1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Richard Stallman: "Facebook späht IP…

Kann das nicht auch jeder Adserver?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Kann das nicht auch jeder Adserver?

    Autor: Charles Montgomery Burns 15.12.11 - 09:26

    Ich will das nicht verharmlosen sondern ganz im Gegenteil: Jeder einzelne Adserver da draußen hat doch die Möglichkeit selbiges zu tun (und wird es noch viel eher tun als Facebook). Wenn ich nur mal schaue, wieviele cookies ich von irgendwelchen Adservern in meinem FF habe, da wird mir sofort klar, dass Facebook nicht das ganze Problem sondern nur ein kleiner Teil davon ist.

    Unsere Datenschützer täten gut daran, jetzt nicht vor lauter Dresche für den Erzfeind den Überblick zu verlieren. Wenn wir nacher Facebook soweit haben, dass sie keine Cookies mehr setzen und dann aber trotzdem noch Abertausende an Adservern, dann haben wir rein gar nichts gewonnen - außer, dass unsere Datenschützer sich mit einem vermeindlichen Erfolg brüsten können.

  2. Re: Kann das nicht auch jeder Adserver?

    Autor: Toruk Makto 15.12.11 - 09:37

    wenn es um ips sammeln geht is fast jede seite verseucht. ghostery zeigt hier auf golem 5 verweise an die gebockt wurden. doubleclick, google-analystics,INFOnline,Nugg.AD. die sammeln alle. bzw würden sie gerne.
    das ist etwas was mich schon sehr lange stört. die webmaster haben gefälligt alles selbst auf ihre server zu hosten und nichts anderes oder sie basteln das in ihre seiten so ein das man bestätigen muss. aber solange das nicht ist. gibts von mir nicht einen klick.

  3. Re: Kann das nicht auch jeder Adserver?

    Autor: Charles Montgomery Burns 15.12.11 - 09:45

    Das Selbst-Hosten von Werbung werden wir wohl nicht allzu bald erleben. Erstens aus den o.g. Gründen der Profilerstellung durch die Betreiber der Adfarmen und zweitens weil die Werbekunden dann den Webseitenbetreibern vertrauen müssten. Es gäbe keine Möglichkeit für den Werbekunden herauszufinden, wieviele Banner tatsächlich ausgeliefert wurden. Und solange bereits das Ausliefern der Banner gezählt und bezahlt wird werden Adserver als Treuhänder auch weiterhin benötigt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.12.11 09:46 durch Charles Montgomery Burns.

  4. Re: Kann das nicht auch jeder Adserver?

    Autor: Mimus Polyglottos 15.12.11 - 11:05

    Natürlich hast du recht - aber Facebook kann die Informationen perfekt mit personenbezogenen Daten aus seinem Netzwerk ergänzen (auch bei Nichtmitgliedern, wenn es auch bei Mitgliedern einfacher ist).

    Außerdem scheint irgendwie jede Webseite gerade einen "gefällt mir"-Button zu besitzen, während Adserver jeweils nur kleinere Netzgebiete abdecken. Ich persönlich habe deswegen Facebook komplett per Noscript geblockt und hoffe, dass das hilft...

  5. Re: Kann das nicht auch jeder Adserver?

    Autor: Charles Montgomery Burns 15.12.11 - 11:45

    > Natürlich hast du recht - aber Facebook kann die Informationen perfekt mit
    > personenbezogenen Daten aus seinem Netzwerk ergänzen (auch bei
    > Nichtmitgliedern, wenn es auch bei Mitgliedern einfacher ist).

    Die Frage ist doch, ob das tatsächlich so viel schlimmer ist, als das Sammeln und/oder Profil-Erstellen generell. Sicher ist das Problem deshalb bei FB noch einen Tick kritischer, ich sehe aber keinen schlüssigen Grund, sich deshalb ausschließlich auf FB zu stürzen und die anderen völlig zu ignorieren - und genau das passiert zurzeit.

    > Außerdem scheint irgendwie jede Webseite gerade einen "gefällt mir"-Button
    > zu besitzen, während Adserver jeweils nur kleinere Netzgebiete abdecken.
    > Ich persönlich habe deswegen Facebook komplett per Noscript geblockt und
    > hoffe, dass das hilft...

    Es gibt durchaus große Adserver, die vermutlich eine ähnliche, wenn nicht gar deutlich größere Reichweite als FB haben...

  6. Re: Kann das nicht auch jeder Adserver?

    Autor: XeniosZeus 15.12.11 - 13:28

    Wichtig ist neben einem Adblocker wie Ghostery auch im Browser die Cookie-Option "Cookies von Drittanbietern akzeptieren" oder ähnlich zu deaktivieren. Dann kann zumindest diese ganze Facebook-Grütze keine Cookies setzen. Das beeinträchtigt das Surfen im Internet überhaupt nicht, im Gegensatz zu überhaupt keine Cookies zu akzeptieren.

  7. Re: Kann das nicht auch jeder Adserver?

    Autor: redmord 15.12.11 - 23:02

    Charles Montgomery Burns schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich will das nicht verharmlosen sondern ganz im Gegenteil: Jeder einzelne
    > Adserver da draußen hat doch die Möglichkeit selbiges zu tun (und wird es
    > noch viel eher tun als Facebook).

    Facebook ist auch nur ein Adserver mit interaktiver Komponente.

  8. Re: Kann das nicht auch jeder Adserver?

    Autor: Blair 15.12.11 - 23:29

    Das ist Quatsch, denn beim Facebook-Cookies handelt es sich nicht um Drittanbieter-Cookies. Der Like-Button kommuniziert ja immer direkt mit facebook.com, denn er wird per IFrame eingebunden. In der URL dieses eingebundenen Frames ist auch die URL der Seite eingebunden, die den Button einbindet.

  9. Re: Kann das nicht auch jeder Adserver?

    Autor: XeniosZeus 16.12.11 - 08:24

    Dann probier den "Quatsch" doch mal aus! Deaktiviere ABP, Ghostery und was weiß ich noch, erlaube das Setzen von Cookies von Drittanbieter, lösche Cache und alle Cookies und ruf eine beliebige Seite auf. Danach zählste alle Cookies, löscht wieder den Cache und alle Cookies und deaktivierst das Setzen von Cookies für Drittanbieter. Danach die gleiche Seite nochmals aufrufen und Cookies zählen. Normalerweise hast du dann nur noch ein Cookie von der original aufgerufenen Seite, also z. B. nur von Golem.
    Ob nun Facebook überhaupt direkt ein Cookie setzt oder gleich trackt weiß ich jetzt nicht. Aber das Nichterlauben der Cookies von Drittanbietern ist der erste und einfachste Schritt, um Datensammlern ein wenig Einhalt zu gebieten.
    Ob das nun in einem iFrame passiert, interessiert jedenfalls Firefox nicht im geringsten - es werden keine anderen Cookies als die der Hauptseite gesetzt!
    Selbstverständlich ist das nicht ausreichend und schützt gegen Tracking, dafür braucht man eben zusätzlich einen Ad- und Trackingblocker.

    Blair schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist Quatsch, denn beim Facebook-Cookies handelt es sich nicht um
    > Drittanbieter-Cookies. Der Like-Button kommuniziert ja immer direkt mit
    > facebook.com, denn er wird per IFrame eingebunden. In der URL dieses
    > eingebundenen Frames ist auch die URL der Seite eingebunden, die den Button
    > einbindet.

  10. Re: Kann das nicht auch jeder Adserver?

    Autor: Blair 16.12.11 - 22:08

    Habs mit golem.de ausprobiert: Es werden auch mit dem Ausschluss von Drittanbieter-Cookies keineswegs nur Cookies von golem.de gesetzt, sondern auch von diversen Adservern und Twitter.com (es wird ja dieser Twitter-Button eingebunden). Außerdem ein Cookie von der VG Wort und auf der Startseite ein Cookie von Doubleclick (Adserver), also Google. Facebook setzt offenbar den Cookie absichtlich erst, wenn man einmal auf den Button geklickt hat oder auf facebook.com gewesen ist (unabhängig davon ob man Dritanbiter-Cookies erlaubt oder nicht). Dann aber ist er da, und Facebook weiß fortan welche Seiten und golem.de-Artikel man liest, auch wenn man den Button nicht anklickt. Außer natürlich sie löschen die Logs ganz brav.

    Warum ist das so? Nun, genau wie der Twitter-Button ist der Facebook-Button kein "Drittanbieter". Stattdessen besucht du, immer wenn du einen golem.de-Artikel aufmachst, auch facebook.com. Denn der Button ist in Wirklichkeit eine Art Miniwebsite, die mittels IFrame auf golem.de eingebunden wird. Für diesen Artikel ist das diese Seite:
    http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=https://www.golem.de/1112/88435.html&layout=button_count&show_faces=false&action=recommend&colorscheme=light&height=21

    Wie du siehst, ist in der URL des Facebook-Buttons auch die URL des Golem-Artikels enthalten. Wenn das nicht so wäre, wüsste Facebook zwar die IP-Adresse des Seitenbesuchers (die wird automatisch mitgesendet, wenn der Browser zu facebook.com Verbindung aufnimmt), nicht aber, welche Seite der Nutzer überhaupt besucht hat.

    Facebook (und übrigens auch Twitter) hätte den Button auch ganz anders umsetzen können. Und zwar so, dass erst die besuchte Seite übertragen wird, wenn man den Button tatsächlich anklickt. Haben sie aber nicht gemacht.

  11. Re: Kann das nicht auch jeder Adserver?

    Autor: XeniosZeus 17.12.11 - 02:00

    Mhm, keine Ahnung, warum unsere Browsereinstellung zu so unterschiedlichen Ergebnissen führt.
    Ich habe mal zwei Screenshots gemacht, die das, was du schreibst, nicht bestätigt:
    Einstellung in Firefox
    ohne Drittanbieter-Cookie und
    mit Drittanbieter-Cookie
    Browser ist Firefox 9 beta 6. Aber an der Beta wirds ja wohl nicht liegen... :-D

    Blair schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Habs mit golem.de ausprobiert: Es werden auch mit dem Ausschluss von
    > Drittanbieter-Cookies keineswegs nur Cookies von golem.de gesetzt, sondern
    > auch von diversen Adservern und Twitter.com (es wird ja dieser
    > Twitter-Button eingebunden). Außerdem ein Cookie von der VG Wort und auf
    > der Startseite ein Cookie von Doubleclick (Adserver), also Google. Facebook
    > setzt offenbar den Cookie absichtlich erst, wenn man einmal auf den Button
    > geklickt hat oder auf facebook.com gewesen ist (unabhängig davon ob man
    > Dritanbiter-Cookies erlaubt oder nicht). Dann aber ist er da, und Facebook
    > weiß fortan welche Seiten und golem.de-Artikel man liest, auch wenn man den
    > Button nicht anklickt. Außer natürlich sie löschen die Logs ganz brav.
    >
    > Warum ist das so? Nun, genau wie der Twitter-Button ist der Facebook-Button
    > kein "Drittanbieter". Stattdessen besucht du, immer wenn du einen
    > golem.de-Artikel aufmachst, auch facebook.com. Denn der Button ist in
    > Wirklichkeit eine Art Miniwebsite, die mittels IFrame auf golem.de
    > eingebunden wird. Für diesen Artikel ist das diese Seite:
    > www.facebook.com
    >
    > Wie du siehst, ist in der URL des Facebook-Buttons auch die URL des
    > Golem-Artikels enthalten. Wenn das nicht so wäre, wüsste Facebook zwar die
    > IP-Adresse des Seitenbesuchers (die wird automatisch mitgesendet, wenn der
    > Browser zu facebook.com Verbindung aufnimmt), nicht aber, welche Seite der
    > Nutzer überhaupt besucht hat.
    >
    > Facebook (und übrigens auch Twitter) hätte den Button auch ganz anders
    > umsetzen können. Und zwar so, dass erst die besuchte Seite übertragen wird,
    > wenn man den Button tatsächlich anklickt. Haben sie aber nicht gemacht.

  12. Re: Kann das nicht auch jeder Adserver?

    Autor: Blair 17.12.11 - 14:14

    Sorry, du hast recht. Firefox und Chrome scheinen mittlerweile auch Cookies von Websites aus IFrames als Drittanbieter einzustufen. Ich

    Allerdings setzt Facebook beim Aufruf von facebook.com einen Cookie. Wer also Facebook-Nutzer ist hat den Cookie schon, und darüber kann Facebook dann die besuchten Websites dem Account zuordnen -- auch wenn man ausgeloggt ist. Ob sie es tatsächlich machen? Jedenfalls können sie es.

    http://nikcub.appspot.com/posts/facebook-fixes-logout-issue-explains-cookies

  13. Re: Kann das nicht auch jeder Adserver?

    Autor: XeniosZeus 17.12.11 - 21:56

    Welchen Browser benutzt du denn? Firefox macht das schon relativ lange (Chrome weiß ich jetzt nicht), deshalb habe ich ja überhaupt was dazu geschrieben. Kein Mittel gegen direktes Tracking bzw. wie du unten beschrieben hast durch Setzen eines Cookie direkt auf der Facebookseite und Auslesen und Zusammenführen auf anderen Seiten, da hilft nur ein Trackingblocker wie Ghostery oder die ganz große Keule NoScript. Aber für den unbedarften User ohne Ambitionen auf das Installieren von Erweiterungen ein probates Mittel, um zumindest die größte Neugier von Datensammlern zu unterdrücken.

    Blair schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sorry, du hast recht. Firefox und Chrome scheinen mittlerweile auch Cookies
    > von Websites aus IFrames als Drittanbieter einzustufen. Ich
    >
    > Allerdings setzt Facebook beim Aufruf von facebook.com einen Cookie. Wer
    > also Facebook-Nutzer ist hat den Cookie schon, und darüber kann Facebook
    > dann die besuchten Websites dem Account zuordnen -- auch wenn man
    > ausgeloggt ist. Ob sie es tatsächlich machen? Jedenfalls können sie es.
    >
    > nikcub.appspot.com

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. TOPdesk Deutschland GmbH, Kaiserslautern
  2. WBS GRUPPE, deutschlandweit (Home-Office)
  3. Elite Consulting Network Group über Elite Consulting Personal & Management Solutions GmbH, Essen
  4. ConceptPeople consulting gmbh, Hamburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (aktuell u. a. DeepCool RF120 3er-Pack für 24,99€ + Versand)
  2. 48,50€
  3. 149€ + Versand (Vergleichspreis 199€ + Versand)
  4. mit Gutschein: NBBASUSNETZ


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
Videoüberwachung
Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

Dass Überwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
Von Harald Büring

  1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
  2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
  3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

Cloud Gaming im Test: Leise ruckelt der Stream
Cloud Gaming im Test
Leise ruckelt der Stream

Kurz vor Weihnachten werben Dienste wie Google Stadia und Playstation Now um Kunden - mit noch nicht ganz perfekter Technik. Golem.de hat Cloud Gaming bei mehreren Anbietern ausprobiert und stellt Geschäftsmodelle und Besonderheiten vor.
Von Peter Steinlechner

  1. Apple und Google Die wollen nicht nur spielen
  2. Medienbericht Twitch plant Spielestreaming ab 2020
  3. Spielestreaming Wie archiviert man Games ohne Datenträger?

Core i9-10980XE im Test: Intel rettet sich über den Preis
Core i9-10980XE im Test
Intel rettet sich über den Preis

Nur wenige Stunden vor AMDs Threadripper v3 veröffentlicht Intel den i9-10980XE: Der hat 18 Kerne und beschleunigt INT8-Code für maschinelles Lernen. Vor allem aber kostet er die Hälfte seines Vorgängers, weil der günstigere Ryzen 3950X trotz weniger Cores praktisch genauso schnell ist.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Prozessoren Intel meldet 14-nm-Lieferprobleme
  2. NNP-T und NNP-I Intel hat den T-1000 der künstlichen Intelligenz
  3. Kaby Lake G Intels AMD-Chip wird eingestellt

  1. Messenger: Blackberry gewinnt Patentstreit gegen Facebook
    Messenger
    Blackberry gewinnt Patentstreit gegen Facebook

    Theoretisch könnte Blackberry dafür sorgen, dass die Apps von Whatsapp, Facebook und Instagram in Deutschland vom Markt genommen werden, weil sie gegen gültige Patente verstoßen. Facebook hat bereits Updates vorbereitet.

  2. Glasfaserausbau in Region Stuttgart: 20.000 Haushalte bekommen FTTH
    Glasfaserausbau in Region Stuttgart
    20.000 Haushalte bekommen FTTH

    Innerhalb von sechs Monaten ist in der Region Stuttgart viel passiert beim FTTH-Ausbau. Am Freitag wurden in Stuttgart erste Ergebnisse präsentiert.

  3. Disney+: Deutsche wollen maximal 23 Euro für Streaming ausgeben
    Disney+
    Deutsche wollen maximal 23 Euro für Streaming ausgeben

    Die Konkurrenz bei den Streaming-Anbietern wird zunehmen und die Kaufkraft der Nutzer ist begrenzt. Laut einer Umfrage gibt es für viele Kunden eine Obergrenze.


  1. 22:22

  2. 18:19

  3. 16:34

  4. 15:53

  5. 15:29

  6. 14:38

  7. 14:06

  8. 13:39