1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Rocketlabs: Neuseeländische Rakete…

Zwei Fragen fallen mir dazu ein

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Zwei Fragen fallen mir dazu ein

    Autor: Ovaron 26.05.17 - 14:35

    zunächst: großartiger Artikel, danke!

    1. Frage: "Ihre größtenteils im 3D-Sinterdruck hergestellten Triebwerke geben der Electron ihren Namen."

    "Größtenteils" ist eine etwas präzisere Angabe als "zum [großen] Teil". Woher stammt diese Aussage? Gibt es eine Quelle dazu welche Teile der Triebwerke gedruckt und welche konventionell hergestellt wurden?

    2. Frage: "Ein Flug von Vector Space Systems war ein reiner Modellaufbau in eine Höhe von etwas mehr als einem Kilometer über dem Erdboden."

    Mir erschließt sich nicht aus welchem Grund man in einer Höhe von etwas mehr als einem Kilometer über dem Erdboden ein Modell aufbauen sollte...

  2. Re: Zwei Fragen fallen mir dazu ein

    Autor: Frank Wunderlich-Pfeiffer 26.05.17 - 14:45

    1) "3D printed primary components. Rutherford is the first oxygen/hydrocarbon engine to use 3D printing for all primary components including its engine chamber, injector, pumps and main propellant valves. Using this process, Rocket Lab’s engineers have created complex, yet lightweight, structures previously unattainable through traditional techniques, reducing the build time from months to days and increasing affordability."

    https://www.rocketlabusa.com/latest/rocket-lab-reveals-first-battery-powered-rocket-for-commercial-launches-to-space/

    Also die Brennkammer, die Einspritzdüsen und die Treibstoffventile des Triebwerks wurden 3D gedruckt.

    2) Verunglückter Satz. Sorry.

    "Ein Flug von Vector Space Systems geschah mit einem reiner Modellaufbau und flog in eine Höhe von etwas mehr als einem Kilometer über dem Erdboden."

    Frank Wunderlich-Pfeiffer - als freier Journalist bei Golem.de unterwegs - Raumfahrt Podcast http://countdown-podcast.de/

  3. Re: Zwei Fragen fallen mir dazu ein

    Autor: Ovaron 26.05.17 - 14:48

    Danke!

    Brennkammer aus dem Drucker ist beeindruckend.

  4. Re: Zwei Fragen fallen mir dazu ein

    Autor: twothe 26.05.17 - 15:16

    Dabei sollte man beachten, dass sie natürlich nicht eine komplette Rakete drucken, sondern Einzelteile drucken die später zusammen gefügt werden.

    Trotzdem eine sehr beeindruckende und wahrscheinlich zukunftsweisende Technik.

  5. Re: Zwei Fragen fallen mir dazu ein

    Autor: Strongground 26.05.17 - 22:54

    twothe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dabei sollte man beachten, dass sie natürlich nicht eine komplette Rakete
    > drucken, sondern Einzelteile (...)

    Wie du schon sagst, absolut natürlich (= selbstverständlich) und somit keiner weiteren Erwähnung wert.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum München
  2. NÜRNBERGER Versicherung, Nürnberg
  3. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main
  4. DPD Deutschland GmbH, Aschaffenburg, Hamburg, Großostheim

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. (u. a. F1 2019 Anniversary Edition für 26,99€, Jurassic World Evolution Deluxe Edition für 15...
  3. (-60%) 23,99€
  4. (-28%) 17,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Threadripper 3970X/3960X im Test: AMD wird uneinholbar
Threadripper 3970X/3960X im Test
AMD wird uneinholbar

7-nm-Fertigung, Zen-2-Architektur und dank Chiplet-Design keine Scheduler-Probleme unter Windows 10: AMDs Threadripper v3 überzeugen auf voller Linie, die CPUs wie die Plattform. Intel hat im HEDT-Segment dem schlicht nichts entgegenzusetzen. Einzig Aufrüster dürften sich ärgern.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Via Technologies Centaur zeigt x86-Chip mit AI-Block
  2. Nuvia Apples Chip-Chefarchitekt gründet CPU-Startup
  3. Tiger Lake Intel bestätigt 10-nm-Desktop-CPUs

Mikrocontroller: Sensordaten mit Micro Python und ESP8266 auslesen
Mikrocontroller
Sensordaten mit Micro Python und ESP8266 auslesen

Python gilt als relativ einfach und ist die Sprache der Wahl in der Data Science und beim maschinellen Lernen. Aber die Sprache kann auch anders. Mithilfe von Micro Python können zum Beispiel Sensordaten ausgelesen werden. Ein kleines Elektronikprojekt ganz ohne Löten.
Eine Anleitung von Dirk Koller

  1. Programmiersprache Python verkürzt Release-Zyklus auf ein Jahr
  2. Programmiersprache Anfang 2020 ist endgültig Schluss für Python 2
  3. Micropython Das Pyboard D ist ein Steckbausatz für IoT-Bastler

Geforce GTX 1650 Super im Test: Kleine Super-Karte hat große Konkurrenz
Geforce GTX 1650 Super im Test
Kleine Super-Karte hat große Konkurrenz

Mit der Geforce GTX 1650 Super positioniert Nvidia ein weiteres Modell für unter 200 Euro. Dort trifft die Turing-Grafikkarte allerdings auf AMDs Radeon RX 580, die zwar ziemlich alt und stromhungrig, aber immer noch schnell ist. Zudem erscheint bald die sparsame Radeon RX 5500 als Nachfolger.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Nvidia-Grafikkarte Geforce GTX 1650 Super erscheint Ende November
  2. Geforce GTX 1660 Super im Test Nvidias 250-Euro-Grafikkarte macht es AMD schwer
  3. Geforce-Treiber 436.02 Integer-Scaling macht Pixel-Art hübscher

  1. Bundeskartellamt: Telekom und Ewe dürfen zusammen Glasfaser ausbauen
    Bundeskartellamt
    Telekom und Ewe dürfen zusammen Glasfaser ausbauen

    Mit hohen Auflagen hat das Bundeskartellamt wesentliche Teile der Glasfaser-Kooperation zwischen Telekom und Ewe genehmigt. Die Partner haben sich noch nicht dazu geäußert.

  2. Cloud Gaming: Stadia hat neue Funktionen und ein Spiel mehr
    Cloud Gaming
    Stadia hat neue Funktionen und ein Spiel mehr

    Nutzer des Spielestreamingdienstes Stadia können über das Gamepad auch den Google Assistant verwenden - allerdings mit Einschränkungen. Außerdem gibt es mit Darksiders Genesis erstmals ein neues Spiel auf der Plattform.

  3. IT-Jobs: Bayer lagert fast 1.000 IT-Experten aus
    IT-Jobs
    Bayer lagert fast 1.000 IT-Experten aus

    Bayer trennt sich von vielen IT-Experten, die zu Atos, Capgemini, Cognizant und Tata Consultancy Services wechseln müssen. Es sei kein einfacher Schritt, sich von so vielen Mitarbeitern zu trennen, sagte der Chief Information Officer bei Bayer.


  1. 16:40

  2. 16:12

  3. 15:50

  4. 15:28

  5. 15:11

  6. 14:45

  7. 14:29

  8. 14:13