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einwand

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  1. einwand

    Autor: brainslayer 09.05.16 - 19:50

    was is jetzt daran besonders? ich meine wenn ich hotspots bei minus 30 grad außentemperatur betreibe und das seit über 10 jahren, ist das glaub ich kein besonderes feature. die meisten geräte entwickeln genug eigenwärme um damit klar zu kommen. abschalten bereitet eher das problem. auch für ruckus wireless. die hardware die in den geräten verbaut ist unterscheidet sich in keiner weise von preiswerten anbietern wie tplink. vielleicht wissen sie einfach wie man super günstig produzierte geräte besonders teuer verkauft. das ist aber auch alles

  2. Re: einwand

    Autor: Axel Larator 09.05.16 - 20:20

    Du schreibst Blödsinn. Tplink mit Ruckus gleichzusetzen, ist wie die Behauptung, dass ein Bobbycar mit Mercedes vergleichbar ist.
    Und du betreibst Hotspots? Wahrscheinlich bist du ein echter Profi, der sich seine Wlan Antennen selbst dengelt.
    Ganz nebenbei, der echte Brainslayer von DD-WRT versteht was von WLAN Technik.

  3. Re: einwand

    Autor: Shorari 09.05.16 - 22:23

    > die hardware die in den geräten verbaut ist unterscheidet sich in keiner weise von preiswerten anbietern wie tplink

    Hahaha
    Sorry, aber du hast vermutlich noch nie ein Gerät von denen im Einsatz gehabt.
    Die mögen zwar teuer sein, jedoch funktionieren die 1a. Und wenn du von den günstigen TP Link Teilen ein Dutzend brauchst, um eine Firmenetage vernünftig abzudecken, so macht das ein Ruckus ganz nebenbei.

  4. Re: einwand

    Autor: brainslayer 10.05.16 - 02:42

    also erstens bin ich der echte von DD-WRT und du kannst mir glauben das ich so gut wie jedes gerät egal ob tplink, asus, ubiquiti oder ruckus schon außeinandergenommen habe. es ist nix besonderes in den geräten. den rest erspar ich mir mal zu kommentieren. also das mit dem antennen dengeln oder so.
    zu shorari. was die abdeckung betrifft ist das alles eine frage des cleveren antennendesigns. das ist bei consumer routern in der tat nicht immer so clever gelöst, aber es gibt auch hier positive beispiele. mein hardware kommentar bezog sich auf wireless chipsatz, cpu, ram, flash etc.

  5. Re: einwand

    Autor: M.P. 10.05.16 - 08:35

    Naja, manchmal ist es ja nur ein Buchstabe in der Endung nach der Chip-Bezeichnung, die den Unterschied z. B. in der Temperatur-Spec ausmacht.

    Wenn das Ding von Ruckus auch nach 24 Stunden bei -30° noch eingeschaltet werden darf, und dann *garantiert* funktioniert, ist das schon mal eine *Zusicherung*, die man von TP-Link nicht bekommen wird.

    Wenn Ruckus das zusichert, und trotzdem nur Bauteile die mit "Commercial-Temperature-Range" Buchstaben-Code gelabelt sind verbaut, wäre das aber ein dicker Hund ....

  6. Re: einwand

    Autor: peterbarker 10.05.16 - 08:41

    ist das Antennendesign nicht eines der Schlüsselelemente worin sich die Enterprise Geräte von den Consumer Produkten unterscheiden? (AP Controller Verwaltung mal ausgenommen, das ist ja klar).

    Verglichen mit einem UBNT AP kann jede FritzBox einpacken was Wlan betrifft. Jedoch Sieht ein UBNT gegenüber einem Ruckus auch alt aus was Reichweite, Durchsatz und gleichzeitig bediente Clients betrifft. Das ist ja nicht alles nur auf das Antennendesign und die Chipsätze zurückzuführen .. ich würde sagen da steckt schon noch mehr dahinter.

    Ob das die Preise eines Ruckus, Aruba oder Cisco rechtfertig steht dabei auf einem anderen Zettel...

  7. Re: einwand

    Autor: brainslayer 10.05.16 - 10:33

    ja denkst du das ruckus die einzigen sind die industrial spec verbauen? aber -30 grad haut keinen chip aus der socke. das problem in kühlen umgebungen ist nicht das einschalten und das dauerhafte laufen. die entwickeln wie gesagt genug eigenwärme. das problem ist das abschalten und die dann zwangsläufig auftretende kondensation des in der wärmeren umgebung gebundenen wassers. da vergammelt dann auch ein ruckus router, egal ob industrial spec oder nicht.

    zu ubnt. also nimm mal 2 nanostation 5m . wollen wir wetten das es dir gelingt eine verbindung über 6 km aufzubauen? (prinzipiell auch noch mehr, aber ich greif mal nicht zu hoch). und nein es ist alles auf das antennendesign zurück zu führen. ein chipsatz kann gut sein. aber ne gute antenne is allemal besser zumal diese bidirektional verstärkt. und auch was gleichzeitig bedienende clients betrifft sieht ubnt jetzt nicht älter aus. allerdings sollte man die original firmware eventuell nicht verwenden sondern eher mal schauen wie sich openwrt oder halt dd-wrt schlägt. das ist eher eine frage der software als der chipsätze. aber vergleichen wir mal die indoor lösungen und lassen die nanostations etc, mal weg. da ist der ubnt unifi ac-lr sehr vernünftig. damit versorge ich gerade alleinig ein altes industriegebäude bzw. eventhalle. dort teste ich manchmal was 1000 personen mit ihren handies so in sachen wireless anrichten. also die anzahl der maximalen clients ist glaub ich nicht so das problem mit solchen geräten.

  8. Re: einwand

    Autor: peterbarker 10.05.16 - 13:01

    klingt interessant. Ich hab zu Hause auch einen UAP AC PRO .. Für den gibt es anscheinend eine openWRT Firmware (bzw. für die neue AC Serie). Deinen Beschreibungen nach würde sich das ja anstelle der original Firmware lohnen.

    Mit openWRT braucht man wahrscheinlich auch den UBNT Controller Server nicht mehr sondern kann alles auf dem AP selbst einstellen? Ich habe für die Serie leider noch keine Erfahrungsberichte oder dergleichen gefunden.

  9. Re: einwand

    Autor: The Blue Parrot 10.05.16 - 15:03

    Wenn Du jemals einen AP von Ruckus demontiert hättest, hättest Du auch den Unterschied in der Hardware gesehen. Der ist nämlich fundamental.
    Außerdem baut Ruckus keine Router, sondern Accesspoints, google mal den Unterschied.

  10. Re: einwand

    Autor: M.P. 10.05.16 - 15:11

    brainslayer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > zu ubnt. also nimm mal 2 nanostation 5m . wollen wir wetten das es dir
    > gelingt eine verbindung über 6 km aufzubauen?

    Bei 100 mW EIRP - Never ......

    Natürlich kann man mit rauscharmen Eingangsstufen und dem Antennengewinn von 16 dB Empfangsseitig etwas herausholen - aber diese Entfernungen.....

    Wahrscheinlich hat man in Senderichtung "vergessen" die Richtwirkung der Antenne durch eine entsprechende Herabsetzung der Sendeleistung einzubeziehen, oder bläst sogar 100 mW in *jede* der MIMO Sendeantennen ....

    Auf der Webseite wird sogar mit 15 km geworben ....

    https://www.senetic.de/product/NSM5



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.05.16 15:13 durch M.P..

  11. Re: einwand

    Autor: The Blue Parrot 10.05.16 - 17:57

    >
    > Bei 100 mW EIRP - Never ......
    >
    Auf den Kanälen 100-140 sind mit DFS und TPC aber 1000mW (30dBm) EIRP erlaubt.

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