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Router ist kein Teil des Providernetzes

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  1. Router ist kein Teil des Providernetzes

    Autor: Andreas2k 05.11.13 - 15:52

    Was soll der Mist? Ein Router verbindet sich mit dem Providernetz. Eine ISDN TK Anlage oder Telefon hätte viel eher eine Berechtigung als Netzabschluss zu gelten tut es aber nicht!

    Wenn also der Kunde schon seine ISDN Telefon und TK Anlage selbst wählen kann dann muss das auch für Router mit DSL Modem gelten. Die Tatsache das sich das DSL Modem automatisch einwählen kann ist in meinen Augen kein Indiz dafür das es ein Teil des Providersnetzes ist. Theoretisch kann man ja auch ISDN und sogar Analog Modems dazu bringen sich automatisch ein zu wählen.

  2. Re: Router ist kein Teil des Providernetzes

    Autor: Himmerlarschundzwirn 05.11.13 - 15:57

    Vor allem ist der Router in den meisten Fällen auch die Zentrale meines LANs und KANN also gar nicht zum Providernetz gehören. Bestenfalls noch der Modemteil im Router aber den dürfen sie mir auch gerne einzeln schicken, wenn sie wollen.

  3. Re: Router ist kein Teil des Providernetzes

    Autor: Moe479 05.11.13 - 16:23

    naja die meisten modem-router-switch-boxen lassen sich auch nur als modem verwenden ... es besteht in der regel kein zwang alle verfügbaren funktionen der geräte zu nutzen bzw. diese zentral/kritisch in einem wie auch immer geartetem netz zu positionieren.

    ein als sicherer einzustufenender aufbau, bei dem man selber den zugriff im griff hat währe z.b.:
    internet<-> ... <->'provider box'<->[mein router<->mein switch]<->meine geräte

    das eine zusätzliche 'provider box'-teil unnötig wäre, wenn man selbst zugangsdaten hätte ist klar, hat aber ggf. auch vorteile wenn man öfter mal den provider wechselt oder z.b. umzieht ...

  4. Re: Router ist kein Teil des Providernetzes

    Autor: M.P. 05.11.13 - 19:00

    Dann bleibt immer noch der erhöhte Stromverbrauch und -Brandgefahr, durch ein weiteres Always-On-Gerät mit chinesischem Steckernetzteil unbekannter Qualität...

  5. Re: Router ist kein Teil des Providernetzes

    Autor: lisgoem8 06.11.13 - 02:31

    Andreas2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was soll der Mist? Ein Router verbindet sich mit dem Providernetz. Eine
    > ISDN TK Anlage oder Telefon hätte viel eher eine Berechtigung als
    > Netzabschluss zu gelten tut es aber nicht!

    Ich finde maximal das Modem hat das Recht. Die Einwahl aber gehört absolut in Kundenhand. Ich für eine strickte Trennung vom Modem und Router für die Zukunft wieder.

    Und man könnte es auch ohne zweites Netzteil lösen. Fast jeder Router hat inzwischen einen USB Port. Das dürfte ausreichend für ein USB-Modem sein.

    Zwar steht an meinem Modem bspw. noch 9V/1000mA . Aber das ist in meinen Augen völlig übertrieben. Die Modem-Hersteller können sich ruhig mühe geben, die maximal 9 Watt auf 1,5-3,75 Watt zu bringen.

    Bei ISDN war es doch auch nicht anders. Hier kam die Energie sogar noch aus dem Klingeldraht gleich mit.

  6. Re: Router ist kein Teil des Providernetzes

    Autor: kendon 06.11.13 - 07:17

    > das eine zusätzliche 'provider box'-teil unnötig wäre, wenn man selbst
    > zugangsdaten hätte ist klar, hat aber ggf. auch vorteile wenn man öfter mal
    > den provider wechselt oder z.b. umzieht ...

    das einzige was es ich mir sparen würde wäre die eingabe der zugangsdaten. und das bekommt wohl jeder grade noch so hin. wer es nicht schafft sollte streng genommen auch dem internet fernbleiben.

    ansonsten kann ich da keine vorteile erkennen...

  7. Re: Router ist kein Teil des Providernetzes

    Autor: Donnerstag 06.11.13 - 08:59

    Nö, auch das Modem hat nicht das "Recht" zum Netz zu gehören. Oder willst du im nächsten Schritt dein Handy auch in Provider Hand geben?

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