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Da gibt es was, was viele nicht verstehen wollen.

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  1. Da gibt es was, was viele nicht verstehen wollen.

    Autor: Didatus 11.10.11 - 15:22

    Schon klar, er freut sich nicht, über den Tot von Steve Jobs, sondern "nur" darüber, dass Jobs nicht mehr so geschlossene Geräte entwickeln kann. Er hätte sich wahrscheinlich genauso gefreut, wenn Jobs einfach nur zurück getreten wäre. Von daher werfe ich Stallman nicht vor, sich über den Tot von Jobs zu freuen, auch wenn seine Aussage durchaus ein wenig unbedacht wirkt.
    Was ich ihm und auch vielen anderen viel mehr vorwerfe ist einfach, dass er die Apple User einfach als Narren bezeichnet, die ihrer Freiheit beraubt wurden. Nicht jeder hat Lust erst zu basteln oder auch nur zu konfigurieren, um arbeiten zu können. Ich bin zum arbeiten selbst auch vor ein paar Jahren auf Apple umgestiegen. Ich hatte vorher immer meine Linux Kisten zum arbeiten hier rum stehen und einen Windows Rechner zum spielen. Im Büro habe ich auch Windows zum arbeiten. Meine Webserver laufen alle noch mit Linux. Da finde ich persönlich Debian ideal. Wenn wir für die Ministerien was machen, ist meist SLES und RHEL im Einsatz. Zum Spielen zu Hause und im arbeiten im Büro habe ich Rechner mit Windows 7 laufen. Aber da ist immer irgendwas. Mindestens einmal im Monat muss ran und irgendwo irgendwas rumkonfigurieren. Mein aktuelles MacBook läuft so wie es ist seit zwei Jahren. Ich klappe es auf und nach drei Sekunden ist es startklar zum arbeiten. Mich interessiert es dabei so rein gar nicht, was da im Hintergrund passiert. Ich will da auch nicht groß konfigurieren und ich brauche da auch nicht die große Freiheit. Genausowenig auf meinem iPhone. Vor dem iPhone hatte ich immer Smartphones von HTC mit Windows Mobile. Zugegeben Windows Mobile war wirklich kein Glanzstück und Android ist da um Längen besser, aber ich möchte auf meinem Smartphone keine großen Freiheiten. Ich möchte damit telefonieren, E-Mails lesen und schreiben, im Internet surfen, ein wenig unterwegs Musik hören und alle Daten mit möglichst wenig Aufwand synchron halten. Das iPhone bietet mir da sogar nochmal. Ich kann Fotos machen und diese werden gesynct (sogar auf meinen Fernseher mit AppleTV), ich kann Spiele spielen (eher selten), ich kann zusätzliche teilweise nützliche Apps installieren (SSH Client, um mal auf einem Webserver was zu checken). Ich brauche nicht mehr. Ich fühle mich dabei in keinster Weise eingeschränkt. Kontrolle der Apps im AppStore? Schön, dann muss ich das nicht mehr machen. Ob da jetzt ein alter Comic abgelehnt wird, weil dort gezeichnete Brüste drin sind, ist für andere ein Skandal, mir aber so ziehmlich sch*** egal. Mir bietet mein MacBook und mein iPhone alles, was ich zum arbeiten brauche. Wo bin ich da eingeschränkt? Wenn ich etwas brauche, was mir das MacBook oder das iPhone nicht bieten kann, dann kaufe ich mir halt ein Gerät, was mir das eben bietet. Wir haben ja schließlich die Wahl.
    Wenn also jemand daher kommt und Apple Nutzer als Narren bezeichnet, weil Apple ein geschlossenes System etabliert, dann ist das engstirnig und kurzsichtig. Es gibt auch Menschen mit anderen Anforderung. Menschen für die das, was Apple bietet, genau das richtige ist. Menschen die sich um möglichst wenig kümmern wollen und möglichst viel vom Produzenten erledigt haben wollen. Solche Leute interessieren sich für Apple. Dass es auch noch ganz andere Leute gibt, die das, was Apple macht, als digitales Gefängnis ansehen, bestreite ich auch gar nicht. Ist für mich auch verständlich, denn jeder hat nun einmal seine ganz eigenen Anforderungen. Aber man sollte schon respektieren, dass andere Menschen andere Anforderungen und andere Meinungen haben. Daher brauch man man Apple Nutzer auch nicht als Narren bezeichnen, denen die Freiheit weggenommen wurde. Denn ich bezeichne das, was Apple mir bietet, meine persönliche Freiheit. Freiheit in dem Sinne, dass ich mich um den ganzen technischen Kram im Hintergrund nicht kümmern muss. Ich benutze die Geräte einfach nur noch. Das bedeutet für mich Freiheit.
    Jeder hat seine eigenen Vorstellungen und Anforderungen.

  2. Re: Da gibt es was, was viele nicht verstehen wollen.

    Autor: Altruistischer Misanthrop 11.10.11 - 15:25

    Didatus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >... auch wenn seine Aussage durchaus ein wenig unbedacht
    > wirkt.

    Das sehe ich nicht so. Sie wird nur so interpretiert wie man es möchte.

  3. soll dein seitenlanges gelaber echt jemand lesen?

    Autor: fratze123 11.10.11 - 15:27

    soooooo langweilig ist mir nicht. :-)

  4. OT: Lesbarkeit

    Autor: GodsBoss 11.10.11 - 15:29

    Ich habe nichts gegen lange Texte, aber ein paar Absätze hättest du ruhig einfügen können.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  5. Re: Da gibt es was, was viele nicht verstehen wollen.

    Autor: burzum 11.10.11 - 15:30

    Didatus schrieb viel Pro-Apple-Blahblah
    ---------------------------------------------------
    > Was ich ihm und auch vielen anderen viel mehr vorwerfe ist einfach, dass er
    > die Apple User einfach als Narren bezeichnet, die ihrer Freiheit beraubt
    > wurden. Nicht jeder hat Lust erst zu basteln oder auch nur zu
    > konfigurieren, um arbeiten zu können. Ich bin zum arbeiten selbst auch vor
    > ein paar Jahren auf Apple umgestiegen. Ich hatte vorher immer meine Linux
    > Kisten zum arbeiten hier rum stehen und einen Windows Rechner zum spielen.

    Gut, für jemanden der von Linux kommt wird danach alles aussehen als würde es vernünftig laufen ohne Frickelei... :)

    Ich hatte selbst eine Zeit ein iPhone in Gebrauch und muß sagen das wesentlich günstigere ZTE Blade erfüllt mich mehr mit Freude als jedes iJail-Phone. Warum? Anstecken, Daten auf die SD-Card ziehen - fertig! Kein drecks iTunes, kein über umständliches Gefuddel um eine Anwendung mit Daten zu füttern... Alleine c:geo und wie einfach man es mit dem Export eines Pocketquery füttern kann ist super.

    Ich brauch kein Open Source OS aber gerade die Telefone und Pads von Apple sind 100% NICHT frei und für mich *NICHT* bequem zu nutzen gewesen.

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

  6. Re: Da gibt es was, was viele nicht verstehen wollen.

    Autor: DerHumpink 11.10.11 - 15:31

    Wahrscheinlich funktioniert das Apple System grade deswegen so gut weil es relativ geschlossen ist und man dem Nutzer eben nicht alle Freiheiten gibt. Da das größte Problem sowieso meist VOR dem Rechner sitzt, ist das eigentlich ein nachvollziehbarer Schritt.

    Und man kann zu Steve Jobs stehen wie man will, in Bezug auf Usability und Co. hat er die Geräte um ein gehöriges Stück weiter gebracht.

  7. Re: Da gibt es was, was viele nicht verstehen wollen.

    Autor: ObiWan 11.10.11 - 15:38

    burzum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich brauch kein Open Source OS aber gerade die Telefone und Pads von Apple
    > sind 100% NICHT frei und für mich *NICHT* bequem zu nutzen gewesen.


    Eine Frage: mit frei meinst du kostenlos, oder frei wie in "Freiheit und Demokratie"?

  8. Re: Da gibt es was, was viele nicht verstehen wollen.

    Autor: JanZmus 11.10.11 - 15:41

    burzum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich brauch kein Open Source OS aber gerade die Telefone und Pads von Apple
    > sind 100% NICHT frei und für mich *NICHT* bequem zu nutzen gewesen.

    Komm, red nicht lange drum herum, sag uns dochmal WAS GENAU du alles mit dem Blade machen kannst, was du NICHT mit dem iPhone machen kannst?

  9. Re: Da gibt es was, was viele nicht verstehen wollen.

    Autor: Anonymer Nutzer 11.10.11 - 15:45

    Didatus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schon klar, er freut sich nicht, über den Tot von Steve Jobs, sondern "nur"
    > darüber, dass Jobs nicht mehr so geschlossene Geräte entwickeln kann. Er
    > hätte sich wahrscheinlich genauso gefreut, wenn Jobs einfach nur zurück
    > getreten wäre. Von daher werfe ich Stallman nicht vor, sich über den Tot
    > von Jobs zu freuen, auch wenn seine Aussage durchaus ein wenig unbedacht
    > wirkt.
    >
    Zustiimmung

    >
    > Was ich ihm und auch vielen anderen viel mehr vorwerfe ist einfach, dass er
    > die Apple User einfach als Narren bezeichnet, die ihrer Freiheit beraubt
    > wurden. Nicht jeder hat Lust erst zu basteln oder auch nur zu
    > konfigurieren, um arbeiten zu können. Ich bin zum arbeiten selbst auch vor
    > ein paar Jahren auf Apple umgestiegen. Ich hatte vorher immer meine Linux
    > Kisten zum arbeiten hier rum stehen und einen Windows Rechner zum spielen.
    > Im Büro habe ich auch Windows zum arbeiten. Meine Webserver laufen alle
    > noch mit Linux. Da finde ich persönlich Debian ideal. Wenn wir für die
    > Ministerien was machen, ist meist SLES und RHEL im Einsatz. Zum Spielen zu
    > Hause und im arbeiten im Büro habe ich Rechner mit Windows 7 laufen. Aber
    > da ist immer irgendwas. Mindestens einmal im Monat muss ran und irgendwo
    > irgendwas rumkonfigurieren. Mein aktuelles MacBook läuft so wie es ist seit
    > zwei Jahren. Ich klappe es auf und nach drei Sekunden ist es startklar zum
    > arbeiten. Mich interessiert es dabei so rein gar nicht, was da im
    > Hintergrund passiert. Ich will da auch nicht groß konfigurieren und ich
    > brauche da auch nicht die große Freiheit. Genausowenig auf meinem iPhone.
    > Vor dem iPhone hatte ich immer Smartphones von HTC mit Windows Mobile.
    > Zugegeben Windows Mobile war wirklich kein Glanzstück und Android ist da um
    > Längen besser, aber ich möchte auf meinem Smartphone keine großen
    > Freiheiten. Ich möchte damit telefonieren, E-Mails lesen und schreiben, im
    > Internet surfen, ein wenig unterwegs Musik hören und alle Daten mit
    > möglichst wenig Aufwand synchron halten. Das iPhone bietet mir da sogar
    > nochmal. Ich kann Fotos machen und diese werden gesynct (sogar auf meinen
    > Fernseher mit AppleTV), ich kann Spiele spielen (eher selten), ich kann
    > zusätzliche teilweise nützliche Apps installieren (SSH Client, um mal auf
    > einem Webserver was zu checken). Ich brauche nicht mehr. Ich fühle mich
    > dabei in keinster Weise eingeschränkt. Kontrolle der Apps im AppStore?
    > Schön, dann muss ich das nicht mehr machen. Ob da jetzt ein alter Comic
    > abgelehnt wird, weil dort gezeichnete Brüste drin sind, ist für andere ein
    > Skandal, mir aber so ziehmlich sch*** egal. Mir bietet mein MacBook und
    > mein iPhone alles, was ich zum arbeiten brauche. Wo bin ich da
    > eingeschränkt? Wenn ich etwas brauche, was mir das MacBook oder das iPhone
    > nicht bieten kann, dann kaufe ich mir halt ein Gerät, was mir das eben
    > bietet. Wir haben ja schließlich die Wahl.
    > Wenn also jemand daher kommt und Apple Nutzer als Narren bezeichnet, weil
    > Apple ein geschlossenes System etabliert, dann ist das engstirnig und
    > kurzsichtig. Es gibt auch Menschen mit anderen Anforderung. Menschen für
    > die das, was Apple bietet, genau das richtige ist. Menschen die sich um
    > möglichst wenig kümmern wollen und möglichst viel vom Produzenten erledigt
    > haben wollen. Solche Leute interessieren sich für Apple. Dass es auch noch
    > ganz andere Leute gibt, die das, was Apple macht, als digitales Gefängnis
    > ansehen, bestreite ich auch gar nicht. Ist für mich auch verständlich, denn
    > jeder hat nun einmal seine ganz eigenen Anforderungen. Aber man sollte
    > schon respektieren, dass andere Menschen andere Anforderungen und andere
    > Meinungen haben. Daher brauch man man Apple Nutzer auch nicht als Narren
    > bezeichnen, denen die Freiheit weggenommen wurde. Denn ich bezeichne das,
    > was Apple mir bietet, meine persönliche Freiheit. Freiheit in dem Sinne,
    > dass ich mich um den ganzen technischen Kram im Hintergrund nicht kümmern
    > muss. Ich benutze die Geräte einfach nur noch. Das bedeutet für mich
    > Freiheit.
    >

    Genau hier hat er aber recht!

    Narren-Sicher ist das System. Das waren auch schon andere System, wenn man Einschränkungen und Beschneidung einfach ausschaltet. Und genau darum geht es ihm wohl und mir auch. Eine Zeitlang herrsche noch diese Garagen-Mentalität vor, in dem festen Glauben - oh man.... wie konnte ich nur GLAUBEN - an eine Freiheit als Ideologie. In Wirklichkeit war auch schon damals das Gegenteil der Fall. Das konnte man immer daran sehen dass andere hatten oder konnten, nur man selbst eben gebunden war. Schlimmer war es nicht einmal unter Windows...

    Schaue ich mir an wie "wichtig" einige, nein, etliche sich auf Grund eines solchen Produktes halten, gehen bei mir nicht nur die Schnürrsenkel nach oben.

    Für die meisten mag dies auch ok sein sein, weil sie wollen nur einschalten und loslegen. Allerdings sind diese Zeiten längst vorbei. Selbst wenn Mac OS auf Unix basiert, so ist dieses keinesfalls mehr sicher. Diese Zeiten sind schon lang her und lagen vor INTEL. Und der Umgang mit solchen Themen scheint noch heute nicht wirklich ein Thema für diesen Konzern zu sein.

    Der Glaube daran festzuhalten spricht dann schon eher für Narren.
    Zumal jene billigst produzierte Teile - siehe Foxxconn - auch noch überteuert bezahlten und sich dann mit einem OS für ~ 25/99 Lappen abspreisen lassen.

    Rein von der Funktion gibt es nichts zu rütteln bei Mac OS. Allerdings sorgen die extremen Einschränkungen, welche damit verbunden sind, für eine Abhängigkeit.

    Und in genau jenes begeben sich freiwillig wirklich nur Narren.

    >
    > Jeder hat seine eigenen Vorstellungen und Anforderungen.
    >

    Von (s)einer Freiheit auch?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.10.11 15:46 durch firehorse.

  10. Re: Da gibt es was, was viele nicht verstehen wollen.

    Autor: ggggggggggg 11.10.11 - 15:49

    JanZmus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > burzum schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich brauch kein Open Source OS aber gerade die Telefone und Pads von
    > Apple
    > > sind 100% NICHT frei und für mich *NICHT* bequem zu nutzen gewesen.
    >
    > Komm, red nicht lange drum herum, sag uns dochmal WAS GENAU du alles mit
    > dem Blade machen kannst, was du NICHT mit dem iPhone machen kannst?

    hat er doch gemacht.
    SD Karte rein/raus. Daten ohne Zusatzsoftware drauf spielen.

  11. Re: Da gibt es was, was viele nicht verstehen wollen.

    Autor: Tapsi 11.10.11 - 15:49

    Guter Post, spricht mir aus der Seele. :)

    Es ist wiedermal ein typischer Trollversuch... was soll das sonst sein? Ich bin nur verwundert dass es dieses mal direkt von FSF kommt. Was soll dass sonst sein ?
    Hat diese, in einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt platzierte, Aussage irgendein Effekt?
    Für mich nicht, außer ein bisschen rum zu blubbern.

    Hätte er jetzt Apple den heiligen Krieg erklärt, okay, dann würde wenigstens was passieren aber so,, Pustekuchen :P

    Mal ehrlich, warum läuft alles immer auf den gleichen Krieg hinaus. Nichtmal die Kirche war in den Kreuzzügen derart grausam wie es manche User hier im Golem-Forum sind.

    Und wie ich so gerne sage, die Leute kaufen es ja, also hat es was, was die Leute wollen. Wenn die meisten derartige Freiheiten nicht wollen, mein Gott, dann wollen Sie die halt nicht. Ist noch niemanden aufgefallen dass auch die *Freiheitsbewegung* der FSF manchmal total aufgezwungen wird?!

    while not sleep
    sheep++

  12. Re: Da gibt es was, was viele nicht verstehen wollen.

    Autor: ObiWan 11.10.11 - 15:56

    ggggggggggg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > JanZmus schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------

    > > dem Blade machen kannst, was du NICHT mit dem iPhone machen kannst?
    >
    > hat er doch gemacht.
    > SD Karte rein/raus. Daten ohne Zusatzsoftware drauf spielen.

    Das kommt darauf an, wie man die ganze Sache sieht:
    man könnte auch sagen: iTunes Sync und fertig, ohne das Telefon zu öfnen, SD-Karte rausnehmen, in einem PC stecken, Daten suchen die man kopieren will, explorer/file-Manager öffnen und dann die Daten rüberkopieren. Natürlich muss man dabei beachten Sachen nicht doppelt zu kopieren....

  13. Re: Da gibt es was, was viele nicht verstehen wollen.

    Autor: GodsBoss 11.10.11 - 16:04

    > Mal ehrlich, warum läuft alles immer auf den gleichen Krieg hinaus.
    > Nichtmal die Kirche war in den Kreuzzügen derart grausam wie es manche User
    > hier im Golem-Forum sind.

    Ist das so? Da fragt man sich direkt, warum etwas derart Grausames, dass schlimmer als die Entvölkerung ganzer Städte ist, in den Medien keine Erwähnung findet. ;-)

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  14. Re: Da gibt es was, was viele nicht verstehen wollen.

    Autor: Tapsi 11.10.11 - 16:11

    > Ist das so? Da fragt man sich direkt, warum etwas derart Grausames, dass
    > schlimmer als die Entvölkerung ganzer Städte ist, in den Medien keine
    > Erwähnung findet. ;-)

    Ja hast du dir das mal angesehen, was hier manchmal abgeht? xD
    Mag sein dass es ein überzogener Vergleich ist, aber die Ausmaße derart lächerlicher Meldungen erstaunt mich immer wieder grenzenlos und vor allem was einige dann vom Stapel lassen. Nur selten findet man wirklich einen hier, wo man normal über Pro/Kontra diskutieren kann, was mir im übrigen sehr viel Spass macht ( besonders sowas wie java gegen alle, Mac gegen Windows ).

    while not sleep
    sheep++

  15. Re: Da gibt es was, was viele nicht verstehen wollen.

    Autor: GodsBoss 11.10.11 - 16:18

    > > Ist das so? Da fragt man sich direkt, warum etwas derart Grausames, dass
    > > schlimmer als die Entvölkerung ganzer Städte ist, in den Medien keine
    > > Erwähnung findet. ;-)
    >
    > Ja hast du dir das mal angesehen, was hier manchmal abgeht? xD

    Hast du dir angesehen, was während der Kreuzzüge abging? ;-)

    > Mag sein dass es ein überzogener Vergleich ist, aber die Ausmaße derart
    > lächerlicher Meldungen erstaunt mich immer wieder grenzenlos und vor allem
    > was einige dann vom Stapel lassen. Nur selten findet man wirklich einen
    > hier, wo man normal über Pro/Kontra diskutieren kann, was mir im übrigen
    > sehr viel Spass macht ( besonders sowas wie java gegen alle, Mac gegen
    > Windows ).

    Bei Mac gegen Windows kann man nur auf möglichst hohe Schäden bei den Kontrahenten hoffen, hähä! Meist bleibt es aber nur bei den bereits vorher vorhandenen. ;-)

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  16. Re: Da gibt es was, was viele nicht verstehen wollen.

    Autor: zirpl 11.10.11 - 16:26

    firehorse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Rein von der Funktion gibt es nichts zu rütteln bei Mac OS. Allerdings
    > sorgen die extremen Einschränkungen, welche damit verbunden sind, für eine
    > Abhängigkeit.
    >
    > Und in genau jenes begeben sich freiwillig wirklich nur Narren.

    Welche "extremen Einschränkungen" meinst Du im Zusammehang mit Mac OS? Meinst Du damit, dass man einen Mac benötigt um es zu betreiben? Sonst wären mir nämlich keine bekannt. Der Kauf eines Macs führt aber sicher in keine Abhängigkeit.

    Beruflich verwende ich hauptsächlich Mac OS X und Windows, habe aber schon mehrere Versuche hinter mir, produktiv mit einem Linux-Desktop zu arbeiten. KDE, Gnome und auch Unity. Nicht zuletzt, aber nicht nur aufgrund der "extremen Einschränkungen" was die Verfügbarkeit grundlegender Software betrifft, bin ich dann spätestens nach ein paar Tagen wieder zu meinem Stammsystem zurückgekehrt. Halte ich deshalb Leute für Narren, die sich für ein Linux-System entschieden haben und damit zufrieden sind? Sicher nicht.

    Zu welchen Einschränkungen es führt, wenn man aus rein ideologischen Gründen ausschließlich auf Open Source setzt, führt Richard Stallman selbst sehr schön vor:

    http://liliputing.com/2010/01/open-source-champion-richard-stallmans-netbook.html

    >
    > >
    > > Jeder hat seine eigenen Vorstellungen und Anforderungen.
    > >
    >
    > Von (s)einer Freiheit auch?

    Das halte ich für ein Missverständnis. Bei OSS geht es mehr um die Freiheit des Codes, als um die persönliche Freiheit der Benutzer.

  17. Re: Da gibt es was, was viele nicht verstehen wollen.

    Autor: JanZmus 11.10.11 - 16:49

    ggggggggggg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hat er doch gemacht.
    > Daten ohne Zusatzsoftware drauf spielen.

    Das ist doch scheinheilig... spätestens wenn man ein Backup machen will, kommt man um Zusatzsoftware nicht drum herum. Mein iPhone ist vor kurzem kaputt gegangen. Ich hab mir ein neues gekauft, angeschlossen, er hat mich gefragt, welches Backup ich einspielen will, ich hab das letzte ausgewählt und zack... war das Phone EXAKT so konfiguriert wie mein altes, alle Apps, alle Einstellungen, ich konnte sofort so weitermachen, als wenn nie was gewesen wäre. Das will ich mal bei Android ohne Zusatzsoftware sehen.

  18. Re: Da gibt es was, was viele nicht verstehen wollen.

    Autor: neocron 11.10.11 - 17:14

    burzum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Didatus schrieb viel Pro-Apple-Blahblah
    > ---------------------------------------------------
    > > Was ich ihm und auch vielen anderen viel mehr vorwerfe ist einfach, dass
    > er
    > > die Apple User einfach als Narren bezeichnet, die ihrer Freiheit beraubt
    > > wurden. Nicht jeder hat Lust erst zu basteln oder auch nur zu
    > > konfigurieren, um arbeiten zu können. Ich bin zum arbeiten selbst auch
    > vor
    > > ein paar Jahren auf Apple umgestiegen. Ich hatte vorher immer meine
    > Linux
    > > Kisten zum arbeiten hier rum stehen und einen Windows Rechner zum
    > spielen.
    >
    > Gut, für jemanden der von Linux kommt wird danach alles aussehen als würde
    > es vernünftig laufen ohne Frickelei... :)
    >
    > Ich hatte selbst eine Zeit ein iPhone in Gebrauch und muß sagen das
    > wesentlich günstigere ZTE Blade erfüllt mich mehr mit Freude als jedes
    > iJail-Phone. Warum? Anstecken, Daten auf die SD-Card ziehen - fertig! Kein
    > drecks iTunes, kein über umständliches Gefuddel um eine Anwendung mit Daten
    > zu füttern... Alleine c:geo und wie einfach man es mit dem Export eines
    > Pocketquery füttern kann ist super.
    >
    > Ich brauch kein Open Source OS aber gerade die Telefone und Pads von Apple
    > sind 100% NICHT frei und für mich *NICHT* bequem zu nutzen gewesen.
    eben, du sagst es ... fuer "dich" ... und das hast du auch gut ausgedrueckt.
    So wie der vogel stallman jedoch alle, dies so eben nicht als bequem ansehen, als narren bezeichnet ist es aber bullshit!
    Und da liegt der hund begraben ... er ist ein primitiver,arroganter heuchler ...

  19. Re: Da gibt es was, was viele nicht verstehen wollen.

    Autor: belugs 11.10.11 - 18:34

    zirpl schrieb:
    > Das halte ich für ein Missverständnis. Bei OSS geht es mehr um die Freiheit
    > des Codes, als um die persönliche Freiheit der Benutzer.

    Und meinst Du nicht, dass da evtl. ein Zusammenhang besteht?

    Grüße

  20. Re: Da gibt es was, was viele nicht verstehen wollen.

    Autor: zirpl 11.10.11 - 22:59

    belugs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > zirpl schrieb:
    > > Das halte ich für ein Missverständnis. Bei OSS geht es mehr um die
    > Freiheit
    > > des Codes, als um die persönliche Freiheit der Benutzer.
    >
    > Und meinst Du nicht, dass da evtl. ein Zusammenhang besteht?

    Es besteht schon ein Zusammenhang, aber wahrscheinlich nicht der den Du meinst. Häufig führt die Durchsetzung von "Freiheitsreichten für Code" zu Einschränkungen der Freiheit von Benutzern. Als Beispiel sei VLC für iOS genannt. Die Anwendung musste aus dem AppStore entfernt werden, da sie gegen die GPL verstieß, obwohl der Quellcode vollständig veröffentlicht wurde.

    http://mailman.videolan.org/pipermail/vlc-devel/2010-October/077325.html
    http://www.videolan.org/vlc/download-ios.html

    Ich will sicher keine Diskussion über das Für und Wider der GPL vom Zaun brechen. Unterm Strich hat dieser Fall dazu geführt, dass iOS Benutzer nicht mehr in den Genuss von VLC kommen. Das ist eine Einschränkung der Freiheit für diesen Personenkreis.

    OSS ist im Prinzip eine tolle Sache, allerding existieren Lizenzen - wie zum Beispiel die GPL - die mit sehr vielen Einschränkungen verbunden sind. Darüber kann man geteilter Meinung sein, aber "Freiheit für Code" führt nicht automatisch zu "Freiheit für Benutzer".

    Ergänzend sein noch darauf hingewiesen, dass gerade Apple eine sehr lange Open Source Tradition hat:

    http://www.apple.com/opensource/
    http://en.wikipedia.org/wiki/Darwin_(operating_system)

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