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Freie Routerwahl währe mehr als angebracht (und mehr)

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  1. Freie Routerwahl währe mehr als angebracht (und mehr)

    Autor: Kampf Katze 05.11.13 - 19:00

    Ich verfolge die Thematik auch schon länger recht kritisch, wenngleich ich von einem "Zwang" nicht betroffen bin, da mir die Telekom zum Glück die Wahl lässt, welchen Router ich benutze.
    Aber auch dieser Verein benutzt Geschäftspraktiken die ich so nicht in Ordnung finde. Man lässt dem "ahnungslosen" Kunden nämlich nicht die freie Routerwahl sondern möchte nur seine eigenen Geräte vermieten und verkauft das ganze als großen Bonus weil die Geräte aus der ferne gewartet werden können seitens der Techniker. Besitzt man ein anderes Modem, so ist bei der Störung meist das Gerät schuld, wenn es nicht von der Telekom stammt und so wird selbst der Techniker schnell mal zum Verkäufer vor Ort.

    Andere Anbieter liefern wiederum kostenlose Router und das wirkt gerne auch schmackhaft und kostensparend, doch hier vermiesen einen die Brandings der Geräte gerne den vollen Nutzungsumfang.

    Richtig spannend wird es auch bei Themen wie der SIP Telefonie. Besitzt man bei dem einen oder anderen Anbieter keine passende Hardware, kann auch nicht telefoniert werden, denn die Zugangsdaten sind "geheim". Mir ist dies bisher von Alice bzw. O2 bekannt. Bei Kabel Deutschland habe ich sogar mal gelesen, dass der Kunde gegen 2 Euro monatlich WLAN freischalten lassen kann. Ob das immer noch so ist, weiß ich nicht.

    Hier läuft eindeutig einiges schief. Den unterschiedlichen Anbietern wird viel zu viel Spielraum gewährt. Das Mietmodell ersehe ich als inakzeptabel, gebrandete und im Funktionsumfang eingeschränkte Geräte sind eher kundenunfreundlich und Zubuchoptionen um z.B. WLAN nutzen zu können einfach eine abzocke.

    Der Kunde soll bei freier Providerwahl auch die freie Wahl der Technik haben, sei es nun durch selbst erworbene Geräte oder durch eine Auswahl seitens des Anbieters. Hier muss eindeutig Regulierung statt finden das dieses Chaos schnell ein Ende findet, denn besser wird es nicht in Zukunft sondern sicherlich schlimmer.

  2. Re: Freie Routerwahl währe mehr als angebracht (und mehr)

    Autor: Anonymer Nutzer 05.11.13 - 23:54

    In Österreich gibt es den § 125 im StGB der wie folgt lautet:

    "Wer eine fremde Sache zerstört, beschädigt,
    verunstaltet oder unbrauchbar macht, ist mit
    Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen."

    In Deutschland könnte man mit einer Klage wegen
    Sachbeschädigung bestimmt keinen Blumentopf gewinnen, jedoch trifft es die Sache mMn ganz gut.
    Und das damit eine vorsätzliche Beschädigung an einer bestehenden Sache provoziert wird ist nicht zu leugnen.
    Der Router ist nicht mehr in der Lage seine Existenz zu rechtfertigen, er erfüllt seinen Zweck nicht mehr, er wurde durch dritte in eine Defekt-Haltung gebracht. Irgendwie ist das halt einfach Sachbeschädigung.

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