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Bedeutung der Rundfunkgebühr

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  1. Bedeutung der Rundfunkgebühr

    Autor: dxp 04.08.18 - 23:45

    Bin echt schockiert, mit was für einer Einstellung hier offensichtlich gebildete Menschen an das Thema Rundfunkgebühr gehen. Leider haben die ach so tollen Verweigerer nichts verstanden, ohne die öffentlich rechtlichen sähe es in Deutschland nämlich schlecht aus!
    Neben dem Betrug(!) des Nichtzahlens ist auch das Argument Schwachsinn, dass "man das ja nicht nutzen würde". Jeder profitiert davon, da Journalismus und die Verbreitung desselben unabhängig von der Politik ein Grundpfeiler für die Demokratie darstellt.
    Ich kann mir übrigens nicht vorstellen, dass es hier im Forum auch nur einem einzigen finanziell weh tut, die Pauschale (pro Haushalt) zu zahlen.

    Ich bitte euch stark nochmal über das Thema nachzudenken und was die Rundfunkanstalten für Deutschland bedeuten. Es geht hier nämlich nicht um abendliches Unterhaltungsprogramm.

  2. Re: Bedeutung der Rundfunkgebühr

    Autor: JackIsBlack 04.08.18 - 23:55

    Können sich das Geld ja von den ganzen großen Firmen, die ihre Steuern auf kleinen Inseln bunkern, holen.
    Keinen Rundfunkbeitrag zahlen ist auch kein Betrug und auch hier im Forum werden Menschen sein, die es sich nicht leisten können.
    5¤ im Monat auf freiwilliger Basis würden vollkommen ausreichen.

  3. Re: Bedeutung der Rundfunkgebühr

    Autor: heulendoch 05.08.18 - 00:09

    Ich schaue kein TV, höre kein Radio. Die Höhe des Beitrags ist einfach nur lächerlich, wer braucht 20 verschieden ÖR-Sender? Wer braucht X Sportsendungen zum gleichen Thema/Sport? X Kochsendungen? Hier wird einfach Geld verbrannt.

    Das mit einer unabhängigen Presse etc. ist natürlich sinnvoll, aber da hängt so viel unnützer Schund mit dran der mitfinanziert wird, den wir mit bezahlen MÜSSEN.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 05.08.18 00:12 durch heulendoch.

  4. Re: Bedeutung der Rundfunkgebühr

    Autor: Carl Weathers 05.08.18 - 00:35

    +1 an den OP.

  5. ++

    Autor: teenriot* 05.08.18 - 01:05

    Word

  6. Re: Bedeutung der Rundfunkgebühr

    Autor: Keepo 05.08.18 - 04:41

    dxp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bin echt schockiert, mit was für einer Einstellung hier offensichtlich
    > gebildete Menschen an das Thema Rundfunkgebühr gehen. Leider haben die ach
    > so tollen Verweigerer nichts verstanden, ohne die öffentlich rechtlichen
    > sähe es in Deutschland nämlich schlecht aus!
    > Neben dem Betrug(!) des Nichtzahlens ist auch das Argument Schwachsinn,
    > dass "man das ja nicht nutzen würde". Jeder profitiert davon, da
    > Journalismus und die Verbreitung desselben unabhängig von der Politik ein
    > Grundpfeiler für die Demokratie darstellt.
    > Ich kann mir übrigens nicht vorstellen, dass es hier im Forum auch nur
    > einem einzigen finanziell weh tut, die Pauschale (pro Haushalt) zu zahlen.
    >
    > Ich bitte euch stark nochmal über das Thema nachzudenken und was die
    > Rundfunkanstalten für Deutschland bedeuten. Es geht hier nämlich nicht um
    > abendliches Unterhaltungsprogramm.


    5-10% der gesamten sendezeit machen echten journalismus aus, der rest ist schrottunterhaltung. ausser deutschlandradio verbrennen die öffentlichen geld wo es nur geht, da kannste dein "ABER DER JOURNALISMUS"-argument mal schön stecken lassen.

  7. Re: Bedeutung der Rundfunkgebühr

    Autor: basti2k 05.08.18 - 05:54

    dxp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bin echt schockiert, mit was für einer Einstellung hier offensichtlich
    > gebildete Menschen an das Thema Rundfunkgebühr gehen. Leider haben die ach
    > so tollen Verweigerer nichts verstanden, ohne die öffentlich rechtlichen
    > sähe es in Deutschland nämlich schlecht aus!
    > Neben dem Betrug(!) des Nichtzahlens ist auch das Argument Schwachsinn,
    > dass "man das ja nicht nutzen würde". Jeder profitiert davon, da
    > Journalismus und die Verbreitung desselben unabhängig von der Politik ein
    > Grundpfeiler für die Demokratie darstellt.
    > Ich kann mir übrigens nicht vorstellen, dass es hier im Forum auch nur
    > einem einzigen finanziell weh tut, die Pauschale (pro Haushalt) zu zahlen.
    >
    > Ich bitte euch stark nochmal über das Thema nachzudenken und was die
    > Rundfunkanstalten für Deutschland bedeuten. Es geht hier nämlich nicht um
    > abendliches Unterhaltungsprogramm.


    Es geht nicht darum sie abzuschaffen oder sonstiges es geht einfach gesagt um die beizragshohe und das die Menschen einfach nicht mehr bereit sind das zu zahlen, für das gebotene



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.08.18 05:55 durch basti2k.

  8. Re: Bedeutung der Rundfunkgebühr

    Autor: osolemio84 05.08.18 - 07:35

    dxp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bin echt schockiert, mit was für einer Einstellung hier offensichtlich
    > gebildete Menschen an das Thema Rundfunkgebühr gehen. Leider haben die ach
    > so tollen Verweigerer nichts verstanden, ohne die öffentlich rechtlichen
    > sähe es in Deutschland nämlich schlecht aus!
    > Neben dem Betrug(!) des Nichtzahlens ist auch das Argument Schwachsinn,
    > dass "man das ja nicht nutzen würde". Jeder profitiert davon, da
    > Journalismus und die Verbreitung desselben unabhängig von der Politik ein
    > Grundpfeiler für die Demokratie darstellt.
    > Ich kann mir übrigens nicht vorstellen, dass es hier im Forum auch nur
    > einem einzigen finanziell weh tut, die Pauschale (pro Haushalt) zu zahlen.
    >
    > Ich bitte euch stark nochmal über das Thema nachzudenken und was die
    > Rundfunkanstalten für Deutschland bedeuten. Es geht hier nämlich nicht um
    > abendliches Unterhaltungsprogramm.

    Scheinbar bist du derjenige, der nicht hat verstanden hat, dass die ÖR ihren eigentlichen Grundversorgungsauftrag (an unabhängigen Informationen und Bildung!!!) aktuell mehr schlecht denn recht wahrnehmen bzw. zugunsten von stumpfer Unterhaltung vernachlässigen, dass Ersterer aber nur etwa 1/7 der aktuellen Gebühren kosten würde und dass es um die politische Unabhängigkeit auch nicht besonders gut bestellt ist. Und ja, 210 Euro jährlich sind nicht gerade wenig und gerade die aktuelle Abrechnung je Haushalt ist auch alles andere als gerecht. Und ja, es gibt unzählige Personengruppen und Konstellationen, denen 210 Euro jährlich durchaus sehr weh tun. Damit könnte man beispielsweise gute 2-3 Wintermonate lang heizen.

  9. Re: Bedeutung der Rundfunkgebühr

    Autor: osolemio84 05.08.18 - 07:39

    JackIsBlack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Können sich das Geld ja von den ganzen großen Firmen, die ihre Steuern auf
    > kleinen Inseln bunkern, holen.
    > Keinen Rundfunkbeitrag zahlen ist auch kein Betrug und auch hier im Forum
    > werden Menschen sein, die es sich nicht leisten können.
    > 5¤ im Monat auf freiwilliger Basis würden vollkommen ausreichen.

    Es sollten schon die die es auch nutzen zahlen, vielleicht sogar eine Pro-Kopf Pauschale (aber dann keine 5 Euro!), der Einfachheit halber. Ganz auf freiwilliger Basis wird es nicht funktionieren. Bei einer vergleichbaren Anzahl an Beitragszahlern wie heute sollten 2,50 Euro monatlich jedoch dicke ausreichen, selbst 5 Euro halte ich für viel zu viel. Nicht unbedingt, weil man sich das nicht leisten könne (hört sich ja erst einmal deutlich besser an als 17,50), sondern weil der ÖR für die Grundversorgung an Informationen einfach nicht deutlich mehr als 1 Milliarde Euro jährlich verbraten darf...!

  10. Re: Bedeutung der Rundfunkgebühr

    Autor: Stormking 05.08.18 - 09:37

    dxp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Neben dem Betrug(!) des Nichtzahlens ist auch das Argument Schwachsinn,
    > dass "man das ja nicht nutzen würde". Jeder profitiert davon, da
    > Journalismus und die Verbreitung desselben unabhängig von der Politik ein
    > Grundpfeiler für die Demokratie darstellt.

    Nur daß der ÖRR weder "unabhängig von der Politik" ist noch besonders guten Journalismus bietet. Im Gegenteil, es ist derselbe Einheitsbrei wie in den kommerziellen Medien auch. Stimmen außerhalb des Mainstreams kommen kaum zu Wort und wenn doch, dann werden sie lediglich vorgeführt oder verächtlich gemacht.

    "Offensichtlich gebildeten Menschen" sollte das übrigens auch dann auffallen und sauer aufstoßen, wenn sie diese Stimmen inhaltlich ablehnen.

  11. Re: Bedeutung der Rundfunkgebühr

    Autor: FrankGallagher 05.08.18 - 09:59

    Das ist doch absurd... Ich zahle gerne dafür, dass der freie Journalismus gefördert wird, aber was ich nicht gerne Zahle sind:

    -Abartig hohe Renten und Gehälter von denen normale Angestellte mit selben Job und mehr Arbeit nur träumen.
    -Wofür braucht man die Regionalisierung als TV Produkt? Eine Sendung ist viel aufwändiger zu produzieren, als eine Internetseite zu pflegen.
    -Wofür braucht man x Sender? Zwei reichen. Außer ZDF und WDR haben die alle so oder so keine gute Quote.
    -Wieso werden teure Sportlizenzen gekauft? Warum werden Ex Sportler, die teuer bezahlt sind, in ein Studio gesetzt und befragt wie das Spiel war? Ich habe es doch mit eigenen Augen gesehen, ich brauche keine Erklärungen, wenn mich der Sport interessiert.

    Die Liste könnte man noch ewig weiterführen...

    Und dein Argument "Ich kann mir übrigens nicht vorstellen, dass es hier im Forum auch nur einem einzigen finanziell weh tut, die Pauschale (pro Haushalt) zu zahlen." ist ja mal lächerlich. Schonmal dran gedacht dass hier im Forum eventuell auch Alleinerziehende, Studenten, schlecht bezahlte Leute, Leute die die Familie unterstützen müssen, etc. dabei sind? Bei denen Sitz es in der Regel nicht so locker.

  12. Re: Bedeutung der Rundfunkgebühr

    Autor: koki 05.08.18 - 10:10

    dxp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >unabhängig von der Politik


    Sehr blauäugig.

  13. Re: Bedeutung der Rundfunkgebühr

    Autor: DW 05.08.18 - 10:10

    Unabhängiger Jornalismus. Genau Pressemeldungen von DPA, AP, Reuters und co abtippen bzw. nachplappern ist heutzutage schon unabhängiger Jornalismus. Schau doch mal auf die News-Seite der tageschau.de, dort wird doch nicht mal mehr eine Quelle angegeben, woher sie die Informationen haben. Lediglich beim Bild taucht dann mal beispielsweise DPA auf.
    Im Aufsichtsrat der öffentlich rechtlichen Sitzen zum großen Teil ausgediente Parteisoldaten der ehemaligen Regierungen. (https://www.macht-steuert-wissen.de/2305/ard-und-zdf-die-verstrickung-von-politik-und-oeffentlich-rechtlichen-medien/#) Die natürlich keinerlei Einfluss zugunsten ihrer Partei legen. Nicht das ich die Afd mögen würden, aber sie kommen doch auch deswegen unter die Räder, weil sie nicht im elitären Kreis des Aufsichtsrats mitspielen dürfen (so wie damals die Piraten und zukünftige andere potentiell aufstrebende Neuparteien)

    Dafür bin ich nicht bereit Geld hin zulegen, ganz zu schweigen von dem hier angesprochenen Entertainment und Sportübertragungen. Aber das wäre schonmal ein ganz anderes Kapitel. Die öffentich rechtlichen gehören komplett aufgelöst. Anschließend mit einem Nachrichten-Fernsehkanal (Phönix), einem Entertainmenkanal auf dem ausschließlich Filme und Dokumentationen übertragen werden, die entweder aus eigene Produktion stammen (und Gemeinfrei angeboten werden) oder mittlerweile Gemeinfrei sind. Dazu ein Nachrichten-Radiosender (Deutschland Funk) und ein Entertainmen-Radio (selbe Richtilinen für Musik, Hörspiele etc). Regionalpolitik läuft auf den Nachrichtenübertragungen in einem 30Minuten Slot. Dazu geg. 1-2 Stunden-Slot am Tag für Berichterstattung.
    Sperrfrist von Parteisoldaten im höheren Positionen von mindestens 10 Jahren. Keinen Regierungsauftrag an das öffentlich rechtliche Fernsehen. Auftrag wird von Gremium erstellt, dass durch Bevölkerung direkt gewählt wird. DANN können wir mal übers Geld reden, voher nope.

  14. Re: Bedeutung der Rundfunkgebühr

    Autor: Apfelbaum 05.08.18 - 10:34

    Doppelte Bezahlung bei mehreren Immobilien, die Höhe des Beitrages, die Produktion von Brot und Spielen, KEIN transparenter Finanzplan sind nur ein paar Beispiele, die nachvollziehbarweise sehr viele Menschen (Millionen) stören. Um die bloße Existens des Beitrages geht es doch den wenigstens, wie du es in deinem Startpost darstellst und es dir damit von vornherein argumentativ sehr leicht machen möchtest.

    PS: deine Sprüche zur Bildung von anderen, dir unbekannten Nutzern, erfüllen dich mit Stolz oder warum haust du sowas raus?

  15. Re: Bedeutung der Rundfunkgebühr

    Autor: azeu 05.08.18 - 11:29

    dxp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bin echt schockiert, mit was für einer Einstellung hier offensichtlich
    > gebildete Menschen an das Thema Rundfunkgebühr gehen.

    Subjektiv

    > Leider haben die ach so tollen Verweigerer nichts verstanden, ohne die öffentlich rechtlichen
    > sähe es in Deutschland nämlich schlecht aus!

    Die übliche Leier, nur die ÖR sind gut alles andere ist Mist... Hat ein bisschen was von Propaganda, finde ich.

    > Neben dem Betrug(!) des Nichtzahlens ist auch das Argument Schwachsinn,
    > dass "man das ja nicht nutzen würde".

    Wenn ich kein ÖR nutze dann nutze kein ÖR.

    > Jeder profitiert davon, da
    > Journalismus und die Verbreitung desselben unabhängig von der Politik ein
    > Grundpfeiler für die Demokratie darstellt.

    Unabhängig von der Politik? Ist das Dein Ernst?

    > Ich kann mir übrigens nicht vorstellen, dass es hier im Forum auch nur
    > einem einzigen finanziell weh tut, die Pauschale (pro Haushalt) zu zahlen.

    Ein ziemlich dämlches Argument. Gib mir bitte 5 EUR im Monat, einfach so, tut Dir ja nicht weh, also beschwere Dich nicht.

    > Ich bitte euch stark nochmal über das Thema nachzudenken und was die
    > Rundfunkanstalten für Deutschland bedeuten. Es geht hier nämlich nicht um
    > abendliches Unterhaltungsprogramm.

    Ich bitte Dich stark nochmal darüber nachzudenken was für einen oberflächlichen Unsinn Du hier schreibst.

    ... OVER ...

  16. Re: Bedeutung der Rundfunkgebühr

    Autor: Vinnie 05.08.18 - 11:39

    dxp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Leider haben die ach so tollen Verweigerer nichts verstanden, ohne die öffentlich rechtlichen sähe es in Deutschland nämlich schlecht aus!

    Ach so. Bildung, Infrastruktur, Werte, Sitten, Erziehung durch Eltern, Gesetzeslage entstanden durch die Siegermächte, gute Dipl. Ingenieurswissenschaftler, die über 50.000 Männer die bei uns in NL, BE, FR beerdigt liegen mit US Flagge welche es überhaupt erst ermöglicht haben, dass das moderne Deutschland entstehen und entfalten kann, usw. haben nichts damit zu tun!

    Die GEZ sorgt dafür, dass es in Deutschland allen gut geht.

    Dann wissen wir es jetzt wie der Sozialist tickt.

  17. Re: Bedeutung der Rundfunkgebühr

    Autor: Crayjin 05.08.18 - 11:50

    Meiner Meinung nach haben die meisten GEZ-Verweigerer einfach nur kein Bock Geld auszugeben. Da wird lieber Netflix abonniert und man informiert sich auf Facebook...armes Deutschland.

  18. Re: Bedeutung der Rundfunkgebühr

    Autor: schnedan 05.08.18 - 11:52

    Was fehlt denn da thematisch im ÖR was abseits des Mainstreams wäre? Pro nationalsozialistisches? Das der Klimawandel nicht menschengemacht ist, uns die Regierung mit Chemtrails vergiftet, die Erde flach ist, Fracking gut für die Natur, die Krim russisch?

  19. Re: Bedeutung der Rundfunkgebühr

    Autor: klink 05.08.18 - 11:53

    dxp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Leider haben die ach so tollen Verweigerer nichts verstanden, ohne die öffentlich rechtlichen
    > sähe es in Deutschland nämlich schlecht aus!

    Jaaaaaa ganz schlecht, dann gebe es keine von der Politik gesteuerte Propaganda und Politische Erziehungsprogramme... Wie z.B. man zu Flüchtlingen stehen muss. NATO / USA, Israel, egal was diese machen, sind die guten. Putin, Trump, AFD sind Bösen, wenn man mit dieser Auslegung nicht einverstanden ist, ist man gleich ein Rechter, Putin- oder Trump Troll....

    Oder die "tollen" Diskussionssendungen, x Gäste + Moderator eine Meinung oder x Gäste + Moderator gegen einen.

    Oder die Tollen Shows, wo sich die "Stars" an den Zwangsgelder bereichern oder die Intendanten 400k¤ im Jahr kassieren.

    > Jeder profitiert davon, da Journalismus und die Verbreitung desselben unabhängig von der
    > Politik ein Grundpfeiler für die Demokratie darstellt.

    Diese sind weder unabhängig noch neutral was die Berichtserstattung betrifft.
    Das sieht man an der ganzen Russland, Syrien usw. "Berichterstattung", man scheut nicht mal davor Interviews zu Manipulieren.
    Seit 2015 sieht man sehr deutlich das an der Flüchtlingskrise, man versucht alles tot zu schweigen bis es nicht mehr geht, dann verharmlost man die Verbrechen. Bestes Beispiel Silvester in Köln oder die Anschläge.

    > Ich kann mir übrigens nicht vorstellen, dass es hier im Forum auch nur
    > einem einzigen finanziell weh tut, die Pauschale (pro Haushalt) zu zahlen.

    Mir ist der Drecksverein nicht mal 1 Cent im Jahr wert!

  20. Re: Bedeutung der Rundfunkgebühr

    Autor: FrankGallagher 05.08.18 - 12:07

    Crayjin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meiner Meinung nach haben die meisten GEZ-Verweigerer einfach nur kein Bock
    > Geld auszugeben. Da wird lieber Netflix abonniert und man informiert sich
    > auf Facebook...armes Deutschland.


    Erstens wiedersprichst du dir selbst: "kein Bock Geld auszugeben" liegt im Gegenspruch zu Netflix und Facebook. Internet und Netflix Abo kosten Geld.

    Zweitens disqualifizierst du dich mit "armes Deutschland" jeglicher Diskussion. Du gehörst zu Deutschland wie jeder andere auch und solche allgemein gehaltene und überheblichen Aussagen lassen dich in einem ziemlich schlechten Licht dastehen.

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