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  5. › Roter Zwerg: Astronomen untersuchen…

Die ist gut

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  1. Die ist gut

    Autor: mrgenie 17.07.17 - 05:18

    "Aliens stehen nach Angaben der Astronomen ganz am Ende der Liste möglicher Erklärungen. "

    Wenn eine Gesellschaft so weit ist, dass sie Signale rausschicken kann, versteht sie auch schon aufzupassen!

    Nur dumme Gesellschaften wären so naiv ohne zuerst zu erforschen wen oder was man treffen könnte laut herumzubrüllen: "Hallo, hierher, hier bin ich!"

    Man stelle sich vor, mitten in der Nachr um einen herum alles Dunkel mittem im Dschungle zwischen Leoparde, Krokodile, usw. fängt ein Menschn an zu brüllen: Hierher, wer mich fressen will komme bitte!

    Das würde man als entwickelte Spezies nur machen, wenn man dicke Waffen und gute Attrapen hat.

    Daher halte ich auch die Versuche von naive Forscher um in aller Weltraum herum zu brüllen wo wir Menschen sind für so ziemlich das dümmste was die Menschen seit dem zweiten Weltkrieg geleistet haben.

    In einer unbekannten Finsternis soll man besser schweigen und die Ohren spitzen.

    Aber das ist nur meine Meinung. Sicherlich könnte man argumentieren: No Risk, No Fun!

  2. Re: Die ist gut

    Autor: igor37 17.07.17 - 09:23

    Eine Zivilisation, die in der Lage wäre eine andere durch Signale aufzuspüren und zu besuchen, hat keinen Grund irgendwelche Dummheiten zu machen.
    Mit purer Aggression wären die nicht so weit gekommen und es gibt im All genug Ressourcen, die man beschaffen kann ohne jemandem auf die Füße zu treten.

  3. Re: Die ist gut

    Autor: Bash76 17.07.17 - 10:25

    Die Anzahl der Ressourcen ist recht limitiert, vorallem wenn es um Lebensraum geht.

    Eine Zivilisation, die sich aufmachen würde, durch das All zu reisen und die damit vebundenen Gefahren auf sich nehmen würde, hätte sehr wahrscheinlich keine friedlichen Absichten.
    Zumal Sie technologisch weiter entwickelt wäre als wir.
    Darwin lehrt schon, dass das auftauchen einer weiter entwickelten Rasse in kurzer Zeit das Aussterben / die Verdrängung der alten Rasse mit sich brachte.

    Unsere Wissenschaftler brüllen nur deshalb laut rum, weil wir wissen, dass es da draussen nichts gibt.

  4. Re: Die ist gut

    Autor: Trollversteher 17.07.17 - 10:41

    >Unsere Wissenschaftler brüllen nur deshalb laut rum, weil wir wissen, dass es da draussen nichts gibt.

    "Wir alle wissen das"? Seit wann? Was wir wissen ist: Bei der schier unendlichen Anzahl an Sonnen und Planeten innerhalb der habitablen Zone da draußen ist es so gut wie unmöglich, dass es kein weiteres komplexeres Leben da draußen gibt. Ob es Technologien gibt, mittels der man dutzende oder mehr Lichtjahre innerhalb überschaubarer Zeiträume mit einem Raumschiff überbrücken kann, ist eine andere Frage.

  5. Re: Die ist gut

    Autor: Menplant 17.07.17 - 11:33

    mrgenie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Aliens stehen nach Angaben der Astronomen ganz am Ende der Liste möglicher
    > Erklärungen. "
    >
    > Wenn eine Gesellschaft so weit ist, dass sie Signale rausschicken kann,
    > versteht sie auch schon aufzupassen!
    >
    > Nur dumme Gesellschaften wären so naiv ohne zuerst zu erforschen wen oder
    > was man treffen könnte laut herumzubrüllen: "Hallo, hierher, hier bin
    > ich!"
    >
    > Man stelle sich vor, mitten in der Nachr um einen herum alles Dunkel mittem
    > im Dschungle zwischen Leoparde, Krokodile, usw. fängt ein Menschn an zu
    > brüllen: Hierher, wer mich fressen will komme bitte!
    >
    > Das würde man als entwickelte Spezies nur machen, wenn man dicke Waffen und
    > gute Attrapen hat.
    >
    > Daher halte ich auch die Versuche von naive Forscher um in aller Weltraum
    > herum zu brüllen wo wir Menschen sind für so ziemlich das dümmste was die
    > Menschen seit dem zweiten Weltkrieg geleistet haben.
    >
    > In einer unbekannten Finsternis soll man besser schweigen und die Ohren
    > spitzen.
    >
    > Aber das ist nur meine Meinung. Sicherlich könnte man argumentieren: No
    > Risk, No Fun!

    Oder man geht davon aus, dass eine ausreichend fortschrittliche Lebensform, die fähig ist solche Signale zu deuten, nicht sofort wild um sich ballert.
    Ich weiß, viele glauben das die Menschheit der Gipfel von Dummheit und Aggression ist. Aber geht ihr/du wirklich davon aus, dass der Mensch beim ersten Kontakt zu Aliens erstmal die Nuclearwaffen neu ausrichtet?
    Das ist diese amerikanische Mentalität, dass man keinen anderen trauen kann der Waffen hat (oder haben könnte). Nebenbei erwähnt haben wir selbst schon Informationen über uns ins all gesendet (Voyager Golden Record)

  6. Re: Die ist gut

    Autor: Ach 17.07.17 - 17:28

    Menplant schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Oder man geht davon aus, dass eine ausreichend fortschrittliche Lebensform,
    > die fähig ist solche Signale zu deuten, nicht sofort wild um sich ballert.
    > Ich weiß, viele glauben das die Menschheit der Gipfel von Dummheit und
    > Aggression ist. Aber geht ihr/du wirklich davon aus, dass der Mensch beim
    > ersten Kontakt zu Aliens erstmal die Nuclearwaffen neu ausrichtet?
    > Das ist diese amerikanische Mentalität, dass man keinen anderen trauen kann
    > der Waffen hat (oder haben könnte). Nebenbei erwähnt haben wir selbst schon
    > Informationen über uns ins all gesendet (Voyager Golden Record)

    Die Theorie sagt halt aus, dass es eine zu aggressive Zivilisation gar nicht erst bis zu anderen Sternen schaffen würden, dass eine Zivilisation die noch dümmer wäre als die Menschheit, es gar nicht erst bis ins All schaffen würde, weil die sich in ihrer Dummheit viel wahrscheinlicher vorher selbst ausgelöscht hätten. Sich friedlich zu organisieren, gilt in dieser Theorie als unbedingte Voraussetzung, um in fremde Welten vorzustoßen. Und so ganz daneben finde ich diese Theorie nicht.

    Was mich vielleicht daran ein bisschen stört ist, dass es zwar sehr nachvollziehbar klingt, die mächtige Herausforderung, den Raum um die eigene Sonne nur dann erfolgreich bevölkern zu können, wenn man sich dabei nicht ständig gegenseitig zerstört, aber was hindert eine Spezies daran zu irgend einem Zeitpunkt lange danach, vielleicht auch erst nach dem Bevölkern weiterer Sonnensysteme, von neuem zu verblöden?

  7. Re: Die ist gut

    Autor: igor37 19.07.17 - 15:01

    Bash76 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Anzahl der Ressourcen ist recht limitiert, vorallem wenn es um
    > Lebensraum geht.

    Die Schätzungen gehen von 200 Milliarden bis über 2 Trillionen Galaxien allein im sichtbaren Universum aus, jede davon wiederum mit Milliarden von Sonnensystemen.
    Das würde ich nicht mit "recht limitiert" abstempeln.

    > Eine Zivilisation, die sich aufmachen würde, durch das All zu reisen und
    > die damit vebundenen Gefahren auf sich nehmen würde, hätte sehr
    > wahrscheinlich keine friedlichen Absichten.
    > Zumal Sie technologisch weiter entwickelt wäre als wir.

    Wir sind mit zunehmendem technologischen Fortschritt friedlicher geworden.

    > Unsere Wissenschaftler brüllen nur deshalb laut rum, weil wir wissen, dass
    > es da draussen nichts gibt.

    Nein, so einzigartig sind die Menschen sicher nicht. Auch wenn sich manche so etwas gern einbilden.

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