Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Resource Data Management…

Hersteller: Der Kunde ist schuld

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Hersteller: Der Kunde ist schuld

    Autor: ufo70 11.02.19 - 10:26

    Recht hat er. Wer sich einen Online-Kühlschrank(!) kauft und diesen auch noch aktiv ins Netzwerk einbindet, dem sollte klar sein, dass er für die Sicherheit sorgen muss. Das Standardpasswort zu ändern ist da nur der zweite Schritt. Im ersten hätte man sich informieren sollen wie es der Hersteller mit der Sicherheit seiner Produkte hält... ;)

  2. Re: Hersteller: Der Kunde ist schuld

    Autor: peh.guevara 11.02.19 - 10:37

    Man kann aber auch ein system einfach sicher bauen. Z.B. indem man die Online-Funktion standardmäßig deaktiviert, und den user nach der aktivierung zwingt das Passwort selbst zu setzen und ggf einen physischen Knopf am Gerat 3 Sekunden zu drücken, so dass zum Ändern des standard passworts physischer Zugang erforderlich ist.

  3. Re: Hersteller: Der Kunde ist schuld

    Autor: M.P. 11.02.19 - 10:44

    peh.guevara schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... und ggf einen physischen Knopf am Gerat 3 Sekunden zu drücken

    Bei einem Gerät bzw. Knopf im Bereich, der Kunden zugänglich ist keine gute Idee ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.02.19 10:56 durch M.P..

  4. Re: Hersteller: Der Kunde ist schuld

    Autor: ConiKost 11.02.19 - 10:50

    ufo70 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Recht hat er. Wer sich einen Online-Kühlschrank(!) kauft und diesen auch
    > noch aktiv ins Netzwerk einbindet, dem sollte klar sein, dass er für die
    > Sicherheit sorgen muss. Das Standardpasswort zu ändern ist da nur der
    > zweite Schritt. Im ersten hätte man sich informieren sollen wie es der
    > Hersteller mit der Sicherheit seiner Produkte hält... ;)

    Ich sehe beide Seiten schuldig. Ein Hersteller hat eine halbwegs sichere Standardkonfiguration auszuliefern und nicht offen wie ein Scheunentor. Ebenso hat der Kunde sich dann damit zu beschäftigen.

  5. Re: Hersteller: Der Kunde ist schuld

    Autor: Huanglong 11.02.19 - 11:04

    Was ist nur aus "Der Kunde ist König" und "Der Kunde hat immer Recht" geworden? Das ist einfach keine Art mit seinen Kunden umzugehen. Auch wenn es stimmt. Man geht als Verkäufer nicht hin und sagt "der Kunde ist schuld", da kann man auch gleich sagen, "der Kunde ist blöd und hat mit seinem Kauf bei uns dumm gehandelt". Und das führt eben nur zu einem Schluss, der für keinen Verkäufer wünschenswert ist.

  6. Re: Hersteller: Der Kunde ist schuld

    Autor: ufo70 11.02.19 - 11:12

    Huanglong schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man geht als Verkäufer nicht hin und sagt "der Kunde ist
    > schuld", da kann man auch gleich sagen, "der Kunde ist blöd und hat mit
    > seinem Kauf bei uns dumm gehandelt".

    Darum mein letzter Satz: Vorher informieren ist keine dumme Idee.
    Warum sollte man Kunden heute noch behandeln wie Könige? Diese ziehen schließlich keine Konsequenzen mehr, egal was man tut. Sei es EA oder VW, die immer noch sämtliche Verkaufszahlen anführen. In so fern, ja, die Kunden handeln oft blöd.

  7. Re: Hersteller: Der Kunde ist schuld

    Autor: Flexy 11.02.19 - 11:16

    Huanglong schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ist nur aus "Der Kunde ist König" und "Der Kunde hat immer Recht"
    > geworden? Das ist einfach keine Art mit seinen Kunden umzugehen. Auch wenn
    > es stimmt. Man geht als Verkäufer nicht hin und sagt "der Kunde ist
    > schuld", da kann man auch gleich sagen, "der Kunde ist blöd und hat mit
    > seinem Kauf bei uns dumm gehandelt". Und das führt eben nur zu einem
    > Schluss, der für keinen Verkäufer wünschenswert ist.

    Der Kunde ist immer nur so lange König, so lange er potentiell Geld rein bringt, bei den meisten Firmen. Und so oft wird der vermutlich nicht Kühlschränke kaufen. Aber ganz abgesehen davon ist ein "Der Kunde ist König" und ein "der Kunde hat immer Recht" auch eine wunderbare Methode um einen Laden in den Konkurs zu bringen.
    Würde der Hersteller hier nämlich sagen "oops, unser Fehler!" dann könnte es ganz schnell passieren, dass er massive Schadenersatzklagen am Hals hat. Was vor allem in den USA ganz schnell mal extrem teuer werden kann, da hier durchaus mal fiktive und potentielle Schäden berücksichtigt werden können (anders als z.B. in Deutschland..).

  8. Es kommt darauf an

    Autor: M.P. 11.02.19 - 11:16

    Es gibt durchaus B2B Produkte, die in Einrichtung und Betrieb so komplex sind, dass man externe Hilfe braucht.

    Wenn man aber die Fernwartungs- Features der Kühlschränke nutzen will, und das Integrieren in das eigene Netzwerk mit eigenen Kräften durchziehen will, sollte man denen schon die Zeit gönnen, das Handbuch zu lesen ...

  9. Wartungsverträge!

    Autor: M.P. 11.02.19 - 11:19

    Flexy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Kunde ist immer nur so lange König, so lange er potentiell Geld rein
    > bringt, bei den meisten Firmen.

    Je nach Branche kann man da schon ein paar Prozent des Erlöses des Erstellungs-Projektes pro Jahr bekommen...
    Aber als Vertriebler steht man da häufig auf verlorenem Posten "Mer kenna das selbst"

  10. Re: Hersteller: Der Kunde ist schuld

    Autor: peh.guevara 11.02.19 - 11:20

    Muss ja nicht dem Kunden zugänglich sein.

  11. Re: Hersteller: Der Kunde ist schuld

    Autor: drvsouth 11.02.19 - 11:20

    ufo70 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Recht hat er. Wer sich einen Online-Kühlschrank(!) kauft und diesen auch
    > noch aktiv ins Netzwerk einbindet, dem sollte klar sein, dass er für die
    > Sicherheit sorgen muss.
    Ist das so klar?
    Das sind Industriegeräte wie es aussieht. Da sind zig Instanzen involviert. Dann kommt ein Dienstleister und baut das Ding auf und sagt dem Hausmeister: Das Passwort ist 1234, bitte nicht ändern sonst kommen unsere Servicetechniker nicht mehr von außen drauf.
    Die IT kriegt davon gar nix mit, weil irgendjemand der Meinung ist, daß sie Kühlschränke nix angehen und sie sich um ihre Angelegenheiten kümmern sollen ohne anderen ständig reinreden zu wollen.

  12. Re: Hersteller: Der Kunde ist schuld

    Autor: elcaron 11.02.19 - 11:23

    Dann ist halt der Dienstleister schuld.

    Im gewerblichen Bereich habe ich da echt wenig Mitleid.

  13. Re: Hersteller: Der Kunde ist schuld

    Autor: Lanski 11.02.19 - 11:27

    drvsouth schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ufo70 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Recht hat er. Wer sich einen Online-Kühlschrank(!) kauft und diesen auch
    > > noch aktiv ins Netzwerk einbindet, dem sollte klar sein, dass er für die
    > > Sicherheit sorgen muss.
    > Ist das so klar?
    > Das sind Industriegeräte wie es aussieht. Da sind zig Instanzen involviert.
    > Dann kommt ein Dienstleister und baut das Ding auf und sagt dem
    > Hausmeister: Das Passwort ist 1234, bitte nicht ändern sonst kommen unsere
    > Servicetechniker nicht mehr von außen drauf.
    > Die IT kriegt davon gar nix mit, weil irgendjemand der Meinung ist, daß sie
    > Kühlschränke nix angehen und sie sich um ihre Angelegenheiten kümmern
    > sollen ohne anderen ständig reinreden zu wollen.

    DAS ... ist erschreckenderweise tatsächlich so üblich.

    Der letzte Techniker, der mir sowas gesagt hat, den hab ich nach der Nummer seines Vorgesetzten gefragt. Konnten/wollten die nicht ändern, da durfte er das Gerät wieder mitnehmen und seitdem haben wir da auch nie wieder was gekauft.

  14. Re: Hersteller: Der Kunde ist schuld

    Autor: bofhl 11.02.19 - 11:28

    peh.guevara schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man kann aber auch ein system einfach sicher bauen. Z.B. indem man die
    > Online-Funktion standardmäßig deaktiviert, und den user nach der
    > aktivierung zwingt das Passwort selbst zu setzen und ggf einen physischen
    > Knopf am Gerat 3 Sekunden zu drücken, so dass zum Ändern des standard
    > passworts physischer Zugang erforderlich ist.

    Ein schlechte Idee - Kunden, vor allem in dem Umfeld, ändern nie irgendetwas und wollen die System ala "Plug&Play" aufgestellt haben! Da etwas abschalten heißt für diese Kunden schlicht "Produkt ist nicht wie gewünscht Internet-fähig". Und diese dann mit Änderungsaufforderung zu quälen führt generell sofort dazu, bei der Herstellerfirma anzurufen und einen kapitalen Fehler zu melden. Da gibt sogar einige, die von deren IT-Admis verlangen, die Firewalls abzuschalten - denn die verhindern ja den Zugang von Außen! ;-((

  15. Re: Hersteller: Der Kunde ist schuld

    Autor: M.P. 11.02.19 - 11:29

    > Die IT kriegt davon gar nix mit,

    Dann gehört die durch die Bank an die Luft gesetzt!

    Wir haben ein Labornetz, das ist abgeschottet, und wir können dort Geräte anschließen wie wir wollen.

    Sobald ich aber ein fremdes Gerät "versehentlich" an eine RJ45 Buchse im Büro außerhalb unseres "Spielwiesen-Netzes" anschließe, klingelt spätestens 5 Minuten später das Telefon und ein BOFH meckert.

  16. Re: Hersteller: Der Kunde ist schuld

    Autor: ufo70 11.02.19 - 11:31

    drvsouth schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ist das so klar?

    Die Thematik kenne ich zu gut. Bei uns bauen regelmäßig Servicetechniker Messgeräte auf und kommen oft mit Sonderwünschen wie läuft nur unter XP, Adminzugang für jeden User usw.

    Da sagt man als Verantwortlicher ganz klar: Ist nicht!
    Entweder bindet ihr das Zeug vernünftig und sicher ins Netz, betreibt es offline, oder ihr nehmt den Schrott für 100.000¤ wieder mit.
    Am Ende hat es noch immer funktioniert, auch wenn die IT des Herstellers schon mal ins schwitzen kam.

  17. Re: Hersteller: Der Kunde ist schuld

    Autor: M.P. 11.02.19 - 11:38

    Naja, manche Kunden übertreiben es aber auch mit der Sicherheit.
    Da kriegt man keinen direkten Zugang zum System, sondern nur über eine Windows VM auf irgendeinem Server beim Kunden.

    Um sich da einzuloggen, muss man beim Pförtner des Kunden anrufen, und der muss dann auf seinem Rechner einen Token-Code generieren, und vorlesen ...

    "Draufschauen" ist noch einigermaßen einfach, ganz schlimm wird es, wenn man Log-Files in die eine Richtung oder Software in die andere Richtung von/zu der VM transferieren will ...

  18. Re: Hersteller: Der Kunde ist schuld

    Autor: quineloe 11.02.19 - 11:48

    Schadenersatzklagen sind nicht davon abhängig, wie ein Mitarbeiter des Herstellers beim ersten Vorwurf reagiert.

    Ich weiß nicht, woher dieses Märchen kommt.

    Selbst wenn der Hersteller hier also eiskalt darauf beharrt, dass es nicht seine Schuld ist kann eine Jury immer noch in einem Zivilprozess entscheiden, dass er schuld an den tausend verdorbenen Blutkonserven ist und Schadensersatz zusprechen. Genauso kann die Jury das Gegenteil entscheiden.

  19. Re: Hersteller: Der Kunde ist schuld

    Autor: derdiedas 11.02.19 - 14:22

    ( ) OT verstanden - nein

    Egal wie sicher oder unsicher ein IT System ist. VOR dem Kaufen und vor allem VOR dem ins Netz stellen sollte man sich Gedanken machen WIE man das am besten macht.

    Es gibt da so eine Erfindung und die nennt sich Firewall und VPN! Man stellt sowas nicht nackt ins Netz - Niemals! (Genauso wenig wie eine SOHO NAS - egal was der Hersteller verspricht!)


    Gruß H.

  20. Re: Hersteller: Der Kunde ist schuld

    Autor: chefin 11.02.19 - 15:28

    peh.guevara schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man kann aber auch ein system einfach sicher bauen. Z.B. indem man die
    > Online-Funktion standardmäßig deaktiviert, und den user nach der
    > aktivierung zwingt das Passwort selbst zu setzen und ggf einen physischen
    > Knopf am Gerat 3 Sekunden zu drücken, so dass zum Ändern des standard
    > passworts physischer Zugang erforderlich ist.

    Definitiv nein, man muss Menschen nicht vor ihrer eigenen Blödheit schützen. Es gehört schliesslich zur Freiheit, auch mal was Blödes tun zu dürfen. Gänglen ist keine Freiheit.

  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Soziale Dienste Psychiatrie gGmbH, Vaterstetten
  2. DIAMOS AG, Sulzbach
  3. Technische Universität Darmstadt, Darmstadt
  4. i-SOLUTIONS Health GmbH, Bochum, Düsseldorf

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. ab 23,99€
  2. ab 899,00€ (jetzt vorbestellbar!)
  3. (aktuell u. a.Intenso 128 GB microSDXC 10,99€, Verbatim 128 GB USB-Stick 12,99€)
  4. (-80%) 1,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Metro Exodus im Technik-Test: Richtiges Raytracing rockt
Metro Exodus im Technik-Test
Richtiges Raytracing rockt

Die Implementierung von DirectX Raytracing in Metro Exodus überzeugt uns: Zwar ist der Fps-Verlust hoch, die globale Beleuchtung wirkt aber deutlich realistischer und stimmungsvoller als die Raster-Version.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Chip der Geforce GTX 1660 Ti ist überraschend groß
  2. Deep Learning Supersampling Nvidia will DLSS-Kantenglättung verbessern
  3. Geforce RTX Battlefield 5 hat schnelleres Raytracing und DLSS-Glättung

Emotionen erkennen: Ein Lächeln macht noch keinen Frohsinn
Emotionen erkennen
Ein Lächeln macht noch keinen Frohsinn

Wer lächelt, ist froh - zumindest in der Interpretation eines Computers. Die gängigen Systeme zur Emotionserkennung interpretieren den Gesichtsausdruck als internes Gefühl. Die interne Gefühlswelt ist jedoch sehr viel komplexer. Ein Projekt des DFKI entwickelt ein System, das Gefühle besser erkennen soll.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Ökostrom Wie Norddeutschland die Energiewende vormacht
  2. Magnetfeld Wenn der Nordpol wandern geht
  3. Computational Periscopy Forscher sehen mit einfacher Digitalkamera um die Ecke

Honor View 20 im Test: Schluss mit der Wiederverwertung
Honor View 20 im Test
Schluss mit der Wiederverwertung

Mit dem View 20 weicht Huawei mit seiner Tochterfirma Honor vom bisherigen Konzept ab, altgediente Komponenten einfach neu zu verpacken: Das Smartphone hat nicht nur erstmals eine Frontkamera im Display, sondern auch eine hervorragende neue Hauptkamera, wie unser Test zeigt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huawei Honor View 20 mit 48-Megapixel-Kamera kostet ab 570 Euro
  2. Huawei Honor 10 Lite mit kleiner Notch kostet 250 Euro
  3. Huawei Honor View 20 hat die Frontkamera im Display

  1. Huawei: Wartungsschnittstellen sind "keine Hintertüren"
    Huawei
    Wartungsschnittstellen sind "keine Hintertüren"

    Ein China-Thinktank, der selbst erklärt, das Technik nicht seine Kernkompetenz sei, verschickt Studien über 5G-Sicherheitsrisiken durch Wartungsschnittstellen. Wir sprachen dazu mit Huawei.

  2. Musikerkennung: Apple bereinigt Shazam um Facebook- und Google-SDKs
    Musikerkennung
    Apple bereinigt Shazam um Facebook- und Google-SDKs

    Viele Apps schicken ohne Zustimmung der Nutzer Daten an Facebook. Bei der beliebten Musikerkennungsapp Shazam hat Apple das nun gestoppt. Allerdings nicht bei allen Nutzern.

  3. Stepstone: Telekombranche zahlt im Durchschnitt 68.800 Euro
    Stepstone
    Telekombranche zahlt im Durchschnitt 68.800 Euro

    Die großen Telekommunikations-Unternehmen zahlen laut einer Studie ihren Angestellten im Durchschnitt 68.800 Euro. Doch die Jobplattform Stepstone hat Führungs- und Fachkräfte zusammengerechnet.


  1. 19:10

  2. 18:35

  3. 18:12

  4. 16:45

  5. 16:20

  6. 16:00

  7. 15:40

  8. 15:20