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Netflixisierung der Öffentlichen

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  1. Re: Netflixisierung der Öffentlichen

    Autor: muhzilla 04.08.18 - 22:53

    Grundsätzlich geht es ihm aber darum, dass die Öffis Geld wegschleudern ohne Ende, und das kann man auch verstehen, wenn man will.

    Diese Geldverbrennungsmaschine gehört einfach reformiert. Ich finde die Öffis wichtig und richtig, aber sie sind außer Kontrolle und wir sollens kommentarlos zahlen. Das geht einfach nicht, weswegen ich ebenfalls erst zahle, wenn der Pfänder klingelt. Mehr kann ich nicht tun.

  2. Re: Netflixisierung der Öffentlichen

    Autor: azeu 04.08.18 - 22:56

    In den 50ern mag das sinnvoll gewesen sein. Heute nur eine große Geldverbrennungmaschine.

    ... OVER ...

  3. Re: Netflixisierung der Öffentlichen

    Autor: M_Q 04.08.18 - 23:39

    osolemio84 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1nformatik schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich denke den Bildungsauftrag kann man mit deutlich weniger Geld
    > > realisieren. Wenn jeder 4 Euro zahlt sollte das langen.
    > >
    > > Es gibt ab und zu gute Sendungen bei den Öffentlichen, aber dafür
    > braucht
    > > man keine zig Milliarden, wenn man sich auf das wesentliche
    > konzentriert.
    > >
    > > Olympia, Fußball WM und Co. können auch die privaten senden.
    >
    > Ja, aber warum ausgerechnet 4 Euro monatlich und nicht beispielsweise 2,50?
    > Schließlich wäre das grob überschlagen immer noch knapp über 1 Milliarde
    > Euro jährlich. Vom Umsatz her wäre das bereits ein großes
    > Industrieunternehmen. Das müsste eigentlich dicke ausreichen, um eine
    > qualitativ hochwertige und gut recherchierte "Grundversorgung" im Sinne
    > unabhängiger Berichterstattung und (Kinder-)bildung zu gewährleisten - und
    > zwar ohne zusätzliche Werbeeinnahmen!
    >
    > Jetzt haben wir die absurde Situation, dass jedes Jahr 8,3 Milliarden Euro
    > an die ÖR fließen, zusätzlich Werbung geschalten wird, der eigentliche
    > Grundversorgungsauftrag vernachlässigt wird und das ständig von weiteren
    > Gebührenerhöhungen die Rede ist. Meiner Meinung nach untragbar!

    Volle Zustimmung - guter Beitrag. Das Problem ist einfach nur die absurde Höhe dieses Jahresetats. Selbst mit einer Milliarde müsste man es spielend leicht schaffen, die informationelle Grundversorgung hinzukriegen... ist einfach lächerlich wie die mit ihrem Geld umgehen.

  4. Re: Netflixisierung der Öffentlichen

    Autor: crustenscharbap 04.08.18 - 23:40

    1nformatik schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denke den Bildungsauftrag kann man mit deutlich weniger Geld
    > realisieren. Wenn jeder 4 Euro zahlt sollte das langen.
    >
    > Es gibt ab und zu gute Sendungen bei den Öffentlichen, aber dafür braucht
    > man keine zig Milliarden, wenn man sich auf das wesentliche konzentriert.
    >
    > Olympia, Fußball WM und Co. können auch die privaten senden.

    Da bin ich 100% deiner Meinung. Dokus, Nachrichten, Regionalnachrichten.

    Ich meine mal gelesen zu haben, dass die Kosten 60% nur für Fußball sind. Also schon 9¤ im Monat. Korrigiert mich, fals ich mich irre. Es war auf jeden Fall sehr viel Geld.

  5. Re: Netflixisierung der Öffentlichen

    Autor: teenriot* 05.08.18 - 00:51

    OK, kann man so sehen. Aber wenn man seinen Standpunkt glaubhaft will, sollte man schon bei der Wahrheit bleiben.

  6. Re: Netflixisierung der Öffentlichen

    Autor: teenriot* 05.08.18 - 00:54

    Bullshit! 2016 waren es 69 Cent der 17,50¤ die für die GESAMTE Sportberichterstattung verwendet wurden. Angesichts der Quoten ist das mehr als zu vertreten. Der Auftrag ist dem Rundfunkstaatsvertrag nach nun einmal Vollversorgung.

  7. Re: Netflixisierung der Öffentlichen

    Autor: teenriot* 05.08.18 - 00:57

    Kann man so sehen. Aber der Status Quo ist es nun einmal Vollversorgung. Man ändert Status Quo X nicht, indem man behaupt das der Status Quo Y ist.

    (Vielleicht jetzt nicht direkt und eindeutig in diesem Thread, aber es ein falsches Standardargument gegen den ÖR, dass dieser nur Grundversorgung zu leisten hat)

  8. Re: Netflixisierung der Öffentlichen

    Autor: tingelchen 05.08.18 - 02:16

    Warts ab. Der Laden wird in Zukunft einen großen Teil der Einnahmen für was ganz anderes ausgeben als für Radio und TV. Darum betteln die schon jetzt um mehr Kohle. Man hat sich halt großzügig bedient und die Rechnung darf der Bürger zahlen.

  9. Re: Netflixisierung der Öffentlichen

    Autor: tingelchen 05.08.18 - 02:34

    Nun ja... waren die Reisekosten eben dieses mal etwas kleiner als sonst. Aber selbst wenn sie mit 20 Trupps nach Hawaii Erster Klasse in einem Privat Jet geflogen wären, wäre das entgegen der Lizenzkosten nur etwas für die Portokasse.

    Die Lizenzen haben runde 218 Millionen gekostet. Das muss man sich mal rein ziehen.

    http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/fussball-wm-ard-und-zdf-zahlen-mehr-fuer-uebertragung-a-1014576.html

    Dafür könnte man halb Afrika mit Essen versorgen. Das sind ca. 2,6% der Einnahmen aus den Rundfunkgebühren. Das ist purer Wahnsinn, sonst nichts. Aber da man sich um das Einkommen keine Gedanken machen muss, da es gesetzlich gesichert ist, spielt der Preis eben keine Rolle. Alle anderen Sender müssen sich solche Investitionen 5x überlegen. Da deren Einkommen nicht garantiert ist.

    Es ist das übliche Dilemma bei solchen Organisationen. Sobald jährlich garantiert Geld fließt wuchert alles aus und das ganze Konstrukt kostet das hundertfache wie normal. Aber der Bürger hats ja. Demnächst hat er's noch etwas dicker. Da die nächste Erhöhung praktisch schon fest steht.

  10. Re: Netflixisierung der Öffentlichen

    Autor: teenriot* 05.08.18 - 02:48

    Ich verstehe, die Gebühr-Boykotler spenden die gesparten 17,50 und machen das gar nicht aus Eigennutz.

    2,6% für ein extrem gesellschaftsrelevantes Ereignis sind kein Wahnsinn, sondern mehr als nur verhältnismäßig.

    Im übrigen werden aus den 2,6% alle 4 Jahre 6,5 Promille pro Jahr.

  11. Re: Netflixisierung der Öffentlichen

    Autor: Anonymer Nutzer 05.08.18 - 07:45

    Blindie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Übrigens ist der ÖR aus gutem Grund so aufgebläht. Vor dem dritten Reich
    > gab es nur Eine zentralisierte Lösung. Es hat gereicht diese zu übernehmen
    > um alle mit der Propaganda der Nazis zu versorgen. Für die neuen ÖR war es
    > eine Bedingung dezentralisierte unabhängige Versorger zu schaffen. Deshalb
    > gibt es die verschiedenen Sender welche auch teilweise nur aloksles Zeug
    > denden. Zusätzlich kommt hinzu das es eben nicht nur einen Bildungsaufteag
    > und Informationsauftrag gibt sondern auch eine Grundversorgung mit Kultur
    > und Sport verschiedenster Interessen dazu gehört.

    Blödsinn. Sie sind nicht aus gutem Grund aufgebläht und man kann im Zweifel ein aufgeblähtes, dezentrales Medium genauso gut übernehmen, wie ein vergleichsweise schlankes, Zentrales. Schau doch einfach mal, was in der Türkei vor sich geht. Dort standen übrigens die Zeitungen für die Verteidigung der Meinungsfreiheit ein, eigentlich nicht recht viel anders als bei uns. Denn von politischer Unabhängigkeit sind die ÖR allein schon durch die Besetzung der Gremien mit "ausgedienten" Politikern meilenweit entfernt.

  12. Re: Netflixisierung der Öffentlichen

    Autor: Anonymer Nutzer 05.08.18 - 07:46

    Sicaine schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist mittlerweile nur nicht mehr relevant weil es eine Haushaltsabgabe ist,
    > die nichts mehr mit der empfangbarkeit zu tun hat.

    Und? Die Haushaltsabgabe ist doch eine Beliebigkeit di per se!

  13. Re: Netflixisierung der Öffentlichen

    Autor: Anonymer Nutzer 05.08.18 - 07:54

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich verstehe, die Gebühr-Boykotler spenden die gesparten 17,50 und machen
    > das gar nicht aus Eigennutz.
    >
    > 2,6% für ein extrem gesellschaftsrelevantes Ereignis sind kein Wahnsinn,
    > sondern mehr als nur verhältnismäßig.
    >
    > Im übrigen werden aus den 2,6% alle 4 Jahre 6,5 Promille pro Jahr.

    Das "extrem gesellschaftsrelevantes Ereignis", sprich ein Fußballspiel senden aber bereits die Privaten. Absoluter Unsinn, das im ÖR zu senden. Unabhängige Informationen und Lizenzgebühren widersprechen sich außerdem ja bereits di per se! Man bezahlt Lizenzkosten dafür, nur genau das zu senden, was dem Veranstalter in den Kram passt...!

  14. Re: Netflixisierung der Öffentlichen

    Autor: Blindie 05.08.18 - 08:41

    osolemio84 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Blindie schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Übrigens ist der ÖR aus gutem Grund so aufgebläht. Vor dem dritten Reich
    > > gab es nur Eine zentralisierte Lösung. Es hat gereicht diese zu
    > übernehmen
    > > um alle mit der Propaganda der Nazis zu versorgen. Für die neuen ÖR war
    > es
    > > eine Bedingung dezentralisierte unabhängige Versorger zu schaffen.
    > Deshalb
    > > gibt es die verschiedenen Sender welche auch teilweise nur aloksles Zeug
    > > denden. Zusätzlich kommt hinzu das es eben nicht nur einen
    > Bildungsaufteag
    > > und Informationsauftrag gibt sondern auch eine Grundversorgung mit
    > Kultur
    > > und Sport verschiedenster Interessen dazu gehört.
    >
    > Blödsinn. Sie sind nicht aus gutem Grund aufgebläht und man kann im Zweifel
    > ein aufgeblähtes, dezentrales Medium genauso gut übernehmen, wie ein
    > vergleichsweise schlankes, Zentrales. Schau doch einfach mal, was in der
    > Türkei vor sich geht. Dort standen übrigens die Zeitungen für die
    > Verteidigung der Meinungsfreiheit ein, eigentlich nicht recht viel anders
    > als bei uns. Denn von politischer Unabhängigkeit sind die ÖR allein schon
    > durch die Besetzung der Gremien mit "ausgedienten" Politikern meilenweit
    > entfernt.

    Wozu die Haustür abschlirßen, Einbrecher brechen die Tür doch sowieso auf... Man muss es ja nicht noch einfacher machen. Das die Idee übrigens kein Blödsinn war kann man in der Geschichte der Öffentlichen nachlesen.

  15. Re: Netflixisierung der Öffentlichen

    Autor: tomate.salat.inc 05.08.18 - 08:55

    +1! Es ist einfach erschreckend wieviel Geld man hier verbrennt für unnötigen scheiß und an andere Stelle fehlt es noch und nöcher. Gerade letztens wieder einen Bericht gesehen, wo Familien am Existenzminimum kratzen (vor allem wenn es Alleinerziehende sind) - aber immerhin könnten sie ja den Tatort sehen...

    Und dann auch noch die Tatsache, dass trotz soviel Geldes es NOCH IMMER nicht genug ist. Nein - es gibt trotzdem Werbung!

  16. Re: Netflixisierung der Öffentlichen

    Autor: Anonymer Nutzer 05.08.18 - 09:15

    Blindie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > osolemio84 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Blindie schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Übrigens ist der ÖR aus gutem Grund so aufgebläht. Vor dem dritten
    > Reich
    > > > gab es nur Eine zentralisierte Lösung. Es hat gereicht diese zu
    > > übernehmen
    > > > um alle mit der Propaganda der Nazis zu versorgen. Für die neuen ÖR
    > war
    > > es
    > > > eine Bedingung dezentralisierte unabhängige Versorger zu schaffen.
    > > Deshalb
    > > > gibt es die verschiedenen Sender welche auch teilweise nur aloksles
    > Zeug
    > > > denden. Zusätzlich kommt hinzu das es eben nicht nur einen
    > > Bildungsaufteag
    > > > und Informationsauftrag gibt sondern auch eine Grundversorgung mit
    > > Kultur
    > > > und Sport verschiedenster Interessen dazu gehört.
    > >
    > > Blödsinn. Sie sind nicht aus gutem Grund aufgebläht und man kann im
    > Zweifel
    > > ein aufgeblähtes, dezentrales Medium genauso gut übernehmen, wie ein
    > > vergleichsweise schlankes, Zentrales. Schau doch einfach mal, was in der
    > > Türkei vor sich geht. Dort standen übrigens die Zeitungen für die
    > > Verteidigung der Meinungsfreiheit ein, eigentlich nicht recht viel
    > anders
    > > als bei uns. Denn von politischer Unabhängigkeit sind die ÖR allein
    > schon
    > > durch die Besetzung der Gremien mit "ausgedienten" Politikern meilenweit
    > > entfernt.
    >
    > Wozu die Haustür abschlirßen, Einbrecher brechen die Tür doch sowieso
    > auf... Man muss es ja nicht noch einfacher machen. Das die Idee übrigens
    > kein Blödsinn war kann man in der Geschichte der Öffentlichen nachlesen.

    Für das sinnlose Aufgeblähtsein der ÖR wäre das aber schon ein sehr, ähm konstruiertes Argument.

  17. Re: Netflixisierung der Öffentlichen

    Autor: Anonymer Nutzer 05.08.18 - 09:16

    tomate.salat.inc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > +1! Es ist einfach erschreckend wieviel Geld man hier verbrennt für
    > unnötigen scheiß und an andere Stelle fehlt es noch und nöcher. Gerade
    > letztens wieder einen Bericht gesehen, wo Familien am Existenzminimum
    > kratzen (vor allem wenn es Alleinerziehende sind) - aber immerhin könnten
    > sie ja den Tatort sehen...
    >
    > Und dann auch noch die Tatsache, dass trotz soviel Geldes es NOCH IMMER
    > nicht genug ist. Nein - es gibt trotzdem Werbung!

    +1

  18. Re: Netflixisierung der Öffentlichen

    Autor: teenriot* 05.08.18 - 14:32

    Die senden aber nicht in HD. Bei den wichtigsten gesellschaftsrelevanten Ereignissen sollte schon auf dem Stand der Technik gesendet werden.

  19. Re: Netflixisierung der Öffentlichen

    Autor: tingelchen 05.08.18 - 16:04

    Die senden schon HD. Nur muss man dazu auch ein HD Abo haben ;) Sonst gibt es eben nur SD. Der Grund warum die ÖR von Haus aus HD sind ist, weil sie die ÖR sind und es entsprechend eingeklagt haben. Da einige die HD Varianten nur mit Abo ausstrahlen wollten. Die ÖR senden im übrigen nach wie vor auch in SD.

    Und was "extrem" ist und was nicht. Nun ja... das ist wohl Ansichtssache. Für mich ist das nicht "extrem" relevant. Es mag Gesellschaftlich relevant sein, weil das Land mit Fans überfüllt ist, aber "extrem"?

    Ich sehe keinen Grund darin soviel Geld zu blechen, nur um die Spiele ausstrahlen zu dürfen. Wenn die Hälfte wenigstens ans Rote Kreuz oder so gegangen wäre, wäre es wenigstens noch für was gut gewesen.

    Aber darüber lässt sich Streiten wie über den Geschmack von Essen. Relevant ist, das die ÖR das Geld zum Fenster raus werfen. Nicht weil die gerne Prinz Karneval spielen wollen, sondern weil man sich keine Gedanken über ein vernünftiges Finanzmanagement machen muss. Wenn die Kohle nicht mehr reicht, schreit man eben so lange bis die Politiker mehr Kohle genehmigen.

  20. Re: Netflixisierung der Öffentlichen

    Autor: teenriot* 05.08.18 - 16:13

    Bei der WM, kann mann eigentlich nicht darüber streiten ob es "extrem relevant" ist, selbst wenn man mit Fußball nichts am Hut hat. Bei Quali-Spielen ist das was anderes, aber da übertragen ja auch die Privaten.

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