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Zum totlachen!

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  1. Zum totlachen!

    Autor: chekcmate 16.07.12 - 13:10

    Offiziell bis 2008 in der rechten Szene aktiv gewesen und selbst 2011 noch Domains für die hirnverbrannten Kohlaffen (damit ist die braune Suppe gemeint) betreut? Was hat so etwas in einem Vorstand eines scheinbar "toleranten" Vereins zu suchen? Wie muss ich mir die Vergangenheit oder Wertevorstellung anderer Mitglieder vorstellen, wenn diese einen "Robert" trotz seiner bestehenden Verbindungen zu dieser Szene, wiederholt in den Vorstand wählen?

    Langsam kriegen diese Art von Vereinen, wo ich jetzt auch mal spontan "Die Piraten" hinzuzähle, einen schlechten Beigeschmack - da muss ich mir nur einen Herrn Ponader und seine Vorstellungen anschauen, da kotz ich mich wortwörtlich in den Schlaf.

  2. Re: Zum totlachen!

    Autor: Keridalspidialose 16.07.12 - 13:21

    Ja. Interessante Art und Weise sich zu distanzieren.

    ___________________________________________________________

  3. Re: Zum totlachen!

    Autor: dura 16.07.12 - 13:51

    chekcmate schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Piraten" hinzuzähle, einen schlechten Beigeschmack - da muss ich mir nur
    > einen Herrn Ponader und seine Vorstellungen anschauen, da kotz ich mich
    > wortwörtlich in den Schlaf.

    Du meinst von seiner Arbeit leben zu wollen ist eine dumme Vorstellung?
    - traurige Welt

  4. Re: Zum totlachen!

    Autor: ChriDDel 16.07.12 - 13:52

    Was hat den Ponader damit zu tun?
    Ein Künstler, der genau das fordert, was ihm zusteht und ein ex Nazi?
    Übrigens fordern auch sehr sehr gut verdienende TV Schauspieler regelmäßig Stütze vom AMT ein.

  5. Re: Zum totlachen!

    Autor: chekcmate 17.07.12 - 08:59

    ChriDDel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was hat den Ponader damit zu tun?
    > Ein Künstler, der genau das fordert, was ihm zusteht und ein ex Nazi?
    > Übrigens fordern auch sehr sehr gut verdienende TV Schauspieler regelmäßig
    > Stütze vom AMT ein.

    Künstler? Das Arschloch fordert Veränderungen und 500¤ für jedermann, Arbeit die ihn nicht "ausfüllt" macht er nicht - würde mich mal interessieren was passiert wenn die Masse eine solch egoistische Ansicht vertritt, keine Straßenfeger, keine Müllmänner oder Leute die deine Scheiße saubermachen. Das ist nicht nur paradox, sondern auch unfair den Leuten gegenüber die es sich nicht leisten können, so eine durchgepeitschte Haltung zu haben. Seine gesamte Zeit auf einer ehrenamtlichen Stelle vergeigen (diese Stelle die er inne hat ist übrigens schon immer ehrenamtlich gewesen) und sich auch noch wie das kleinste Baby von Papa Staat durchfüttern lassen.
    Muss ich da überhaupt noch hinzufügen, dass der Typ ein Abitur mit 1,0 in Bayern hingelegt hat? Wie bitter ist das denn, mal ganz ehrlich... das hat nichts mit Lebenskünstler oder "cool sein" oder "links sein" zutun, das ist einfach nur asozial.

    Schau dir mal das Wort "Solidarität" an.

    Und vonwegen irgendwelche Leute (Künstler) die das u.U. auch auf diese Schiene laufen lassen: Ich meine mit Herrn Ponader durchaus die gesamte Belegschaft dieser sogenannten "Künstler" - meinetwegen können solche Leute in Sibirien verschimmeln, ich brauche die nicht - aber die brauchen mich (oder: das arbeitende Volk)!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.07.12 09:06 durch chekcmate.

  6. Re: Zum totlachen!

    Autor: Schalk81 17.07.12 - 17:25

    Nur mal so OT zum Thema bedingungsloses Grundeinkommen, ich kann's mir nicht verkneifen...
    Wir wären alle sehr viel produktiver, wenn wir Berufe ausübten, die uns erfüllen. Ohne das der Zwang zum Wachstum und damit stetig steigender Leistungsdruck uns treibt. Sicher bleiben dann die Drecksarbeiten erstmal unerledigt. Dann wird sich eben am Markt ein angemessener Preis dafür einpendeln, dass einige von uns Kanäle reinigen.

    Unsolidarisch ist das gerade gelebte System, indem es Menschen ausnutzt, die aus verschiedenen Gründen einen niedrigen Bildungsabschluss haben, um für einen Hungerlohn miese Jobs für uns zu machen. UNd dann doch wieder teilweise Transferleistungen beziehen.

    Ja, dann werden einige Dienstleistungen, z.B. Kanalreinigung, sehr viel teurer. Unser System hat jedoch enorme Potentiale. Im Moment Arbeitet die Maschine als Selbstläufer immer weiter, um als Ergebnis bei dem vielzitierten einen Prozent eine immer höher werdende Nummer auf dem Kontoauszug hervorzubringen.

    Hauptsache, dass Hamsterrad dreht sich weiter.

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