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  5. › Recycling: Ausgemusterte Windräder…

"Landfill" = Mülldeponie

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  1. "Landfill" = Mülldeponie

    Autor: Diokletian 20.11.19 - 16:58

    Sorry, da wird kein "Gelände verfüllt" oder "aufgeschüttet".

    Die Ex-Windräder werden schlicht auf den Müll geworfen.

  2. Re: "Landfill" = Mülldeponie

    Autor: Pitstain 20.11.19 - 17:01

    Japp, soviel zur pseudo Umwelterzeugung mit krankmachenden und subentionierten WK!!

  3. Re: "Landfill" = Mülldeponie

    Autor: katze_sonne 20.11.19 - 17:11

    Danke, wollte ich auch gerade sagen.

  4. Re: "Landfill" = Mülldeponie

    Autor: GangnamStyle 20.11.19 - 17:18

    Alternativen?
    Auch andere energieproduzierenden Anlagen sehen nicht besser aus. Wo landen die verstrahlten Maschinen und Anlagen nach Stilllegung eines AKWs - gar nicht zu sprechen von hochradioaktiven Brennelementen.
    Wie sieht es mit Kohlekraftwerken aus, die Hinterlassenschaften von Kohlegruben, die unsere Kinder, Enkelkinder etc. ewig zahlen müssen (Ewigkeitskosten). Fangen wir hier nicht mit Emissionen, die Verbrennung von Braunkohle und Steinkohle verursacht haben.
    Wie sieht es mit Gas- und Erdölkraftwerken aus? Verpestete Landstriche durch Leitungslecks, Tankerunglücke und Bohrungen. Klimaeffekte wollen wir nicht mal anreißen.
    Erdwärme? Auch da gibt es Nebeneffekte wie künstliche Erdbeben oder Schlammfluten durch falsche Bohrungen.
    Es gibt keine Alternative ohne Nachteile und ich finde WKAs haben geringere Übel als die Technik von gestern.

  5. Re: "Landfill" = Mülldeponie

    Autor: seulAIberg 20.11.19 - 17:23

    Danke für den Beitrag - manche scheinen hier zu vergessen, dass ein Kohlekraftwerk jede Minute! mehrere Tonnen Kohle verbrennt - und sich dann aber über 3 WKFlügel nach 20 Jahren beschweren. Natürlich wäre es wünschenswert wenn die WK Anlagen sich besser recyclen lassen würden, aber Materialienverbrauch kann keiner sein.

  6. Re: "Landfill" = Mülldeponie

    Autor: Pitstain 20.11.19 - 17:30

    Mag ja sein, aber es gibt nunmal nicht die Eierlegende Wollmichsau!
    Alle wollen immer mehr Strom und Energie(E-Autos, 5G Handynetz was massiv Strom benötig etc) da brauchen wir bisher noch die fossilen Kraftwerke oder AKWs nach neuesten Stand, die auch nicht mehr soviel Atomabfall produzieren.
    Somit hat man wenigstens gesicherte Grundlasten und Zuverlässigkeit und man kann ja diese Kraftwerke lieber versuchen sauberer zu machen usw. geht alles.
    Lieber ein AKW in einen nicht so dichtbesiedelten Gebiet was 1-2TW zuverlässige Leistung bringt und fast 1-2 Bundesländer komplett versorgen kann. Als im Gegenzug die ganze Landschaft mit zappelnden WK zumüllen und im Bundesland Mensch und Natur damit belasten und dann noch nichtmal annähernd an die Leistung zu kommen.
    Begreift es einfach, hier treibt nur die imemr weiter schreitende Finanzkrise alles voran um neue Aufträge, Arbeit und Industriezweige zu generieren, mehr ist das nicht!
    WK hat in Gebiergen und Wäldern nichts zu suchen, maximal in den passenden Flachland Gebieten und Offshore und das weit weg von der Bevölkerung. Diese Flächen sind nun langsam erschöpft, mehr geht nicht mehr und dann sollte auch Schluß mit dem subventionierten Mist sein!!

  7. Re: "Landfill" = Mülldeponie

    Autor: oldmcdonald 20.11.19 - 17:40

    Komisch - ich wohne in unmittelbarer Nähe zu einer Windkraftanlage und kann diese ganzen "fürchterlichen" Nebeneffekte dieser Form der Energieerzeugung, die Du da beschreibst, beim besten Willen nicht nachvollziehen. Zappelt da irgendwas? Haut's Tonnenweise Vögel kaputt? Sieht's Scheiße aus? Belastet mich das irgendwie? Nö! Nix Nada! Diese total krasse Bedrohung durch Infraschall: Alles totaler Quatsch! Jeder LKW, der am Windrad vorbeirrauscht, produziert ein vielfaches an hörbarem und unhörbarem Schall.
    By the way: Welches einzelne AKW soll im TW-Bereich Strom produzieren? Die in Deutschland üblichen AKWs machen um die 1 GW!

  8. Re: "Landfill" = Mülldeponie

    Autor: Pitstain 20.11.19 - 17:43

    Lol
    Ein Kohlekraftwerk leistet aber viel mehr als 3 Windräder und das rund um die Uhr! ;)
    Als Vergleich zu den größten Windparks in DTL schwankt der Faktor von 100 bis zum 400 fachen und das pro Kraftwerk!!!!

    https://www.entega.de/blog/windkraftanlage-leistung/

  9. Re: "Landfill" = Mülldeponie

    Autor: Pitstain 20.11.19 - 17:50

    Was ja jetzt passiert sind nicht die kleien WKs sondern überall soll oder werdne die rießen Eifeltumgroßen 220m Kisten gebaut, das sehe ich nicht nur als optische und subjektive Bedrohung an und als Verschlechterung der Lebensbedingen für Mensch und Natur in der Nähe.
    Schon schlimm genug, wenn man nichtmal mehr die Aussicht genießen kann und überall den drehen Mist sehen wird!

  10. Re: "Landfill" = Mülldeponie

    Autor: oldmcdonald 20.11.19 - 17:54

    Dann fang Du doch schon mal an, Strom zu sparen - und wenn jeder Deinem Beispiel folgt, dann braucht's die ganzen Windräder nicht! BTW: Hast Du schon Photovoltaik aufm Dach?

  11. Re: "Landfill" = Mülldeponie

    Autor: the_second 20.11.19 - 17:59

    Pitstain schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > pseudo Umwelterzeugung

    ...

    Was?

  12. Re: "Landfill" = Mülldeponie

    Autor: m4mpf 20.11.19 - 18:06

    Ganz nett an Kohlekraftwerken (und Müllverbrennungsanlagen) sind auch die (ziemlich ungesunden) Filterstäube, die tonnenweise endgelagert werden.

    Dafür reicht dann auch kein "Landfill", die müssen tief in alte Bergwerke...

  13. Re: "Landfill" = Mülldeponie

    Autor: NeueAera 20.11.19 - 19:58

    Ich empfehle die Blätter zur zersägen und den Grünenwählern nach Hause zu liefern (per Nachname) , so dass sich die Grünenwähler direkt selbst um die Entsorgung kümmern dürfen.

    Schließlich ist man ja Gutmensch und will etwas für die Umwelt leisten.

    Quasi saubere Windkraft zum Anfassen. Jeder muss seinen Beitrag leisten.

    #FFF



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 20.11.19 20:04 durch NeueAera.

  14. Re: "Landfill" = Mülldeponie

    Autor: die3.lustigen.4 20.11.19 - 20:18

    Wie viel Leute haben sich hier zum Thema übergeben, die wissen wovon sie schreiben oder sich son Ding mal aus der Nähe angeschaut haben? Ich zähle Null. Im Flachland leben viele Menschen. Auch dort gibt es noch viele freie Flächen. Aber wenn die Almgandis nicht mal ne Trasse haben wollen, dann sollen gefälligst auf ihren Müll pennen.

  15. Re: "Landfill" = Mülldeponie

    Autor: AllDayPiano 20.11.19 - 20:44

    Aha und die Alternativen sind sooo viel besser?

    Braunkohle? Verursacht massive Umweltschäden durch Tagebau, erzeugt unmengen Feinstaub und CO2, die entstehende Schlacke ist Sondermüll, zum Ausheben der Kohle muss der Grundwasserpegel abgesenkt werden, was einen negativen Einfluss auf Biotope und Grundwasser im Radius von etwa 100km verursacht; teilweise müssen Biotope durch Pumpenanlagen künstlich bewässert werden, damit diese nicht austrocknen, und wenn der Tagebau beendet wird, und sich die Gruben langsam füllen, dann dauert es noch weitere etwa 50 Jahre, bis sich der Grundwasserspiegel wieder erholt hat!

    Steinkohle? Noch viel schlimmer, als Braunkohle. Zwar ein deutlich hochwertigerer Energieträger , aber auch hier müssen Pumpen NONSTOP! das Grubenwasser abpumpen, damit verklappte Giftmüllabfälle nicht das Grundwasser verunreinigen bzw. verseuchen. Die Pumpen werden bis ultimo laufen müssen, denn so leckere Dinge wie PCB, das dort noch eines der harmlosesten "Einlagerungen" sind, lassen sich nicht mehr herausholen. Es wird in ein normales Kohlekraftwerk ein kompletter Güterzug Kohle befördert - PRO TAG! Die Filteranlagen haben einen Abscheidegrad von 99,99%. Wieviel Feinstaub und vor allem Uran-238 da durch die Schornsteine in die Umwelt gelangen, und das umgebende Gebiet verseuchen, kannst Du jetzt selbst ausrechnen. Übrig bleiben auch hier hochgiftige Schlacken mit *üblicherweise* etwa 100ppm radioaktiver Isotope, die man - wie praktisch - dann als Baustoff wieder auf den Ziegel schmiert.

    Kernkraftwerke? Muss man dazu noch wirklich was sagen? Ja, sie sind relativ sauber, wenn man nur die CO2 Bilanz betrachtet. Die Sauerei, die bei Abbau, Aufbereitung und Entsorgung entsteht, ist allerdings nicht handhabbar. Wir hinterlassen verseuchtes, und auf Jahrtausende hochradioaktiven Müll, bei dem wir nicht einmal wissen, wohin damit. Von der Betriebsgefahr gar nicht zu sprechen. Wenn allerdings die Umweltprognosen stimmen, wäre tatsächlich die Frage, ob ein Supergau nicht weniger Schädlich für die Menschheit wäre, als das Äquivalent CO2 an Schaden anrichtet.

    Gaskraftwerke? Pseudosauber. Auch sie verbrennen Kohlenstoff, der lange verschlossen war, und heizt das Klima damit mit an. Weniger als Kohle sicherlich, aber dennoch nicht Emissionsfrei. Auch Gas ist ein endlicher Rohstoff.

    Geschätzt werden weltweit 10.000t Uran und zusätzlich andere radioaktiven Elemente durch Kohlekraftwerke in die Atmosphäre geblasen. Im Jahr 2010 wurden in Deutschland 5400 kg Quecksilber emittiert. Alleine das Braunkohlekraftwerk Jänschwalde in der Nähe von Cottbus in Brandenburg emittierte davon 592 kg.

    Wieviel Tonnen GFK sind das wohl, wenn man alle Windkrafträder der Welt zusammenrechnet? Vermutlich nicht halb so viel, wie Kohle in einem Kohlekraftwerk pro Jahr verbrannt wird.

  16. Re: "Landfill" = Mülldeponie

    Autor: AllDayPiano 20.11.19 - 20:53

    oldmcdonald schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Komisch - ich wohne in unmittelbarer Nähe zu einer Windkraftanlage und kann

    Ich auch.

    > diese ganzen "fürchterlichen" Nebeneffekte dieser Form der
    > Energieerzeugung, die Du da beschreibst, beim besten Willen nicht
    > nachvollziehen.

    Ich auch nicht.

    > Zappelt da irgendwas?

    Naja, es dreht sich halt.

    > Haut's Tonnenweise Vögel kaputt?

    Ach quatsch. Nicht im Ansatz. Diese pseudowissenschaftlichen "Erkenntnisse", dass ach so viele Tiere im Windrad zermetzelt werden, sind vollkommener Quatsch. Da hat die Bild hat wiedermal Scheiße verbreitet, und - damit es besser klingt - die Fallzahlen um ein paar Zehnerpotenzen vergrößert. Die schreiben ja durchweg nur scheiße; leider gibt es immernoch genug Dummköpfe, die das glauben.

    > Sieht's Scheiße aus?

    Reine Gewohnheitsfrage. Hochspannungsmasten sehen auch scheiße aus. Oder Hochhäuser. Oder Funkmasten. Oder oder oder. Da hat man damals genauso herumgeschissen. Ist dadurch irgendjemand gestorben? Nein!

    > Belastet mich das irgendwie? Nö! Nix Nada!

    Na sicher! Viel mehr als durch die Hauptverkehrsstraße in 50m, die nonstop Lärm und Abgase bringt. Ist doch klar!

    > Diese total
    > krasse Bedrohung durch Infraschall: Alles totaler Quatsch!

    Es gibt sogar vom BR eine Dokumentation über das "Infraschallproblem". Sehr sehenswert für jeden, der was von Physik versteht, denn man kommt aus dem Lachen, Kopfschütteln, und Kopfpalmen gar nicht mehr heraus. Und wem das nicht reicht, kann sich gleich danach noch die Schwachsinnsdoku über Homöopathie reinziehen. Absolut sehenswert. Für darauffolgenden Brechdurchfall übernehme ich keine Haftung.

    > Jeder LKW, der
    > am Windrad vorbeirrauscht, produziert ein vielfaches an hörbarem und
    > unhörbarem Schall.

    Komme bitte nicht mit fakten! Hier geht es eindeutig um Esoterik und um die Auferstehung des Heiland.

    > By the way: Welches einzelne AKW soll im TW-Bereich Strom produzieren? Die
    > in Deutschland üblichen AKWs machen um die 1 GW!

    Pro Reaktor. Die Gesamtanschlussleistung ist zumeist schon höher.

  17. Re: "Landfill" = Mülldeponie

    Autor: Hotohori 20.11.19 - 21:47

    Nur sind es eben nicht 3, es gibt deutlich mehr Windräder als nur eines, da kommt dann eben doch wieder einiges zusammen.

    Wichtiger ist eher die Erkenntnis, das es keine Energie Erzeugung ohne negative Seiten gibt. Man müsste also sehen was die harmlosesten Seiten sind.

  18. Re: "Landfill" = Mülldeponie

    Autor: KarlaHungus 20.11.19 - 22:08

    NeueAera schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich empfehle die Blätter zur zersägen und den Grünenwählern nach Hause zu
    > liefern (per Nachname) , so dass sich die Grünenwähler direkt selbst um die
    > Entsorgung kümmern dürfen.
    >

    > #FFF

    Logisch oder? Verschickst Du sonst dein Zeug nur an Vorname + Adresse

    wερ δας λιεστ wιρδ δοοφ.

  19. Re: "Landfill" = Mülldeponie

    Autor: Kakiss 21.11.19 - 00:12

    NeueAera schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich empfehle die Blätter zur zersägen und den Grünenwählern nach Hause zu
    > liefern (per Nachname) , so dass sich die Grünenwähler direkt selbst um die
    > Entsorgung kümmern dürfen.
    >
    > Schließlich ist man ja Gutmensch und will etwas für die Umwelt leisten.
    >
    > Quasi saubere Windkraft zum Anfassen. Jeder muss seinen Beitrag leisten.
    >
    > #FFF

    Weil man Befürwortern anderer Technologien ebenfalls den Abfall nach Hause liefert?

  20. Re: "Landfill" = Mülldeponie

    Autor: pdqbach2005 21.11.19 - 00:30

    Sehr schön: Dreimal ediert und immer noch Fehler. Damit meine ich nicht den Inhalt, darüber lohnt es sich nicht, zu streiten.

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