Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Resource Data Management…

Natürlich ist der Kunde schuld

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Natürlich ist der Kunde schuld

    Autor: derdiedas 11.02.19 - 14:29

    Demnächst muss auf einem Hammer auch erst die Gummiabdeckung entfernt werden damit man einen Nagel ins Holz treiben kann oder was?

    Und vor dem starten des Autos muss man auch erst einen theoretischen Führerscheintest bestehen damit die Karre startet?

    Ja klar hätte der Hersteller für 5min mehr Sorgsamkeit walten lassen können, aber Herrschaftszeiten des ist ein Kühlschrank - was soll man da erwarten?

    Prinzipiell aber haben solche Geräte nichts - aber auch gar nichts "nackt" im Internet zu suchen.
    Also statt dem ändern des default passwortes wäre es Zielführender gewesen die möglichen IP eines solchen Devices per default auf die privaten Netze zu begrenzen und wenn man was anderes einstellt eine Warnmeldung zu erzeugen das der betreffende sich im klaren sein sollte was er da anstellt.

    Gruß DDD

  2. Re: Natürlich ist der Kunde schuld

    Autor: franzropen 11.02.19 - 14:58

    Wäre toll wenn Geräte vom Werk aus sicher geliefert würden und nicht erst der Kunde sie sicher machen muss

  3. Re: Natürlich ist der Kunde schuld

    Autor: derdiedas 12.02.19 - 11:08

    Das geht nicht - sagt schon Turing 1936 mit dem Halteproblem. IT kann niemals sicher sein, man kann nur Risiken minimieren.

    Und IoT kann niemals auch nur im Ansatz sicher sein wenn man billige Geräte deren Entwicklung nichts kosten darf nackt in Netz stellt. Das kann (mathematisch beweisbar) niemals funktionieren.

    Damit das Sicher wird müsste der IoT Anteil des Kühlschrankes mehr kosten als der Kühlschrank selbst, denn nur mit dem Geld kann eine sichere Programmierung, Codereview und Audit und Patching finanziert werden. Des zahlt Dir aber niemand! Alleine die PKI die Notwendig ist damit man das halbwegs vernünftig macht ist bei den Margen die ein Kühlschrank bringt nicht drin.

    Also überdenke mal Deine Anspruchshaltung, denn IT Sicherheit ist komplexer als ein Space Shuttle - zahlen wollen die Kunden aber maximal eine Tretroller.

    Gruß DDD

  4. Re: Natürlich ist der Kunde schuld

    Autor: Wolf_ 13.02.19 - 11:57

    Bei der Frage ob der Kunde schuld ist oder nicht, würde ich als IT Administrator sagen: Jain.
    auf der einen Seite JA, denn der Kunde muss/sollte sich mit der technik beschäftigen die er kauft und sollte versuchen diese zu verstehen damit er diese betreiben und verwalten kann. Denn der Hersteller kann nicht alles im vorraus eingeben und festlegen.

    Andererseits aber auch NEIN, denn als alternative für ein Standartpasswort könnte man es auch einfach so einrichten/programmieren, dass der Kunde z.b. beim ersten Start direkt aufgefordert wird ein Passwort zu wählen und die ganze schose wäre damit umgangen. Und ich bin mir sicher so oder ähnlich wird auch passieren, wenn das Gesetz in kraft tritt.
    Außer natürlich es gibt keine Strafen und/oder niemand der das überprüft, dann werden die Firmen das (wie sovieles anderes) einfach ignorieren.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Soziale Dienste Psychiatrie gGmbH, Vaterstetten
  2. DIAMOS AG, Sulzbach
  3. Technische Universität Darmstadt, Darmstadt
  4. i-SOLUTIONS Health GmbH, Bochum, Düsseldorf

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 216,50€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


EU-Urheberrecht: Die verdorbene Reform
EU-Urheberrecht
Die verdorbene Reform

Mit dem Verhandlungsergebnis zur EU-Urheberrechtsrichtlinie ist eigentlich niemand zufrieden. Die Einführung von Leistungsschutzrecht und Uploadfiltern sollte daher komplett gestoppt werden.
Ein IMHO von Friedhelm Greis

  1. Uploadfilter Fast 5 Millionen Unterschriften gegen Urheberrechtsreform
  2. Uploadfilter EU-Kommission bezeichnet Reformkritiker als "Mob"
  3. Leistungsschutzrecht und Uploadfilter EU-Unterhändler einigen sich auf Urheberrechtsreform

Honor Magic 2 im Test: Die Smartphone-Revolution ist aufgeschoben
Honor Magic 2 im Test
Die Smartphone-Revolution ist aufgeschoben

Ein Smartphone, dessen vordere Seite vollständig vom Display ausgefüllt wird: Diesem Ideal kommt Honor mit dem Magic 2 schon ziemlich nahe. Nicht mit Magie, sondern mit Hilfe eines Slider-Mechanismus. Honor verschenkt beim Magic 2 aber viel Potenzial, wie der Test zeigt.
Ein Test von Tobias Czullay

  1. Honor Neues Magic 2 mit Slider und ohne Notch vorgestellt
  2. Huawei Neues Honor 8X kostet 250 Euro
  3. Honor 10 vs. Oneplus 6 Oberklasse ab 400 Euro

Emotionen erkennen: Ein Lächeln macht noch keinen Frohsinn
Emotionen erkennen
Ein Lächeln macht noch keinen Frohsinn

Wer lächelt, ist froh - zumindest in der Interpretation eines Computers. Die gängigen Systeme zur Emotionserkennung interpretieren den Gesichtsausdruck als internes Gefühl. Die interne Gefühlswelt ist jedoch sehr viel komplexer. Ein Projekt des DFKI entwickelt ein System, das Gefühle besser erkennen soll.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Ökostrom Wie Norddeutschland die Energiewende vormacht
  2. Magnetfeld Wenn der Nordpol wandern geht
  3. Computational Periscopy Forscher sehen mit einfacher Digitalkamera um die Ecke

  1. Huawei: Wartungsschnittstellen sind "keine Hintertüren"
    Huawei
    Wartungsschnittstellen sind "keine Hintertüren"

    Ein China-Thinktank, der selbst erklärt, das Technik nicht seine Kernkompetenz sei, verschickt Studien über 5G-Sicherheitsrisiken durch Wartungsschnittstellen. Wir sprachen dazu mit Huawei.

  2. Musikerkennung: Apple bereinigt Shazam um Facebook- und Google-SDKs
    Musikerkennung
    Apple bereinigt Shazam um Facebook- und Google-SDKs

    Viele Apps schicken ohne Zustimmung der Nutzer Daten an Facebook. Bei der beliebten Musikerkennungsapp Shazam hat Apple das nun gestoppt. Allerdings nicht bei allen Nutzern.

  3. Stepstone: Telekombranche zahlt im Durchschnitt 68.800 Euro
    Stepstone
    Telekombranche zahlt im Durchschnitt 68.800 Euro

    Die großen Telekommunikations-Unternehmen zahlen laut einer Studie ihren Angestellten im Durchschnitt 68.800 Euro. Doch die Jobplattform Stepstone hat Führungs- und Fachkräfte zusammengerechnet.


  1. 19:10

  2. 18:35

  3. 18:12

  4. 16:45

  5. 16:20

  6. 16:00

  7. 15:40

  8. 15:20