Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Rundfunkbeitrag: 1 Milliarde mehr für…

Ich sollte mich mal dort bewerben

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Ich sollte mich mal dort bewerben

    Autor: BiGfReAk 03.12.13 - 22:05

    scheinbar kann man sich bei ARD und ZDF dumm und dämlich verdienen oder wofür geht das ganze Geld drauf?

  2. Re: Ich sollte mich mal dort bewerben

    Autor: Sukram71 03.12.13 - 22:14

    Personalkosten sind nach Sportrechten natürlich der größte Kostenfaktor, glaube ich.
    Die haben das verfassungsmäßig verbriefte Recht zum Gelddrucken.
    Und wenn noch mehr Geld gebraucht wird, erfinden die
    halt noch eine Spartenkanal oder noch ein Radio-
    Programm. Die haben ja genug Leute zum nachdenken,
    wie man die KEF (Kommission Ermittlung Finanzbedarf)
    von mehr Geld und Kosten überzeugen kann.

    Und alles unter den Bedingungen des öffentlichen Dienstes. Dh zügiges arbeiten ist ein Fremdwort.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.12.13 22:16 durch Sukram71.

  3. Re: Ich sollte mich mal dort bewerben

    Autor: Trollversteher 03.12.13 - 22:19

    Riesen, Behördenähnlicher Apparat mit unzähligen Angestellten, teure, hochwertige Dokus, Nachrichten und Reportagen auf den "Nischenkanälen" 3sat, Arte, Phoenix, zdfInfo, ZDF Kultur und ZDF Neo (und einigen, wirklich guten Radiostationen), und viel zu viel unnützer Crap auf den Hauptkanälen ARD und ZDF um im Niveau-Limbo mit den Privaten mithalten zu können...

  4. Re: Ich sollte mich mal dort bewerben

    Autor: Trollversteher 03.12.13 - 22:22

    Aber leider sind es gerade die Spartenkanäle wo das Geld in wirklich gute, frische und intelligente Projekte investiert wird, während sich die Hauptsender auf Rentnerbespassung und Niveau-Tiefstapelwettbewerb mit den Privaten beschränken...

  5. Re: Ich sollte mich mal dort bewerben

    Autor: violator 03.12.13 - 22:26

    BiGfReAk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > scheinbar kann man sich bei ARD und ZDF dumm und dämlich verdienen oder
    > wofür geht das ganze Geld drauf?


    Na für die Grundversorgung, was denn sonst?

  6. Re: Ich sollte mich mal dort bewerben

    Autor: elgooG 04.12.13 - 08:01

    BiGfReAk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > scheinbar kann man sich bei ARD und ZDF dumm und dämlich verdienen oder
    > wofür geht das ganze Geld drauf?

    So funktioniert das nicht. Angestellte verdienen dort genauso wenig wie sonst auch überall. Du musst schon in die Politik und dich entsprechen schmieren lassen und alles als "Nebeneinkünfte" einsacken.

    Hauptkriterium für Politiker ist allerdings dass du dein Gewissen an der Türschwelle abgibst.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. SV Informatik GmbH, Stuttgart
  2. Dataport, verschiedene Standorte
  3. H&D - An HCL Technologies Company, Braunschweig
  4. Pfennigparade SIGMETA GmbH, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,40€
  2. 19,95€
  3. 3,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Zulassung autonomer Autos: Der Mensch fährt besser als gedacht
Zulassung autonomer Autos
Der Mensch fährt besser als gedacht

Mehrere Jahre haben Wissenschaftler und Autokonzerne an Testverfahren für einen Autobahnpiloten geforscht. Die Ergebnisse sprechen für den umfangreichen Einsatz von Simulation. Und gegen den schnellen Einsatz der Technik.
Von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren US-Post testet Überlandfahrten ohne Fahrer
  2. Mercedes-Sicherheitsstudie Wenn das Warndreieck autonom aus dem Auto fährt
  3. Einride T-Pod Autonomer Lkw fährt in Schweden Waren aus

Lightyear One: Luxus-Elektroauto fährt auch mit Solarstrom
Lightyear One
Luxus-Elektroauto fährt auch mit Solarstrom

Ein niederländisches Jungunternehmen hat ein ungewöhnliches Fahrzeug entwickelt, das Luxus und Umweltfreundlichkeit kombiniert. Solarzellen auf dem Dach erhöhen die Reichweite um bis zu 220 Kilometer.
Von Wolfgang Kempkens

  1. Elektromobilität Verkehrsminister will Elektroautos länger und mehr fördern
  2. Elektroautos e.GO Mobile liefert erste Fahrzeuge aus
  3. Volkswagen Über 10.000 Vorreservierungen für den ID.3 in 24 Stunden

Katamaran Energy Observer: Kaffee zu kochen heißt, zwei Minuten später anzukommen
Katamaran Energy Observer
Kaffee zu kochen heißt, zwei Minuten später anzukommen

Schiffe müssen keine Dreckschleudern sein: Victorien Erussard und Jérôme Delafosse haben ein Boot konstruiert, das ohne fossilen Treibstoff auskommt. Es kann sogar auf hoher See selbst Treibstoff aus Meerwasser gewinnen. Auf ihrer Tour um die Welt wirbt die Energy Observer für erneuerbare Energien.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Umweltschutz Kanäle in NRW bekommen Ladesäulen für Binnenschiffe
  2. Transport DLR plant Testfeld für autonome Schiffe in Brandenburg
  3. C-Enduro Britische Marine testet autonomes Wasserfahrzeug

  1. Android: Deutsche Netzbetreiber bieten weiter Huawei-Smartphones
    Android
    Deutsche Netzbetreiber bieten weiter Huawei-Smartphones

    Während im Ausland Vorbestellungen schon ausgesetzt sind, bieten alle drei Mobilfunkbetreiber weiterhin Huawei-Smartphones an. Dabei stehen alle mit Google und Huawei in Kontakt.

  2. WLAN-Tracking: Ab Juli 2019 will Londons U-Bahn Smartphones verfolgen
    WLAN-Tracking
    Ab Juli 2019 will Londons U-Bahn Smartphones verfolgen

    Für bessere Statistiken geht Transport for London einen gewagten Schritt. Die Behörde wird alle angemeldeten Geräte anhand der MAC-Adresse verfolgen, um mit den so erhobenen Daten Fahrgastströme besser zu verstehen und etwa vor Überfüllungssituationen zu warnen.

  3. Android-Konsole: Razer kündigt endgültiges Ende von Ouya an
    Android-Konsole
    Razer kündigt endgültiges Ende von Ouya an

    Auf Kickstarter hat die Android-Konsole Ouya einst Millionen US-Dollar gesammelt, jetzt steht das unmittelbare Aus endgültig bevor: Razer schaltet die Server ab, auch Support wird es nicht mehr geben.


  1. 13:21

  2. 13:02

  3. 12:45

  4. 12:26

  5. 12:00

  6. 11:39

  7. 11:19

  8. 10:50