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ich verstehe beide Seiten

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  1. ich verstehe beide Seiten

    Autor: meinoriginalusergehtnichtmehr 11.02.19 - 15:24

    Hersteller: "[Passwortänderung] Steht in Anleitung, befolgen Kunden nicht..."
    Kunden: "Standardpasswort, egal - ist ja nur ein Kühlschrank, und abschalten können werden sie wohl nicht..."
    Hacker: "super..."

    nichtsdestotrotz ists erst mal ein Hersteller der zu naiv ist zu glauben User würden Anleitungen lesen, gerade nach dem ganzen Klatsch über Strom und Warnungen und der Anleitung mit welchem Griff man wohl die Türe öffnen könne.
    Besser wäre "der Kühlschrank ist nicht nutzbar, solange dieses Passwort vergeben ist" - damit Hacker eher schlafende Exploits brauchen die sich beim Setup des Schranks gleich einnisten...
    Sicherlich gibts besseres, individuelle Gerätekennwörter auf Basis der Seriennummer, aber so weit ist der Hersteller noch nicht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.02.19 15:28 durch meinoriginalusergehtnichtmehr.

  2. Re: ich verstehe beide Seiten

    Autor: Tek_ 11.02.19 - 16:26

    Richtig, aber eine Funktion die beim ersten Betrieb ein neues Passwort verlangt würde hier schon mehr Sicherheit bringen. Damit hat man dann auch nur unsichere Passwörter aber die kann zumindest nicht jeder in der Bedienungsanleitung nachschlagen.

    Dazu noch nach X-maliger Falscheingabe den Remotzugang sperren und erst nach Reset am Gerät + neuer Passwortvergabe wieder freischalten. Schon hat man ein deutlich sichereres Gerät!

  3. Re: ich verstehe beide Seiten

    Autor: Xiut 12.02.19 - 09:30

    Tek_ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Richtig, aber eine Funktion die beim ersten Betrieb ein neues Passwort
    > verlangt würde hier schon mehr Sicherheit bringen. Damit hat man dann auch
    > nur unsichere Passwörter aber die kann zumindest nicht jeder in der
    > Bedienungsanleitung nachschlagen.
    >
    > Dazu noch nach X-maliger Falscheingabe den Remotzugang sperren und erst
    > nach Reset am Gerät + neuer Passwortvergabe wieder freischalten. Schon hat
    > man ein deutlich sichereres Gerät!

    Ich finde da die Lösung wie bei einer Fritzbox besser. Es gibt ein zufälliges, sicheres Passwort, welches am Gerät oder in den Unterlagen steht und man kann jederzeit das Passwort auch per Hardware Knopf auf dieses Passwort zurücksetzen lassen.

    Dann baut der Hersteller beim Passwort ändern noch eine Anzeige an, wo er zeigt, ob ein Passwort "zu schwach" oder "ok" ist und wenn dann der Kunde sich eben für ein "zu schwach" Passwort entscheidet, ist das eben sein Problem.

    Dann ist der Hersteller fein raus und sooo aufwendig ist es nicht. Am besten die Internetfunktionalität auch immer nur als Opt-In gestalten und nicht Opt-Out. Weil viele, wenn nicht die meisten werden diese Funktion wahrscheinlich gar nicht nutzen und dann wäre eine deaktivierte Funktion immer besser als eine, die mit einem (wenn auch sicheren) Passwort geschützt ist.

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