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Mir kommt sowas nicht ins Haus.

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  1. Mir kommt sowas nicht ins Haus.

    Autor: kalijuro 29.05.15 - 11:34

    Mir kommt sowas nicht ins Haus. Punkt. Ende.

    Alle meckern über NSA und BND etc, aber geben ihre Daten freiwillig an irgendwelche Unternehmen für irgendwelche Gimmiks?

    Ich bin der Herr meiner Daten, kein Facebook, kein Twitter, kein Whatsapp etc.

  2. Re: Mir kommt sowas nicht ins Haus.

    Autor: most 29.05.15 - 11:41

    Mir auch nicht. Klar, auch wegen der Daten. Vor allem aber, weil ich keine technischen Gimmicks brauche, die mir rein gar nichts erleichtern dafür aber ne Menge zeit, Aufmerksamkeit und Geld kosten.
    Wenn es mal Androiden gibt, die richtige Hausarbeit erledigen können, dann können wir noch mal drüber sprechen.

  3. Re: Mir kommt sowas nicht ins Haus.

    Autor: neocron 29.05.15 - 13:01

    kalijuro schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mir kommt sowas nicht ins Haus. Punkt. Ende.
    ok, und?
    ich esse kein Nutella!

    > Alle meckern über NSA und BND etc,
    alle? wohl kaum ...

    > aber geben ihre Daten freiwillig an
    > irgendwelche Unternehmen für irgendwelche Gimmiks?
    das steht nicht im Widerspruch ...
    du sprichst von freiwilliger Herausgabe ... ergo hat man selbst die Entscheidungsgewalt!
    NSA, ... nehmen sich die Daten jedoch ohne Zustimmung ... ein voellig anderer Fall, weshalb wirfst du das in einen Topf?

    > Ich bin der Herr meiner Daten, kein Facebook, kein Twitter, kein Whatsapp
    > etc.
    jetzt widersprichst du dir selbst ... also was denn nun?
    daten herausgeben, oder nicht?
    Auch jemand, der freiwillig seine Daten herausgibt ist "Herr seiner Daten" ... deswegen gibt er sie ja freiwillig heraus, im Gegensatz zur unfreiwilligen Herausgabe, wo man eben nicht mehr Herr der Daten ist!

  4. Re: Mir kommt sowas nicht ins Haus.

    Autor: airlinerhwi 29.05.15 - 13:10

    Ich sehe nicht so wirklich den Sinn hinter dem Kram. Für die beschriebenen Szenarien brauche ich keine vernetzte Wohnung, sondern lediglich Bewegungs- und Näherungssensoren.
    Streichle ich über die Außenhaut meines Kühlschranks, geht die Tür auf. Gehe ich dichter am Fernseher vorbei, schaltet sich die Kiste ein. Gehe ich eine Treppe hinauf, reagiert ein Sensor und macht das Licht an, wenn es zu dunkel wird.
    Wozu dann die Standortbestimmung per WLAN/BT?! Und weiter: Wozu eine kartographierte Wohnung?

  5. Re: Mir kommt sowas nicht ins Haus.

    Autor: Pwnie2012 29.05.15 - 13:39

    Kartographie ist bei solchen Robotern das sinnvollste, was man machen kann. Normalerweise fahren sie ja im Zufallsprinzip 10mal über die gleichen stellen. Mit der Karte fahren sie optimale, schnelle bahnen. Bei Mährobitern ist das auffällig.

  6. Re: Mir kommt sowas nicht ins Haus.

    Autor: kalijuro 29.05.15 - 15:22

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kalijuro schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    *********

    >
    > > Alle meckern über NSA und BND etc,
    > alle? wohl kaum ...
    >

    Die Zeitungen sind voll davon und selbst Menschen die sich vorher kaum dafür interessiert haben, meckern nun darüber obwohl es seit Jahren bekannt ist.

    > > aber geben ihre Daten freiwillig an
    > > irgendwelche Unternehmen für irgendwelche Gimmiks?
    > das steht nicht im Widerspruch ...
    > du sprichst von freiwilliger Herausgabe ... ergo hat man selbst die
    > Entscheidungsgewalt!
    Welche Entscheidung? Die Entscheidung das Facebook, Google, Telekom etc alles an die NSA weiterleitet?
    Sie entscheiden gar nichts, wenn die Daten schon beim Provider abgegriffen werden.

    > NSA, ... nehmen sich die Daten jedoch ohne Zustimmung ... ein voellig
    > anderer Fall, weshalb wirfst du das in einen Topf?
    >
    Mit den AGB der großen US-Unternehmen Facebook, Google, Apple und Co haben Sie zugestimmt, dass Ihre Daten an die NSA durch einen National Security Letter weitergebenen werden. Immer noch nicht verstanden?

    > > Ich bin der Herr meiner Daten, kein Facebook, kein Twitter, kein
    > Whatsapp
    > > etc.
    > jetzt widersprichst du dir selbst ... also was denn nun?
    > daten herausgeben, oder nicht?
    Wo widerspreche ich mir denn? Ohne Beispiel ist es nur eine Lüge.

    > Auch jemand, der freiwillig seine Daten herausgibt ist "Herr seiner Daten"
    > ... deswegen gibt er sie ja freiwillig heraus, im Gegensatz zur
    > unfreiwilligen Herausgabe, wo man eben nicht mehr Herr der Daten ist!
    Nein, sobald jemand seine Daten an die großen Unternehmen weitergibt ist er nicht mehr Herr seiner Daten. Denn die können mit den Daten machen was sie wollen, mit Ihrer Zustimmung

    Auch sobald irgendwelche "Freunde" ihr E-Mail Adressbuch bei den Diensten hochladen, sind Sie auch nicht mehr Herr ihrer Daten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.05.15 15:28 durch ap (Golem.de).

  7. Re: Mir kommt sowas nicht ins Haus.

    Autor: Captain 30.05.15 - 10:46

    Damit sich das SEK im Bedarfsfall (in Zukunft nicht konforme Meinung vetrten) sich besser zurechtfinden kann ...

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