.
    1. Der Breitengrad ist die minimale Inklination, die ohne Orbitebenenänderungsmanöver (plane change maneuver) beim Start erreicht werden kann. Ideal wäre es für einen Geostationären Satelliten vom Äquator aus zu starten. Kourou liegt da mit 5°32' schon besonders nah dran. Durch den hohen Zielorbit, kann die Inklination jedoch also kombiniertes Manöver geändert werden wenn der Orbit vom GTO zum GEO beschleunigt wird.
    2. Die zweite Einschränkung dient dann nur noch der Sicherheit. Nicht über bebautes Gebiet fliegen also immer in Richtung Ozean.
    Er ist somit nicht immer gleich. Für einen GTO Zielorbit wird er jedoch so groß wie möglich gewählt (90° sind nur am Äquator möglich) um dann eine möglichst kleine Inklination zu haben. Will man eine andere Orbitinklination, zum Beispiel für einen Sonnensynchronen Orbit oder um zur ISS zu kommen, wählt man dann einen dafür passenden Azimut.

  2. Re: maximaler Azimut ist minimale Inklination

    Autor: nkdvhn 24.02.18 - 02:18

    Entschuldigung bin noch neu hier. Das sollte der Text sein:
    Zunächst verwunderlich ist der mit 250 x 45.234 km angegebene aktuelle Orbit. Ich vermute die 250 sind die Höhe des Perizentrums und 45.234km der Bahnradius des Apozentrum (Also einmal mit Erdradius und einmal ohne). Dann wäre der Geostationäre Orbit um 3km überschossen. Das Apozentrum sollte aber zu niedrig statt zu hoch sein, da die Erdrotation bei diesem "falschen" Orbit einen geringeren Anteil hat also in Summe der Orbit kleiner sein müsste.

    Die Inklinationsänderung müsste aber deshalb kein zu großes Problem sein, weil sich der Satellit noch im GTO befindet und sich dessen Inklination im Apozentrum zum einen relativ leicht drehen lässt und zum anderen dort auch der Schub für den transfer von GTO zu GSO gegeben wird. Das heißt das Inklinationsänderungsmanöver wäre nur eine etwas längere Kathete bei dem dort durchgeführten kombinierten Manöver. Ich komm auf einen effektiven Unterschied von 90m/s (also 1,51km/s statt 1,42km/s)

  3. Re: maximaler Azimut ist minimale Inklination

    Autor: migrosch 26.02.18 - 09:28

    hmmm - macht Sinn - ich komme zwar auf einen effektiven Unterschied von 1,53bananen/s, aber macht ja nix, da ich vermutlich den relativen Perlwein zu lange im geostationären Lokal gelassen habe. Somit ist davon auszugehen, dass der höhere Anteil durch die fehlerhaft durchgeführte Infinitesimalrechnung und der daraus ergebenen Apothekenabweichung in GTA beim Heimlich-Manöver zustande gekommen ist.
    Entschuldigung - das musste sein :-)

  4. Re: maximaler Azimut ist minimale Inklination

    Autor: eKx0 26.02.18 - 10:57

    Sowas muss überhaupt nicht sein! Sich über ernste Beiträge lustig zu machen, ist unter aller Sau.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Wirecard Global Sales GmbH, Aschheim
  2. Bosch Gruppe, Abstatt
  3. BWI GmbH, Bonn, Strausberg, Rheinbach
  4. abilex GmbH, Stuttgart, Hechingen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (heute u. a. UHD-Fernseher von Samsung, Kameraobjektive, Büro- und Gamingstühle, Produkte von TP...
  2. (u. a. MSI X370 Gaming Plus + AMD Ryzen 5 1600 für 199€ statt ca. 230€ im Vergleich und Cooler...
  3. 159€ (Vergleichspreis 189,90€)
  4. 66,99€ (Vergleichspreis 83,98€) - Aktuell günstigste 500-GB-SSD!


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


iPhone Xs, Xs Max und Xr: Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?
iPhone Xs, Xs Max und Xr
Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?

Apples neue iPhones haben neben dem Nano-SIM-Slot eine eingebaute eSIM, womit der Konzern erstmals eine Dual-SIM-Lösung in seinen Smartphones realisiert. Die Auswahl an Netzanbietern, die eSIMs unterstützen, ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz aber eingeschränkt - ein Ãœberblick.
Von Tobias Költzsch

  1. Apple Das iPhone Xr macht's billiger und bunter
  2. Apple iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht
  3. Apple iPhones sollen Stiftunterstützung erhalten

Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

SpaceX: Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen
SpaceX
Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen

Ein japanischer Milliardär ist der mysteriöse erste Kunde von SpaceX, der um den Mond fliegen will. Er will eine Gruppe von Künstlern zu dem Flug einladen. Die Pläne für das Raumschiff stehen kurz vor der Fertigstellung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Mondwettbewerb Niemand gewinnt den Google Lunar X-Prize

  1. Streaming: ARD-Vorsitzender Wilhelm plant "europäisches Youtube"
    Streaming
    ARD-Vorsitzender Wilhelm plant "europäisches Youtube"

    Statt nur mit den privaten Fernsehsendern zusammenzugehen, will der ARD-Chef die öffentlich-rechtlichen Sender Europas auf einer Streamingplattform zusammenschließen. Das Angebot soll nicht gebührenfinanziert sein. Germanys Gold wird Europeans Gold.

  2. Comcast: Bezahlsender Sky für 38,8 Milliarden US-Dollar verkauft
    Comcast
    Bezahlsender Sky für 38,8 Milliarden US-Dollar verkauft

    Sky gehört nun mehrheitlich dem US-Kabelnetzbetreiber Comcast. Eine Bietergruppe um Rupert Murdoch und Disney konnte sich nicht durchsetzen.

  3. Verwertungskette: Deutsche Kinos kämpfen gegen Netflix
    Verwertungskette
    Deutsche Kinos kämpfen gegen Netflix

    Die deutschen Arthouse-Kinos wollen eine Netflix-Produktion boykottieren. Es geht um nichts weniger als den Gewinner des Goldenen Löwen der Filmfestspiele von Venedig.


  1. 14:30

  2. 13:34

  3. 12:21

  4. 10:57

  5. 13:50

  6. 12:35

  7. 12:15

  8. 11:42